Landtagswahl 2012

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Ist die "Stärkste Frau Europas", den Drohungen eines bayerischen Wadenbeissers erlegen?

Merkel feuert Röttgen

Die nordrhein-westfälische CDU äußert sich "erschreckt" über das Aus für Norbert Röttgen als Bundesumweltminister.

Die NRW-CDU stellt sich hinter den gefeuerten Umweltminister.

Der Chef der Düsseldorfer Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, kritisierte den Rauswurf scharf. "Die heutige Entlassung von Norbert Röttgen erschreckt mich. Ich verstehe nicht, dass Norbert Röttgen bis Sonntagabend 18 Uhr als der hervorragende Umweltminister galt, der er war, und heute entlassen wird", sagte Laumann am Mittwoch in Düsseldorf. Er gilt als einer von zwei möglichen Nachfolgern von Röttgen als NRW-CDU-Landeschef.


Stimmen zum Wahlausgang

Bernd Goffart, Simmeraths CDU-Vorsitzender, hatte zwar nicht mit einem Traumergebnis für die Union gerechnet, aber „nur 26 Prozent, das ist schon sehr schlecht, da kann man nichts schönreden“. Goffart, der sich freute, dass Axel Wirtz noch über die Landesliste der Partei in den neuen Landtag einzieht, erwartet von der neu gewählten Landesregierung in der Gemeindefinanzierung ein anderes Prozedere. Es sei zwar bisher mehr Geld für die Kommunen ausgegeben worden, doch sei das „in den großen Städten im Ruhrgebiet gelandet“. Simmerath hingegen habe de facto 1,6 Millionen Euro weniger in der Kasse. Goffart: „Das muss anders werden!“


Als „verheerend“ bezeichnet Micha Kreitz, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Monschauer Stadtrat, das Wahlergebnis , das „leider auch in abgeschwächter Form auf Monschau durchgeschlagen“ sei. Die Stimmungslage sei bereits seit geraumer Zeit schlecht gewesen: Der „Skandal“ um den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff und dessen Amtsauffassung, die „nicht vermittelbare Diätenerhöhung in NRW“ und ein Spitzenkandidat Röttgen, „der sich noch nicht einmal zu NRW bekennt, die Parteibasis nicht in den Wahlkampf einbezieht und die Sorgen und Nöte der Menschen im Land nicht ernst nimmt“.


Dem Rücktritt von Norbert Röttgen als Landesvorsitzender müsse „zwangsläufig der Rücktritt seines überforderten Generalsekretärs Wittke folgen“
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Einziger Lichtblick für Kreitz an diesem für die Union so desaströsen Abend: Die „Linksextremen“ hätten nicht wieder den Einzug ins Landesparlament geschafft.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten
 




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Letzte Änderung: 24-Dez-2012

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