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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

Ihr Bernd Goffart
 
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Blitzsauberes Eicherscheid
BIG-DATA Interview Michael Steinbrecher
Baugebiet Hasselfuhr Lammersdorf
Kein Kreisverkehr an Fringshaus?
WLAN am Bushof
Simmerather Delegierte Europawahl
Petra Motter neue Geschäftsführerin im Gemeindeverband der CDU
Digitalisierung der Simmerather Schulen
Tag der älteren Generation
Sammelstelle für Speisereste noch nicht in trockenen Tüchern
Was ist los in Lammersdorf?
   
CDU-Aktion
„Blitzsauberes Eicherscheid“
im Bundesgolddorf
 

Wie in den Vorjahren veranstaltet der CDU-Ortsverband Eicherscheid auch in diesem Jahr wieder den Aktionstag „Blitzsauberes Eicherscheid“, zu dem die Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger des Bundesgolddorfes herzlich eingeladen sind.

Am Freitag, den 20. Mai treffen sich alle Helferinnen und Helfer um 18 Uhr am Spielplatz im Dorfzentrum um anschließend die beiden Spielplätze wieder in einen TOP Zustand zu versetzen. Es wird empfohlen Gartenwerkzeug und Handschuhe mitzubringen.




Big Data -
Michael Steinbrecher über die Krise des Journalismus
 
WDR 5 Neugier genügt - Redezeit | 13.04.2018 | 27:04 Min.

Der Facebook-Datenskandal ist nur ein Beispiel von vielen - durch die Digitalisierung ändert sich der Charakter von "Öffentlichkeit" grundlegend. Was bedeutet das für die Demokratie, was für den Journalismus? Gast: Michael Steinbrecher, Journalist, Medienwissenschaftler; Moderation: Julia Schöning

Bei vielen jungen Leuten ist FACEBOOK (Seniorennetz) out.
Die sind längst bei Snapchat usw.


Quelle: Eifeler Zeitung

Der Bushof Simmerath startet in das digitale Zeitalter

Fahrgäste können künftig im öffentlichen und freien WLAN surfen und dynamische Fahrgastinformationsanlagen lesen und hören



Foto: H. Schepp

Die beiden jungen Damen schauten zunächst ungläubig auf die Anzeige ihres Smartphones – und dann erfreut: „Wir sind im WLAN!“, stellten die Sekundarschülerinnen, die in einer Wartehalle am Bushof Simmerath auf den Bus warteten, überrascht fest.

Quelle: Eifeler Zeitung

Auf seiner Mitgliederversammlung ging es für den CDU-Gemeindeverband Simmerath auch schon um die Europawahl 2019.

So wurden auf der Versammlung auch die folgenden Delegierten für die Vertreterversammlung der CDU-Aachen Land zwecks Aufstellung der Landesliste für die Europawahl gewählt: Willi Bünten, Bernd Goffart, Kurt Koll, Petra Motter, Ulrich Offermann, Stephan Haas, Christoph Poschen, Günter Scheidt, Kurt Bongard, Helmut Kaulard, Günter Kaulen, Ute Koll-Harzheim, Hajo Dautzenberg, Rolf Drescher, Sascha Schmitz, Friedel Strauch, Stefan Weber, Renate Scheidt und Reinhold Jansen.

Die Ersatzdelegierten sind: Manfred Prommenschenkel, Heribert Linscheidt, Stephan Greuel, Rolf Marx, Gregor Breuer, Heribert Hanf, Hans Keutgen, Arno Braun, Marco Gillessen, Axel Gussen, Sigrid Miano, Stefan Steinebach, Thomas Theissen, Michael Wolgarten, Ronny Nordmann, Rolf Förster und Bernd Kautzmann.


Petra Motter ist neue Geschäftsführerin der Simmerather CDU
Von: ho
11. April 2018



Zufriedene Gesichter beim CDU-Ortsverband Simmerath. Petra Motter (3. v. r.) wurde zur neuen Geschäftsführerin gewählt, wozu (v. l.) Ralph Löhr, Andreas Hermanns, Ute Koll-Harzheim, Bernd Goffart und Hendrik Schmitz gratulierten. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Gut besucht war die Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes Simmerath der CDU im Saal „Stollenwerk“ in Steckenborn. Vorsitzender Bernd Goffart konnte dort über 40 Gäste begrüßen, unter denen sich neben Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und dem neuen Kreisvorsitzenden Hendrik Schmitz auch der Vorsitzende der Jungen Union Monschauer Land, Nicolas Lunz, befand.

Lunz informierte darüber, dass man sich in Kürze in „Junge Union Nordeifel“ (JU) umbenennen werde. Lunz, Diplom-Verwaltungswirt bei der RWTH und in Imgenbroich wohnend, betonte, dass es der JU weiterhin darum gehe, politisch interessierte Jugendliche aus allen drei Kommunen der Nordeifel einzubinden. Daher appellierte er an den CDU-Ortsverband, junge Leute „mit ins Boot zu nehmen“. Wer bei der JU mitmachen möchte, muss im Übrigen 14 Jahre alt sein. Das Höchstalter beträgt 35 Jahre. Die Mitgliedschaft ist beitragsfrei.

Gegen Jugendbeirat

Lunz sprach sich auch klar gegen den von der SPD geforderten Jugendbeirat aus, den er als Instrument der Sozialdemokraten bezeichnete. Er bedankte sich ausdrücklich bei Bernd Goffart und Andreas Hermanns, die stets ein offenes Ohr für die Belange der JU und damit der politisch interessierten Jugend hätten. „Wenn das so bleibt, können wir gut und gerne auf einen Jugendbeirat verzichten.“

Bernd Goffart hatte zu Beginn der Versammlung eingeräumt, dass den Ortsverband der Tod von Hubert Breuer und Hans-Josef Hilsenbeck „hart getroffen“ habe. Ansonsten sah Goffart Simmerath dank der CDU „auf einem extrem guten Weg“ und führte hierzu florierende Ortschaften, geringe Steuersätze und einen großen Schuldenabbau an. Goffart: „Das sollten wir positiv nach außen tragen.“

Hierauf ging auch Fraktionsvorsitzender Christoph Poschen ein: „Wir gehen davon aus, dass wir 2020 die Schwarze Null erreichen.“ Zur Flüchtlingsunterkunft Langschoß und der SPD-Forderung nach einer Konzepterstellung hielt Poschen kämpferisch fest: „Dann müssen die Genossen natürlich auch einmal klar sagen, wo denn eine neue Sammelunterkunft erstellt werden soll.“

Wenig Verständnis hatte Poschen zudem für die Kritik der SPD am geplanten Kindergarten der Städteregion in Kesternich. „Da haben wir eine vernünftige Nachfolgelösung für das Schulgebäude gefunden.“

In seinem Grußwort hob Bürgermeister Hermanns hervor, dass im Simmerather Gemeinderat CDU und Grüne für Verlässlichkeit stehen und Simmerath sich als aufstrebende Gemeinde zeige. Hierzu verwies er auf die neuen Baugebiete in Rollesbroich, Strauch, Steckenborn, Kesternich und Lammersdorf. Auch werde am 6. Mai im Rahmen des Kraremanntages die offizielle Eröffnung des neu gestalteten Rathausplatzes erfolgen.

Ferner liefen die Planungen zur Anerkennung als Luftkurort in Einruhr-Erkensruhr und Rurberg-Süd. Am Heilsteinhaus in Einruhr soll ein Wassergarten und in der Rurberger Bucht ein Rastareal geschaffen werden, „wobei rund 500.000 Euro auf die Maßnahme in Rurberg und rund 240.000 Euro auf den Projektanteil in Einruhr entfallen“. Die geplanten Projekte erfolgten mit Förderung im Rahmen des Wirtschaftsförderungsprogramms (80 Prozent), der Städteregion (10) und der Gemeinde Simmerath (10).

„Ohr am Bürger halten“

Kreisvorsitzender Hendrik Schmitz hob die gute Zusammenarbeit mit dem Ortsverband und der Gemeinde hervor und meinte schmeichelnd: „Ich komme immer wieder gerne hierher, weil Simmerath sicher ein schöneres Panorama als Baesweiler hat.“ Schmitz appellierte an die Mitglieder, „das Ohr am Bürger zu halten“, um die CDU wieder zu alter Stärke zu führen. Auch dürfe man den ländlichen Raum nicht nur als „Postkartenidylle“ betrachten. „Wir brauchen hier schnelles Internet und gute Straßen.“

Am Ende wählte die Versammlung für den CDU-Ortsverband noch einen neuen Geschäftsführer. Für Andreas Hermanns, der als Nachfolger von Hans-Josef Hilsenbeck in den Städteregionsrat nachgerückt war, wurde Ratsmitglied Petra Motter (49) einstimmig gewählt.

Quelle: Eifeler Zeitung


Erklärung der Senioren-Union zum „Tag der älteren Generation“

Am 4. April 2018, dem „Tag der älteren Generation“, fordert die Senioren-Union der CDU dazu auf, der Vereinsamung in allen Altersgruppen vorzubeugen und Einsamkeit sowie sozialer Isolation entgegenzuwirken.


„Wenn heute bis zu 20 % unserer Älteren über Einsamkeitsgefühle berichten, dann muss uns das zu denken geben“, sagt Prof. Dr. Otto Wulff, der Bundesvorsitzende der Seniorenvereinigung der CDU.

Es sei erwiesen, dass familiäre Bindungen und ein stabiles soziales Netz mit vielfältigen Kontakten das individuelle Wohlergehen fördern und Einsamkeit verhindern können.

Die Senioren-Union will deswegen Projekte und Initiativen für die Teilnahme und Teilhabe Älterer am täglichen sozialen Leben noch stärker als bisher unterstützen, sagte Wulff am Mittwoch in Berlin und betont: „Gesellschaft und Demokratie leben von Gemeinschaft. Angesichts einer zunehmend individualisierten, mobilen und digitalen Gesellschaft müssen wir Strategien und Konzepte entwickeln, bei denen z. B. die allein lebenden und nicht mehr so mobilen Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht abgehängt werden.“

Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union hatte sich schon in der Vergangenheit für eine stärkere Förderung der Forschung und neuer Programme ausgesprochen, um den gesellschaftlichen Folgen einer zunehmenden Vereinsamung entgegenzuwirken.

„Aber es braucht nicht immer sofort die ganz großen Lösungen. Oft sind es die kleinen Gesten und Initiativen im Nachbarschaftsbereich, die Einsamkeit erfolgreich abwenden können“, stellt der Chef der CDU-Senioren fest.


Rollesbroich
Speiseresteaufbereitungsanlage ist noch nicht vom Tisch

Ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb soll in einen Biorecyclingpark umgewandelt werden. Zwei An- und Abfahrten pro Tag.


Foto: Stollenwerk

Nach wie vor an der Realisierung einer Aufbereitungsanlage für Speisereste interessiert ist ein Geschäftsmann, der in Rollesbroich einen ehemaligen landwirtschaftlichen Betrieb im Außenbereich der Rollesbroicher Fuhrtstraße in einen Biorecyclingpark umwandeln möchte.

Quelle: Eifeler Zeitung

Lammersdorf
Viele Fragen beim CDU-Ortsverband in Lammersdorf: „Was ist bei uns los?"
Von: ho
30. März 2018



Rege Diskussion: Beim Bürgerstammtisch der Lammersdorfer CDU fielen deutliche Worte zum geplanten Neubaugebiet und Kreisverkehr. Vorsitzender Andreas Hermanns (v.l.) sowie die Ratsvertreter Marco Scherner und Rolf Drescher waren mit der Resonanz zufrieden. Foto: Hoffmann

Der CDU-Ortsverband Lammersdorf hatte zur Mitgliederversammlung in die Gaststätte „Lammersdorfer Hof“ geladen, wobei man sich zum Ende des offiziellen Teils etwas Neues hatte einfallen lassen. Zu einer gemeinsamen Aussprache waren im Rahmen eines Bürgerstammtischs alle Interessierten geladen, um sich zu den Themen auszutauschen und zu informieren, die den Lammersdorfern auf den Nägeln brennen.

Der Breitbandausbau für schnelles Internet, das Neubaugebiet „Hasselfuhr“ und der Kreisverkehr standen an diesem Abend ganz oben auf der Agenda. Das schnelle Internet war letztlich Randthema, wie Vorsitzender Andreas Hermanns und die Ratsvertreter Marco Scherner und Rolf Drescher am Ende feststellen sollten.

Schnell stellte sich in der lebhaft geführten Gesprächsrunde, zu der fast 40 Interessierte aus Lammersdorf und anderen Orten erschienen waren, heraus, dass auch die gescheiterte Norma-Ansiedlung auf dem Dorfplatz noch immer die Gemüter erregt. Dazu wurde aus der Versammlung heraus ebenso die Informationspolitik der Gemeinde bemängelt, wie auch die Art und Weise der privaten Meinungsumfrage, die nach dem Rückzug des Discounters letztlich eine Information aller Bürger verhindert habe. Andreas Hermanns dazu: „Die Art und Weise, wie diese Diskussion im Ort geführt wurde, fand ich unterirdisch und diese Umfrage war einfach Murks.“

Landwirt Hans Roßkamp nahm diesen Ball auf und hielt auch im Zusammenhang mit der verfahrenen Situation zum klagebedrohten Neubaugebiet Hasselfuhr unter Beifall zur Entwicklung in Lammersdorf fest: „Der ganze Altkreis Monschau lacht uns aus und ich werde immer wieder gefragt, was bei uns eigentlich los ist.“

Neubaugebiet und Kreisverkehr verzögern sich um ein Jahr

Den Stand der Dinge nannte dann Andreas Hermanns: „Neubaugebiet und Kreisverkehr werden sich durch die jetzt vorliegenden Eingaben um mindestens ein Jahr verzögern.“ Alle Ratsvertreter nebst Ortsvorsteher Hammelstein betonten zudem, dass der Kreisverkehr aus verkehrlicher Sicht die beste Lösung sei, und stellten ebenso wie der stellvertretende Bürgermeister Bernd Goffart eindeutig klar: „Ohne Kreisverkehr wird es kein neues Baugebiet geben.“

Mit Verweis auf die dörfliche Entwicklung und die Investoren, die im Hinblick auf die im Raum schwebenden Klageverfahren ihr Engagement beenden könnten, hielt er fest: „Wenn es dazu kommt, dass dieses Baugebiet verhindert wird, dann gute Nacht Mattes. Dann haben wir für andere Orte Zeit vergeudet.“ Auch die in Erwägung gezogenen juristischen Schritte im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens, das die Karnevalsfreunde (KFL) in ihrer Eingabe an die Gemeinde in Erwägung gezogen hatten, war an diesem Abend ein Thema. In dem genannten Schreiben war der gutachterliche Nachweis gefordert worden, inwieweit das heranrückende Neubaugebiet emissionsmäßig „als Störer die zulässige Nutzung“ der Veranstaltungen auf dem Festzeltplatz beeinträchtigen könne.

Reimund Lemcke, Präsident der KFL, widersprach hierzu auf der Versammlung den nach Meinung des Vereins entstandenen Eindruck, man habe mit der Eingabe an die Gemeinde Kreisverkehr und Neubaugebiet verhindern wollen. Eine diesbezügliche Verzögerung von mehreren Jahren sei nie das Ziel der KFL gewesen, wie die Karnevalisten nun mit Schreiben vom 27. März an Bürgermeister und alle Ratsvertreter mitteilten. Die Eingabe diene allein der Sorge um den Fortbestand des Vereins, da man über einen Zeitraum von zwei Jahren Planungssicherheit benötige. Auf Nachfrage unserer Zeitung erklärten der Vorsitzende Dieter Kaczmarek und Geschäftsführer Winfried Maassen schließlich: „Wir werden das zurückziehen.“

Quelle: Eifeler Zeitung


Muslimische Bestattungen: kein Bedarf

Dennoch Debatte im Simmerather Tiefbauausschuss. Andere Änderungen in der Friedhofssatzung waren unstrittig.


Eicherscheid
Zwei Kilometer Straße werden im Sommer ausgebaut


15.03.2018

Endausbau von vier Ortsstraßen in Eicherscheid erfolgt ab Juni. Kosten nach Vorschlägen aus der Bürgerversammlung reduziert.


Ab Mitte des Jahres müssen sich viele Bürger in Eicherscheid darauf einstellen, dass sie Teile des Sommers in einem Baustellenbereich verbringen werden. Am Montag, 4. Juni 2018, soll mit dem Endausbau der vier Gemeindestraßen Auf‘m Scheid, Buschgasse, In den Gassen und Fingert begonnen werden. Diese Maßnahme, für die viereinhalb Monate Bauzeit eingeplant sind, ist zugleich auch der Schlusspunkt der Ortskanalisation, die in Eicherscheid in den Jahren 2004 und 2005 erfolgte.

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Demokratie
Facebook: Datenabgriff von 87 Millionen Nutzern ist nur Spitze des Eisberges

Facebook musste jetzt die Zahl der Betroffenen im Cambridge-Analytica-Datenskandal fast verdoppeln. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges: Das Unternehmen erklärt jetzt, dass durch ähnliche Datenabgriffe wohl fast alle zwei Milliarden Nutzer betroffen sein können.


Sabine Verheyen MdeP
Helmut Etschenberg

 

 

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Letzte Änderung am 21-Apr-2018

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