CDU Dedenborn - Hammer
Gemeindeverband Simmerath

Über Dedenborn bei Wikipedia informieren

Ortsvorsteher

 

Helmut Kaulard
Rauenauel 30
52152 Simmerath
Dedenborn
02473/6486
HelmutKaulard@t-online.de

 

OV-Vorstand
Vorsitzender
Helmut Kaulard
Rauchenauel 30
Dedenborn

02473/6486
01709020354
HelmutKaulard
@t-online.de
Stellv. Vorsitzender
Kurt Bongard
Rauchenauel 13
Dedenborn
02473-7630
kurtbongard@
t-online.de
Geschäftsführerin
Sigrid Miano
Waldstr. 17
Dedenborn
02473/6565
sigrid.miano@
web.de
Beisitzerin
Elvira Kaulard
Rauchenauel 30
Dedenborn

02473/6486
Beisitzer
Hans-Josef Hilsenbeck
Waldstr. 15
52152 Simmerath
Dedenborn
02473/7334
hans-josef.
hilsenbeck
@web.de


Beisitzer
Wolfgang Schmidt
Hammerstr. 4
Dedenborn

02473/87244
Beisitzer
Stefan Steinebach
Hammerstr. 18
Dedenborn
02473/1892
stefan_
steinebach@
web.de
Beisitzer
Arno Braun
Kranzbruchstr. 3
Simmerath
02473/6121
0170-3452800
Arnobraun@t-
online.de

Inhalt

Mitgliederversammlung 2017
30 Jahre Freundschaft Wenns (Tirol)
Vandalismus Blumenkästen
Rastplatz gesäubert
Abgeschlossene Bauarbeiten
Sperrung "Auf den Feldern" beibehalten
Blick auf dedenborn frei
Dedenborn mit neuer Homepage
Im Hang abgeholzte Bäume
Mitgliederversammlung 2015
Mauenorden für H.-J. Hilsenbeck
Veranstaltungsreihe Foto
Mitgliederversammlung 2014
Poller Auf den Feldern
Wanderung - August 2013
Jahreshauptversammlung 2013
Jahreshauptversammlung 2012
Schützenräume erweitert
Ehrung für Helmut Kaulard
Hans-Josef Hilsenbeck wird 70zig
Panoramablick auf Dedenborn
Dedenborn wählte neuen Vorstand
Ruhebänke und Schilder
Feuerwehr ein Symbol für Bürgersinn
Lobeshymnen auf Hans-Josef Hilsenbeck
Wir sind StädteRegion
Eine neue Bank für Dedenborn
Hans-Josef Hilsenbeck gratuliert Resi Röder
Kindergarten bekommt Aufschub

CDU-Haushaltsklausur 2017

Mehr als sieben Stunden dauerten die Beratungen bei der jüngsten Klausurtagung der CDU-Ratsfraktion am vergangenen Samstag, 9. Januar 2016. Die Haushaltsberatung und damit die Entwicklung der Gemeindefinanzen war beherrschendes Thema der Klausurtagung.


Dedenborner trennen sich von Sportplatz und verpachten das Gelände
Feuerwehr hat dort noch den Treppenpfad erneuert. Bei der CDU-Mitgliederversammlung i n Dedenborn ging es auch um Motorradlärm und Raserei.
 
 Foto: Peter Offermann

„Wir haben zwar einen starken Verdacht, aber leider keine Beweise“, so Helmut Kaulard, der zur Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn-Hammer zahlreiche Mitglieder, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Bernd Goffart, Andreas Hermanns und Hans-Josef Hilsenbeck willkommen hieß.

Was im Jahr 2015 schon ein Problem war, hat sich im vergangenen Jahr noch einmal verschärft. Dieses Mal wurden nicht nur Blumenkästen in die Rur geworfen. In einer weiteren Nacht wurden neun von elf Kästen zerstört und die „Bude“ am Sportplatz sowie die Straße mit Farbe beschmiert. Man wolle sich jedoch nicht abhalten lassen, die Blumenkästen auch in diesem Jahr wieder an der Rurbrücke anzubringen.

Entwicklung der Feuerwehr „gut“

Positiv erwähnte der Ortsvorsteher die enge Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Bauhof sowie das Engagement der Ortsbevölkerung – nicht nur aus CDU-Kreisen, wie er ausdrücklich betonte –, als es um Sanierungsarbeiten an den Bruchsteinmauern Waldstraße und Dedenborner Straße, die Reparaturarbeiten an Pollern, der Anbringung eines Geländers an der Kirche sowie der Pflege des Rastplatzes Eichhecke ging.

Die Entwicklung der Feuerwehr ist gut, insbesondere freut es Kaulard, dass 14 der 24 Jungfeuerwehrleute der Jugendfeuerwehr Rurtal aus Dedenborn stammen. Besonders dankte er der Feuerwehr für die Erneuerung des Treppenpfades zum Sportplatz. Vom Sportplatz selbst wird man sich trennen. Jedoch, und da waren sich alle einig, wird dieser nicht veräußert, sondern soll lediglich an einen Landwirt zur Nutzung verpachtet werden.

Für 2017 sind fest die Sanierungen der Bruchsteinmauern in der Waldstraße und in Hammer Richtung Feuerwehrhaus eingeplant. Zu weiteren Straßeninstandsetzungen erläuterten sowohl Helmut Kaulard, als auch Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Hans-Josef Hilsenbeck den Versammlungsteilnehmern die Problematik, dass der Landesbetrieb sämtliche Straßen objektiv betrachtet, fotografiert und sich die Schäden genau anschaut. „Und hier gibt es die Auskunft von der Behörde, dass viele Straßen in NRW in einem noch schlechteren Zustand sind und Vorrang haben“, so Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. Die Warnbaken unterhalb von Haus Rurblick bleiben also vorerst.

Hermanns gab hiernach auch Auskunft zur bevorstehenden Sanierung des Rathausplatzes: „Wir setzten uns kein Denkmal, sondern bauen einen barrierefreien und fußgängerfreundlichen Rathausplatz.“ Über die Arbeit im Gemeindeverband gab Bernd Goffart, der sich auch auf die Unterstützung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn-Hammer im Wahljahr 2017 freut, Auskunft.

Neuwahl des Vorstandes

Hans-Josef Hilsenbeck berichtete kurz über die Arbeit der Städteregion. Es folgte der Haupttagesordnungspunkt, die Neuwahlen des Vorstandes. Hier wurden Helmut Kaulard als Vorsitzender, Kurt Bongard als sein Stellvertreter und Sigrid Miano als Geschäftsführerin im Amt bestätigt. Den neu geschaffenen Posten des OV-Mitgliedsbeauftragten bekleidet ebenfalls Helmut Kaulard. Beisitzer sind Arno Braun, Hans-Josef Hilsenbeck, Elvira Kaulard, Wolfgang Schmidt und Stefan Steinebach. Als Vorschlag für die Wahl des Beisitzers des OV Dedenborn/Hammer im Gemeindeverbandsvorstand wurde neben Helmut Kaulard und Sigrid Miano Kurt Bongard bestimmt. Ebenfalls einstimmig wurde vorgeschlagen, den Gemeindevorstand um Bernd Goffart wiederzuwählen.

Unter „Verschiedenes“ war es einem Versammlungsteilnehmer ein Bedürfnis, die gute Arbeit des Streu- und Räumdienstes der Gemeinde in Dedenborn in diesem Jahr zu loben. Ein Ärgernis für alle Simmerather, insbesondere für die Orte rund um den Rursee, ist die ständige Raserei mancher Motorradfahrer. „Die Treffen am Parkplatz Schöne Aussicht seien nicht nur aufgrund des Lärms eine Belästigung. „Radfahrern würde ich nicht empfehlen, dort entlang zu fahren“, so Kurt Bongard. Ein Thema, das Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns gerne aufgriff. „Die Problematik ist uns bekannt und wir stehen hier in regem und engem Kontakt mit dem Polizeipräsidenten. Dies ist eine massive Beeinträchtigung der Bürger. Es wird auch verstärkt kontrolliert. Andere Lösungen sind schwierig umsetzbar. Und auch wenn noch stärker kontrolliert wird, kann die Polizei, ob der Vielzahl der Motorradfahrer, welche diesen Treffpunkt für ihre Rennen nutzen, leider nicht überall sein. Und wie zu hören war, besteht dieses Problem in anderen Kommunen auch. Das ist nicht mehr hinnehmbar.“(peo)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Dreißig Jahre Freundschaft -
Schützenkompanie Wenns (Tirol) mit Schützenbruderschaft Dedenborn
Unser Bürgermeister, Karl-Heinz Hermanns, hatte den dortigen Ehrenschutz (Schirmherrschaft) gemeinsam mit dem örtlichen Bürgermeister Walter Schöpf über das Fest übernommen.

Die Schützenbruderschaft Dedenborn war mit der Unterstützung von einigen Schützenbrüdern/Schützenschwestern aus den Bezirksverbänden Monschau und Schleiden mit insgesamt 142 Teilnehmern zum Bataillonschützenfest nach Wenns ins Pitztal-Tirol angereist.


Die St. Michael Schützenbruderschaft Dedenborn 1932 e.V. pflegt nunmehr seit 1986 die Freundschaft zur Schützenkompanie Wenns sehr intensiv. Sie zeichnet sich immer wieder durch zahlreiche gegenseitige Besuche aus. Viele Freundschaften und sogar Beziehungen sind mittlerweile aus dieser Schützenfreundschaft entstanden und ein Besuch im Pitztal ist immer wieder ein großes Erlebnis. Hiervon konnte sich diesmal auch unser Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns ein schönes Bild machen.

 
Dem Land Tirol die Treue - Musikkapelle Wenns/Tirol
 
 
 
. Pressebericht
Eifeler Zeitung
 

Bericht österreichische Lokalpresse / meinbezirk.at

August 2016, 19:08 Uhr

Dreißig Jahre Freundschaft - Schützenkompanie Wenns mit Schützenbruderschaft Dedenborn

Hans Rimml

Im Rahmen des Pitztaler Bataillonsschützenfestes welches von der Schützenkompanie Wenns am Sonntag, dem 14. August veranstaltet wird, hatte die Kompanie bereits am Freitagabend einen ganz besonderen Grund zum Feiern.

Seit dem Jahre 1986 wird von den Wenner Schützen und den Schützen aus Dedenborn in der Eifel eine ganz besondere Freundschaft gepflegt. Nun kam eine große Abordnung der Deutschen Schützenbruderschaft ins Pitztal um mit den "Wennern" diese Schützenfreundschaft gebührend zu feiern.

Nach den Grußworten an alle geladene Ehrengäste, der Ehrenkompanie Arzl, Gastkompanien, der MK Wenns, den teilnehmender Abordnungen und der zahlreich erschienen Bevölkerung durch die Bürgermeister von Wenns und Dedenborn, wurde von den Schützen im Gedenken an alle "Gefallen Kameraden", beim Gemeindeamt ein Kranz niedergelegt.

Als besondere Wertschätzung der langjährigen Freundschaft wurde Dieter Cremer von der St. Michael Schützenbruderschaft Dedenborn zum Ehrenmitglied der Schützenkompanie Wenns im Pitztal geehrt.

Nach dem Festakt ging es dann ins Festzelt, wo die "30 Jahre Schützenfreundschaft" noch gebührend gefeiert wurde.

Bericht Lokalpresse / meinbezirk.at


Blumenschmuck an der Brücke völlig zerstört

Vandalismus in Dedenborn : In nächtlicher Zerstörungswut werden Geranienkästen heruntergerissen. Schon die dritte Attacke.

Auf einen schönen Anblick an der Rurbrücke in Rauchenauel müssen Einheimische und Gäste in Dedenborn künftig verzichten. Der prächtige Blumenschmuck, der am Geländer der Rurbrücke befestigt war, ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das Opfer einer Vandalismus-Attacke geworden.

Bisher unbekannte Täter rissen hier zehn der insgesamt elf befestigten Geranien-Blumenkästen herunter. Ob von einem Campingurlauber gegen 1.30 Uhr in der Nacht gesehene Jugendliche auf Fahrrädern, die sich im Bereich der Rurbrücke aufhielten, für die Tat in Frage kommen, kann nicht gesagt werden.

Enttäuschung und Ärger sitzen bei Ortsvorsteher Helmut Kaulard jedenfalls tief. Kaulard, der auch Brudermeister der örtlichen St.-Michael-Bruderschaft ist, hatte mit ehrenamtlichen Mitstreitern aus der Bruderschaft in diesem Sommer dafür gesorgt, dass der Ortseingang seines Heimatdorfes dank der Blumenbepflanzung wieder ein einladendes und freundliches Bild in den Sommermonaten bietet. Doch die Freude währte nicht lange. Bereits zu Beginn des Sommers hatte es die erste Attacke auf den Blumenschmuck gegeben. Damals waren zwei Kästen komplett in die Rur geworfen worden. Daraufhin erneuerte die Schützenbruderschaft die Kästen und sicherte den gesamten Blumenschmuck mit Kabelbindern am Brückengeländer. Aber auch diese Sicherungsmaßnahme schützte offenbar nicht vor Zerstörung. In der Nacht zum Freitag wurden die Blumenkästen zertreten oder mit roher Gewalt heruntergerissen. Insgesamt ist es bereits das dritte Mal, dass Zerstörungen am Blumenschmuck festgestellt wurden. Auch im vorigen Jahr gab es eine ähnliche Aktion.

Kein Ersatz mehr

Nach der neuerliche Attacke steht nun für Helmut Kaulard fest, dass der Blumenschmuck in diesem Sommer nicht mehr erneuert wird. Stattdessen soll das Werk der Zerstörung übers Wochenende für die Bevölkerung sichtbar bleiben. Der Ortsvorsteher hat außerdem am Geländer noch einige deutliche schriftliche Botschaften zum Thema Vandalismus und ehrenamtliche Arbeit befestigt.

Bei der Polizei wurde Anzeige gegen unbekannt erstattet. Sollte es Zeugen für die Tat oder Hinweise auf die Täter, wären Polizei und Ortsvorsteher für Hinweise dankbar. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Rastplatz gesäubert und freigeschnitten  

15.06.2016

Dedenborner Bürger stellen sich in den Dienst der Allgemeinheit und bringen den Aussichtspunkt Eichhecke auf Vordermann

Nach getaner Arbeit genießen die fleißigen Dedenborner Bürger die schöne Aussicht vom Rastplatz Eichhecke, nachdem sie diesen wieder in Top-Zustand versetzt haben. Foto: Privat

Auch in diesem Jahr folgten wieder viele helfende Hände dem Aufruf von Ortsvorsteher Helmut Kaulard, als es darum ging, den sehr beliebten Rastplatz und Aussichtspunkt Eichhecke, oberhalb von Dedenborn an der B 266 von Kesternich nach Einruhr gelegen, vom Bewuchs freizuschneiden.

Ausgerüstet mit Freischneidern, Heckenschere und Stromaggregat, Gebläse, Schubkarren sowie Rechen und Besen, rückten am vergangenen Samstag engagierte Dedenborner dem fast schon hüfthohen Gras und Wildwuchs zu Leibe. Der Hang wurde von Unrat befreit, der Rasen gemäht, die Hecken geschoren und der Wildwuchs zurückgeschnitten. Auch der durch den Landschaftsverband Rheinland angelegte Zaun wurde wieder repariert. Die Panoramablick-Tafel wurde gesäubert.

Leitpfosten soll ersetzt werden

Leider wurde wieder einmal ein Leitpfosten umgefahren und unsachgemäß entsorgt. Dieser fehlende Leitpfosten soll in Absprache mit Kaulard und den Straßenbehörden in Kürze wieder ersetzt werden.

Die Pfosten dienen der optischen Markierung und Abgrenzung zwischen Parkfläche und Rastplatz. Vor der Aufstellung der Pfosten vor drei Jahren war es immer wieder vorgekommen, dass vor allem Lkw tiefe Fahrspuren im Rasenparkett hinterließen.

Einige Stunden Arbeit waren wieder notwendig, um den Rast- und Aussichtsplatz zu säubern und ihn als eine schöne Visitenkarte für den Rurtalort den Gästen und Ausflüglern zu übergeben.

Die eifrigen Helfer mussten jedoch auch diesmal wieder mit Bedauern feststellen, dass der Parkplatz immer wieder als wilde Müllkippe missbraucht wird. Altreifen, Bremstrommeln, Reste eines Holzpalisadenzaunes, zahlreiche Flaschen und Büchsen und sonstiger wilder Müll wurden hinter den Leitplanken, unter Hecken und im Hang vorgefunden und mussten teils sehr kräftezehrend wieder entfernt werden.

Dies ist umso ärgerlicher, da derartige Dinge oftmals kostenlos oder gegen geringe Gebühren auf den Bauhöfen oder Recyclingstationen abgegeben werden können.

Problem wilder Müll

Zur Belohnung für die tolle Gemeinschaftsleistung lud Ortsvorsteher Helmut Kaulard die Helferinnen und Helfer nach getaner Arbeit zu einem kleinen Grillfest vor Ort ein. Dabei konnten diese dann auch selbst den immer wieder imposanten Blick auf ihren Heimatort Dedenborn ausgiebig genießen.

Quelle: Eifeler Zeitung


Fortschritte:
CDU freut sich über abgeschlossene Bauarbeiten

Von: peo

22. März 2016



Besondere Freude herrschte bei der CDU Dedenborn/Hammer darüber, dass drei wichtige Bauarbeiten im Ort im Jahr 2015 endlich abgeschlossen wurden. Foto: Peter Offermann

Ein Dieb geht um. Nicht nur der massive Vandalismus und die damit einhergehende Zerstörung von Blumenkästen an der Dedenborner Brücke, sondern die mittlerweile acht ebenfalls gestohlenen Gießkannen haben die Dedenborner im vergangenen Jahr beschäftigt.

Auch wenn man in Sachen Diebstahl nichts mehr zu befürchten haben dürfte, da die Gießkannen inzwischen an die Kette gelegt wurden, stellt die sinnlose Zerstörungswut doch ein großes Ärgernis dar, so Kurt Bongard.

Bongard, der die zahlreich erschienenen Mitglieder – beste Besucherzahl einer Mitgliederversammlung der CDU-Ortsverbände der Gemeinde Simmerath bislang –, Vorstandskollegen, Hans-Josef Hilsenbeck als stellvertretenden Städteregionsrat und Bernd Goffart und Hajo Dautzenberg vom Gemeindeverband Simmerath herzlich willkommen hieß.

Aber nicht nur der Diebstahl der Gießkannen, auch das Entwenden der Markierungsnummern der Wanderwege rund um Hammer und Dedenborn sind ein Ärgernis, weshalb Bongard die Bürgerschaft bat, die Augen offenzuhalten. Für Einheimische Wanderer sei dies weniger ein Problem – Touristen, die sich rund um Dedenborn und Hammer nicht auskennen, führen die fehlenden Nummerierungen jedoch auf die falsche Fährte.

Freude herrscht indes darüber, dass man drei wichtige Bauarbeiten im vergangenen Jahr bewältigt hat: So wurde zum einen der Friedhof trocken gelegt. Hier sei laut der CDU die gute Arbeit des Bauhofs zu erwähnen, die dafür gesorgt hat, dass die Friedhofsbesucher zukünftig bei starken Regenfällen auf Gummistiefel verzichten können. Ebenfalls erfolgreich abgeschlossen wurde die Reparatur des Oberflächenwasserkanals in der Waldstraße im Bereich „Haus Dedenborn“. Durch die starke Ausspülung und Unterhöhlung waren Schäden am Haus Steinebach/Koll programmiert.

Und auch die „Seenplatte“ im Rurweg wurde durch den Bau eines Pufferspeichers beseitigt, so dass das angestaute Regenwasser wieder absickern kann. Ein Problem, das in Hammer noch besteht, aber in diesem Jahr definitiv angegangen werden soll.

Außerdem merkte ein Versammlungsteilnehmer aus Hammer an, wie „ärgerlich und katastrophal“ es doch sei, dass durch die massiven Holzrodungen immer mehr, teils über 100 Jahre alte Waldpfade einfach zerstört und auf alle Zeit verschwinden würden.

Ausblickend auf das laufende Jahr steht in Hammer die bereits erwähnte Beseitigung der „Seenplatte“ auf dem Programm. Für Dedenborn ist es unabdingbar, das Gemeindezentrum zu erhalten, um weiterhin ein so „aktives, pulsierendes Dorf- und Vereinsleben“ gewährleisten zu können. „Hier müssen die notwendigen Renovierungen angegangen werden“, sagte Bongard. Auch freuen sich die Christdemokraten über zwei neue Mitglieder. Sie sehen es jedoch als oberstes Ziel des Ortsverbandes an, insbesondere junge Menschen für die aktive politische Arbeit in der Gemeinde zu begeistern.

Zu den überregionalen Themen – wie beispielsweise das Atomkraftwerk im belgischen Tihange und die Flüchtlingssituation – gaben der stellvertretende Städteregionsrat, Hans-Josef Hilsenbeck, und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Bernd Goffart Auskunft.

Für Kurt Bongard, der seine Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft nicht an diesem Abend, sondern bei der Veranstaltung der CDU Stolberg zu deren Jubiläum entgegennehmen soll, war es aber auch obligatorisch, neben den verstorbenen Mitgliedern aus den eigenen Reihen auch eines „ganz besonderen Mannes“ zu gedenken. Ex-Bundesaußenminister Guido Westerwelle, der am Tag der Dedenborner CDU-Versammlung den Kampf gegen die Leukämie verloren hatte und sich bis zum Schluss gemeinsam mit seinem Ehemann Michael Mronz für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (www.dkms.de) eingesetzt hatte.

Quelle: Eifeler Zeitung

Die Sperrung der Straße „Auf den Feldern“ wird beibehalten

Von: ag
21. September 2015

Pfosten werden auch weiterhin verhindern, dass die Straße „Auf den Feldern“ in Dedenborn durchgängig befahren werden kann. Foto: Archiv/Stollenwerk

Die Sperrung der Straße „Auf den Feldern“ in Dedenborn wird beibehalten. Das hat der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss der Gemeinde Simmerath mit einer Gegenstimme von Claus Brust (UWG) beschlossen.

Bereits im Mai 2013 hatte sich der Ausschuss entschlossen, einem Antrag auf Sperrung der Straße grundsätzlich zu folgen. Nach einer Informationsveranstaltung bei der sich eine Mehrheit der Bürger ebenfalls dafür ausgesprochen hatte, erfolgte die Sperrung im Frühjahr 2014 durch den Einbau von herausnehmbaren Pfosten.

Dadurch wurde die Straße quasi zu einer Sackgasse. Sie kann von beiden Seiten befahren werden, aber nicht mehr durchgängig. Nach einer einjährigen Testphase wurden die Bürger erneut eingeladen, um ihre Meinung zu äußern. Dabei sprachen sie sich mehrheitlich dafür aus, die Sperrung beizubehalten.

Da Navigationssysteme Autofahrer ohne Rücksicht auf die Sperrpfosten grundsätzlich in die Straße führen, soll die Sackgassenbeschilderung an den beiden Einmündungen der Straße nun noch mit Zusätzen „Zufahrt bis Haus-Nr. ... frei“ ergänzt werden.

Da sich größere Lieferfahrzeuge bei dem Versuch, in einer Grundstückseinfahrt zu wenden, festgefahren haben, soll für die in Fahrtrichtung Kirche bergauf fahrenden Verkehrsteilnehmer außerdem ein Hinweis auf eine Wendemöglichkeit auf dem ehemaligen Schulhof installiert werden.

Claus Brust berichtete von eigenen Problemen bei der Lieferung. Um einmal im Monat zwei Häuser in der Straße zu erreichen, müsse er die Straße zunächst in der einen Richtung befahren, anschließend wenden und dann über L 106 außen herum fahren, um die Straße dann in der Gegenrichtung befahren, um das andere Haus zu erreichen. Er plädierte daher dafür, lieber eine Einbahnstraße einzurichten.

Dedenborns Ortsvorsteher Helmut Kaulard berichtete im Ausschuss davon, dass Bürger gebeten hätten, im unteren Kurvenbereich der Straße aufgrund der Enge eine Halteverbot einzurichten. Das soll jetzt noch geprüft werden.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Blick auf Dedenborn ist nun wieder frei  

Bürger pflegen Rastplatz Eichhecke an der B 266

14.07.2015

Tatkräftige Bürger folgten dem Aufruf von Dedenborns Ortsvorsteher Helmut Kaulard (links) und polierten den Ratsplatz Eichhecke an der B 266 oberhalb von Dedenborn wieder auf Hochglanz.Foto: privat

Bereits Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war der Rastplatz Eichheck als „Kesternicherhöhe“ ein beliebter Aussichtspunkt. (Bild rechts)

 

Der Rastplatz Eichhecke, oberhalb von Dedenborn an der B 266 von Kesternich nach Einruhr gelegen, ist ein beliebter Ruhe- und Aussichtspunkt für Touristen, Fernfahrer und Ausflügler. Seit dem Jahre 2009 pflegen die Schützenjugend, der Verkehrsverein und Dedenborner Bürger diesen schönen Parkplatz mit einem fantastischen Ausblick auf den Ort und ins Rurtal in Eigenleistung.

Bereits Ende der 20er Jahre war der Rastplatz Anziehungspunkt für den aufkommenden Tourismus. Nachdem dann in der Nachkriegszeit und zu Beginn der 60er Jahre der Hang der Eichhecke unterhalb des Parkplatzes wieder aufgeforstet wurde, verdeckten die aufwachsenden Fichten und Kiefern lange Zeit den Blick ins Tal. Erst 2008 wurde durch die Abholzung eines Teilstückes der Blick auf Dedenborn und den Höhenrücken in Richtung Forsthaus wieder frei.

Leider gibt es auch immer wieder Umweltfrevler, die das Gelände als Müll- und Schuttablageplatz missbrauchen. So wurden alleine bei der Aufräumaktion der Schützenjugend Dedenborn in 2009 ein ganzer Container voll Abfall, Industriemüll, Altöl-Kanister, Bauschutt und über 20 Altreifen gesammelt und entsorgt. Auch wenn es seit diesen, immer wiederkehrenden Umweltaktionen durch die Schützenjugend bedeutend weniger mit dem Unrat wurde, so gibt es dennoch stets Menschen, die der Meinung sind, ihren Schutt dort schnell, anonym und vor allem für sie kostenlos entsorgen zu können. Erst kürzlich wurde dort ein fast komplettes Badezimmer, nebst Waschbecken, Fliesen etc. im Hang entsorgt. Auch der Abfall von leeren Bier- und Getränkeflaschen, Picknick-Abfällen, volle PVC-Säcke mit Laub oder Rasenschnitt sind immer wieder dort vorzufinden.

Jetzt startete Ortsvorsteher Helmut Kaulard wieder einen Aufruf an einige treue Helfer zu einer erneuten Pflegeaktion dieses herrlichen Aussichtsparkplatzes. Viele Hände folgten seinem Aufruf, und so konnte wieder in einer beispielhaften ehrenamtlichen Gemeinschaftsleistung der Hang vom Unrat befreit werden. Der Rasen wurde gemäht, die Hecken geschoren und der Wildwuchs zurück geschnitten. Auch der durch den Landschaftsverband Rheinland angelegte Zaun wurde wieder repariert. Die Panoramablick-Tafel wurde gesäubert. Leider wurden wieder einmal einige Leitpfosten umgefahren und unsachgemäß entsorgt. Diese sollen in Absprache mit Ortsvorsteher Helmut Kaulard in Kürze wieder durch neue Leitpfosten ersetzt werden. Die Pfosten dienen der optischen Markierung und Abgrenzung zwischen Parkfläche und Rastplatz. Vor der Aufstellung der Pfosten vor zwei Jahren war es immer wieder vorgekommen, dass vor allem LKW`s tiefe Fahrspuren im Rasenparkett hinterließen.

Nach der neuerlichen Pflegeaktion durch die Bürger Dedenborns, erstrahlt der Rastplatz Eichhecke wieder in neuem Glanz und gibt ein sauberes Erscheinungsbild ab.


Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

 


Dedenborn mit neuer Homepage seit dem 01. Juni online

Ein lang gehegter Wunsch der Dedenborner Bevölkerung wurde nun im Frühsommer in die Tat umgesetzt. Webmaster Markus Wimmer hatte in unzähligen Stunden diese Seite für den schmucken Rurtalort zusammengesetzt und sie gemeinsam mit Ortsvorsteher Helmut Kaulard und Kurt Bongard in die Tat umgesetzt. Herausgekommen ist eine sehr übersichtliche, top moderne und sehr schlüssig aufgebaute Internetseite über Dedenborn "Die Perle im Rurtal".

Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Webmaster Markus Wimmer, der sein Wissen und Können ganz in den Dienst dieser tollen Sache und Website steckte und auch weiterhin steckt.

Die Seite ist für die Besucher ab sofort unter www.dedenborn-eifel.de aufrufbar und jederzeit stets aktuell. Egal ob es Neuigkeiten im Ort gibt, ob ich etwas über die Geschichte von Dedenborn, seine Vereine, über die Kirche oder die gewerbe- und gastronomieführenden Betriebe erfahren möchte, ob ich eine Unterkunft suche oder ganz einfach nur wissen will, wann was und wo los ist - alles ist mit einigen wenigen Klicks auffindbar und abrufbar. Um dem Gast einige Eindrücke vom Ort und der Umgebung zu vermitteln wurde die Seite mit tollen Bildergalerien gefüllt. Hier können sich auch die Vereine mit ihren Veranstaltungen präsentieren (z.B. vom Schützenfest zu Pfingsten).

Sicherlich ist hier und da noch eine kleine Baustelle an der aber die Verantwortlichen mit Hochdruck arbeiten, um diese dann in Kürze als abgeschlossen zu betrachten. Einfach mal rein schauen und viel Spaß beim Surfen rund um Dedenborn.

   



Webmaster Markus Wimmer


Im Hang abgeholzte Bäume sorgen für Langzeitärger

24.04.2015

Straßenböschung an der L 106 vor Dedenborn von Bewuchs befreit. Dabei wurde auch die Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen.


Jenseits der Leitplanke ist das Holz gelandet, das zuvor aus der gegenüberliegenden Böschung am Ortseingang Dedenborn entfernt wurde. Hier soll es geschreddert werden.Fotos: P. Stollenwerk Das auch noch: Bei den Abholzungsarbeiten am Hang wurde auch der Fahrbahnbelag stark in Mitleidenschaft gezogen.

Ob die Maßnahme notwendig war, oder ob hier die sprichwörtliche Axt im Walde gewütet hat, ist sicherlich eine Frage des Betrachtungswinkels, aber fest steht, dass Baumfällungsarbeiten an der Landstraße 106 unmittelbar am Ortseingang Dedenborn für Langzeitärger gesorgt haben. Die steile Straßenböschung gegenüber dem Mullion-Felsen ist weitgehend vom Bewuchs befreit worden.

Eine Firma hat im Auftrag des Straßenbaulastträgers, dem Landesbetrieb Straßen.NRW, große und kleine Bäume aus dem Hang entfernt. Bereits im Februar erfolgte diese Maßnahme, die laut Landesbetrieb der Gefahrenprävention dient, denn eine Reihe Bäume hätte sich bereits in Richtung Fahrbahn geneigt. Die beträchtliche Menge Holz, die bei der Hangräumungsaktion anfiel, wechselte dann die Straßenseite, denn das gesamte Material wurde hinter die Leitplanke verfrachtet, wo nun Ast - und Stammholz in allen Richtungen in den Himmel ragt.

 

Nach Abschluss der Maßnahme wurde auch Dedenborns Ortsvorsteher Helmut Kaulard, der zuvor über die Aktion informiert worden war, von Bürgern mehrfach angesprochen , die das Ausmaß der Abholzung für nicht angemessen hielten. Dass die Böschung vom Bewuchs befreit worden sei, könne er nachvollziehen. Die Natur werde hier bereits in Kürze wieder die Oberhand gewinnen.

Was Helmut Kaulard allerdings in erheblichem Maße stört, „ist die Art und Weise wie hier vorgegangen worden ist“. Das abgeholzte Material liege seit mehr als sechs Wochen nun an der anderen Straßenseite, und auch der Hang müsse wohl noch „aufgeräumt“ werden. Beim Transport auf die gegenüberliegende Straßenseite sei die Leitplanke stark beschädigt worden. Zwar sei ihm von der Straßenmeisterei Simmerath inzwischen zugesagt worden, dass das Holz noch geschreddert werde, doch ändere dies nichts daran, dass es hier um Steuergelder gehe, mit denen die Leitplanke wieder hergerichtet werden müsse. Ein noch größeres Ärgernis ist es aus der Sicht von Helmut Kaulard jedoch, dass bei der Abholzungsaktion der erst vor wenigen Jahren erneuerte Straßenbelag arg in Mitleidenschaft gezogen worden sei. „Der Asphalt ist regelrecht ramponiert worden.“ Die Folgeschäden im nächsten Winter seien schon jetzt abzusehen. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

   
Ortsvorsteher Helmut Kaulard:

"Ein noch größeres Ärgernis ist es, dass bei der Abholzungsaktion der erst vor wenigen Jahren erneuerte Straßenbelag arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Asphalt ist regelrecht ramponiert worden. Die Folgeschäden im nächsten Winter sind schon jetzt abzusehen."

Straßen und Friedhof sollen saniert werden 

Von: M. S
2. März 2015



Mit einem auf mehreren Posten neu besetzten Vorstand geht Dedenborns CDU-Ortsverband in ein neues politisches Jahr. Foto: Manfred Schmitz

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Dedenborner CDU-Ortsverbands hat Vorsitzender Helmut Kaulard jetzt rund 20 Unionsangehörige und Gäste begrüßt und über das vergangene Parteijahr berichtet. Dazu legte er seinen Zuhörern ein Informationsheft mit dem breiten Tätigkeitsspektrum des Ortsverbandes vor.

Auf einige markante Schwerpunkte lokaler Aktivitäten eingehend, hob Kaulard die Landschaftsgestaltung und -verschönerung durch seine Parteifreunde hervor. Ihr mobiles Einsatzteam befreite mit vereinten Kräften einige reizvolle Dedenborner Blickfelder von wucherndem Gestrüpp und wird diese Rekultivierungsmaßnahmen auch in Zukunft fortsetzen.

Kaulard gab ferner bekannt, die Geräte des Spielplatzes „Auf den Feldern“ seien „in die Jahre gekommen“ und bedeuteten deshalb ein Sicherheitsrisiko: „Um die Kinder nicht zu gefährden, mussten wir die Anlage schließen, vermochten mit dem Freizeitgelände Waldstraße aber Ersatz anzubieten.“

Als aktuell im Ortsverband erörterte, vordringliche Themen nannte er die Verkehrsberuhigung, die Straßensanierung inklusive Anhebung gefährlich abgesackter Kanaldeckel und die Friedhofsanierung. Der Dorfplatz in Hammer sei inzwischen Instand gesetzt worden, eine weitere Ruhebank wurde installiert. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde entstand ein neues Wanderwege-Konzept, das fünf Rundstrecken um Dedenborn und vier um Hammer beschreibt.

Außerdem teilte Kaulard mit, die Eifelvereins-Ortsgruppe Eicherscheid sei künftig nicht mehr für die Pflege und den Erhalt des Rurtal-Wegenetzes verantwortlich, „diese Aufgabe muss Demer nun selbst stemmen“.

Als künftig zu vollendende Projekte nannte Kaulard die Sanierung von Kanalwasser-Oberflächenauslauf sowie Fenster- und Türreparaturen im Gemeindezentrum. Außerdem seien die Abholzungsmaßnahmen rechts der Straße Hammer/Dedenborn „unbefriedigend ausgeführt“ und müssten verbessert werden. Gefahr drohe durch schlecht bearbeitetes Totholz.

Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns lobte die gute Arbeit des 1. Vorsitzenden: „Er trat in die großen Schuhe von Hans-Josef Hilsenbeck und meisterte alle Anforderungen bravourös.“

Zum kürzlich eingebrachten Haushalt der Kommune merkte Hermanns an, 85 Prozent aller 396 NRW-Kommunen könnten keinen ausgeglichenen Etat vorlegen. Doch der Vorwurf an die Kommunen, sie könnten nicht mit Geld umgehen und seien Schuld an der Misere, sei unberechtigt.

Unter der Leitung des Bürgermeisters ergaben sich im Rahmen von Vorstandsneuwahlen personelle Veränderungen. Zunächst wurde Kaulard als Vorsitzender einstimmig bestätigt. Sein bisheriger Stellvertreter, Arno Braun, schied jedoch aus seinem Amt, und wird von Kurt Bongard abgelöst. Dieser gehörte bis jetzt zum Beisitzer-Gremium. Sigrid Miano bleibt Geschäftsführerin.

Das Beisitzer-Quintett bilden fortan Arno Braun, Hans-Josef Hilsenbeck, Elvira Kaulard (neu und Nachrückerin für Walter Steffens), Wolfgang Schmidt und Stefan Steinebach.

Eine besondere Ehrung wurde Walter Steffen aus Hammer zuteil. Er nahm herzliche Glückwünsche seiner Parteifreunde entgegen, denn er ist seit 1970 CDU-Mitglied und Vorstandsmitglied seines heimatlichen Ortsverbandes. Der 75-Jährige gehört bereits seit 45 Jahren verschiedenen CDU-Gremien an.

Hans-Josef Hilsenbeck lobte Goldjubilar Steffen: „Walter hat entscheidend positiv zu meiner kommunalpolitischen Tätigkeit beigetragen. Er war stets ein treuer, vielseitiger und einsatzfreudiger Kontaktmann.“

Zum Schluss erkannte Kaulard die Leistung und das Engagement des Internet-Spezialisten Hajo Dautzenberg an, „der Simmerath wie Dedenborn mit aktuellen Seiten im Netz stets auf dem neuesten Stand präsentiert“.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Städteregion/Dedenborn

Mauenorden für Hans-Josef Hilsenbeck

02.01.2015

Damit habe ich nicht gerechnet“, zeigte sich Hans-Josef Hilsenbeck (CDU), ehrenamtlicher Stellvertreter des Städteregionsrates Helmut Etschenberg, beim Silvesterempfang der Kreishandwerkerschaft Aachen in Aachen, überrascht, denn er wurde von Kreishandwerksmeister Herbert May mit der höchsten Auszeichnung, dem Mauenorden bedacht. In Anbetracht seiner Verdienste auch für das Handwerk wurde dem „sympathischen Eifeler“ diese schönen Ehrung zuteil. May hob besonders hervor, dass Hans-Josef Hilsenbeck stets zum Helfen bereit sei, wenn man ihn um etwas bitte. „Auf ihn kann man sich verlassen“, so May.

Zuvor waren der neue Dompropst Manfred von Holtum, Elfriede Cäsar (Obermeisterin der Augenoptiker-Innung Aachen) sowie Karl Goffart (Obermeister der Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung) mit je einem Ehrenkrug und Urkunde ausgezeichnet worden.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Veranstaltungsreihe des CDU-OV-Dedenborn

Am vergangenen Sonntag (26.10.2014) ging die diesjährige Veranstaltungsreihe des CDU OV Dedenborn/Hammer zu Ende.

Die Foto-Session (Dedenborn am 10.08. und in Hammer am 26.10.) war ein toller Erfolg für unseren Ortsverband. Sowohl in Dedenborn wie auch in Hammer fanden viele interessierte Zuschauer und Zuhörer den Weg ins Pfarrhaus bzw. ins Feuerwehrgerätehaus.

Bei leckerem Kaffee und Kuchen, der von Vorstandsmitgliedern gespendet war, wurde über alte Zeiten diskutiert und so manch einer erkannte sich oder seine Eltern, Bekannte und Freunde auf den Fotos wieder. Eine Fülle von alten Postkarten aus Dedenborn, Hammer und Umgebung rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Bei beiden Veranstaltungen waren ca. 45 Teilnehmer anwesend und es wurde bis spät in den Nachmittag/Abend hinein geklönt und gelacht und sich an alte Zeiten erinnert.


 

Simmerath-Dedenborn

10.01.2014

Aktivposten Helmut Kaulard
Von: M. S.

Mit Wahlleiter Bernd Goffart (li.) gut aufgestellt: die Mannschaft des CDU-Ortsverbandes Dedenborn/Hammer – Kurt Bongard, Helmut Kaulard und Hans-Josef Hilsenbeck (v. li.). Foto: Manfred Schmitz

Der CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer möchte die Kommunalwahl im Mai zum „wonnigen Ereignis“ machen. Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellten die Christdemokraten personell die Weichen.

Mit einer homogenen Mannschaft zieht das Team um den Ortsverbands-Vorsitzenden Helmut Kaulard in den Wahlkampf. Er selbst bewirbt sich für den Wahlkreis Dedenborn/Hammer und Eicherscheid Süd um Sitz und Stimme im Simmerather Gemeinderat.

Ehe 18 stimmberechtigte Christdemokraten (von über 20 anwesenden Gästen) Kaulard im Restaurant „Haus Rurblick“ zum Kandidat kürten, hörten sie aus seinem Mund im Rahmen des Geschäftsberichtes nachdenkliche Worte der Besorgnis.

Der 55-jährige Familienvater mahnte, immer stärker werde deutlich, was er schon vor zwei Jahren zur Hauptversammlung beklagte: „Der Altersdurchschnitt unseres Ortsverbandes ist immens hoch! Wenn wir es nicht schaffen, neue und vor allem junge Mitglieder zu gewinnen und für die gute politische Sache der Union zu begeistern, wird unser Ortsverband ausbluten. Offenbar wollen sich junge Menschen heute nicht mehr so schnell an einen Verein oder eine Organisation binden. Zum anderen liegt der Jahresbeitrag einer politischen Partei um ein Vielfaches höher als der von Sport- oder Kulturvereinen verlangte Obolus.“

CDU-Gemeindeverbands-Vorsitzender Bernd Goffart stellte, ehe unter seiner Wahlleitung über mehrere Personalien entschieden und wichtige Gremien besetzt wurden, in einem Grußwort fest: „Akuter Mitgliederschwund ist derzeit das Problem aller demokratischen Parteien. Die Mitgliederzahlen im Simmerather Gemeindeverband stagnieren erfreulicher Weise, statt wie landesweit zu sinken.“

Goffart begrüßt es, „dass unser Parteifreund Helmut Kaulard für den Rat kandidiert. Ich komme besonders gern auf Arbeitsbesuch nach Dedenborn/Hammer. Kein anderer unserer Ortsverbände kommuniziert mit einem solch vielfältig interessanten Geschäftsbericht mit seinen Partnern. Helmut Kaulard ist aktiv, reißt Menschen mit, begeistert sie, sich bei uns zu engagieren. Aktivposten wie Kaulard brauchen wir! Mit ihm konzentrieren wir uns nun auf unser erklärtes Ansinnen, entschiedene Interessenvertreter der Nordeifler Bürger zu sein und Voten zu gewinnen“.

Goffart anerkannte die „gute Zusammenarbeit der drei Nordeifelkommunen Simmerath, Roetgen und Monschau in den Institutionen der Städteregion“. Die jahrelang vernünftige Politik der Union zahle sich aus, etwa in der Tatsache, „dass im gesamten Kreisgebiet nur Simmerath und die Stadt Baesweiler nicht von einem Nothaushalt bestimmt werden“.

Der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck attestierte dem Ortsverband Dedenborn/Hammer unter Helmut Kaulards Leitung „beste Amtsführung und messbare Erfolge“. Der Straßenausbau in beiden Rurorten sei in guter Verfassung, die Dorfplätze stellten sich optisch attraktiv und bürgerfreundlich dar. Ein gut geführtes Gemeindezentrum habe sich als ideale Veranstaltungsstube bewährt; der Kindergarten feiere 20 – jähriges Bestehen.

Zum Veranstaltungshöhepunkt gerieten die folgenden Wahlen. Sie zeigten ein Bild seltener Geschlossenheit; alle Amtsaspiranten fanden einstimmige Voten der Versammelten. Der vorgeschlagene Spitzenkandidat Helmut Kaulard muss im Rahmen der Gemeindeverbands-Versammlung am 30. Januar offiziell bestätigt werden. Kaulard wird von Kurt Bongard vertreten. Hans-Josef Hilsenbeck will erneut für das Amt des stellvertretenden Städteregionsrat kandidieren. Mit Besetzung mehrerer Posten durch Reservekandidaten endete die Wahl.


 

Simmerath-Dedenborn

21.11.2013

Poller soll Abkürzung in Dedenborn verhindern

Ein Sperrpfosten wird auf die Anliegerstraße „Auf den Feldern“ gesetzt. Erfahrungsbericht folgt nach einem Jahr.



Beliebte Abkürzung nicht nur für Anlieger:
Die Straße „Auf den Feldern“ in Dedenborn. Foto: Archiv/P. Stollenwerk

Sie gehört zu den beliebtesten Abkürzungen im gesamten Gemeindegebiet Simmerath: Gemeint ist die Anliegerstraße „Auf den Feldern“ in Dedenborn, die kürzeste Verbindung zwischen Rauchenauel und Seifenauel unter Umgehung der Ortsdurchfahrt. Das Ärgernis ist seit Jahren bekannt, aber erst jetzt ist der Ärger so groß, dass daraus Handlungsbedarf entstand.

Der Simmerather Tiefbauausschuss beschloss jetzt einstimmig, durch die Errichtung eines Sperrpfostens die Abkürzung zu stoppen. Mitten auf die Fahrbahn gesetzt, soll es künftig nur noch möglich sein, von oben Friedhof und Kindergarten zu erreichen. Dann stoppt der Pfosten die Weiterfahrt; das Gemeindezentrum hingegen ist nur noch von unten erreichbar.

Dies sei fürs Erste die „preiswerteste Lösung“ befand Jens Wunderlich (CDU). Nach einem Jahr Testphase solle die Verwaltung einen Erfahrungsbericht vorlegen. Der Sperrpfosten (geschätzte Kosten mit Einbau etwa 500 Euro) soll allerdings erst nach der Winterphase installiert werden.

Das Problem des Abkürzungsverkehrs in Dedenborn rückte stärker in die Öffentlichkeit, seitdem sich „Auf den Feldern“ die Bebauung verdichtet hat und es somit auch mehr Betroffene gibt.

Keine klare Linie

Die Verwaltung hatte als mögliche Alternative vorgeschlagen, es nicht nur bei einem Sperrpfosten zu belassen, sondern Umfahrungsmöglichkeiten über das Gelände des Gemeindezentrums bzw. den kaum noch genutzten Spielplatz zu schaffen. Die dadurch erforderlichen Baumaßnahmen würden rund 25 000 Euro kosten.

In einer Informationsveranstaltung, die von knapp 40 Bürgern besucht wurde, hatte der genannte Vorschlag die größte Übereinstimmung gefunden, wenngleich sich insgesamt kein einheitliches Bild abgezeichnet hatte.

Darauf verwies in der Sitzung auch Marc Topp (SPD). Es sei noch „keine klare Linie“ erkennbar. „Die Interessenlage ist sehr unterschiedlich.“

Mit der Poller-Lösung, betonte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, gebe man den Bürgern ein Signal, dass das Problem erkannt worden sei. Gerade in den Sommermonaten trete die Problematik des Abkürzungs-Verkehrs mit teilweise hohen Geschwindigkeiten verstärkt auf.

Bei der Infoversammlung hatten Bürger darauf hingewiesen, dass bereits ab fünf Uhr morgens die Abkürzung genutzt wird; offenbar liege das auch an Navigationsgeräten, die diese Route vorschlagen würden. Auch wurde behauptet, dass es in der Vergangenheit mehrfach Unfälle gegeben habe, die aber nicht angezeigt worden seien. Hingewiesen wurde auch auf das erhöhte Gefahrenpotenzial für Fußgänger.

Auch wenn an diesem Abend mehrheitlich ein Sperrpfosten favorisiert wurde, sah man auch die Nachteile einer solchen Maßnahme, von der auch die Anwohner selbst betroffen sind. (P. St.)

 


 

Simmerath-Dedenborn

18.08.2013

Gesellige Wanderung rund um Dedenborn liefert Gesprächsstoff

„Komm doch mit“ hieß es am vergangenen Sonntag in Dedenborn. Der CDU Ortsverband hatte zu einer geselligen Wanderung rund um den Ort eingeladen. Der Ortsverbandsvorsitzende Helmut Kaulard begrüßte am Startpunkt dem „Pfarrer-Engels-Platz“ an der Kirche, rund 25 Teilnehmer zu der rund eineinhalbstündigen Wanderung. Eingefunden hatten sich auch Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (Rol.), sein Stellvertreter und Gemeindeverbandsvorsitzender Bernd Goffart aus Kesternich, sowie der CDU GV Geschäftsführer Andreas Hermanns aus Lammersdorf. Gemeinsam mit den CDU OV Vorstandsmitgliedern aus Dedenborn und Hammer kam man in einem lockeren Rahmen zu Gesprächen über politische und gesellschaftliche Themen die in den beiden Rurtalorten zur Debatte stehen.

Besondere Themen waren, u.a. Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, leerstehende Gebäude und Wohnungen, Wegebeschilderung und Pflegemaßnahmen, Vereinsangelegenheiten und Ehrenamt. Da die gewählte Wanderroute teilweise über den Eifelsteig ging, wurde auch dieser zum Gespräch. Die 3. Eifelsteig-Etappe streift zwar Dedenborn im oberen Teil der Waldstraße und man erlebt einen imposanten Panoramablick über den Ort, jedoch werden die Wanderer durch die Routenführung am eigentlich Dorf vorbei geführt. Vom aufstrebenden Wandertourismus dieses Premium-Wanderweges profitiert Dedenborn kaum oder gar nicht.

Karl-Heinz Hermanns und Helmut Kaulard sowie Bernd Goffart und Hans-Josef Hilsenbeck, der später zur Wandergruppe hinzu stieß, konnten wertvolle Tipps und Anregungen geben und versprachen sich zeitnah um die Angelegenheiten zu kümmern. Hermanns lobte das saubere und gepflegte Erscheinungsbild des Ortes und das große ehrenamtliche Engagement der Bürger und der Jugend. Jüngstes Beispiel hierfür waren die Aktionen anlässlich der bundesweiten 72-Stunden BDKJ-Sozialaktion „Uns schickt der Himmel“, wobei die Schützenjugend gleich fünf verschiedene Maßnahmen im Ort in die Tat umsetzte.

Rechtzeitig vor den erwarteten Regenschauern kehrte die muntere Wandertruppe am Zielort, der Grillhütte des Verkehrsverein Dedenborn, auf dem „Spicher“ ein. Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck und der CDU Ortsverband luden alle Teilnehmer abschließend zu Grillwürsten, leckeren Salaten und kühlen Getränken ein. Vor dem Regen geschützt, bestens verpflegt, wurde auch hier zahlreich die Gelegenheit genutzt um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Zukünftiges Ziel des Ortsverbandes ist es, auf verschiedenen Veranstaltungen des Jahres in den beiden Rurtalorten, mit den Bürgern deren Erwartungen zu erfahren und Anregungen aufzunehmen.


Flyer aufrufen

Simmerath-Dedenborn

16.03.2013

„Leben auf dem Dorf“ lukrativ machen

CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer sieht die Orte für die Zukunft und den demografischen Wandel gut aufgestellt.


Mit einem auf zwei Posten veränderten Vorstand geht der CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer in die neue Amtszeit. Foto: Manfred Schmitz

Dedenborn/Hammer. Eine Nordeifeler Volkspartei als dörflicher Integrationsfaktor. Diese Rolle wurde deutlich, als der CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer am Freitag Abend im Restaurant „Haus Dedenborn“ seine Mitgliederverssammlung abhielt. Dazu begrüßte Vorsitzender Helmut Kaulard gut 20 Angehörige und Gäste, 18 von ihnen waren stimmberechtigt. Vorstandsneuwahlen standen auf der Tagesordnung.

Aktuell 64 Parteimitglieder

Aus Kaulards Tätigkeitsbericht des vergangenen Jahres ging hervor, dass die darin aufgelisteten angeschobenen, in Angriff genommenen oder bereits realisierten Projekte zur verbesserten Infrastruktur und mehr Lebensqualität der Dedenborner und Hammerer Einwohner fast nie im Alleingang des Unions-Ortsverbandes und seiner 64 Mitglieder zustande kamen, sondern in der Regel kooperativ als gemeinnütziges Werk der gesamten Dorfgemeinschaft und des Vereins-Ortkartells gelangen.

Vorsitzender Kaulard nannte beispielhafte Vorhaben, die ganz oder in beträchtlicher Eigenleistung der Bürger verwirklicht wurden: Die Schützenbruderschaft, unterstützt vom Bauhof der Gemeinde Simmerath, sanierte das Gemeindezentrum gründlich. Rigorose Entrümpelung mancher Räumlichkeit tat Not, eine Aufräumaktion im Sanitärbereich steht noch an. Die Reparatur der Rurbrücke in Hammer konnte laut Kaulards Aufzeichnungen abgeschlossen werden, ebenfalls die Herrichtung des Bartholomäus– Steges. In Hammer wurde ein Rastplatz am Ehrenmal konzipiert. Die Grillhütte auf dem „Spicher“, strahlt dank vereinter Kraft von CDU und Verkehrsverein wieder in einladendem Glanz. Wander-Informationstafeln wurden installiert, Bänke für Rastende und Naturfreunde stets gewartet und von wucherndem Grünwuchs befreit.

Vorausblickend teilte der Sprecher mit, der dauerhafte Erhalt des Gemeindezentrums sei ihm und seinen Parteifreunden ein stetes Anliegen, „und der dort befindliche Spielplatz wird noch in diesem Jahr eine Komplettsanierung erhalten“.

Ortsvorsteher Hans–Josef Hilsenbeck ging in einem Statement auf den „Wandel im ländlichen Raum samt demografischer Probleme“ ein. Er postulierte das gemeinsame Anliegen aller Ortsvereine, „alles zu tun, damit unsere Heimatorte gute Entwicklungschancen haben, die Jugend bei uns bleibt und die ältere Generation sich hier ebenfalls wohlfühlt“. Die Vereine, stellte Hilsenbeck fest, seien „mustergültige Garanten für eine gut funktionierende Gesellschaft mit kulturell blühendem Leben“.

„Kindergarten bleibt erhalten“

Es bestehe die Chance, bauwillige Familien im Bereich des Ortsverbandes anzusiedeln, meinte Hilsenbeck. Der Kindergarten werde langfristig in Dedenborn erhalten, dazu trage das Modell florierender Zusammenarbeit mit Eicherscheid bei. „Unsere Orte brauchen funktionierende Sportanlagen wie Spielplätze“, machte Hilsenbeck deutlich. Er verwies darauf, „dass die DJK schon einmal zehn Jahre Vereinspause machte und danach 30 Jahre Sportbetrieb hatte“.

Der Ruruferwandeerweg sei für Einheimische wie Touristen attraktiv, eine verbesserte Routenführung mit verringerten Gefahrenquellen befinde sich in Planung. Der Wunsch der „Pferdefreunde Rurtal“ nach eigenem Reitsportgelände werde vom Ortskartell kritisch gesehen, aber: „Die Entscheidung fällt der Rat der Kommune!“ Als „vorbildlich“ bezeichnete Hilsenbeck den Einsatz der Schützenjugend, die sich um die Freizeitanlagen des Gemeindezentrums verdient mache.

CDU-Gemeindeverbands-Vorsitzender Bernd Goffart leitete die abschließende Vorstandswahl. Er attestierte zuvor den Parteifreunden in Dedenborn und Hammer „gute Zusammenarbeit und hervorragende Leistungen“. Die Gemeinde Simmerath, folgerte Goffart, stehe für weitblickendes politisches Handeln, „weil sie – im Gegensatz zu manch benachbarten Kommunen – ohne Nothaushalt auskommt“. Goffart forderte die Neugestaltung des Rathausplatzes: „Wir brauchen ein Aufenthaltszentrum insbesondere für ältere Mitbürger, sie und Rollstuhlfahrer der angrenzenden Seniorenresidenzen müssen mobil sein“.

Die Wahlen sahen Helmut Kaulard im Vorsitz bestätigt, ebenso seinen Stellvertreter Arno Braun. Geschäftsführerin bleibt Sigrid Miano. Auch die Beisitzer Stefan Steinebach, Wolfgang Schmidt und Walter Steffen behalten ihre Funktionen. Aus dem fünfköpfigen Beratergremium schieden jedoch Hans-Jürgen und Bernd Jansen aus und wurden durch Kurt Bongard und Hans-Josef Hilsenbeck ersetzt. (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Simmerath-Dedenborn

30.03.2012

Was wird aus dem Sportplatz?

Auch die Zukunft des Kindergartens war Thema beim CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer. Vieles erledigen die Bürger ehrenamtlich und eigenständig.


Frische Impulse zur erfolgreichen Politik für Dedenborn und Hammer: der Vorstand des CDU – Ortsverbandes plant wichtige strukturelle Projekte und baut dabei auf jugendlichen Nachwuchs. Foto: Manfred Schmitz

Dedenborn/Hammer. „Die Bürger Dedenborns und Hammers bräuchten eigentlich gar keine kommunale Unterstützung, sie machen fast alles selbst, kümmern sich in beispielhafter Eigenleistung um ihre ureigenen örtlichen Belange. Viele Dorfbewohner engagieren sich ehrenamtliche für Projekte zur Strukturverbesserung. Täten sie das nicht, sähen ihre Heimatorte aber auch weit kärglicher aus. Die öffentliche Hand vermag nämlich längst nicht mehr alle für das Gemeinwesen wünschenswerte Vorhaben zu verwirklichen.“ Simmeraths Bürgermeister Karl– Heinz Hermanns fand anerkennende Worte für seine Gastgeber. Er sprach im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn/Hammer.

Dessen Vorsitzender Helmut Kaulard begrüßte dazu Freitag Abend im Restaurant „Haus Rurblick“ über 20 Mitglieder und Gäste. Kaulard steht seit einem Jahr an der Spitze der Rurtal– Christdemokraten und ist aktueller Inhaber der gemeindlichen Ehrenamtsauszeichnung. Er bezifferte den aktuellen Mitgliederbestand des Doppel-Ortsverbandes mit 66 Angehörigen. Deren Durchschnittsalter liege bei über 58 Jahren, „man könnte sagen, wir haben den Vorruhestand erreicht“. Dies sei jedoch beileibe kein Grund zum Schmunzeln, denn: „Hierin liegt die große Gefahr, dass wir überaltern, ausbluten und zunehmend aktive Mitglieder verlieren. Unser Ziel muss es daher sein, junge Menschen für die Dedenborn-Hammerer Politik zu gewinnen.“ Der Vorsitzende listete eine Reihe gemeinnütziger Aktivitäten auf, die von der Ortsunion, häufig in Gemeinschaft der Ortsvereine, angestoßen und erfolgreich abgeschlossen wurde. So die Sanierung des Gemeindezentrums, Trockenbaumaßnahmen im Kindergartenbereich, strukturverbessernde Aktivitäten im Feuerwehr-Gerätehaus in Hammer. Erfreulich das hohe Maß gemeinsamen Engagements, mit dem sich die Bevölkerung für die Teilnahme am Dorferneuerungs-Wettbewerb eingesetzt habe. Zur Umgestaltung des ehemaligen DJK-Raumes im Gemeindezentrum erbrachte die Schützenbruderschaft mehr als 540 Stunden Eigenleistung, um die Räumlichkeiten großzügig zu restaurieren und umzugestalten, wie Kaulard anerkennend feststellte.

In einem Vorausblick auf anstehende gemeinnützige Maßnahmen nannte er die durchgängig orientierungsfreundliche Ortsbeschilderung in Dedenborn. 150 Wegweiser sollen Einheimische wie auswärtige Gäste sicher zu wichtigen öffentlichen Einrichtungen und touristischen Sehenswürdigkeiten führen. Der Aussichtspunkt „Spicher“ erhält demnach einen Rundum-Freischnitt von Wildwuchs und wird danach Betrachtern einen einzigartigen Panoramablick gewähren. In Hammer, schloss der Sprecher, gehe die Planung eines Rast– und Ruheplatzes jetzt in die Endphase.

Stellvertretender Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck griff in einem Statement von Lokalkolorit geprägte Themen auf. Er bezeichnete das kreative Wirken der Christdemokraten als „das Dorfleben in Dedenborn-Hammer positiv gestaltende Elemente“. Eine Gruppe Freiwilliger um Walter Steffen gehe effektiv gegen Wasserschäden an Ortsbauwerken vor und sorge dank systematischer Buchenhecken-Bepflanzung für Erhalt des typischen Nordeifelortsbildes.

Als „ein großes Problem“ bezeichnete Hilsenbeck das erklärte Ziel, den Standort der Kindertagesstätte auf Dauer im Ort zu sichern. Was wird aus dem Sportplatz? Nach Auflösung des Sportvereins DJK liege eine große Rasenfläche samt angrenzendem Gelände brach: „Das Terrain soll für dörfliche Aktivitäten unbedingt erhalten bleiben, das Ortskartell sucht nach geeigneten Verwendungsmöglichkeiten“ (Hilsenbeck). Den Rurufer-Radweg gelte es für Touristen wie Einheimische attraktiv befahrbar zu gestalten, unter der Regie von Albert Dautzenberg sollten weiter Bänke und Tische für Rastplätze aufgestellt werden.

In einem Wort zur „Lokalpolitik aus erster Hand“ nannte Bürgermeister Hermanns ein derzeit bestehendes kommunales Haushaltsminus von 2,8 Millionen Euro „keineswegs zufriedenstellend“. Simmerath dürfe keinen Nothaushalt verordnet bekommen, „sonst müssten Leistungen für die Bürger drastisch eingeschränkt werden“.

Der Sprecher lud aus aktuellem Anlass zu einem für Simmeraths Bürger wichtigen Informationstermin ein. Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr, findet in der Aula der Simmerather Hauptschule ein Treffen zur aktuellen Entwicklung in Sachen Pumpspeicherkraftwerk statt.

CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Bernd Goffart appellierte an alle CDU-Ortsverbäne, „mit Elan um die Jugend zu werben“ und bat seine Parteifreunde, zur Landtagswahl Axel Wirtz ihre Stimme zu geben: „Die Schuldenpolitik einer Regierung Krafft führt in den Ruin. Sie bescherte der Gemeinde Simmerath bis jetzt bereits 1,7 Millionen Euro Minderinnahmen.“ (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Simmerath-Dedenborn

09.03.2012

Mit gemeinsamem Kraftakt Schützenräume erweitert
36 Helfer lassen in 540 Stunden das Gemeindezentrum Dedenborn in neuem Glanz erstrahlen. Eigenleistung und RWE-Zuschuss.

Nach gemeinsamer Arbeit wurde gemeinsam gefeiert:
Die Schützenbruderschaft Dedenborn schuf sich neue Räume im Gemeindezentrum.

Dedenborn. Die Dedenborner St. Michael-Schützenbruderschaft hat wiederum einmal Zusammenhalt bewiesen und mit Muskelkraft und Können ein neues Schmuckstück für sich und die Dorfbevölkerung geschaffen. Bereits seit einiger Zeit stand der ehemalige Aufenthaltsraum des Sportverein DJK Dedenborn im Gemeindezentrum leer und wurde nur sporadisch genutzt. Dieser Missstand wurde nun beendet und der Raum konnte in den bestehenden Schützenraum integriert werden. Im so geschaffenen Zusatzraum wurde eine neue Küche eingebaut und beide Schützenräume sowie der gesamte Flur- und Treppenbereich des Gemeindezentrum wurden ebenso in Eigenleistung renoviert.

Nun konnten die neuen Räume im Rahmen eines Tages der offenen Tür besichtigt werden. Helmut Kaulard, der sich selber als Brudermeister der St. Michael Schützenbruderschaft Dedenborn ehrenamtlich engagierte, konnte jetzt dieses Projekt im Beisein vieler Gäste und der aktiven Helfer und Helferinnen seiner Bestimmung übergeben. Ein besonderes Anliegen war es ihm, Frau Tissen als Kommunalvertreterin der RWE Deutschland AG in Dedenborn zu begrüßen. Durch die großzügige Unterstützung der Aktion „RWE - Aktiv vor Ort“, bei der Mitarbeiter von RWE für einen guten Zweck in ihrem Heimatort die Ärmel hochkrempeln, konnte der Umbau maßgeblich in die Tat umgesetzt werden. In diesem Fall hatte Helmut Kaulard von der Bezirksstelle Imgenbroich im RWE Areal Monschau dieses Projekt im Namen der Schützenbruderschaft beantragt. Er ist in der Baubetreuung bei der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH tätig, der Arbeitgeber hat die Situation vor Ort mit einer Materialspende im Wert von 2000 Euro mitfinanziert.

Auch neue T echnik zog ein

Ein besonders herzlicher Dank galt jedoch den vielen aktiven Helfern (imsgesamt 36 an der Zahl), die in den vergangenen beiden Monaten, selbst über Karneval und an den Sonntagen, die Ärmel hoch krempelten und bis auf den letzten Tag werkelten, um die Räume wieder in einem neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Helmut Kaulard ließ noch einmal die Bauarbeiten Revue passieren. So wurde zunächst der Treppenbereich im Flur erneuert. Der gesamte Flur wurde neu gestrichen und saniert und mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet. Vom bestehenden Aufenthaltsraum wurde zum ehemaligen DJK-Raum ein Durchbruch geschaffen, der mit einer Schiebetür nun begehbar ist. Eine Küche wurde integriert und mit einer Buffet-Anrichte erweitert.

Über 160 neue Fotos beinhaltet die neue Schützengalerie, die von einer neuen Beleuchtung gezielt in Szene gesetzt wird und ein reges Vereinsleben dokumentiert. Ein neuer Großbild-Fernseher, die Quadro-Lautsprecheranlage und DVD-Player lassen den Raum zum Klangerlebnis werden. Gekonnte Farbakzente und eine neue Raumordnung tragen zur Gemütlichkeit und zum geselligen Feiern ebenso bei, wie der nach wie vor vorhandene Billardtisch und die elektronische Dartwand.

Besonders freute es Helmut Kaulard, dass alleine 14 Schützenjugendliche überaus engagiert mithalfen und einen Großteil der 540 Stunden Eigenleistung erbrachten. Das dann der eine oder Abend schon mal mit einer Bauparty verlängert wurde, trug zum großen Zusammenhalt bei.

Ein Ort der Begegnung

Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der sich von der geleisteten Arbeit ebenso ein Bild machte wie auch der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck, bedankten sich bei allen Helfern und unterstrichen die Eigenleistung wie auch das Engagement der Gemeinde zum Erhalt des Gebäudes. So wurde erst vor kurzem aus Mitteln des Konjunkturpaket II die Dachfläche energetisch saniert und die Blitzschutzanlage erneuert. Der Außenbereich der Grundmauern wurde trockengelegt und seitens der Städteregion wurde im Kindergarten wieder wesentlich investiert um dessen Erhalt weiter zu sichern. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte der Bürgermeister Brudermeister Kaulard einen Wappenteller der Gemeinde Simmerath.

„Sie haben viel Einsatz und Muskelkraft eingesetzt“, lobte Ortsvorsteher Hilsenbeck die Akteure der Bruderschaft. Mit den restaurierten Räumlichkeiten habe das Gebäude wieder an zusätzlichen Wert erhalten und die Schützenbruderschaft könne mit Stolz auf die Arbeiten zurückblicken. Für die überaus starke Schützenjugend wie auch die übrigen Bruderschaftler sei ein Raum der Begegnung geschaffen worden.

Das Gemeindezentrum sei das einzige Gebäude neben dem Feuerwehrgerätehaus in Dedenborn, wo größere Feste problemlos durchgeführt werden könnten und sich die Bevölkerung zur Begegnung treffe. „Deshalb gilt auch hier ein Dank an das Versorgungsunternehmen RWE für die großzügige Unterstützung vor Ort“.

Den Schlusspunkt der Gratulationsrunde bildete die Leiterin der Kindertagesstätte Beate Malmes-Gerasch, die der Schützenbruderschaft zu ihren neuen Räumlichkeiten gratulierte und ein eigens von den Kindergartenkinder gemaltes Bild zur Einsegnung überreichte. Präses Pfarrer Michael Stoffels nahm die Gelegenheit zum Anlass und stellte die Schützenräume unter Gottes Segen. Mit einem kurzen Gebet segnete er die Räume ein und dankte allen Beteiligten für den Einsatz für eine gute Zukunft. Im Anschluss daran konnten sich die zahlreich erschienen Dedenborner und deren Gäste vom gelungenen Werk überzeugen und sich bei der Cafeteria und an der Schützentheke in lockerer Geselligkeit den Tag ausklingen lassen.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



 

Simmerath-Dedenborn

20.12.1011

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Simmerath-Dedenborn

Ein großer Tag für das Ehrenamt in Simmerath

04.12.2011

Groß war auch in diesem Jahr wieder die Schar jener Simmerather. die für würdig befunden worden waren, am Tag es Ehrenamts für ihre Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit ausgezeichnet zu werden. Foto: Anneliese Lauscher

In der Tenne in Eicherscheid würdigte die Gemeinde die Verdienste von Bürgern, die sich unentgeltlich und nachhaltig für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Die Leistungen waren vielfältig.

«Ehrenamtspreisträger» aus den elf Ortsteilen von Simmerath waren (über die Ortskartelle) von den Ortsvorstehern vorgeschlagen worden, und diese stellten ihre Kandidaten nun ausführlich vor.

Hans-Josef Hilsenbeck aus Dedenborn war es ein Anliegen, Helmut Kaulard zu ehren: Er präge das Vereinsleben und das dörfliche Leben in Dedenborn; für zahlreiche Verdienste um das Schützenwesen sei ihm bereits das St. Sebastianus-Ehrenkreuz verliehen worden. Der lebendige Kontakt zu dem Ort Wenns im Pitztal sei ihm eine Herzensangelegenheit, große internationale Freundschaftstreffen würden seit 1986 von ihm organisiert, ebenso Jugendzeltlager an der Rur in Dedenborn, teils mit 100 Kindern.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 
Hans-Josef Hilsenbeck
Nie verletztend, aber immer verbindend und vorbildlich»


27.11.2011

Jens Wunderlich und Helmut Etschenberg (links) sowie Karl-Heinz Hermanns und Bernd Goffart (rechts) gratulierten einem Politiker, der sich seit Jahrzehnten für die hiesige Region einsetzt: Hans-Josef Hilsenbeck (Mitte). Mit seiner Gattin Silvia nahm er die vielen Glückwünsche in Empfang. Foto: A. Lauscher

Wahrscheinlich ist er die bekannteste Persönlichkeit in Dedenborn - am Freitagabend feierte er im Haus Dedenborn seinen 70. Geburtstag: Hans-Josef Hilsenbeck empfing viel Besuch von Freunden und Weggefährten.

Er ist stellvertretender Städteregionsrat, seine Ämter und Funktionen sind Legion, ebenso seine Mitgliedschaften und Beziehungen zu Vereinen. Am Freitag feierte Hilsenbeck mit Parteifreunden, die drei Buchstaben C - D - U bestimmen sein Leben. Seit 1964 ist er Parteimitglied, seit 1979 gehört er dem Rat der Gemeinde Simmerath an, und schon 1984 wurde er in den Kreistag gewählt.

Parteifreunde aus Monschau

Hans-Josef Hilsenbeck begrüßte mit Freude seine Gäste, darunter nahezu alle Ortsvorsteher aus Simmerath, aber auch aus Monschau waren Parteifreunde gekommen. «Ich bin sehr froh, dass meine aktuellen Mitkämpfer mit mir feiern wollen, denn mein warmes Nest, das ist die CDU», bekannte er freimütig. Städteregionsrat Helmut Etschenberg ließ kurz den politischen Werdegang des Jubilars Revue passieren und hob das Engagement des Hans-Josef Hilsenbeck im Tourismusausschuss der Städteregion hervor. «Immer verbindend, nie verletzend», das sei seine Art. «Mit großer Geschicklichkeit erreicht er viel für die Vereine», fuhr Helmut Etschenberg fort. « Er ist ein Mann des Volkes geblieben, ein Politiker mit Vorbildcharakter. Ich bin riesig stolz darauf, dass er mein erster Vertreter ist», schloss der Städteregionsrat.

Jens Wunderlich wandte sich in Vertretung des Fraktionsvorsitzenden an Hans-Josef Hilsenbeck. Er dankte zunächst dafür, dass «er die Jungen von Anfang an mitgenommen hat». Offensichtlich hat Jens Wunderlich auch eine besondere Beobachtungsgabe: Er hatte das Verhalten von Hans-Josef Hilsenbeck während der Debatten im Rat sehr genau studiert und erzählte in humorvoller Weise, wann «der Zeigefinger» kommt. Hans-Josef Hilsenbeck war von Beruf Lehrer...

Karl-Heinz Hermanns, der Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, fand ebenfalls Worte des Dankes: Bei seinem zeitaufwendigen Engagement in der Städteregion habe Hans-Josef Hilsenbeck Simmerath nie vergessen. «Danke, dass du mir auch immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehst.»

Bernd Goffart, der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes, fasste seine Bewunderung in folgende Worte: «Es gibt keinen zweiten Politiker, der die Geschicke Simmeraths so gestaltet, wie Du das machst: Mit Herzblut widmest Du dich den verschiedensten Aufgaben. Ich persönlich habe viel von dir gelernt, Du kannst die Menschen begeistern. Wir sind dir sehr dankbar.»

Von Angela Merkel gezeichnet

Er habe die große Freude, Hans-Josef Hilsenbeck zum Ehrenmitglied der CDU zu ernennen, teilte Bernd Goffart mit und überreichte die von Angela Merkel gezeichnete Urkunde. Für die starke Frau an der Seite des Jubilars, Silvia Hilsenbeck, die ihren Mann stets unterstützt, hatte er als Zeichen des Dankes Blumen mitgebracht.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Panoramablick öffnet Ausflüglern die Augen
Neuer Blick auf Dedenborn vom Aussichtsparkplatz an der B 266:
Verkehrsverein platziert rechtzeitig vor der Ausflugssaison eine Orientierungstafel an der „Eichhecke“. Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes über das Umland.

Um eine Attraktion reicher ist von jetzt an der kleine Rur-Talort Dedenborn. Die Umgebung rund um den Ort besitzt zahlreiche Aussichtspunkte mit fantastischen Fernblicken auf das Dorf sowie das Umland.

Schützenjugend hält Platz sauber

Einer dieser tollen Plätze ist der Aussichtsparkplatz „Eichhecke“ an der B 266 zwischen Kesternich und Einruhr, der von vielen Ausflüglern wie auch Fernfahrern als sehr beliebter Rastplatz mit herrlichem Blick auf Dedenborn gern angefahren wird.

Der Verkehrsverein Dedenborn, der gemeinsam mit der ortsansässigen Schützenjugend den Platz dankenswerterweise regelmäßig von wildem Müll und Schutt säubert – und auch die Patenschaft für ebendiesen übernommen hat – hat nun den Besuchern des Aussichtspunktes eine neue Panoramablicktafel als Orientierungshilfe aufgestellt. Diese Tafel erklärt fortan, welche Sehenswürdigkeiten Dedenborn und das Umland zu bieten haben. Die Besucher haben die Möglichkeit, die Landschaft „als Ganzes“ zu erleben und zu erfassen. Nebenbei erfahren sie allerlei Wissenswertes und Interessantes über Dedenborn und die Entstehung des Ortes.

Entworfen wurde die Hinweistafel vom Vereinsmitglied Helmut Kaulard, der im Vorstandsmitglied Albert Dautzenberg den passenden Handwerker für die Umsetzung der Tafel fand.

Gemeinsam wurde die Orientierungshilfe gefertigt und nun mit einigen fleißigen Helfern rechtzeitig vor der Ausflugssaison an Ort und Stelle platziert. An den Arbeiten haben sich maßgeblich beteiligt: Albert und Gabi Dautzenberg, Helmut Kaulard sowie Wilfried Quadenau und Friedhelm Schmerse.

Dank an zahlreiche Helfer

„Der Verkehrsverein bedankt sich bei allen Helfern, wie auch beim Orthopädiebetrieb Gombert aus Konzen und bei Dr. Gerhard Schwaffertz aus Simmerath, die die Anschaffung neuer Ruhebänke für Dedenborn mit Spenden unterstützten, recht herzlich“, so Kaulard.


 

CDU Ortsverband Dedenborn wählt neuen Vorstand

25.02.2011

BU.: Helmut Kaulard (2.v.l) wurde zum Vorsitzenden des CDU Ortsverband Dedenborn/Hammer gewählt. Arno Braun (4.v.l)
ist sein Stellvertreter. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Foto: Kornelia Breuer

Der CDU Ortsverband Dedenborn/Hammer hatte für Freitag zur Mitgliederversammlung eingeladen. Der Vorsitzende Arno Braun freute sich insgesamt 19 Mitglieder des 70 Mitglieder starken Ortsverbandes begrüßen zu können. Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und die Pläne für das kommende: „Dedenborn und Hammer sind die kleinsten Orte in der Gemeinde, aber hier tut sich was!“ Die Orte im Tal sind mit dem begehrten DSL Anschluss versorgt, im Neubaugebiet – Auf den Feldern- wird an drei Stellen gebaut, die Kita Dedenborn besteht seit 17 Jahren und wird in 2011, für die U3 Betreuung, um einen Schlafraum erweitert, das Gemeindezentrum erhält ein neues Dach und die Außenmauern werden trockengelegt, die freiwillige Feuerwehr hat in Eigenleistung einen Übungsraum erstellt, die Rurbrücke in Hammer wurde in zwei Schritten saniert, ein Verkehrsspiegel an der Kirche erhöht die Sicherheit in Hammer, der Straßenbelag an der L106 am Ortseingang wurde verbessert und eine Tempobeschränkung in diesem Bereich eingerichtet.

Einige Arbeiten werden in diesem Jahr weitergeführt und zu Ende gebracht, außerdem soll in Hammer ein Rast- und Ruheplatz neben der Kirche angelegt werden, die Fenster im Feuerwehrhaus in Hammer müssen erneuert werden. Bedingt durch das Hochwasser sind Arbeiten an Wegen, Brücken und Böschungen notwendig. Hilsenbeck lobt das enorme Engagement der Dedenborner Bevölkerung, viele notwendige Arbeiten werden in Eigenleistung erbracht. Besonders erwähnt er das Freischneiden der Bänke und Kreuzwegstationen, Anfertigung und Aufstellen von Ruhebänken, Blumenschmuck im Dorf und Aufräumarbeiten an den Aussichtsplätzen. „Hier sind einzelne Personen, Vereine und Gruppen für das Wohl der Allgemeinheit tätig!“ Vorstandsmitglied Walter Steffens aus Hammer wünscht sich ein solches Engagement auch von seinen Mitbewohnern in Hammer.

Für die anstehenden Neuwahlen des Vorstandes wurde Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns als Wahlleiter benannt. Der bisherige Vorsitzende wohnt nicht mehr in Dedenborn und stellte seinen Posten zur Verfügung. Helmut Kaulard wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Arno Braun übernimmt nach ebenfalls einstimmiger Wahl das Amt des 2. Vorsitzenden und Sigrid Miano wird als Geschäftsführerin wiedergewählt. Zu Beisitzern wurden Bernd Jansen, Stefan Steinebach, Hans-Jürgen Jansen Wolfgang Schmidt, und Walter Steffen gewählt.

Bürgermeister Hermanns berichtet über die Ereignisse in der Gemeinde am Freitagmorgen wurden die Verträge für den Bau der neuen Schwimmhalle unterzeichnet, das Altenheim Seliger Gerhard wurde, ebenso wie das St. Brigida Krankenhaus von der Artemed Gruppe übernommen und in Monschau wurde über die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule beraten. Die Sporthalle an der Hauptschule ist nach der Sanierung wieder zugänglich. Auch er ist voll des Lobes für das enorme Engagement der Bürger „vieles ist nur möglich durch die Eigenleistungen!“ Der Vorsitzende des Gemeindeverbands Bernd Goffart gratuliert dem neuen Vorsitzenden zur Wahl und bedankt sich bei Arno Braun für seine geleistete Arbeit. Goffart zeigt sich erstaunt über die Kritik durch Parteifreunde aus anderen Orten, an Bürgermeister Hermanns: „Der Bürgermeister ist Ansprechpartner für alle Bürger der Gemeinde und da gehören Unternehmer ebenso dazu wie Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.“

Hans-Josef Hilsenbeck spricht auch im Namen der Städteregion seine Anerkennung für die Arbeit des Bürgermeisters aus: „Hermanns ist jetzt ein Jahr im Amt und er macht einen Job „auf rauer See“.“ Er versichert dem Bürgermeister den Rückhalt durch den Ortsverband.

In einer angeregten Diskussion wird das Thema „Abwassergebühren“ aufgegriffen, Hermanns erläutert die Situation in der Städteregion und im Land und muss eingestehen, dass die Situation der Eifelbewohner bedauerlich ist. Leider ist es wohl so, dass landesweit einheitliche Gebühren wünschenswert sind, aber objektiv wohl nicht erreichbar sind. Er versichert der Versammlung, dass er das Thema nicht vernachlässigen werde und an allen möglichen Stellen nach einer Lösung sucht. (breu)

Kornelia Breuer
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Ruhebänke und Schilder für Wanderer in Dedenborn
Vorstand des Verkehrsvereins bei der Mitgliederversammlung wiedergewählt. Panoramatafel am Aussichtsparkplatz an der B 266.

29.12.2010

Noch liegt eine dicke Schneedecke über der Eifellandschaft. Trotzdem denken die ersten Eifelbewohner schon jetzt an Aktivitäten, die erst im Frühjahr oder Sommer durchgeführt werden können. So auch die Mitglieder des Verkehrsvereins Dedenborn auf der diesjährigen Mitgliederversammlung.

Neben weiteren Patenschaften und der Instandsetzung der Grillhütte möchten sie gemeinsam mit dem Ortskartell eine Ausschilderung der Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, Gaststätten- und Unterkunftsbetriebe im Ortskern und der nahen Umgebung erstellen. Ferner ist geplant, den Fußweg von Rauchenauel nach Seifenauel, im Volksmund Räuberpfad genannt, hangseitig zu sichern. Hier ist eine Zusammenarbeit mit dem RWE-Projekt „Aktiv vor Ort“ angedacht. Die nächste Hobbykünstler-Ausstellung ist für das Wochenende 5. und 6. November 2011 geplant, wofür weiter der 2. Vorsitzende Heinz Nellessen verantwortlich ist. Dieser wurde erst kürzlich beim Simmerather „Tag des Ehrenamts“ durch die Gemeinde für sein Wirken um den Verein und den Ort Dedenborn ausgezeichnet.

Der Verein, ehemals Fremdenverkehrsverein, der im letzten Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feierte, war auch im vergangenen Jahr für die Wanderwege, Aussichtspunkte und die Grillhütte verantwortlich. So fertigte Albert Dautzenberg wieder sieben neue Ruhebänke an und restaurierte bestehende Bänke. Gemeinsam mit der Schützenjugend Dedenborn wurde der Aussichtsparkplatz an der B 266 in der Eichhecke gesäubert und instand gesetzt. Seither wird dieser Platz von einigen aktiven Mitglieder gepflegt und vom Unrat befreit. In Kürze wird eine Panoramatafel und ein Hinweisschild dort angebracht. Diese ist bei Helmut Kaulard in Arbeit, der von Reiner Dietrich und Albert Dautzenberg unterstützt wird.

Patenschaften übernommen

Des weiteren haben zahlreiche Mitglieder und Mitbürger Patenschaften übernommen. Sie pflegen Ruhebänke, Aussichtspunkte, Schilder und ihr Umfeld, die beiden Ortseingangsschilder inklusive Blumenschmuck sowie das Naturdenkmal am Ortsrand, den Mullionsstrukturfelsen. Für die Grillhütte zeichnete sich Roland Steinebach als Grillhüttenwart verantwortlich. Zudem beteiligt sich der Verein an allen Dorffesten im Rahmen seiner Möglichkeiten.

In Vertretung für den erkrankten Kassierer, wusste der Vorsitzende Hans-Josef Hilsenbeck von einem leichten Minus in der Kasse zu berichten. Dies sei in den Materialkosten für Bänke und andere Anschaffungen begründet. Dennoch weist die Kasse ein beruhigendes Polster für kommende Aktivitäten aus. Die beiden Kassenprüfer Renate Hermanns und Helmut Kaulard bescheinigten dem Revisor eine tadellose Kassenführung.

Hilsenbeck bleibt Vorsitzender

Wahlleiter Helmut Kaulard schlug Hans-Josef Hilsenbeck zur Wiederwahl als Vorsitzenden vor, dem die Mitglieder einstimmig folgten. Auch die übrigen Vorstandsmitglieder waren wieder angetreten und erhielten ebenso ein einstimmiges Votum zur Wiederwahl: Heinz Nellessen als stellvertretender Vorsitzender, Stefan Steinebach als Kassierer, Susi Nellessen (Schriftführerin) sowie die Beisitzer Arno Braun, Wolfgang Schmidt, Uwe Nellessen, Karl-Heinz Bongard, Bruno Laschet und Albert Dautzenberg. Grillhüttenwart Roland Steinebach verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf eine Wiederwahl und Albert Dautzenberg bekleidet diese Funktion zukünftig in Personalunion.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Ein Symbol für Bürgersinn
Löschgruppe Dedenborn baut neuen Schulungsraum. 5500 Stunden Arbeit investiert. „Eine tolle Gemeinschaftsleistung.“

23.03.2010

Foto: Kornelia Breuer

Am Sonntagmorgen war die Pfarrkirche St. Michael in Dedenborn anlässlich der Einweihung des neu geschaffenen Schulungsraumes am Feuerwehrgerätehaus voll besetzt. Zahlreiche uniformierte Feuerwehrkameraden und auch der Musikverein „Allzeit fröhlich“ waren vertreten.

In den letzten anderthalb Jahren hatten die Mitglieder der Löschgruppe Dedenborn und andere fleißige Helfer insgesamt 5500 Stunden am Feuerwehrgerätehaus verbracht, wo der neue Schulungsraum entstanden ist.

Die Gemeinde hatte einen Betrag von 40 000 Euro bereitgestellt, um den Neubau durchführen zu können. Dank der Bemühungen von Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck wurde die Summe um 1000 Euro zur Errichtung des Eingangsbereiches aufgestockt. Die übersteigenden Kosten und eine enorme Eigenleistung wurden von der Löschgruppe selbst getragen.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns begrüßte die Löschgruppe mit ihrem Leiter Udo Hermanns, den Landtagsabgeordneten Axel Wirtz, Pastor Stoffels, Gemeindewehrführer Jürgen Förster und ganz besonders Bernd Jansen, der als Bauleiter stets zur Stelle war.

„Die Löschgruppe hat bis auf Estrich, Putz und Fensterherstellung fast alles in Eigenleistung erstellt“, lobte Hermanns. „Durch diese tolle Gemeinschaftsleistung ist ein Raum mit zwei wichtigen Funktionen geschaffen worden, ein Schulungs-, Mannschafts- und Besprechungsraum für die Feuerwehr und ebenso ein Gesellschaftsraum die gesamte Bevölkerung. Dedenborn hat an Qualität gewonnen.“

Ortsvorsteher Hilsenbeck ist der Meinung, dass die Löschgruppe im Zentrum von Dedenborn, zwischen „Alter Linde“ und Kirche ein „herausragendes Denkmal des Bürgersinns“ geschaffen hat. Er freute sich über die zahlreichen Gäste, unter denen sich auch viele Feuerwehrleute aus dem gesamten Altkreis Monschau befanden.

Nach weiteren Grußworten übernahm Löschgruppenführer Udo Hermanns das Mikrofon und bat den Bürgermeister, die rote Schleife am Eingang durchzuschneiden und somit das Haus seiner Bestimmung zu übergeben.

Die Feuerwehrfrauen sorgten für das leibliche Wohl, der Musikverein begleitete die Feierlichkeiten mit musikalischen Darbietungen am Vormittag und am Nachmittag spielte die „Melano“ aus Steckenborn zur allgemeinen Unterhaltung auf.

Auch „de löstige Limburger“ Eric Wijnhoven sorgte für gute Stimmung beim Einweihungsfest in Dedenborn. (breu)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Simmerath

28.02.2010

Lobeshymnen auf Hans-Josef Hilsenbeck

Dedenborn/Hammer. Der Prophet im eigenen Lande gilt - manchmal doch etwas. Dies wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn/Hammer deutlich. Simmeraths

Hans- Josef Hilsenbeck: «Er ist stellvertretender Städtregionsrat und als solcher ein Glücksgriff für seine Heimatorte Dedenborn/ Hammer, die Kommune Simmerath wie die gesamte Nordeifel.»

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns äußerte das Empfinden, in der Kommune würden die in den kleinen Rurtalorten wie Dedenborn und Hammer unter Unionseinfluss erbrachten, infrastrukturellen Leistungen «nicht immer und überall in vollem Umfang gewürdigt».

Nicht zuletzt deshalb betonte der Bürgermeister klar die Verdienste und politischen Erfolge des Dedenborn-Hammerer Ortsvorstehers Hans- Josef Hilsenbeck: «Er ist stellvertretender Städtregionsrat und als solcher ein Glücksgriff für seine Heimatorte Dedenborn/Hammer, die Kommune Simmerath wie die gesamte Nordeifel.» Hilsenbecks Funktionen verkörperten, so Hermanns, «die Krönung eines verdienstvollen Politikerlebens».

Ortsvorsteher Hilsenbeck seinerseits sparte nicht mit positiver Darstellung der Aktivitäten seines Amtsvorgängers Arno Braun. Dieser verzog nach zehnjähriger Tätigkeit nach Simmerath. Als Erinnerung nahm er einen blauen Kristallvogel mit (Hilsenbeck: «Damit du immer nach Dedenborn zurückflattern kannst» und versprach, «immer in meine Heimat Dedenborn zurückzukehren, um mich dort nach wie vor rege ins Dorfleben einzubringen».

Zum glücklich erreichten Ziel, den Kindergarten Dedenborn auch künftig zu erhalten, stellte Hans-Josef Hilsenbeck rückblickend fest: «Für 2009/10 gab es nur neun Anmeldungen, die Opposition forderte vehement die Schließung der Tagesstätte. Inzwischen verfügt die dauerhaft gesicherte Einrichtung wieder über ein Anygebot von 15 Plätzen, 14 Anmeldungen liegen für 2010//11 schon vor.»

Hilsenbeck forderte die Eltern auf, sich von der seit Generationen gehegten Vorstellung zu verabschieden, ein Kindergartenkind müsse mindestens drei Jahre sein: «Heute drängen schon Zweijährige in die Kitas, die Politik muss sich darauf einstellen, dass beide Elternteile berufstätig sind,»Hilsenbeck appellierte daher an die Mütter und Väter, ihre Sprößlinge in altersgemischte Gruppen zu integrieren. Denn kleine Orte wie die im Rurtal hätten nur dann eine Zukunft, «wenn alle Generationen die Chance haben, dort aufzuwachsen und zu leben».

«Ärmel hochkrempeln»

Am Beispiel von Franz- Josef Pleus machte Hilsenbeck fest, «dass Dedenborner und Hammerer zum Allgemeinwohl die Ärmel hochkrempeln und zupacken». Pleus habe seine Wiese in einen Spiel- und Bolzplatz für die Jüngsten zur Verfügung gestellt, Hans Jäger unterdessen wichtige Wirtschaftswege ebenso uneigennützig instand gesetzt. Die Feuerwehr- Gerätehäuser beider Orte seien renoviert worden, ein neuer Übungsraum stehe vor seiner Einweihung. Die innerörtliche Wegweisung solle durch neue, übersichtliche Hinweisschilder verbessert werden und Wanderer und Naturfreunde auch auf gastronomische Angebote aufmerksam machen.

Das Gemeindezentrum werde eine dringend benötigte Bedachung erhalten. Kostenpunkt: 47.000 Euro. Die Brücke zum Campingplatz Hammer, versicherte Hilsenbeck überdies, werde noch in diesem Jahr saniert, zahlreiche marode Buswartehäuschen, «zum Teil 40 Jahre und älter», bedürften gründlicher Renovierung.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Dedenborn/StädteRegion

Wir sind StädteRegion!
Konstituierung Städteregionstag

In geheimer Wahl wurde Hans-Josef Hilsenbeck zum ehrenamtlichen 1. Stellvertreter des Städteregionsrates, Helmut Etschenberg, gewählt

Er sieht seine Aufgabe als 1. stellvertretender Städteregionsrat darin, bei allen Veranstaltungen, die er künftig als Repräsentant der Städteregion besuchen wird, für diese zu werben. „Die Menschen müssen wissen, welchen Mehrwert die Städteregion schaffen kann. Ob sie es auch wird, liegt an uns Politikern“, sagt er.
Die Städteregionsratsmitglieder (offizielle Abkürzung: SRTM) bezeichnen sich schlicht als "Abgeordnete" anstelle des Zungenbrechers «Städteregionstagsmitglied»
Stellvertretender Städteregionsrat:
Hans-Josef Hilsenbeck, Simmerath
 

 

Dedenborn

Eine neue Bank für die Wanderer in Dedenborn
Verkehrsverein ist seit 40 Jahren aktiv für den Ort

Nur wenige Meter von diesem Aussichtspunkt in Dedenborn entfernt, baut der Verkehrsverein unter dem Vorsitz von Hans-Josef Hilsenbeck (3. v. re.) und Heinz Nellessen (li.), eine neue Sitzbank auf. Foto: S. Irlenbusch

Dedenborn. Vor 40 Jahren wurde der Verkehrsverein Dedenborn mit dem Ziel gegründet, den Ort für den Fremdenverkehr attraktiv zu gestalten. „Der Verein diente zur Bündelung der Aufgaben“, informiert der 1. Vorsitzende Hans-Josef Hilsenbeck. Im Laufe der Jahre haben sich die Aufgaben des Verkehrsvereins allerdings verändert. Früher seien viele Gäste nach Dedenborn gekommen, so Hilsenbeck. Dies sei heute nicht mehr so.

Erste Grillhütte in der Gemeinde

Der Grund: Die meisten Pensionen hätten keine Nachfolger gefunden. „Die Kinder gehen heute anderen Berufen nach,“ erklärt Hilsenbeck die Situation. Darum kümmere sich der Verein heute verstärkt um Dorfverschönerungen.

Zu den Aufgaben zählen das Aufstellen von Wanderbänken sowie deren Pflege. „Der Verkehrsverein bringt sich im Dorf ein – auch finanziell“, fasst der 2. Vorsitzende Heinz Nellessen zusammen. Das 40-jährige Bestehen feierten die Mitglieder an der Grillhütte Spicher, die 1976 vom Verkehrsverein unter Vorsitz von Lambert Johnen aufgebaut wurde. „Das war damals die erste Grillhütte in der ganzen Gemeinde Simmerath“, blickt Hilsenbeck zurück. Zur Zeit saniert der Verkehrsverein die Grillhütte. Pfosten müssen auf ihre Standfestigkeit geprüft werden. Einige Meter von der Grillhütte entfernt bauen die Mitglieder an einem neuen Sitzplatz mit Blick auf Dedenborn. Eine große Feier zum 40. Jubiläum ist auch noch geplant: „Das Wochenende vor dem Heiligen Abend werden wir unser Bestehen gebührend feiern“, sagt Hilsenbeck.

Zuvor steht allerdings die Künstlerveranstaltung im Gemeindezentrum an. Seit den 80er Jahren organisiert der Verein im zweijährigen Rhythmus die Ausstellung. In diesem Jahr zeigen am Samstag, 14. November, und Sonntag, 15. November, acht Hobbykünstler ihre Exponate. (sas)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Simmerath

23.09.2009

Hans-Josef Hilsenbeck stellt auf der Fünf-Jahres-Feier am Simmerather Kraremann-Denkmal das Buch von Resi Röder über ihr Schicksal als Heimkind vor und gratuliert ihr zu diesem großartigen, mit viel Herzblut geschriebenen Werk. Foto: dm

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Der Kindergarten Dedenborn bekommt Aufschub
Trotz rückläufiger Anmeldezahlen weiterer Betrieb für ein Jahr. Kontroverse Diskussion im Kreisjugendhilfeausschuss.

02.06.2009

Wie soll es weiter gehen mit dem Kindergarten Dedenborn – mit dieser Frage haben sich die Mitglieder des Kreisjugendhilfeausschusses beschäftigt, der jetzt ausnahmsweise im Settericher Rathaus tagte. Die Lage des Kindergartens in dem Simmerather Ortsteil ist wegen der geringen Anmeldezahlen nicht einfach, so dass bereits die Schließung der Einrichtung diskutiert wurde.

Nun berichtete Adolf Mainz, Leiter des Amts für Kinder, Jugend und Familienberatung des Kreises Aachen, dass sich die Zahl der angemeldeten Kinder auf sieben erhöht habe. Ausreichend, um die Einrichtung wenigstens für ein Jahr weiter zu führen, „insbesondere auch, weil mit weiteren Anmeldungen zu rechnen ist“, so Adolf Mainz.

Ein Schwerpunkt aus Eifeler Sicht ist für CDU-Städteregions-Kandidaten der Erhalt von Kindergärten, Familienzentren und Schulen. Auch kleine Einheiten sollen dabei ihre Existenzsicherung haben, betont Hans-Josef Hilsenbeck, der die frühkindliche Erziehung als kommunale Aufgabe bei der späteren „beruflichen Sozialisation“ als unabdingbare Voraussetzung sieht.

Diesem Vorschlag folgte dann auch die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses. Allerdings gegen die Stimmen der SPD, die erhebliche Bedenken äußerte und die endgültige Entscheidung bis zu den Sommerferien verschieben wollte, um abzuwarten, ob sich die Anmeldezahlen tatsächlich noch erhöhten. Zumindest zehn Anmeldungen wären für die SPD akzeptabel gewesen. Das sah die Mehrheit aber anders, weshalb sich bis zur Abstimmung auch eine durchaus hitzige Debatte zwischen den Mitgliedern entwickelte.

Vollkommene Einigkeit herrschte wieder, als der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Timmermanns, den Punkt zehn der Tagesordnung ansprach. Die Mitglieder begrüßten ausdrücklich, dass im Südkreis mit dem Jugendbus die Arbeit der mobilen Jugendarbeit unterstützt werden soll. „Eine gelungene Sache“, fasste Kreisdirektor Helmut Etschenberg zusammen. Der Bus, ein umgebauter Lkw, bietet der Streetworkerin für Monschau, Roetgen und Simmerath die Möglichkeit, Jugendliche an ihren Treffpunkten aufzusuchen, um dort mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das sei besonders bei „problematischen Jugendlichen“ ein großer Vorteil, so der Tenor der Versammlung, die darüber hinaus beschlossen hat, die mobile Jugendarbeit auszuweiten.

Zunächst befristet für zwei Jahre soll eine zweite Fachkraft die derzeitige Streetworkerin unterstützen. Die Verwaltung ist nun beauftragt, die notwendigen Schritte einzuleiten. (ket)

Quelle: Eifeler Zeitung


 



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Letzte Änderung: 06-Jun-2017

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