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CDU Gemeindeverband Simmerath

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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

 
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Aktuelles  
Übersicht/Inhalt  
Langschoss nicht dauernd schlecht reden! Klarheit über die Förderschule bis Ende Mai
Es kommt Bewegung in den Pendlerstau Bauleitplanverfahren "Am Meisenbruch"
Kraremannstag am 06. Mai 2018 Golddorf Eicherscheid
Simmbad ab 19. Mai offen Glasfaser
Dr.-Fritz-Platz  

Bauleitplanverfahren
Südlicher Rand der Ortslage Simmerath ("Hauptstr. - In der Mahr")
 
Beratung im Planungsausschuss am 08. Mai 2018
Quelle: CDU

„Ja“ zu großem Baugebiet am Ortseingang von Simmerath
Von: hes
11. Mai 2018

Während der Bereich links der Hauptstraße (aus Richtung Imgenbroich kommend) bis in Höhe der Leitstelle etwas zurückliegend bereits bebaut ist, soll nun auf der rechten Seite mit dem Baugebiet „Am Meisenbruch“ gleichsam die Arrondierung der Ortslage erfolgen.

Wer von „Am Gericht“ kommend nach Simmerath fährt, wird heute von viel Grün rechtsseitig und dem immer tipptopp gepflegten Kreisverkehr mit der Losung „Natur genießen“ empfangen. Wenn jene Pläne Wirklichkeit werden, die der Planungsausschuss der Gemeinde jetzt einstimmig auf den Weg brachte, dann beginnt die Ortslage Simmerath in absehbarer Zeit schon 200 Meter früher in Richtung Monschau.

Denn ein für Eifeler Verhältnisse riesiges Baugebiet mit 130 Baustellen für Ein- und Zweifamilienhäuser soll in der Gemarkung „Am Meisenbruch“, südöstlich der Hauptstraße sowie „In der Mahr“ gelegen, entstehen.

71 300 Quadratmeter netto

Raumplaner Dieter Reininghaus vom Büro Weber Consulting aus Pforzheim nannte imposante Zahlen zum Vorhaben: Die Bruttofläche des Gebiets ist rund zehn Hektar groß, auf der 71 300 Quadratmeter netto genutzt werden sollen. „Das ist ein Abzug von 24 Prozent – in der Regel liegen wir dabei unter 20 Prozent“, sprach Reininghaus von einem Baugebiet mit viel Natur. Entstehen sollen auf dieser Nettofläche 130 Bauplätze mit einer durchschnittlichen Größe von 500 bis 550 Quadratmeter.

Die Tiefe des Bereichs an der Hauptstraße erlaube vier Gebäudezeilen mit einem innenliegenden Grünbereich für Gärten und insgesamt rund 50 Baustellen. Der andere Teil des Gebiets, der sich an die vorhandene Bebauung rechts der Hauptstraße und an die bebauten Grundstücke der südlichen „Mahr“ anschließt, hält sich weitgehend an bestehende Flurgrenzen und geht in östlicher Richtung sogar noch über die dortige Bebauung hinaus.

In allen Bereichen seien aber auch Grünlandflächen ausgewiesen, die nicht überplanbar seien und als Ausgleichsfläche oder als Spielplatz genutzt werden könnten, so Reininghaus. Die Baustruktur wird Einzel- wie Doppelhäuser ausweisen, in der Höhe werden höchstens zwei Vollgeschosse erlaubt sein.

Ein wichtiger Punkt, so der Planer, ist die äußere Erschließung eines solch großen Gebiets. Hauptsächlich soll die Zuwegung über einen vierten Arm im Kreisverkehr am Ortseingang erfolgen. Weitere Zufahrten in das Wohngebiet sollen nach Meinung der Planer über eine Querverbindung zu „In der Mahr“ sowie am östlichen Ende des Gebiets zur Heustraße/Heldter Weg möglich sein.

Dies wie auch die Gesamtplanung wird Gegenstand des Verfahrens sein, das der Ausschuss nun auf den Weg brachte. Nach dem Aufstellungsbeschluss machen sich die Fachplaner und Gutachter für Entwässerung, Verkehr und Artenschutz ans Werk, „da ist dann eine große Litanei an Fachthemen abzuarbeiten“, meinte Dieter Reininghaus. Er empfahl, für die eigene Kostenübersicht frühzeitig die Straßen- und Entwässerungsplanung anzugehen und mit den Eigentümern in das Umlegungsverfahren einzusteigen.

Die Eigentümer hatte die Gemeinde bereits eine Woche zuvor über die Pläne informiert, wie Jürgen Förster vom Bauamt der Gemeinde berichtete. Es habe an diesem Abend eine „positive Grundstimmung“ vorgeherrscht, so Förster. Entscheidend seien für die Eigentümer die Kosten, die auf sie zukämen, „und die liegen natürlich noch nicht vor“, meinte der Sprecher der Verwaltung.
Bereits im FNP angestrebt

„Wir freuen uns auf die Erschließung“, sagte CDU-Sprecher Jens Wunderlich nach der Vorstellung der Pläne. Und mit Blick auf das ein oder andere Projekt in der Gemeinde, das aus artenschutzrechtlichen Gründen gescheitert oder geschrumpft ist, meinte Wunderlich augenzwinkernd: „Hoffentlich kommt hier nicht noch irgendein blauschillernder Nachtfalter angeflattert...“ Den Ausbau dieses Gebietes habe man bereits vor Jahren im Flächennutzungsplanverfahren vorangetrieben, erinnerte Wunderlich, der sich für seine Fraktion lediglich noch eine höhere Durchmischung von Einzel- und Doppelhäusern sowie unterschiedlichen Grundstücksgrößen wünschte.

Manfred Sawallich sprach für die SPD von beträchtlichen Flächen, die mit dieser Planung der Landwirtschaft entzogen würden. Andererseits sei Simmerath ein Siedlungsschwerpunkt der Gemeinde, es herrsche eine hohe Nachfrage nach Bauflächen und man habe bereits beim Flächennutzungsplan vor acht Jahren den Willen zum Ausdruck gebracht, hier die Ortslage zu erweitern.

Das Gebiet sei so zu entwickeln, „dass es gesteuert abläuft und nicht zu einer Explosion der Preise kommt“, sagte Sawallich. Daher sei es vielleicht eine Überlegung wert, die gesamte Fläche durch die Entwicklungsgesellschaft anzukaufen und gemeinsam mit einem Partner wie der Sparkasse zu vermarkten, regte der SPD-Sprecher an. Für diese Variante fehle der Gemeinde schlichtweg das Kapital, erwiderte Jürgen Förster. Bei einem Gebiet mit so vielen Grundstücken, werde sich der Preisanstieg aber in einem vertretbaren Rahmen bewegen, meine Förster.

Während Walter Heinrichs für die UWG „vollauf begeistert“ die Pläne zur Kenntnis nahm, berichtete Ben Steinborn (FDP), der „In der Mahr“ wohnt, von einem „regen Zulauf der Nachbarn vor meiner Haustür“ nach Bekanntwerden der Pläne. Gerade diesen Bereich bat er durch geringere Geschosshöhen zu schonen, und auch die Erschließung sei „noch nicht optimal gelöst“. Um die Bewohner des Gebiets mehr an den Ort anzugliedern, sei ein Fußgängerüberweg über die vielbefahrene Hauptstraße sinnvoll, so der Simmerather Sprecher der Liberalen.

„ Mehr vermietbaren Wohnraum“

Diesen Vorschlag unterstützte auch Klaus Stockschlaeder (Grüne). Er sah im Plan „zu viele Einfamilienhäuser“ und empfahl wegen des demografischen Wandels mehr „vermietbaren Wohnraum“an der Hauptstraße.

Quelle: Eifeler Zeitung

Erinnerung an Alfons Fritz bleibt lebendig
Im Rahmen des Kraremanntages wird der Dr.-Fritz-Platz in Erinnerung an den ehemaligen Leiter des Krankenhauses eröffnet
Die Eröffnung des Dr.-Fritz-Platzes zu Ehren des ehemaligen Arztes und Simmerather Ehrenbürgers war einer der Höhepunkte des 16. Kraremanns-Tages (v. l.): Dr. Andreas Fritz (Sohn von Dr. Alfons Fritz), Ferdinand Grotegut (Schwiegersohn von Dr. Alfons Fritz), Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns sowie Erich Kogel (Arbeitskreis „Alt-Simmerath“). Foto: Max Stollenwerk
Es war eine Idee des Arbeitskreises „Alt-Simmerath“: Dem ehemaligen Arzt, Leiter des Simmerather Krankenhauses sowie Simmerather Ehrenbürger Dr. Alfons Fritz sollte ein eigener Platz gewidmet werden. Im Rahmen des 16. Simmerather Kraremanntages wurde nun der 870 Quadratmeter große, neu gestaltete sogenannte kleine Rathausplatz gegenüber der Eifelklinik St. Brigida an der Kammerbruchstraße/ Ecke Robert-Koch-Straße offiziell in „Dr.-Fritz-Platz“ umbenannt.
Quelle: Eifeler Zeitung

Deutsche Glasfaser



Während man in Imgenbroich und Konzen die Nachfrage bündelt, hinkt man in Simmerath den eigentlichen Bauterminen deutlich hinterher – und damit auch den Erwartungen der Simmerather Bürger. Schließlich sollten laut dem Anbieter bereits im Februar die ersten Leitungen gelegt sein. „Unschlagbar schnell“ sollte dort das Internet bereits genutzt werden können. Von Schnelligkeit ist aber weder beim Internet noch beim Glasfaserausbau in der Realität etwas zu erkennen.
 

Ab 19. Mai kann im Simmbad wieder gebadet werden



Sanierungsarbeiten in Simmerath erfolgreich abgeschlossen. Lehrschwimmbecken Lammersdorf nur noch für Schulen und Vereine.

Es gibt gute Nachrichten für alle Schwimmerinnen und Schwimmer: Nachdem die Sanierungsarbeiten im Simmbad nun erfolgreich abgeschlossen werden konnten, findet derzeit eine Grundreinigung des Bades statt. Vorbehaltlich der nach den Reinigungsarbeiten noch einzuholenden Wasserprobenergebnisse kann das Simmbad dann voraussichtlich am Pfingstsamstag, 19. Mai, wieder für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet werden.

Auch die beliebten Aqua-Fitness-Kurse können voraussichtlich ab dem 7. Juni wieder starten. Hierüber werden alle Kursteilnehmer noch mit einem gesonderten Schreiben informiert.

Die aufgrund der Schließung des Simmbades erfolgte Öffnung des Lehrschwimmbeckens in Lammersdorf ist damit nicht weiter erforderlich. Das Lehrschwimmbecken hatte daher letztmalig am vergangenen letzten April-Wochenende für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. „Das Lehrschwimmbecken in Lammersdorf steht jedoch weiterhin selbstverständlich für die Nutzung durch Schulen und Vereine zur Verfügung“, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde. „Ich freue mich, dass den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Schwimmsportlern der Hansa Simmerath nun bald wieder unser beliebtes Simmbad zur Verfügung steht“, so Bürgermeister Hermanns.

Eine Woche vor Karneval waren Hunderte kleiner Risse in der Dachkonstruktion sichtbar geworden. Nach Feststellung der Schäden hatten die Verantwortlichen zunächst die Reißleine gezogen und das Bad vorsorglich am 9. Februar geschlossen. Ein hinzugezogener Gutachter bestätigte die Verwaltung in ihrer Reaktion. Der Umfang der Risse wurde als „außerhalb der Norm“ eingestuft, und unter diesen Umständen konnten die Experten die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion nicht mehr attestieren. Die Schäden, so hieß es weiter im Gutachten, seien jedoch sanierungsfähig, ohne dass die gesamte Dachkonstruktion ausgetauscht werden müsse. Ein Holzbau-Fachunternehmen sanierte in den vergangenen Wochen akribisch jede einzelne Schadstelle.

Die Öffnungszeiten des Simmbades und weitere Informationen sind jederzeit im Internet unter www.simmerath.de/einrichtungen/schwimmhalle abrufbar.

Quelle: Eifeler Zeitung

Frühjahrssäuberung der CDU im Golddorf Eicherscheid

Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Eicherscheid hatte seine Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger erneut zu einer Müllsammelaktion unter dem Motto „Blitzsauberes Eicherscheid“ eingeladen.

Da die Einwohner die Bankette und Straßen immer ausgezeichnet pflegen und sauber halten, bestand hier kein Handlungsbedarf.

Die Umweltaktion konzentrierte sich in diesem Jahr erneut auf den Bereich der beiden Spielplätze. Die Sandgruben wurden vom durchwachsenden Gras befreit und die Beete gepflegt. Kinder und Eltern dürfen sich nunmehr wieder über gepflegte Anlagen freuen.

Die Ortsverbandsvorsitzende Renate Scheidt und Ortsvorsteher Günter Scheidt bedankten sich zum Abschluss in der Dorfkneipe bei den vielen Helfern, die kräftig mit angepackt hatten.

Quelle: CDU

Kraremannstag am 6. Mai 2018
Vereine und Organisationen können sich präsentieren

Am 6. Mai 2018 findet im Ortszentrum von Simmerath wieder der über die Gemeindegrenzen bekannte Kraremannstag statt, der inzwischen bereits zum zwölften Mal vom Gewerbeverein Simmerath veranstaltet wird. Seit fünf Jahren lädt die Gemeinde Simmerath parallel zum Kraremannstag Vereine und Organisationen ein, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Den Teilnehmern bietet sich so die Möglichkeit, ihre vielfältige Arbeit einem großen Publikum zu präsentieren und damit auch Marketing für den eigenen Verein zu betreiben.

Das Programm ist in diesem Jahr einzigartig: Der neue Rathausplatz wird mit einem ansprechenden Rahmenprogramm offiziell eröffnet und die Dr.-Fritz-Büste wird auf dem neuen Dr.-Fritz-Platz enthüllt. Weiterhin gibt es wie in den Vorjahren den Mailauf der Hansa Simmerath, das Angebot der verkaufsoffenen Geschäfte und das Veranstaltungsprogramm auf der Hauptstraße. Gemeinsam mit den Angeboten der Vereine und Hilfsorganisationen wird an diesem Tag das Ortszentrum Simmerath zu einer großen Bühne und bietet wieder tausenden Besuchern ein lohnenswertes Ausflugsziel.

Alle Simmerather Vereine sind herzlich eingeladen, sich auch in diesem Jahr mit verschiedenen Aktionen am Sonntag, dem 06.05.2018, von 11:00 - 17:00 Uhr auf dem Rathausplatz zu präsentieren. Interessierte Vereine und Organisationen sind gebeten, sich bis zum 07.03.2018 bei der Gemeindeverwaltung bei Frau Brigitte Jansen zu melden: Tel. 02473-607134 // brigitte.jansen@gemeinde.simmerath.de
Neben der Präsentation am Veranstaltungstag werden die teilnehmenden Vereine in der Kraremanns-Ausgabe des "Simmerath-Magazins" vorgestellt, welches in einer Auflage von 60.000 Stück in einem großen Verteilergebiet erscheinen wird.

Quelle: Gemeinde Simmerath

Es kommt Bewegung in den Pendlerstau

Foto: P. Stollenwerk
Das Land will mit neuen Zahlen die Stadt Aachen vom Vorhaben überzeugen, dass die B 258 weiter ausgebaut werden soll.
Quelle: Eifeler Zeitung

Klarheit über die Förderschule Nordeifel bis Ende Mai
Gemeinde Simmerath im „intensiven Austausch“ mit dem Schulministerium. Konstante Schülerzahlen an den Grundschulen.
Quelle: Eifeler Zeitung

Asylunterkunft Langschoss nicht dauernd schlecht reden!
Einige der Zwei-Personen-Zimmer wurden in den vergangenen Jahren wohnlicher hergerichtet , bekamen einen Anstrich, neue Fenster und neue Böden. Auch die Heizung des Gebäudes wurde bereits ausgetauscht Foto:H. Schepp

Erneut emotional geprägt war das Diskussionsklima jetzt auch in der Sitzung des Simmerather Sozialausschusses. Auslösendes Moment war ein Antrag der SPD-Fraktion „zur Einrichtung eines Arbeitskreises für die Entwicklung eines Konzeptes zur Betreuung und Unterbringung von Asylbewerbern in der Gemeinde Simmerath“. Ziel dieses Arbeitskreises sollte es sein, die Lebenssituation der Asylbewerber und deren Integration zu verbessern.

Gemeindeverwaltung, Ratsparteien und der seit bereits zwei Jahren bestehende Arbeitskreis Langschoß sollten eingebunden werden, hieß es weiter im Antrag. Die Organisation des Arbeitskreises sollte durch die Gemeindeverwaltung Simmerath übernommen werden. „Das Wichtigste ist, dass Integration stattfindet“, erläuterte Franz-Josef Hammelstein in der Sitzung noch einmal den Antrag seiner Fraktion. Bisher reagiere man in Simmerath immer nur auf die Flüchtlingssituation, „aber ein Plan fehlt“.

Günter Scheidt:
Es bringt uns nicht weiter, wenn eine Partei immer wieder die Situation in Langschoß negativ darstellt“, kritisierte Günter Scheidt (CDU) den Antrag. Die Arbeit des bereits existierenden Arbeitskreises und des Sozialamtes sehe er sehr wohl als planvoll. Er warne vor „gigantischen Kosten“ für eine neue Unterkunft, wobei man feststellen müsse, dass aktuell von den 120 in der Gemeinde Simmerath lebenden Asylbewerbern nur noch 30 in Langschoß lebten, und die anderen Personen in den Dörfern lebten.

Wiederholt forderte Scheidt die SPD-Fraktion auf, alternative Standorte für eine neue Flüchtlingsunterkunft konkret zu benennen.

Monika Johnen: (Amtsleiterin Gemeinde Simmerath)
Wie die Arbeit mit Flüchtlingen in der Praxis aussieht, machte Sozialamtsleiterin Monika Johnen deutlich. In der Regel erhalte die Verwaltung mit einer Woche Vorlaufzeit Kenntnis über die Zuweisung von Asylbewerbern. „Da müssen wir kurzfristig reagieren.“ Aus ihrer Sicht habe es „Hand und Fuß“, wie man mit der Situation umgehe. Langschoß sei als erste Anlaufstation eine gute Lösung.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns:
Emotional und verärgert reagierte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf den SPD-Antrag. Er wehre sich dagegen, dass die SPD immer wieder durch ihre Anträge suggeriere, „dass die Flüchtlinge in der Gemeinde Simmerath nicht gut betreut werden“. Die Unterkunft Langschoß sei unverzichtbar. Auch der Bürgermeister forderte die SPD zum wiederholten Male auf, alternative Standorte für eine zentrale Unterbringung zu benennen. Wenn beabsichtigt sei, die Verwaltung mit der Organisation des Arbeitskreises zu befassen, dann gehe dies zu Lasten anderer Aufgaben, machte Hermanns unmissverständlich klar.

Renate Scheidt:
Verwundert zeigte sich Renate Scheidt (CDU). Sie gehöre selbst dem Arbeitskreis Langschoß an. Durch den Antrag fühlten sich ehrenamtliche Helfer „vor den Kopf gestoßen.

Bernd Goffart:
warf der SPD vor, dass der Antrag lediglich als „politisch-taktisches Manöver“ gedacht sei. Es bedürfe keines weiteren Arbeitskreises, denn er kenne keine Kommune in der Städteregion, in der soviel Flüchtlinge dezentral wie in Simmerath untergebracht seien. Aus seiner beruflichen Erfahrung wisse er zudem, dass dezentrale Unterbringung nicht automatisch die bessere Lösung sei.

Unterbringung dezentraler

Von: P. St.
30. April 2018

Nur noch ein Viertel der Simmerather Asylbewerber auf Langschoß

Intensiv mit der Situation der Flüchtlinge in der Gemeinde Simmerath beschäftigt sich auch der Sozialbericht 2017, den die Gemeindeverwaltung jetzt dem Generationen-, Schul- und Sozialausschuss vorlegte. Bis zu 200 Personen werden in Spitzenzeiten vom Sozialamt betreut.

Bei der Unterbringung der Flüchtlinge hat sich das Bild in den letzten Jahren stark gewandelt. Nur noch rund ein Viertel der Asylbewerber, die der Gemeinde Simmerath zugewiesen werden, sind aktuell in der Sammelunterkunft Langschoß im Lammersdorfer Wald untergebracht. Das sind 30 an der Zahl. Die anderen Flüchtlinge sind in verschiedenen Dörfern untergebracht.

Zur Situation der Asylbewerber erläuterte Sozialamtsleiterin Monika Johnen, dass die Unterkunft Langschoß unverzichtbar sei. Wohnraum für Flüchtlinge von Privateigentümern in der Gemeinde Simmerath anzumieten, sei meistens ein schwieriges Unterfangen, da die Vermieter in der Regel bestimmte Anforderungen an den Personenkreis stellen würden.

Im Austausch mit Arbeitskreis

In der Sitzung begrüßte Gisela Kampshoff-Enderle (Grüne) die Entwicklung, dass immer mehr Asylbewerber dezentral untergebracht würden. Günter Scheidt (CDU) erwähnte in diesem Zusammenhang auch das hohe ehrenamtliche ehrenamtliche Engagement der rund 25 Aktiven im Arbeitskreises Langschoß. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns wies auf den regelmäßigen Austausch zwischen Arbeitskreis und Gemeindeverwaltung hin. Die Anregungen aus den Reihen des Arbeitskreises nehme man „sehr ernst“. Zuletzt sei beispielsweise vorgeschlagen worden, im Bereich Langschoß zusätzliche Straßenbeleuchtung zu installieren und außerdem dort eine Mitfahrerbank zu errichten.

Franz-Josef Hammelstein (SPD) meinte grundsätzlich zum aktuellen Sozialbericht, dass dessen Form der Darstellung „etwas zu kurz gesprungen“ sei. Er wünsche sich auch eine stärkere Einbeziehung der Wohlfahrtsverbände, damit der Bericht ein umfassenderes Bild abgebe. (P. St.)  
 
Quelle: Eifeler Zeitung



CDU-Senioren-Union setzt auf verlässliche Rente und flexiblen Renteneintritt

Die Senioren-Union begrüßt die Einsetzung der parteiübergreifenden Rentenkommission mit dem Ziel, die Rente über das Jahr 2030 hinaus sicher, bezahlbar und auskömmlich zu gestalten. Die Bundesregierung greift damit einen Vorschlag der Senioren-Union auf, den diese bereits im Oktober 2016 auf ihrer Bundestagung in Magdeburg gemacht und den sie angesichts des steigenden Drucks auf die Rentenversicherung durch den demografischen Wandel für eine langfristige Stabilisierung der Rente gefordert hatte.

Die Rentenkommission soll bis Mitte 2020 ihre Konzepte vorlegen, damit die Bundesregierung noch in der laufenden Wahlperiode neue Pflöcke für eine langfristig sichere Rente einschlagen kann. Die Senioren-Union setzt auf einen verlässlichen Generationenvertrag, damit junge Beitragszahler nicht finanziell überfordert und Ältere ausreichend versorgt werden. Unter anderem spricht sich die Senioren-Union für Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität beim Renteneintrittsalter und eine Vereinbarung über ein längeres, freiwilliges Arbeiten aus.

SWR-Reportage aus dem
Jahr 1995
Mit Besuch des Bauernmuseums Lammersdorf.

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Sekundarschule
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Letzte Änderung am 20-Mai-2018

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