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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.




Radiosender

 
 

 

Mehr Jugendschutz im Internet

 
Das unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Spielen im Internet haben eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung junger Menschen. Rassistische, rechtsextreme oder terroristische Gruppierungen nutzen das Internet als Plattform für die Veröffentlichung ihrer Ideologien sowie den gezielten Aufruf zur Gewalt.

In sozialen Netzwerken (Facebook - Youtube) kursieren viele brutale Bilder und Videos, die Kinder und Jugendliche verstören können.

Kinder vor ungeeigneten Inhalten schützen.

 
Soziale Netzwerke ?
ein neuer Tummelplatz für Soziopathen, jede Menge Trittbrettfahrer und Falschmelder

Facebook und Co entwickelt sich in letzter Zeit zweckentfremdet zum Tummelplatz für Soziopathen und jede Menge Trittbrettfahrer. Soziale Netzwerke eröffnen Zeitgenossen mit soziopathischer Persönlichkeitsstörung ungeahnte Möglichkeiten, vermeintlich Macht auszuüben über andere, die erfolgreicher, besser oder intelligenter sind. Es eröffnet diesen Zeitgenossen die Möglichkeiten, aus einer gewissen Distanz heraus zuzuschlagen, verbal und geschützt von Zuhause ihren Fanatismus auszuleben.

Falschmeldungen stiften Verwirrung in München:

4310 Notrufe gingen bei Polizei innerhalb von sechs Stunden ein. Da wurde auf Twitter massenweise die Nachricht verbreitet, dass am Stachus zwei bis drei Schüsse gefallen seien, die niemals abgegeben wurden. Später hieß es, in Brauhäusern sei geschossen worden - Menschen flohen panisch durch die Fenster. Wie sich herausstellte: alles Falschmeldungen, verbreitet auf Youtube, Twitter, Facebook und Co.


Bewohner evakuiert:
Bombendrohung gegen den Sonnenhof

von Peter Stollenwerk

26. Juli 2016



Angespannte Lage vor der Flüchtlingsunterkunft Sonnenhof in Enruhr: Während der Gebäudekomplex durchsucht wurde, war die Straße am Hostertberg gesperrt. Foto: P. Stollenwerk

Einige bange Stunden gab es am Dienstagnachmittag und am frühen Abend in Einruhr zu überstehen. Nachdem gegen 15.30 Uhr ein Anrufer mitgeteilt hatte, dass in Kürze in der Flüchtlingsunterkunft Sonnenhof eine Bombenexplosion stattfinden werde, wurde die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt und rückte mit großem Aufgebot zum Hostertberg aus.

Im dortigen ehemaligen Hotelkomplex sind seit einem Jahr in einer Notunterkunft des Landes Flüchtlinge untergebracht. Aktuell sind die beiden Gebäudekomplexe mit 92 Personen belegt.

Sowohl die Polizeibeamten vor Ort, die Kriminalpolizei und ein Sprengstoffspürhund durchsuchten systematisch die Räume. Nirgendwo wurde aber etwas Verdächtiges gefunden, so dass die Aktion gegen 19 Uhr abgebrochen wurde. Außerdem musste man auch dem Suchhund nach intensiver Spurensuche eine Pause einräumen.

Die Bewohner der hoch über Einruhr gelegenen Unterkunft waren unterdessen evakuiert worden. Die Gemeinde Simmerath hatte auf dem Wege der Amtshilfe zwei Busse organisiert, die die Flüchtlinge aufluden. Am Rondell in Einruhr verweilten die Fahrzeuge, ehe sie nach etwa drei Stunden die Bewohner wieder zurück ins Gebäude brachten. Die Straße Hostertberg war während der Suchaktion für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Der Drohanruf ging nicht direkt bei der Polizei ein. Die Polizei ermittelt noch, von wo aus der Anruf getätigt wurde.

Für die Experten vor Ort verdichtete sich rasch die Vermutung, dass es sich bei Bombendrohung wohl um einen blinden Alarm handeln könnte, und es wurden Vermutungen geäußert, dass es sich bei dem Anrufer um einen Trittbrettfahrer als Folge der jüngsten Anschläge in Deutschland handeln könnte. Am Abend traf auch Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns in Einruhr ein. Er verurteilte die Tat und sprach von einem „makabren Scherz.“

Während in Einruhr sich die Einsatzkräfte wieder zurückzogen, kam für den Spürhundtrupp aus Mönchengladbach gleich der nächste Einsatz. Das Team musste weiter nach Dortmund, wo eine ähnliche Lage wie in Einruhr gemeldet worden war.

Quelle: Eifeler Zeitung


Die CSU dreht durch !

Mehr denn je haben die Politiker der demokratischen Parteien in der derzeitigen aufgeheizten Situation die Pflicht, sich zu mäßigen: Probleme zu erklären, um Verständnis für Schwierigkeiten zu werben, unzulässige Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen zu vermeiden. Nur wenn die Politik nicht durchdreht, kann sie verhindern, dass das ihre Wähler tun.

Polemisch reagieren auch Europas nationalistische Politiker auf die Terrorangriffe in Deutschland: Sie diffamieren Angela Merkel und hetzen pauschal gegen Einwanderer.

Hajo Dautzenberg


Aufstieg der Rechtspopulisten

Auch eine Frage der Sprache

Ein Grund für den Erfolg rechtspopulistischer Parteien ist unter anderem ihre Sprache: Damit eröffnen sie beispielsweise Bedrohungsszenarien, rufen aber auch Wertevorstellungen ab. Sprachwissenschaftler beobachten, dass konservative und rechtspopulistische Parteien seit Jahrzehnten eine viel erfolgreichere Sprachpolitik betreiben als beispielsweise das linke Lager.

Quelle: Sendung Hintergrund vom 12. Juli 2016 Deutschlandfunk


Wir bringen Simmerath voran !
Junge Union Monschauer Land

23. Juli 2016

Wir haben unseren Sommer-Stammtisch im Kragemannhotel in Simmerath gehalten. Es war schön zu sehen, dass mittlerweile wieder so viele junge Menschen interessiert sind und unsere Heimat mitgestalten möchten.

Mit unseren Gästen Axel Wirtz m.d.L. und dem Vorsitzenden der CDU Simmerath und stellv. Bürgermeister Bernd Goffart hatten wir sehr interessante Gespräche in einer lockeren Runde. Gerade Axel Wirtz machte deutlich, dass „Politik Mitgestaltung bedeutet" und das es sehr wichtig ist, dass sich junge Menschen für Politik interessieren, um auch in den Gremien die Interessen der kompletten Gesellschaft abzubilden. Natürlich standen auch die kommenden Wahlen auf unserer Liste. Axel Wirtz machte sehr deutlich klar, weshalb es so wichtig ist, dass bei den kommenden Wahlen nur die CDU für die Regierung für Nordrhein-Westfalen und das ganze Bundesgebiet in Frage kommt. Um Nordrhein-Westfalen wieder dorthin zu bringen, wo es hingehört, und die positive Bundesentwicklung entsprechend fortzuführen, können wir hier nur zustimmen.Wir haben gesehen was durch die rot-grüne Regierung mit NRW passiert ist.

Wir sehen das genau so und werden Axel Wirtz und auch unseren Bundestagsabgeordneten Helmut Brandt in aller Form bei den anstehenden Wahlen unterstützen.

Auch für Bernd Goffart war es gestern wichtig uns noch einmal vor Augen zu führen, dass die Jugend ein großes Wort mitreden kann, wenn es um Entscheidungen der "großen CDU" geht und "hier kann man auch mal gegenteiliger Meinung sein", er würde dies sogar wünschen.

Im Rahmen dessen führte er auch im Streit zwischen Monschau und Simmerath um das neue Gewerbegebiet in Monschau aus, um uns zu erklären, weshalb es aus Simmerather Sicht sogar bis zur Klage gekommen ist. Gerade hier stellen wir uns, als Junge Union für alle 3 Gemeinden, natürlich die Frage, weshalb es zwischen den Gemeinden der Nordeifel keine gemeinsamen Sitzungen bzgl. einer gemeinsamen Gewerbeentwicklung gibt. Aus unserer Sicht kann man die Nordeifel nur attraktiv gestalten, wenn alle Gemeinden an einem Strang ziehen, so wie es beispielsweise auch hervorragend beim Wasserversorgungszweckverband Perlenbach oder dem gemeinsamen Schulzweckverband funktioniert. Bernd Goffart machte auch noch einmal klar, dass die Gemeinden zum größten Teil sehr gut zusammenarbeiten und Streitigkeiten, wie in jeder guten Ehe, einmal vorkommen. Hier gibt es dennoch aus unserer Sicht großes Steigerungspotential und diese Kommunikation zwischen den Gemeinden werden wir als Junge Union noch mehr fordern. Vielleicht könnte man auch über gemeinsame Fraktionssitzungen oder spezielle Arbeitsgruppen nachdenken?

Quelle Ju-Monschauer-Land

 

Neugestaltung des Rathausplatzes rückt näher

Mehr Flair und rundum Barrierefreiheit

Bewilligungsbescheid für die Neugestaltung des Rathausplatzes in Simmerath ist auf dem Weg. Arbeitskreis erörtert die Details.

Von: Peter Stollenwerk

22. Juli 2016



Der Simmerather Rathausplatz soll ein neues Gesicht erhalten: Freundlicher und einladender soll die Fläche werden – vor allem aber rundum barrierefrei. Foto: P. Stollenwerk

Derzeit wird der Posteingang bei der Gemeinde Simmerath mit besonderer Spannung geöffnet, denn man erwartet in diesen Tagen den Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung für die Neugestaltung des Rathausplatzes.

Das kontrovers diskutierte Thema hat auch zuletzt wieder einige Kritiker auf den Plan gerufen. Unter anderem war öffentlich behauptet worden, dass es das vorrangige Ziel der Planung sei, einen „Premiumparkplatz“ zu bauen, der nachfolgende Generationen in erheblichem Maße finanziell belaste.

Dieser Darstellung widerspricht nun Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns entschieden. „Die Herrichtung des Platzes entspricht in erster Linie den Bedürfnissen von Menschen mit Beeinträchtigungen.“ Gerade dieser Punkt habe bei der Neuplanung eine wichtige Rolle gespielt und sei zudem unabdingbare Voraussetzung für eine Zuschussbewilligung.

Hermanns beruft sich dabei auf die neue „Förderrichtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung“, die am 10. März 2016 in Kraft getreten ist. Der Förderantrag der Gemeinde Simmerath zur Neugestaltung des Rathausplatzes ist am 14. April 2016 der Bezirksregierung Köln vorgelegt worden. Die Bezirksregierung hat den Antrag nach Prüfung am 10. Juni 2016 dem NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz zur abschließenden Bewertung und Entscheidung vorgelegt.

Die Gesamtmaßnahme ist mit 690.000 Euro veranschlagt. Der beantragte Fördersatz beträgt 45 Prozent. Abzüglich der nicht zuschussfähigen Kosten werden 260.000 Euro Zuwendung erwartet. 43.000 Euro muss die Kommune aufbringen. Die Maßnahme soll im Herbst nächsten Jahres fertiggestellt sein.

Zur Abstimmung der abschließenden gestalterischen Elemente des Rathausplatzes habe, so der Bürgermeister, am 30. Juni eine erste Arbeitskreissitzung unter Beteiligung der politischen Vertreter stattgefunden. Weitere Arbeitskreissitzungen seien nach Erhalt des Förderbescheides geplant.
Geplante Maßnahmen

Die Neugestaltung des Rathausplatzes beinhaltet im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Herstellung der Barrierefreiheit für den gesamten Rathausplatz für alle Zugänge von der Fuggerstraße, von der Kammerbruchstraße und vom Mitarbeiterparkplatz aus. Hier soll die große Treppenanlage entfernt werden und stattdessen der Einbau einer Rampe erfolgen. Barrierefreiheit soll auch für alle Gebäude und Geschäfte auf dem Rathausplatz hergestellt werden, womit auch eine Verbesserung der Sicherheit verbunden sein soll, insbesondere für weniger mobile Menschen.

Geplant ist ferner die Schaffung eines „Dorfplatzes“ als zentraler Aufenthaltsbereich vor dem Rathaus. Der Parkverkehr soll zudem neu geordnet werden. 24 Stellplätze bleiben auf dem Rathausplatz erhalten. Der Rathausparkplatz (Mitarbeiterparkplatz) kann künftig von jedermann zum Parken genutzt werden.

Vorgesehen ist ferner die Schaffung von Aufenthaltsbereichen (Ruheräume für Fußgänger, Flächen für Außengastronomie). Auch eine „ansprechende Platzbegrünung“ soll der Fläche mehr Flair verleihen. Auch an eine „Optimierung der Infrastruktur“ für den Simmerather Frühjahrs- und Herbstmarkt wird gedacht.

Von Ausbesserungsarbeiten am Rathausplatz hält der Bürgermeister nicht viel. Karl-Heinz Hermanns: „Würde auf eine Neugestaltung verzichtet, so wären für sofort notwendige Ausbesserungsarbeiten etwa 100.000 Euro aufzuwenden und in den nächsten fünf Jahren weitere 156.000 Euro. Langfristig (nach weiteren zehn bis 15 Jahren) wären nochmals rund 338.000 Euro bereitzustellen. Insgesamt wären für die stufenweise Instandhaltung mithin 594.000 Euro alleine aus gemeindlichen Mitteln bereitzustellen, ohne jegliche Förderung und ohne eine Barrierefreiheit zu schaffen.“

Diese Rechnung belege, so Hermanns, dass die nun gewählte Konzeption aus finanzieller Sicht für die Gemeinde der eindeutig bessere Weg sei.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Wegfall der Förderung würde die Kommunen finanziell treffen“

CDU-Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen erfährt in Simmerath, was die Gemeinde in den vergangenen Jahren vor allem in und an der Schule investiert hat.

Von
Corinna-Jasmin Kopsch

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns empfing Ulla Thönnissen, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Fraktion im Städteregionstag in Simmerath, um sie über infrastrukturelle Entwicklungen in der Gemeinde zu informieren. Dabei stellte er ihr auch das neugestaltete Schul- und Sportzentrum an der Sekundarschule vor.

Schulhof wird derzeit saniert

Zum dortigen Gespräch und Rundgang waren zudem Bernd Goffart, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender und 1. stellvertretender Bürgermeister, Axel Wirtz, Landtagsabgeordneter der CDU, und Hans-Josef Hilsenbeck, stellvertretender Städteregionsrat, zugegen. Nach einem Gespräch im Rathaus, in dem es unter anderem um die Finanzsituation der Gemeinde ging, traf man sich auf dem Schulhof der Sekundarschule, der gerade saniert wird. Hermanns erläuterte Thönnissen, welche Arbeiten bei der Sanierung der Schule im Laufe der letzten Jahre bereits beendet wurden: die energetische Sanierung des Schulgebäudes inklusive der Sporthalle und der Neubau des SimmBads, der Mensa sowie des Kunstrasenplatzes. Nach Beendigung der Neugestaltung des Schulhofs (der weiterhin bei Veranstaltungen auch als Parkplatz genutzt werden kann), wird hinter der Schule noch ein Freizeitgelände entstehen.

Die Kosten der Sanierung belaufen sich bislang auf 13,98 Millionen Euro – wobei 4,4 Millionen aus Zuschüssen stammen. Simmerath habe somit etwa 9,6 Millionen Euro selbst getragen – dies sei viel für eine kleine Gemeinde, so Hermanns. Die jährlichen Zuschüsse der Städteregion an Simmerath und Monschau in Höhe von 320 000 Euro, von denen jeweils etwa 50 Prozent an die beiden Gemeinden gehen, seien „wichtige Zahlungen“. Im Zuge des Strukturkonzepts, das Städteregionsrat Helmut Etschenberg im letzten Jahr vorgestellt hatte, würde diese Zahlung jedoch in Zukunft eingestellt werden. Vor allem die Abgeordneten aus der Eifel hätten jedoch „weitere Unterstützung gefordert“ und einen „Appell an den Städteregionsrat“ gerichtet. Der gemeinsamen Bitte von Karl-Heinz Hermanns und Margareta Ritter, Bürgermeisterin von Monschau, um ein Gespräch mit allen Fraktionen habe Etschenberg zugestimmt, der festgelegte Termin habe dann jedoch verlegt werden müssen – nach einem neuen Termin suche man nun. „Es ist wichtig, die Förderung aufrechtzuerhalten“, betonte Hermanns. „Der Wegfall der Förderung würde Monschau und Simmerath finanziell treffen.“

Axel Wirtz betonte, wie wichtig Schulen vor Ort seien, da so „kurze Wege“ für die Familien möglich seien. Er zeigte sich verständnisvoll: „Steuerlich steht man auf dem Land natürlich schwächer da als in den Städten. Daher ist es wichtig, Zahlen auf dem Tisch zu haben und sich damit zu befassen.“ Das Thema eigne sich aber „nicht für politische Zankereien“. Ein Gespräch sei nun wichtig, um eine „zukunftsorientierte, gemeinsame Lösung“ zu finden.

Schulisches Angebot wichtig

Ulla Thönnissen bestätigte, dass ein umfassendes schulisches Angebot im ländlichen Bereich wichtig sei, auch bei sinkenden Schülerzahlen. Daher müsse man genau hinschauen, bevor man beispielsweise Schulen schließe. Klar sei aber auch, dass man „an bestimmten Stellen sparen muss“. Eine Entscheidung in Zukunft mache man sich sicher nicht leicht, sei zuvor aber zu Gesprächen mit allen Fraktionen bereit. „Das Ergebnis der Gespräche ist allerdings noch nicht klar.“ Sie hoffe aber auf einen positiven Ausgang.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

1,1 Millionen Euro weniger für Simmerath

Gemeindefinanzierungsgesetz 2017: Gestiegene Steuerkraft lässt Zuweisungen auf 1,5 Millionen Euro sinken. Monschau und Roetgen erhalten mehr Geld.



Nordeifel. Die finanzielle Unterstützung des Landes für Städte, Gemeinden und Kreise im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) wird 2017 den Rekordwert von 10,5 Milliarden Euro erreichen. „Die heute von der Landesregierung bekanntgegebenen Zahlen zeichnen für die Kommunen der Nordeifel ein differenziertes Bild“, sagte dazu am Mittwoch der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling.

So erhält die Stadt Monschau im Jahr 2017 insgesamt Zuweisungen in Höhe von 1 289 433 Euro, was eine Erhöhung um rund 28 514 Euro im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

In der Gemeinde Simmerath reduzieren sich die Gesamtzuweisungen aufgrund der gestiegenen Steuerkraft der Gemeinde von 2 668 417 Euro im laufenden Jahr auf 1 514 774 Euro im Jahr 2017. Die Zuweisungen für die Gemeinde Roetgen steigen im Jahr 2017 um 2,7 Prozent von 721 048 Euro im laufenden Jahr auf dann 740 795 Euro.

Roetgen zahlt Solidaritätsumlage

Als eine von 86 besonders finanzstarken, sogenannten abundanten Kommunen, wird die Gemeinde Roetgen im Jahr 2017 jedoch wieder zur Leistung einer Solidaritätsumlage in Höhe von rund 208 000 Euro herangezogen werden. Mit der Solidaritätsumlage sollen finanzschwache Kommunen im Stärkungspakt Stadtfinanzen gezielt unterstützt werden.

„Nicht etwa eine sparsame Haushaltspolitik wird mit der Solidarumlage sanktioniert. Vielmehr wird eine über mehrere Jahre überdurchschnittliche Steuerkraft, im Vergleich zu allen anderen Kommunen, als Basis für die solidarische Mitfinanzierung von Kommunen mit prekären Haushaltssituationen als Berechnungsgrundlage herangezogen“, erklärt dazu Stefan Kämmerling.

Konsolidierungshilfe

Im Zeitraum von 2011 bis 2020 erhalten die Stärkungspaktkommunen insgesamt 5,75 Milliarden Euro. Als Stärkungspakt-Kommune der Stufe 2 erhält die Stadt Monschau aus diesen Mitteln auch im kommenden Jahr eine Konsolidierungshilfe in Höhe von rund 1,19 Millionen Euro.

„Die angespannte Situation des Landeshaushalts wird nicht zulasten Monschaus fallen. Das Land hält vielmehr seine im Rahmen des Stärkungspaktes gemachten Zusagen zu 100 Prozent ein“, versprach der SPD-Landtagsabgeordnete aus Eschweiler, der ergänzte: „Die kommunalfreundliche Politik von SPD und Bündnis90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen kann die Vergeblichkeitsfalle unserer Kommunen jedoch nicht alleine bewältigen.“

Quelle: Eifeler Zeitung


„In der Eifel kommt fast nichts mehr an“



MdL Axel Wirtz kritisiert Verkehrspolitik des Landes

Nordeifel. „Im buchhalterischen Aufreihen von Haushaltszahlen, ohne damit auf den Kern des Problems einzugehen, ist der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling Experte“, sagt Axel Wirtz, CDU-Landtagsabgeordneter aus Stolberg in Erwiderung einer Pressemitteilung des sozialdemokratischen Abgeordneten. Tatsache sei, so Wirtz, dass die rot-grüne Landesregierung die Verkehrsinfrastruktur des Landes in den letzten Jahren seit Regierungsantritt sträflich vernachlässigt habe „und dies vor allem deshalb, weil ständig der grüne Schwanz mit dem roten Hund wackelt“, so Wirtz. Dies werde deutlich, wenn man sich die Haushaltszahlen einmal genau betrachte. So habe die CDU-geführte Landesregierung im Jahr 2009 insgesamt, d.h. Neubau und Erhalt zusammengenommen, 150 Millionen Euro in Landesstraßen investiert. Im rot-grünen Verkehrsetat für das Jahr 2016 stünden für Neubau- und Erhaltungsmaßnahmen trotz Inflation nur noch lediglich 147 Millionen Euro. „Das ist die bittere Wahrheit“, so Axel Wirtz.

Bezogen auf die Eifel fügt der CDU-Abgeordnete hinzu: „Egal wie hoch die Haushaltsansätze sind, im ländlichen Raum kommt inzwischen so gut wie nichts mehr an. Genau das habe ich gesagt und mit Beispielen unterlegt. Die Prioritätenlisten mit dringend notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen lassen sich durch die Stadt Monschau und die Gemeinde Simmerath auf Knopfdruck vorlegen. Jedoch gibt es auch klare Antworten dazu seitens des Landesbetriebs Straßen NRW. Dort sind zwar alle Mängel sehr wohl bekannt, allerdings lassen sich diese wegen fehlenden Geldes vor Ort in der Eifel zurzeit nicht beheben.“

Nadelöhre produziert

Abschließend weist MdL Axel Wirtz noch auf die wichtigen Neubauprojekte in der Region hin. „Tatsache ist auch, dass bei Neubauprojekten von Landesstraßen Nadelöhre produziert werden, weil sich die SPD gegen die Grünen nicht durchsetzen kann.“

Quelle: Eifeler Zeitung


Ratsvertreter krempeln überparteilich die Ärmel hoch

Von: ho

15. Juli 2016



Ein „überparteilicher“ Bautrupp mit Vertretern von CDU und SPD legte am geplanten Spielplatz im Neubaugebiet Simmerath-Lohmühlenstraße kräftig mit Hand an und schuf schon einmal die Grundlage für die gemeindeeigene Spielstätte. Foto: Hoffmann

Schweres Baugerät und hochmotivierte Arbeitskräfte rückten in diesen Tagen im Simmertaher Neubaugebiet Lohmühlenstraße an. Ziel des mit sieben Kommunalpolitikern farbenfrohen Arbeitstrupps war die von der Gemeinde im Bebauungsplan ausgewiesene Fläche für den künftigen Kinderspielplatz, der direkt neben der kürzlich eingeweihten inklusiven Kindertageseinrichtung der Städteregion entstehen soll.

Das Arbeitsteam mit Vertretern von CDU und SPD legte sich mehrere Stunden mächtig ins Zeug und bereitete laut Petra Motter mit entsprechendem Recyclingmaterial und Mutterboden in Eigeninitiative schon einmal die Grundlage für den Spielplatz.

„Ohne die Gerätschaften und Maschinen von Stephan Braun hätten wir das nicht stemmen können“, erklärte Petra Motter zur durchgeführten Aktion. Braun hatte neben Schaufeln, Reschen, Planierungswalzen und Messlatte auch einen Bagger und großen LKW zur Verfügung gestellt.

Neben Petra Motter und Stephan Braun waren an der Aktion auch Ortsvorsteher Stefan Haas, Manfred Prommenschenkel (alle CDU) und Günter Kaulen von der Gemeindeverwaltung beteiligt. Daneben wirkten bei dem arbeitsintensiven Einsatz Norbert Brewer und Wolfgang Franzen von der SPD mit. Alle Beteiligen zeigten sich am Ende zufrieden mit dem Ergebnis ihres ehrenamtlichen Engagements, das letztlich zur Entlastung der Gemeindekasse beitrug.

Um den Spielplatz hatte es zuletzt einige Verwirrungen gegeben. Im Hinblick auf den Spielplatz des städteregionalen Kindergartens, hatte kurzfristig zur Diskussion gestanden, aus Kostengründen auf die gemeindeeigene Spielfläche zu verzichten. Dies war jedoch schnell vom Tisch nachdem parteiübergreifend hiergegen Sturm gelaufen wurde. Vor allem die Anwohner hatten ihrem Ärger lautstark Luft gemacht, da sie ihre Grundstücke im Neubaugebiet in der Erwartung erworben hatten, dass dort auch ein Spielplatz gebaut wird.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Ein großer Schritt nach vorne“ beim Breitbandausbau

Ausbau für schnelleres Netz in Simmerath, Witzerath, Bickerath, Paustenbach und Rollesbroich gestartet. 2500 Haushalte profitieren.

Von Peter Stollenwerk

Das schnellere Netz ist nur noch eine Frage der Zeit: Die Vertreter der Telekom und des Bauunternehmens starteten gemeinsam mit Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (2. v. re.) den Breitbandausbau in Rollesbroich. Foto: P. Stollenwerk

Die Bagger sind da, und die Kabeltrommeln liegen bereit, aber es wird noch einige Zeit dauern bis weitere 2500 Haushalte in der Gemeinde Simmerath in den Genuss einer verbesserten Breitbandversorgung kommen. Der Ausbau des sogenannten „schnellen Internets“ für Simmerath, Witzerath, Bickerath, Paustenbach und Rollesbroich hat in dieser Woche begonnen, und im Frühjahr 2017 soll laut Telekom, die die Arbeiten ausführt, das neue und flottere Netz verfügbar sein. Eingebunden ist in die jetzt begonnene Maßnahme auch das Gewerbegebiet Simmerath. Eine Besonderheit gibt es im Baugebiet In der Schlad in Rollesbroich. Hier werden die Voraussetzungen für das wirklich schnelle Internet mit der sogenannten FTTH-Technik geschaffen, indem ein Glasfaseranschluss bis in die Häuser gelegt wird. Diese Häuser sind noch nicht vorhanden, denn erst im nächsten Jahr beginnt die Erschließung und Vermarktung des Neubaugebietes, was aber eine gute Gelegenheit ist, hier gleich die modernste Technik vorzuhalten. Nach dem Ausbau werden hier Anschlüsse bis zu 200 Mbit/s im Download zur Verfügung stehen.

Aber auch die jetzt anstehende Verbesserung der anderen 2500 Haushalte kann sich sehen lassen, wie Telekom und Gemeinde Simmerath jetzt bei einem Ortstermin zum Beginn der Tiefbauarbeiten in Rollesbroich versicherten.

Auch wenn die Glasfasertechnik bis ins Haus nur in einem kleinen Gebiet zum Einsatz komme, „ist das ein großer Schritt nach vorne“, sagte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns.

Meist 25 bis 50 Mbit/s

Die Leistungsstärke des künftig verfügbaren neuen Netzes meistert problemlos gleichzeitiges Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen. Zwischen 70 und 90 Prozent der Anschlüsse werden Übertragungsgeschwindigkeiten von 25 bis zu 50 Mbit/s erhalten. Die Telekom spricht sogar von einem „Quantensprung“ vor dem Hintergrund, dass aktuell 98 Prozent der Haushalte in Rollesbroich lediglich Übertragungsgeschwindigkeiten von unter sechs Mbit zur Verfügung stehen würden.

Für den Breitbandausbau in Rollesbroich, Simmerath und Paustenbach muss die Telekom eine Deckungslücke in Höhe 630 000 Euro schließen. Bund, Land und EU finanzieren den Hauptanteil über entsprechende Förderprogramme, 160 000 Euro übernimmt die Gemeinde Simmerath.

Bei diesem Projekt werden fast neun Kilometer herkömmliches Kupferkabel durch Glasfasertechnik ersetzt. In den neu errichteten Multifunktionsgehäusen endet das Glasfaserkabel. Das Signal wird dann über bestehende Kupferleitungen bis zum Endgerät geführt. Je näher der Kunde also an der Schaltstelle wohnt, je höher ist die Geschwindigkeit. Die damit verbundenen Tiefbauarbeiten in Rollesbroich sind überschaubar. Lediglich in der Otto-Voss-Straße und der Fuhrtstraße müssen Kabelgräben angelegt werden, ansonsten kann das beauftragte Tiefbauunternehmen aus Mechernich auf vorhandene Leerrohre zurückgreifen. Bis Ende August sollen hier die Arbeiten abgeschlossen sein.

Die komplette Verlegung von FTTH-Technik bis ins Haus, die ja für den Kunden auch kostenpflichtig wäre, ist aus Sicht der Telekom unrealistisch. „Für die meisten Haushalte reicht eine Bandbreite von 50 Mbit vollkommen aus“, sagt Ursula Schauf-Paschek, die kommunale Ansprechpartnerin für den Breitbandausbau. Ziel sei es selbstverständlich die Technik kontinuierlich auszubauen, aber eine flächendeckende Versorgung mit FTTH-Technik würde in Deutschland 70 Milliarden Euro kosten und 20 Jahre Ausbauzeit in Anspruch nehmen. „Unsere Strategie ist es daher, in einem möglichst kurzen Zeitraum möglichst viele Haushalte zu versorgen.“

Wenn dann im nächsten Frühjahr das schnellere Netz zur Verfügung steht, muss der Kunde von sich aus aktiv werden und auf die Telekom zugehen, damit die Umschaltung erfolgen kann. Höhere Kosten sollen in der Regel mit der Umstellung nicht verbunden sein. Bestehende Verträge und Tarife wurden lediglich aktualisiert, heißt es.

In Steckenborn folgt das nächste Ausbauprojekt

Das nächste Projekt zum Breitbandausbau in der Gemeinde Simmerath hat die Telekom bereits terminiert. Für 80 Prozent der 500 Haushalte in Steckenborn sollen ab Sommer 2017 Bandbreiten zwischen 25 und 50 Mbit zur Verfügung stehen. In Hechelscheid ist diese Verbesserung bereits 2014 erfolgt. Der Ausbau für Steckenborn wird komplett von der Telekom übernommen ohne finanzielle Beteiligung der Gemeinde. Der Kooperationsvertrag ist bereits unterzeichnet.

Am Ende wird dann auch noch in Strauch die Breitbandgeschwindigkeit erhöht. Da sich hier der Netzknotenpunkt befindet, ist das Internet in Strauch schon etwas schneller als es sonst der Durchschnitt in der Gemeinde ist.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

 

 
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Letzte Änderung am 27-Jul-2016

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