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Nur die Sekundarschule wächst

Gesamtschülerzahl an den weiterführenden Schulen sinkt um 65 auf jetzt 2774 Mädchen und Jungen. Nur leichter Rückgang an den Gymnasien und an der Mädchenrealschule. Vier Schulen in ihrem vorletzten Jahr.

2774 Mädchen und Jungen besuchen aktuell die sechs weiterführenden Schulen im Schulverband Nordeifel sowie die beiden privaten öffentlichen Schulen in Monschau und Vossenack. Dies geht aus einer Statistik hervor, die jetzt dem Monschauer Bildungsausschuss vorlag.


Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
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Presse:
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Schade!
In der Robert-Koch-Str. parken permanent, von morgens bis abends, bis zu sieben Geschäftswagen eines benachbarten Geschäftes.
Schade, dadurch gehen wichtige, wertvolle Kundenparkplätze verloren.
Hajo Dautzenberg, Webmaster

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Simmerath
 
Neue Datenautobahn für die Eifel geplant
Roetgen und Simmerath wollen einen Kooperationsvertrag mit der Deutschen Glasfaser Netz Entwicklung GmbH abschließen
Quelle: Eifeler Zeitung


Weltmarktführer auf Wachstumskurs

Die im Gewerbegebiet Rollesbroich ansässige Schwartz-Gruppe ist gut im Geschäft, beklagt aber auch Standortnachteile

Von: Peter Stollenwerk
23. März 2017



Bis zu 60 Meter lang sind die Wärmebehandlungsanlagen, die bei der Schwartz-Gruppe mit Hauptsitz im Gewerbegebiet Rollesbroich produziert werden. Geschäftsführer Alexander Wilden (l.) erläutert dem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz und den Gästen der CDU Simmerath die Philosophie des Unternehmens.
Foto: P. Stollenwerk

Schritt um Schritt hat sich die im Gewerbegebiet Rollesbroich ansässige Schwartz-Gruppe in den zurückliegenden Jahren zu einem der größten Arbeitgeber in der Gemeinde Simmerath entwickelt.

Die erstaunliche Entwicklung vom Ein-Mann-Betrieb zum weltweit operierenden Unternehmen innerhalb von gut 30 Jahren interessierte jetzt auch den Landtagsabgeordneten Axel Wirtz, der gemeinsam mit einigen Parteifreunden vom CDU-Ortsverband Simmerath den Betrieb in der Edison-straße besuchte. Das Unternehmen wurde dabei auch als Beispiel für die erfolgreiche Ansiedlungspolitik in der Gemeinde Simmerath herausgestellt.

Trotz eines klaren Bekenntnisses der Unternehmensleitung zum Standort Simmerath kamen aber auch die damit verbundenen Standortnachteile offen zur Sprache. Die Vorlage dafür gab der Landtagsabgeordnete mit seiner generellen Kritik an der rot-grünen Landespolitik, deren starke Fokussierung auf die Ballungsräume zu einer Vernachlässigung des ländliches Raume geführt habe. Dies reiche von „restriktiven Vorschriften“ bei der Neuansiedlung von Gewerbebetrieben bis hin zu einer beklagenswerten infrastrukturellen Ausstattung.

Autobahnanbindung „desaströs“

Die Anbindung an die Autobahn bezeichnete Alexander Wilden, geschäftsführender Gesellschafter der Schwartz-Gruppe, als „desaströs“. Gleiches gelte auch für den Breitbandausbau, wo die Region ebenfalls hinterher hinke.

Für diese Mangelsituation machte Axel Wirtz allein die politischen Handelnden in Düsseldorf verantwortlich. Obwohl der Landesbetrieb Straßenbau unabhängig von der übergeordneten Ausbauplanung die Möglichkeit habe, allein zu entscheiden, habe sich beim Dauerthema des Ausbaus der B258 zwischen der Eifel und Aachen bislang außer „großen Plänen“ nichts bewegt. Auch beim Breitbandausbau werde der ländliche Raum vernachlässigt. Hier sei NRW bundesweit Schlusslicht bei der Versorgung.

Unabhängig von dieser Situation aber hat die Schwartz-Gruppe sich weltweit positioniert, wie Alexander Wilden, seit 2017 alleiniger Geschäftsführer der Gruppe, in einer imponierenden Bilanz erläuterte. 1984 von Rolf Schwartz in Gevelsberg gegründet, war das Unternehmen schon nach kurzer Zeit bei der Fertigung und Konstruktion von Wärmebehandlungsanlagen für Stahl, Aluminium und andere Metalle eine feste Größe auf dem Markt.

1998 wurde der Firmensitz nach Simmerath verlegt. Fünf Jahre später wurden am Standort Rollesbroich erstmalig Aufträge der Volkswagen AG erledigt. Inzwischen verfügt die Schwartz-Gruppe über 21000 Quadratmeter Hallenfläche an sieben Standorten weltweit. Weitere 3500 Quadratmeter bilden die Bürofläche. Unter anderem ist das Unternehmen in China und den USA vertreten.

Über 200 Mitarbeiter sind inzwischen beschäftigt, davon allein 140 am Hauptsitz in Simmerath. Darunter befinden sich auch elf Auszubildende. Fünf davon absolvieren gerade ein duales Studium. Daher ist auch die enge Kooperation mit der Fachhochschule Aachen eine wichtige Säule der betrieblichen Weiterbildung.

Bislang wurden über 1000 Wärmebehandlungsanlagen (Kostenpunkt je Anlage zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro) in alle Welt geliefert. Im Bereich Presshärten darf sich die Schwartz GmbH als Weltmarktführer mit 80 Prozent Anteil bezeichnen. Eine kontinuierliche Steigerung erfuhr auch der Umsatz, der im Jahr 2011 noch bei 28 Millionen Euro lag. Für Ende 2017 sind 72 Millionen Euro prognostiziert.

2015 war ein besonders Jahr für das Unternehmen. Die Schwartz-Gruppe rückte in den Kreis der 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland auf, und im gleichen Jahr erhielt die Firma für die Neuentwicklung im Bereich Wärmebehandlungsanlagen für das Presshärten den Innovationspreis der Städteregion Aachen.

Auch in diesem Jahr stehen die Zeichen auf Wachstum. Mitte vorigen Jahres wurde die Hütte GmbH Düren erworben, um die Fertigungskapazitäten zu erweitern. Aktuell erfolgt die die Verlagerung dieses Standortes nach Aachen-Schleckheim ins ehemalige Schumag-Gebäude. Hier werden dann weitere 14.000 Quadratmeter Produktionsfläche zur Verfügung stehen.


Leichte Verunsicherung auf dem US-Markt

Ein wenig verunsichert blickt auch die Schwartz Gruppe auf den US-Markt. Die politischen Veränderungen nach der Präsidentenwahl schlagen auch auf die Wirtschaftsbeziehungen durch. Das Unternehmen aus der Eifel unterhält seit 2012 auch einen Standort in den USA nahe Chicago, um die Nähe zu den amerikanischen Kunden zu gewährleisten.

Schwartz-Geschäftsführer Alexander Wilden nennt als Beispiel den gestoppten Bau eines neuen Werks des Automobilherstellers Ford in Mexiko. Hier sei die Schwartz-Gruppe indirekt in Aufträge eingebunden gewesen. Diese Entscheidung habe für Irritationen gesorgt, auch weil noch offen sei, wie sich die Neuverhandlungen über die Handelsabkommen mit den USA in Zukunft gestalten würden.

Und so ganz nebenbei ist der Spezialist für innovative Wärmebehandlungsanlagen inzwischen auch noch zum Weltmarktführer in seiner Branche aufgestiegen.

Quelle: Eifeler Zeitung


CDU Rurberg: Vorsitzende einstimmig wiedergewählt
Von: ho
14. März 2017



Mit der touristischen Entwicklung zeigte man sich auf der Mitgliederversammlung beim CDU-Ortsverband Rurberg/Woffelsbach zufrieden. Die Vorsitzenden Gerhard Schmitz (r.)und Sander Lutterbach (2. v. r.) wurden einstimmig wiedergewählt. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Reibungslos verlief die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Rurberg/Woffelsbach im Hotel Paulushof, auf der die Ortsvorsteher von Rurberg und Woffelsbach, Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz, ein positives Fazit zur touristischen Entwicklung der beiden Rurseeorte zogen.

Quelle: Eifeler Zeitung


Stärkung des touristischen Standortes am Rursee  

Mitgliederversammlung des CDU-Ortsvervands Rurberg/Woffelsbach thematisiert die Infrastrukturmaßnahmen



Mit dem Rursee kann die Gemeinde Simmerath ohne Zweifel mit einem touristischen Pfund von überregionaler Bedeutung aufwarten. Dies kam auch auf der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Rurberg/Woffelsbach im Paulushof in Rurberg erneut zum Ausdruck, wo die Ortsvorsteher Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz die zahlreichen infrastrukturellen Maßnahmen hervorhoben, welche die Attraktivität der beiden Rurseeorte nochmals steigern.

Quelle: Eifeler Zeitung


Windpark Lammersdorf offiziell in Betrieb genommen
Von: Peter Stollenwerk
6. März 2017



Genau hinschauen mussten die Gäste bei der offiziellen Eröffnung des Windparks am Montag im Lammersdorfer Wald, denn in Höhe der Rotoren herrschte dichter Nebel. Foto: P. Stollenwerk

Auch von Nebel und Nieselregen ließ sich Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns nicht in seiner Feststellung irritieren, „dass heute ein guter Tag für die Gemeinde Simmerath ist“. Der Grund für die ungetrübte Freude war die offizielle Inbetriebnahme des Stawag-Windparks Simmerath im Lammersdorfer Gemeindewald.

Bereits seit zwei Monaten produzieren die Windkraftanlagen kräftig Strom. Am Montag nutzten die Projektbeteiligten die Chance, sich auch vor Ort ein Bild zu machen, wenngleich man die Rotorblätter in 140 Metern Höhe im Eifelnebel nur erahnen konnte. Man konnte sie jedoch auch nicht hören, obwohl zu diesem Zeitpunkt ein spürbarer Wind an der Jägerhausstraße wehte, und die sieben Windräder gerade etwa 80 Prozent ihrer Nennleistung einfuhren.

Nur 34 Wochen Bauzeit

In einer Bauzeit von nur 34 Wochen wurde das Projekt fertiggestellt. Rund 45 Millionen Euro kostete der Windpark. Kurz vor Weihnachten 2016 konnte die letzte der sieben 196 Meter hohen Anlagen ans Netz gehen. Der Windpark Lammersdorf produziert künftig 66 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das reicht für die Versorgung von 19.000 Haushalten mit Ökostrom.

Gemeinsam mit den Windparks in Lammersdorf-Domäne und Buhlert produzieren jetzt 23 Anlagen in der Gemeinde Ökostrom.

Bürgermeister Hermanns erinnerte an den langen und manchmal auch steinigen Weg bis zur Realisierung des Windparks. Als im Jahr 2010 ein neuer Erlass in NRW die Möglichkeit eröffnet habe, dass Windkraftanlagen auch im Wald zulässig seien, habe man in der Verwaltung den Gedanken konkretisiert, und in der Stawag einen Betreiber gefunden, ehe dann nach „intensiver und konstruktiver Prüfung“ die Städteregion Aachen Ende 2015 die Baugenehmigung erteilt habe.

Mit Blick auf den derzeit kontrovers diskutierten Windpark Münsterwald von Stawag und Stadt Aachen, besonders was jüngst erfolgte Rodung der vorgesehenen Standorte betrifft, erinnerte Hermanns daran, dass für die sieben Anlagen im Lammersdorfer Wald 7,5 Hektar Fläche Fichten gerodet worden sein, jedoch fünf Hektar davon wieder aufgeforstet würden.

Die Bürger der Gemeinde Simmerath hätten die Entstehung des Windparks „mit großem Interesse“ verfolgt; kritische Stimmen habe es nur von außerhalb gegeben. Der Bürgermeister stelle sowohl die ökologische wie auch die ökonomische Komponente des Windparks in den Vordergrund.

Die jährlich 500.000 Euro Pachteinnahmen im Gemeindehaushalt dienten unter Strich allen Bürgern, verwies Hermanns auf die soziale Komponente des Projektes. Wollte man diese notwendigen Einnahmen über die Grundsteuer B erzielen, würde das eine 16-prozentige Erhöhung des Steuersatzes bedeuten. Auf eine solche Erhöhung könne man nun verzichten.

Bereits seit 2012 deckt die Gemeinde Simmerath zu mehr als 70 Prozent ihre Energiebedarf aus erneuerbaren Energien. Hermanns dazu: „Mit Inbetriebnahme des neuen Windparks wird Simmerath sogar zum Energie-Exporteur.“

Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Stawag, schaute ebenfalls mit Freude auf den neuen Windpark mit seinen sieben 3,3 Megawatt-Anlagen und durchschnittlich 7,7 Meter/sek. Windgeschwindigkeit: „Das ist unser bester Standort überhaupt.“ Insgesamt betriebe die Stawag inzwischen 60 Anlagen, „und alle sind erfolgreich“.

Den erneuerbaren Energien gehöre die Zukunft, sagte Asmuth, auch wenn er im Zuge des Verfahrens in Lammersdorf habe lernen müssen, „dass Windkraft auch etwas mit Seismologie zu tun hat“.

Das Ziel der Stawag sei es, bis zum Jahr 2020 alle Stromkunden aus Monschau, Simmerath und Aachen mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Das Unternehmen möchte bis dahin 600 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Einen Beitrag dazu lieferten auch die rund 400 Photovoltaikanlagen, die in der Gemeinde Simmerath in Betrieb seien. Windenergie sei die „effektivste Form bei geringem Flächenbedarf sauberen Strom zu gewinnen“. Aktuell erzeugt die Stawag mit ihren Partnern bereits 540 Millionen Kilowatt Ökostrom.

Zu diesen Partnern zählt auch die juwi-Energieprojekte GmbH, deren Geschäftsführer Thoma Kubitza den besonderen Standort des Windparks Lammersdorf „zwischen dem Atomkraftwerk Tihange und dem Braunkohlekraft werk Weisweiter in den Blickpunkt rückte. Er sei „felsenfest davon überzeugt, dass wir energiepolitisch auf dem richtigen Weg sind“.

Der Windpark Lammersdorf ist der erste Stawag-Windpark in der Städteregion Aachen. Weitere Standorte befinden sich in Aldenhoven, Düren, Linnich sowie im Hunsrück. In der Region sind noch weitere Windparks geplant.

Quelle: Eifeler Zeitung


Nur die Sekundarschule wächst

Gesamtschülerzahl an den weiterführenden Schulen sinkt um 65 auf jetzt 2774 Mädchen und Jungen. Nur leichter Rückgang an den Gymnasien und an der Mädchenrealschule. Vier Schulen in ihrem vorletzten Jahr.

Nordeifel. 2774 Mädchen und Jungen besuchen aktuell die sechs weiterführenden Schulen im Schulverband Nordeifel sowie die beiden privaten öffentlichen Schulen in Monschau und Vossenack. Dies geht aus einer Statistik hervor, die jetzt dem Monschauer Bildungsausschuss vorlag.

Schule im Aufbau

Dabei sank die Gesamtschülerzahl um 65 Kinder und Jugendliche gegenüber dem gleichen Stichtag (1. Oktober) im Jahr zuvor. Damals hatte die Statistik 2839 Schüler für die Eifeler Schulen ausgewiesen. „Die Sekundarschule Nordeifel ist die einzige Einrichtung, die wächst“, stellte Brigitte Olschewski im Bildungsausschuss fest, wohl wissend, dass die jüngste Nordeifeler Schule auch die einzige Schule im Aufbau ist.

Derzeit führt die 2013 geöffnete Sekundarschule das fünfte bis achte Schuljahr mit jeweils drei Klassen pro Jahrgang in Simmerath sowie deren zwei in Kleinhau. 562 Mädchen und Jungen zum Zeitpunkt der Erhebung bedeuten einen Zuwachs um 164 Schüler, was wiederum deutlich zeigt, dass diese Schule nicht allein durch die Neuanmeldungen für das fünfte Schuljahr wächst. Für die Eingangsstufe gab es nämlich zum Schuljahresbeginn „nur“ knapp 120 Neuanmeldungen; über 40 Mädchen und Jungen sind also, zumeist im laufenden Schuljahr, zur Sekundarschule nach Simmerath oder Kleinhau gekommen. Einige davon besuchen die kleine (16) Flüchtlingsklasse am Standort Kleinhau, ein Großteil aber vollzog den Wechsel von Real- und Hauptschulen sowie Gymnasien, weil die Eltern beim Verlassen der Grundschule offensichtlich die falsche Schulform für ihr Kind gewählt haben.

So ist schon heute absehbar, dass die Sekundarschule in zwei Jahren mit dann allen sechs Altersstufen der Sekundarstufe 1 dem Monschauer St.-Michael-Gymnasium den Rang als größte Schule in der Nordeifel streitig machen könnte, zumal 2018 ein extrem starker Jahrgang mit heute 119 Elftklässlern (Q1) das MGM verlassen wird.

Noch aber ist St. Michael mit 793 Kindern und Jugendlichen in acht Jahrgängen sowie 17 Klassen und den Kursen in der dreiteiligen Oberstufe (EF, Q1, Q2) die mit Abstand größte Schule im Verband, gefolgt vom Franziskus-Gymnasium (585), der Sekundarschule (562 am Stichtag, 568 laut Schulleitung Anfang März) und der Mädchenrealschule, die, anders als die Schulen im Schulverband Nordeifel, noch eine große Klientel in Roetgen sowie im Aachener und Stolberger Raum besitzt.

Noch 141 ECR-Schüler

Zum vorletzten Mal werden im Juni die Gemeinschaftshauptschule Monschau-Roetgen-Simmerath (aktuell noch 43 Jugendliche in den Klassen 9 und 10), die Elwin-Christoffel-Realschule Monschau (141) sowie die Hauptschule (49) und die Realschule (78) Hürtgenwald eine Zehnerklasse verabschieden.(hes)

Die meisten Schüler im Schulverband kommen aus Konzen und Mützenich

Neben den Schülerzahlen legt der Schulverband Nordeifel seinen Mitgliedskommunen auch alljährlich eine Auflistung der Herkunftsorte der Schüler an den sechs Einrichtungen des Verbandes vor.

Danach wohnen die meisten der insgesamt 1666 Schüler in Monschau (675), gefolgt von Simmerath (508), Hürtgenwald (215) und Roetgen (110). 28 Kinder und Jugendliche aus Schmidt (25) und Nideggen (3) besuchen das Monschauer Gymnasium (14), die Sekundarschule (10), die Hauptschule Monschau (1) sowie Haupt- und Realschule in Kleinhau. 98 Mädchen und Jungen kommen täglich aus anderen Gemeinden des Kreises Düren in die Einrichtungen des Schulverbandes, die meisten aus Kreuzau (31) und Birgel (27). Schulbesucher aus dem Aachener Süden (10), aus dem Stolberger Raum (8) und aus Küchelscheid (3) vervollständigen die Statistik.

Konzen (136) und Mützenich (134) sind die schülerstärksten Orte im Verband, es folgen Lammersdorf (105), Höfen (98), Roetgen (97),Simmerath (93), Imgenbroich u. Kalterherberg (je 88), Monschau (79), Rollesbroich (54), Rohren/Widdau (52), Strauch (51), Steckenborn (41), Eicherscheid (39) und Kesternich (35).

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



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Letzte Änderung am 30-Mär-2017

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