Presse-Berichte

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August 2012

Quelle der Artikel, falls nicht besonders gekennzeichnet, Eifeler Zeitung.
Berichte aus 2008- 2012 finden Sie im Archiv

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Berichte aus der Tagespresse, ungekürzt und unzensiert.
Inhalt/Themen
August 2012
Neues Schwimmbad
Sekundarschule
Neuer Sportplatz
Entscheidung Jahresende
C. Poschen bei Senioren
Spielplatz Steckenborn




Simmerath

30.08.2012

Neues Schwimmbad:
Kostenfreies «Kennenlern-Wochenende»

(P. St.) | 30.08.2012


Symbolfoto Pixelio

Einen Eröffnungstermin und einen griffigen Namen gibt es noch nicht, aber in der Theorie hat der Betrieb in der neuen Simmerather Schwimmhalle am künftigen Sport- und Schulzentrum im Kranzbruch schon längst begonnen.

Noch aber umschwirren die Baukolonnen das würfelförmige Gebäude am Kranzbruchvenn, das in Teilen der Farbgebung eine erstaunliche Deckungsgleichheit zum neuen Monschauer Vennbad aufweist, aber ansonsten seinen eigenen Charakter besitzt.

Für die Namensfindung können die Bürger noch bis zum 20. September weitere Vorschläge einreichen.

Freuen dürfte die Bürger, dass das Bad künftig 38 Stunden statt bisher 33,5 Stunden geöffnet haben wird. Dreimal in der Woche (6.30 bis 8 Uhr) wird Frühschwimmen angeboten, und der gesamte Donnerstagvormittag steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Öffnungszeiten von 16 Uhr bis 21 Uhr (freitags bereits ab 15 Uhr und mittwochs nur bis 20 Uhr) sind je nach Erfahrungswerten nach der Startphase noch variabel, betonte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns in der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses.

Der Samstagnachmittag steht nicht zum Schwimmen zur Verfügung (ausdrücklich verwies die Verwaltung in diesem Zusammenhang auf die Öffnungszeit im Vennbad Monschau) während dafür in Simmerath der Sonntagnachmittag als Familienbad angeboten wird.

Wünsche aus dem Ausschuss, wie zum Beispiel längere Öffnungszeiten in den Ferien sollen ebenfalls beizeiten Berücksichtigung finden.

Höchstes Lob im Ausschuss fand die Initiative der Verwaltung, ein kostenfreies «Kennenlern-Wochenende» anzubieten. Von Freitag bis Sonntag soll allen Besuchern die Möglichkeit eingeräumt werden, die neue Schwimmhalle kostenlos zu nutzen. Der Termin wird noch bekanntgegeben.

Allgemein als «moderat» wurden die Benutzungsentgelte bezeichnet. Zum Einsatz wird ein Kassenautomat kommen, vor allem um Personalkosten einzusparen. Nach Barzahlung an einem Automaten erhält man ein Ticket, womit das Drehkreuz am Eintritt entsperrt wird. Beim Verlassen erfolgt das gleiche Verfahren, das Ticket wird dann allerdings eingezogen.

Das Eintrittsgeld für die unbegrenzte Badedauer für Erwachsene wurde auf drei Euro festgesetzt, Kinder bis 17 Jahre zahlen zwei Euro, Inhaber der Ehrenamts- und Familienkarten ebenfalls zwei Euro.

Das Frühschwimmen (1,5 Stunden maximal) kostet 2,50 Euro für Erwachsene. Das Zehnerticket ist für 25 Euro (Kinder 15 Euro) zu haben, die Frühschwimmer-Zehnerkarten gibt es für 20 Euro.

Für das Schulschwimmen bietet die neue Halle die Möglichkeit der zeitgleichen Benutzung durch mehrere Klassen. Je Schulstunde könnten somit bis zu 50 Kinder aktiv sein.

Quelle: Eifeler Zeitung



 

Sekundarschule


Monschau und Simmerath demonstrieren Geschlossenheit zum Wohle unserer Kinder, Planungssicherheit für die Eltern


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Innenteil der Eifeler Zeitung aufrufen (pdf)

Nordeifel

29.08.2012

Die Sekundarschule kommt

Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter und ihr Simmerather Bürgermeister-Kollege Karl-Heinz Hermanns legten das neue Schulkonzept am Dienstag sogar auf gemeinsamem Briefpapier vor. Foto: P. Stollenwerk

Monschau und Simmerath einigen sich nach monatelangen Gesprächen auf einen Kompromiss. 2013/14 Start in Elwin-Christoffel-Realschule in Monschau, ab 2015 dann dauerhaft in Hauptschule Simmerath.

Von Heiner Schepp

Die Nordeifel bekommt nun doch ihre Sekundarschule. Bereits 2013/14 wird die neue Schulform im jetzigen Gebäude der Elwin-Christoffel-Realschule Monschau dreizügig starten und ab 2015 dauerhaft in der heutigen Hauptschule Simmerath untergebracht. Darauf haben sich nach monatelangen Gesprächen Bürgermeisterin Margareta Ritter und ihr Simmerather Amtskollege Karl-Heinz Hermanns (beide CDU) verständigt.

Träger der Sekundarschule Nordeifel wird ein neuer Schulzweckverband Nordeifel, den die Räte der Kommunen Monschau, Simmerath und Hürtgenwald am 25. September beschließen sollen, und dem nach jetzigem Stand die sechs weiterführenden Schulen in kommunaler Trägerschaft der drei Gemeinden angehören werden.

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Quelle: Eifeler Zeitung


Simmerath

30.08.2012

Die Hansa Simmerath wird einen neuen Sportplatz erhalten

von Peter Stollenwerk | 29.08.2012

Die Hansa Simmerath wird einen neuen Sportplatz erhalten: Ob dies ein 60 mal 70 Meter großes Kunstrasen-Kleinspielfeld hinter der Hauptschule, ein neuer Naturrasenplatz neben der Leitstelle, eine gemeinsame Anlage mit dem TSV Kesternich in der Witzerkuhl oder gar eine bislang der Öffentlichkeit nicht bekannte Lösung sein wird, ist derzeit noch offen, wird sich aber bis Jahresende entscheiden.

Seit Jahren laufen die Gespräche darüber, wie der Hansa Gemeinschaft 21 Simmerath nach Wegfall der Josef-Jansen-Sportstätte (die Schwimmhalle musste geschlossen werden und das Sportplatzgelände wird in Wohngebiet umgewandelt) ein adäquater Ersatz geschaffen werden kann.

Intensiv wurde die Frage jetzt auch einmal mehr im Sportausschuss diskutiert. Deutlich wurde dabei, dass die Hansa nach wie vor an einem eigenen Sportplatz festhält, während die Tendenz der politischen Mehrheit und der Verwaltung eindeutig zu einer gemeinsamen Lösung geht. Hier sieht man in einem gemeinsamen Sportzentrum mit dem TSV Kesternich in der Witzerkuhl (wo die ersten Arbeiten bereits begonnen haben) die Zukunft für den Vereinssport in der Gemeinde Simmerath.

Gegen die Stimmen der SPD wurde beschlossen, mit dem Ortskartell Simmerath, der Hansa, dem Gemeindesportbund und dem TSV Kesternich die Gespräche fortzusetzen. In seiner Sitzung am 15. November soll der Ausschuss die abschließende Entscheidung treffen. Die Wünsche aus Simmerath nehme man «sehr ernst», wusste Günther Scheidt (CDU) um die Emotionalität des Themas, brachte aber eine Reihe von Einwänden auf den Tisch. Angesichts der derzeitigen fußballerischen Aktivitäten in der Hansa sei der Bedarf für einen neuen Naturrasenplatz nur «sehr gering», zumal jetzt auch noch die A-Jugend zurückgezogen worden sei.

Dieses Problem betreffe aber alle Vereine, wesalb ja auch sechs Simmerather Jugendfußballabteilungen der Initiative des TSV Kesternich gefolgt seien, zur Saison 2013/14 einen gemeinsamen Jugendsportverein zu gründen.

Daher bezeichnete er es als «sinnvolle Investition», wenn sich die Hansa gemeinsam mit dem TSV Kesternich auf das Sportzentrum Witzerkuhl konzentrieren würde. Scheidt: «Die Kirchturmspolitik hat keine Zukunft mehr. Es stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, 300.000 Euro für einen Sportplatz auszugeben, wo kaum jemand spielt.»

Im Hinblick auf das kommende Schulzentrum Simmerath halte er daher einen «halben Sportplatz» hinter der Sporthalle der Hauptschule mit Leichtathletikanlage für angebracht. Hier biete sich für die Hansa auch die Chance, ein Vereinsheim zu errichten.

Auch aus der Sicht von Klaus Stockschlaeder (Grüne) sind weitere Gespräche mit dem Ziel einer Zusammenführung sinnvoll. In die Überlegungen gelte es auch die neue Schulsituation einzubinden. Nicht diesen Weg mitgehen wollte die SPD: Marc Topp erinnerte an den Ursprungsbeschluss, der Hansa Simmerath nach Wegfall der Josef Jansen-Sportstätte einen neuen Sportplatz zu ermöglichen.

Wenn den Vereinen eine «sportliche Heimat» fehle, sei deren Fortbestand gefährdet, unterstützte Topp die Bemühungen um die Eigenständigkeit der Hansa. Man wisse sehr wohl, dass das Interesse an Fußball auf dem Rückzug sei, aber unabhängig davon «gehört ins Simmerather Zentrum ein ganzer Sportplatz.» Auch Gregror Harzheim (SPD) erinnerte an das Versprechen gegenüber der Hansa.

Wortbruch aber wollte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns nicht gelten lassen und betonte, dass die zugesagten 400.000 Euro der Hansa Simmerath weiterhin zur Verfügung stehen würden. Die Frage sei allerdings, «wie man diese Mittel sinnvoll einsetzt.» Hier sei aus seiner Sicht ein gemeinsames Sportzentrum mit Kesternich von TSV und Hansa «gleichberechtigt und auf Augenhöhe» sinnvoll.

Auch Helmut Keischgens (UWG) sah die rückläufige Tendenz beim Fußball in den Vereinen. Die Neuplanung in Simmerath sei «riskant», auch wegen des vernässten Geländes. Es deute sich die Entwicklung an, dass auch noch andere Sportstätten wegfallen würden.

Simmeraths Ortsvorsteher Stefan Haas meinte abschließend, dass auch in der Simmerather Bevölkerung durchaus die Erkenntnis vorhanden sei, dass die Zukunft in einer gemeinsamen Lösung liege. Auch erinnerte er an den verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern, um ein Haushaltssicherungskonzept für Simmerath und damit verbundene Einschränkungen abzuwenden.

Um für die sportliche Zukunft planen zu können, hat sich die Gemeinde der Statistik bedient. Demnach gibt es in Simmerath noch zehn Fußballvereine, nachdem die DJK Dedenborn sich kürzlich vom Spielbetrieb abgemeldet hat.

Stark rückläufig ist die Zahl der Mannschaften. Bei den Senioren waren es 1995 noch 18 Mannschaften, 2012 sind es 12. Bei der Jugend (großes Spielfeld) sank die Anzahl von 2005 (14 Teams) auf acht Teams in 2012. Bei der Jugend (großes Feld) sank die Zahl von 25 (1995) auf 19 (2012). Insgesamt waren 1995 noch 55 Mannschaften gemeldet, 2012 sind es noch 42.

In der laufenden Saison sind 17 Spielgemeinschaften (allein 11 bei der Jugend) gemeldet. Schließlich verweist die Verwaltung auf den Geburtenrückgang in der Gemeinde von 141 (im Jahr 2000) auf 107 (2010) und 87 (2012).

Quelle: Eifeler Zeitung


Simmerath

22.08.2012

Sportplatz Simmerath
Entscheidung zum Jahresende

Die Entscheidung über die Errichtung eines neuen Sportplatzes in Simmerath ist auch unter dem Gesichtspunkt des demografischen Wandels und der damit leider rückläufigen Entwicklung der Fußballmannschaften zu sehen.

Entwicklung der Fußballmannschaften in der Gemeinde Simmerath:

Mannschaft
1995
2000
2005
2012-2013
Senioren
Herren
18
18
15
12
Jugend großes
Spielfeld
9
12
14
8
Jugend kleines
Spielfeld
25
27
32
19
Damenmannschaften
3
2
5
3
Gesamt
55
59
66
42

Entwicklung der Fußballmannschaften bei der Hansa Simmerath:

Mannschaft
1995
2000
2005
2012-2013
Senioren
Herren
2
2
1
1
Jugend großes
Spielfeld
2
2
1
0
Jugend kleines
Spielfeld
5
4
4
2
Damenmannschaften
0
0
0
0
Gesamt
9
8
6
3

In der laufenden Saison ist lediglich die 1. Herrenmannschaft als Spielgemeinschaft mit dem FC Viktoria Huppenbroich gemeldet.


Geburtenzahlen der Gemeinde Simmerath:

Geburtsjahr
Anzahl der Geburten
2000
141
2001
132
2002
137
2003
141
2004
119
2005
130
2006
123
2007
95
2008
133
2009
113
2010
107
2011
87

Quelle: Eifeler Zeitung


Simmerath

22.08.2012

Christoph Poschen, der neue Fraktionsvorsitzende der CDU im Rat der Gemeinde Simmerath, bei der Senioren Union der CDU Simmerath

Nach einer kurzen Vorstellung zu seiner Person skizzierte der 46 jährige selbstständige Rechtsanwalt, der als Nachfolger von Bruno Löhrer das Amt des Fraktionsvorsitzenden am 01.07.12 übernommen hat, zu den vier Bereichen „Gemeindehaushalt, Energiewende, Infrastrukturentwicklung der Gemeinde“, kurz und prägnant seine Gedanken.

Obwohl es bisher gelungen ist, einen Nothaushalt in die Gemeinde Simmerath zu verhindern, sei die Finanzsituation der Gemeinde angespannt und die Gestaltungsmöglichkeiten des Gemeinderates bewege sich gegen Null.

Dies wurde sehr deutlich bei der Beratung und Verabschiedung des laufenden Haushaltes. Neue Projekte aber auch notwendige Erhaltungsmaßnahmen von Gemeindestraßen waren wegen fehlender Mittel nicht möglich, aber auch Umschichtungen oder auch Kürzungen im Haushaltsentwurf waren wegen gesetzlicher Vorgaben nicht realisierbar. Die Haushaltssituation der Gemeinde werden auch in den kommenden Jahren schwierig bleiben, falls es keine grundlegende Reform der Mittelzuweisung an die Gemeinden geben werde.

Christoph Poschen ist ein grundsätzlicher Befürworter des geplanten Pumpspeicherkraftwerks. Er sieht in diesem Projekt zum einen einen Beitrag zur Energiewende und zum anderen eine große Chance für die Gemeinde Simmerath. Die Realisierung des Projekts werde nicht ohne Beeinträchtigung der Rurseenutzer und der Ortsteile am Rursee durchzuführen sein, es muss aber alles getan werden, damit diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich gestaltet werden.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit sieht Poschen in der Weiterentwicklung des Zentralortes und der Dörfer Gemeinde.

Alte und junge Menschen können auf Dauer hier nur leben und arbeiten, wenn immer wieder ein Interessenausgleich zwischen Wohnen und Arbeiten angestrebt wird. Tourismus, Handel, Gewerbe, Dienstleistungen, Infrastruktur (wie Verkehrsanbindung, Baugebiete und Schulen) sind miteinander verwoben und beeinflussen den demographischen Wandel.
Es bliebt viel zu tun, die Ratsvertreter und auch ein Fraktionsvorsitzender können und müssen mitgestalten. Aber diese Aufgaben sind nur zu bewältigen, wenn möglichst viele Bürger und Interessengruppen sich mit ihren Ideen und Engagement beteiligen.

In der anschließenden regen Diskussion wurde zum einen deutlich, dass noch viel getan werden muss, um die Chancen und Probleme der Kommunalpolitik dem Wähler und Bürger zu vermitteln und zum anderen das Gespräch mit Christoph Poschen für die anwesenden Mitglieder dazu beigetragen hat. Diese freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung mit Christoph Poschen, der seine Bereitschaft dazu erklärte.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

Simmerath-Steckenborn

10.08.2012

Spielplatz in Steckenborn steht wieder zur Verfügung


Foto: P. Stollenwerk

Der Spielplatz oberhalb des Dorfplatzes in Steckenborn steht jetzt wieder zur Verfügung und lädt die Kinder zum Spielen ein, nachdem der Bauhof der Gemeinde Simmerath die Drainage erneuert, eine neue Federwippe errichtet und im Bereich der Spielgeräte neuen Sand aufgebracht hat.

Außerdem wurden die Fallschutzbereiche verbessert. Die Mängel waren im Zuge einer Überprüfung festgestellt worden. Auch Ortsvorsteher Alex Stiel hatte auf die Notwendigkeit einer Verbesserung hingewiesen.

Insgesamt wurden rund 2000 Euro in die Maßnahme investiert.

Quelle: Eifeler Zeitung





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Letzte Änderung: 19-Nov-2012

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