Presse-Berichte

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Oktober 2012

Quelle der Artikel, falls nicht besonders gekennzeichnet, Eifeler Zeitung.
Berichte aus 2008- 2012 finden Sie im Archiv

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Berichte aus der Tagespresse, ungekürzt und unzensiert.
Inhalt/Themen
Oktober 2012
"Kleine Hauptstraße"
SimmBad geöffnet
Feriendorf Woffelsbach
Neubaugebiet "Alter Sportplatz"
Infoabend Parallelstraße
Forsa Umfrage
Sportzentrum Kesternich ?
Pumpsteicherkraftwerk
Ländlicher -Raum in Gefahr?
Düsseldorf unter Druck
Ortsumgehung Kesternich



Simmerath

Ausbau der «kleinen Hauptstraße» soll die Einkaufsmeile aufwerten

(ho) | 31.10.2012

Attraktiver, breiter und verkehrssicherer soll sie werden. Sie läuft parallel zur Hauptstraße (L246), an der sich Simmeraths «Einkaufsmeile» befindet, wird allgemein und im Verwaltungsdeutsch als «kleine Hauptstraße» bezeichnet und soll alsbald im Rahmen des Simmerather Leitgedankens als Zentrum für anspruchsvolles und zeitgemäßes Einkaufen aufgewertet werden.

Die sogenannte kleine Hauptstraße, die im Laufe der Jahre mit ihren Parkstreifen und der Fahrtrasse zu eng geworden ist, soll im nächsten Jahr umgestaltet, breiter und damit verkehrssicherer werden. Foto: Hoffmann

Über den beabsichtigten Umbau der Einbahnstraße informierte am Dienstagabend die Gemeindeverwaltung im Rahmen einer Bürgerinformation im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Der Beigeordnete Roger Nießen begrüßte 17 interessierte und von den geplanten Baumaßnahmen betroffene Personen. Nießen betonte zunächst, dass noch keine Entscheidung zur geplanten Änderung gefällt sei und man an diesem Abend im Meinungsaustausch mit den Betroffenen ins Gespräch kommen wolle.

Durch den Umbau der kleinen Hauptstraße ab dem Geschäftsgebäude «Moden Haas» bis zur Geschäftsstelle der Sparkasse Aachen sollen u.a. die Fahrbahn und die beiden Parkstreifen verbreitert und den heutigen Verkehrsverhältnissen angepasst werden. Nießen hierzu: «Früher gab es weniger Verkehr und die Autos waren kleiner und schmaler.» Fest steht jetzt schon, dass es bei der Umgestaltung keine schrägen Parktaschen, wie auf der gegenüberliegenden Hauptstraße geben wird.

Zwei Varianten

Monika Linscheidt vom gleichnamigen Ingenieurbüro aus Schleiden stellte den Anwesenden im Folgenden zwei Varianten vor und erläuterte zunächst den Ist-Zustand. Schon an der genannten Breite der Parkstreifen (1,75 Meter) wurde deutlich, dass diese nicht mehr dem heutigen Standard entsprechen und die Autos beim Parken häufig in die Fahrbahn «hineinragen» und den fließenden Verkehr behindern. Bei der geplanten Veränderung soll der Gehweg, der sich in Fahrtrichtung der Einbahnstraße befindet, in der Breite verringert werden, wodurch breitere Parkstreifen und eine breitere Fahrbahn erreicht werden.

Bei der ersten Variante erfolgt diese Umgestaltung auf einer Länge von 115 Metern, und es ist mit Kosten von 100.000 Euro zu rechnen. Bei der zweiten Variante (123.000 Euro) ist eine Verlängerung des rechtsseitigen Parkstreifens über den Bereich der Sparkasse hinaus geplant, wobei allerdings das dort vorhandene Natursteinpflaster wegfallen würde.

Den anwesenden Betroffenen wurden anschließend die beiden Varianten zur Diskussion gestellt, wobei die Gewerbetreibenden u.a. auf Probleme bei der Warenanlieferung mit großen Lkw aufmerksam machten. Ortsvorsteher Stefan Haas hielt fest, dass möglichst kein Baum bei den Baumaßnahmen gefällt werden soll. Im Rahmen der Aussprache erfolgten weitere Anregungen der betroffenen Anlieger, welche eine Ausführung der sechs- bis siebenwöchigen Bauarbeiten in den nächsten Sommerferien favorisierten. Abschließend wurden den Betroffenen noch Einzelheiten über ihre Anliegerbeitragspflicht mitgeteilt, die sich an der Grundstücksgröße orientiert. Hierbei würden 7 Euro pro Quadratmeter bei Baukosten von 95.000 Euro anfallen.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten




Simmerath

Das neue Simm-Bad bietet Spaß und Sport

Von Heiner Schepp | 31.10.2012

In aller Ruhe können die Premiere-Gäste ihre Bahnen ziehen, das halbe Dutzend Besucher verliert sich am ersten Öffnungstag für die Allgemeinheit im 25 Meter großen Hauptbecken des neuen Simmerather Hallenbades. Auch der kleine Ruben (3) aus Simmerath hat nebenan im Kleinkinderbecken die knallrote Rutsche ganz für sich alleine und planscht fröhlich durch das 32 Grad warme Nass.

«Hinein ins gar nicht so kühle Nass!» heißt es seit Dienstag im Simmerather Schwimmbad. 27 Grad hat das Schwimmerbecken, 30 Grad das Lehrschwimmbecken und 32 Grad das Kinderplanschbecken. Fotos: H. Schepp

Enger wird es da schon im dritten Bereich des neuen Simm-Bads, dem Lehrschwimmbecken, wo sich eine Schulklasse aus Heinsberg im sechs mal 12,5 Meter großen Becken tummelt.

«Hier haben wir ein paar Attraktionen», sagt Schwimmmeister Stefan Junker und eilt in den Technikraum der Halle, um den «Schwanenhals» zu aktivieren. Sekunden später spritzt ein kräftiger Strahl aus dem Schwallwasserspender und lässt das Gejohle der kleinen Wasserratten noch lauter werden. Auch die Massagedüsen und Unterwasser-Schweinwerfer sowie die Bodensprudler, die von Zeit zu Zeit das kleine Becken in einen Whirlpool verwandeln, stoßen auf Begeisterung bei den Kindern, die derzeit auf Klassenfahrt in der Eifel und im Schullandheim Rollesbroich beheimatet sind.

«Heute ist es noch ruhig hier; die Leute warten meistens erst mal ab, ehe sie sich selbst ein Bild von der neuen Halle machen», glaubt Luzie Junker, eine Institution des Simmerather Schwimmbades und der Hansa-Schwimmsportabteilung. Fünf Fachkräfte, inklusive ihr und Sohn Stefan, gehören zum Simm-Bad-Team, wo je Schicht zwei Kräfte ihren Dienst versehen. «Alle sind ausgebildete Rettungs- oder DLRG-Schwimmer», verweist Stefan Junker auf den Sicherheitsaspekt.

Blick ins Kranzbruchvenn

Die Premiere-Besucher jedenfalls scheinen sich wohlzufühlen im hellen, fensterreichen Hallenbad, wo man an sonnigen Tagen viel Sonne genießen, an diesem grauen Herbsttag aber auch gut ins wilde Kranzbruchvenn blicken kann, wenn man selbst im Warmen sitzt. Besonders auf den Relax-Liegen neben dem Kinderbecken lässt es sich für Mamis und Papis aushalten, wenn der Sprössling planscht oder im aufgestellten Laufstall gesichert spielt. «Hier kommt noch eine Wickelmöglichkeit hin und in der ganzen Halle noch etwas Deko», kündigt Stefan Junker an und wirft mahnende Blicke auf einen Jungen, der von der Seite ins Lehrschwimmbecken springt. Die Aufsicht der Gäste ist der eine Teil seines Jobs, die Betreuung der Geräte und des Wassers sowie die Reinigung von «Barfuß- und Straßenschuhgang» der andere. «Da legen wir Wert drauf», sagt Junker und begibt sich zum Eingangsbereich, wo man in den ersten Wochen die Gäste noch mit dem Kassenautomaten vertraut machen möchte.

Schon bald wird hier mehr Betrieb herrschen, alleine wegen der sechs Schulen im Simmerather Gemeindegebiet, die sich die Vormittags- und frühen Nachmittagsstunden teilen. Auch die Familienbadezeiten werden sich sicherlich bald eines größeren Ansturms erfreuen, ist auch Ingo Wald (37) aus Simmerath überzeugt, der an diesem Tag mit seinen Söhnen Kevin und Ruben ins Simm-Bad gekommen ist: «Ich bin vollauf begeistert. Wir werden demnächst sicher öfters hier sein», sagt er und zieht ungestört die nächste Bahn.

Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Sonderstunden

Das Eintrittsgeld im «Simm-Bad» für die unbegrenzte Badedauer für Erwachsene kostet drei Euro, Kinder bis 17 Jahre und Inhaber der Ehrenamts- und Familienkarten zahlen zwei Euro. Das Frühschwimmen (1,5 Stunden maximal) kostet 2,50 Euro für Erwachsene. Das Zehnerticket ist für 25 Euro (Kinder 15 Euro) zu haben, die Frühschwimmer-Zehnerkarten gibt es für 20 Euro.

Öffnungszeitend es «Simm-Bades» als Familienbad sind dienstags und donnerstags von 16 bis 21 Uhr, mittwochs von 16 bis 20 Uhr, freitags von 15 bis 21 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr sowie sonntags von 8.30 bis 12 Uhr und 16 bis 19 Uhr.

Frühschwimmen ist dienstags, mittwochs und freitags von 6.30 bis 8.00 Uhr möglich, samstags von 9 bis 10 Uhr ist das Bad nur für Frauen und Mädchen reserviert. Zur Familienbad-Öffnungszeit am Samstag und Sonntagnachmittag wird das Lehrschwimmbecken zum Spielbad.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten




Simmerath-Woffelsbach

25.10.2012

Das Feriendorf wird erst im Sommer fertig

Die Bauarbeiten in der Woffelsbacher Bucht verzögern sich.
Nahezu abgeschlossen ist hingegen die „Dorferneuerung“.

Von Andreas Gabbert


Freuen sich darüber, dass die Woffelsbacher Bucht bis zum Sommer 2013 eine Aufwertung erfährt: Projektkoordinatorin Astrid Joraschky von der Gemeinde Simmerath und Woffelsbachs Ortsvorsteher, Reinhold Jansen. Fotos: A. Gabbert Im nächsten Sommer sollen die Gäste über Terrassen und neue Wege an den See gelangen: Hier ist auch eine Seebühne geplant.

Die Bauarbeiten für das Jugendferiendorf in der Woffelsbacher Bucht verzögern sich und werden nicht wie geplant bis zum Ende des Jahres fertig sein. Neues Ziel ist der Sommer 2013. Nahezu abgeschlossen sind hingegen die Maßnahmen im Rahmen der „Dorferneuerung“ mit der Umgestaltung der Wendelinusstraße, einer neuen Parkordnung und der Anlegung eines Großparkplatzes mit 80 Plätzen auf dem ehemaligen Privat-Campingplatz. Zurzeit laufen noch letzte Schlosserarbeiten, die aber bis Ende des Monats abgeschlossen sein sollen.

Der Grund für die Verzögerung ist nach Auskunft von Projektkoordinatorin Astrid Jorschaky von der Gemeinde Simmerath, dass eine Absenkung des Sees auf 271 Meter nötig war, um mit den Arbeiten im unteren Böschungsbereich beginnen zu können. „Wir hatten aber den ganzen Sommer einen hohen Wasserstand um 276 Meter“, erklärt Joraschky.

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Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Simmerath

24.10.2012

Fernwärme für neues Wohngebiet "Alter Sortplatz"?



Baugebiet „Alter Sportplatz“ in Simmerath: 50 Einheiten sind geplant.

Auch wenn die demografische Wirklichkeit der Entwicklung der Eifeldörfer keine gute Zukunft verheißt, ist der Bedarf nach neuen Wohnraum offenbar noch nicht gedeckt.

Insbesondere im Zentralort Simmerath ist der Grundstücksmarkt in Schwung. Nachdem der Planungsausschuss der Gemeinde Simmerath vor zwei Jahren für den Bereich des alten Sportplatzes und die jetzige Schwimm- und Turnhalle beschloss, einen Bebauungsplan zur Schaffung eines Wohngebiet aufzustellen, wurde jetzt der Entwurf der Erschließungsvariante einstimmig vom Ausschuss gebilligt, so dass der Aufstellung des Bebauungsplanes 167 Lohmühlenstraße nichts mehr im Wege steht.

Mit der Planung beauftragt hatte die Grundstücksentwicklungsgesellschaft Simmerath das Büro Raumplan aus Aachen.

Reduzierter Lärmschutz

Gegenüber dem ersten Entwurf hatte das Planungsbüro in der Sitzung am Dienstag noch einige Änderungswünsche berücksichtigt. Eine 4,50 Meter hohe und langgezogene Lärmschutzwand als Abgrenzung zu den Tennisplätzen des TC Blau-Weiß Simmerath soll nun mit 35 Meter Länge wesentlich kürzer und mit drei Metern auch deutlich niedriger ausfallen.

Geschützt werden vor den Geräuschemissionen der benachbarten Filzkugeljäger muss nur noch ein Grundstück. Ansonsten wurde das Problem durch die Ausweisung einer ausgedehnten Grünzone gelöst, in die außerdem das Regenrückhaltebecken und ein Spielplatz integriert werden sollen.

Ringerschließung

Das neue Wohngebiet „Alter Sportplatz“ soll Platz für rund 50 Wohneinheiten bieten; innerhalb des Gebietes wurden 28 Stellplätze ausgewiesen. Mit Hilfe einer Ring­erschließung und Zufahrten von der Sportplatz- bzw. Lohmühlenstraße aus sind alle Parzellen erreichbar. Zur Lohmühlenstraße hin soll in zwei Reihen eine zweigeschossige und etwas dichtere Bebauung erlaubt sein, ansonsten ist nur eingeschossige Bauweise zugelassen.

Als „gut gelöst“ bezeichnete Manfred Sawallich (SPD) das Problem des Lärmschutzes. Gerne würde er aber auch noch als Bestandteil des Bebauungsplans den Anschluss des neuen Wohngebietes an das Simmerather Fernwärmenetz festgesetzt sehen.

Die Nutzung der in unmittelbarer Nähe produzierten Fernwärme als verpflichtende Versorgung festzulegen, stieß bei der Verwaltung aber auf Skepsis. Beigeordneter Roger Nießen sah darin eine zusätzliche Schwierigkeit bei der Vermarktung der Grundstücke. Erfahrungsgemäß sei der Bauherr bei der Wahl der Energieversorgung gerne unabhängig.

Klaus Stockschlaeder (Grüne) meinte, dass man die vor Ort vorhandene Fernwärme nicht ignorieren dürfe. Zumindest soll man auf die künftigen Grundstückseigentümer „leichten Druck“ ausüben, das Angebot zu nutzen.

Stephan Weber (UWG) riet jedoch ebenfalls zur Zurückhaltung. Eine Vorgabe der Energienutzung gegenüber dem Bauherrn sei sicher nicht sinnvoll; außerdem sei noch nicht bekannt, ob der Fernwärme-Anbieter überhaupt Interesse an einem Anschluss des neuen Wohngebietes habe.

Diese Frage wird die Verwaltung nun zunächst einmal mit dem Anbieter, aber auch den Grundstücks-Interessenten klären, soweit diese schon vorhanden sind. Ob es zu einer Empfehlung für die Fernwärme-Nutzung kommt, soll dann auf Antrag von Bruno Löhrer (CDU), der dafür zuständige Fachausschuss, das ist der Strukturausschuss, festlegen. (P. St.)

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten




Simmerath

18.10.2012

Infoabend zur Parallelstraße

Die Gemeinde Simmerath beabsichtigt, die Parallelstraße zur Hauptstraße (L 246/ „kleine Hauptstraße“) ab dem Geschäftsgebäude „Moden Haas“ bis zu der Geschäftsstelle der Sparkasse Aachen umzubauen. Bei dieser Gemeindestraße handelt es sich um eine Einbahnstraße mit beidseitig abmarkierten Längsparkstreifen. Durch den Umbau sollen die aufgrund der Enge der verbleibenden Fahrgassen ungünstigen Verkehrsverhältnisse verbessert werden. Zu diesem Zweck soll die Öffentlichkeit vorab über die vorgesehene Baumaßnahme informiert werden.

Die Gemeinde Simmerath lädt alle interessierten Einwohner und insbesondere die betroffenen Anlieger zu einer Informationsveranstaltung ein, die am Dienstag, 30. Oktober, um 19.30 Uhr im Rathaus Simmerath, großer Sitzungssaal, stattfindet. Die Verwaltung wird die vorgesehene Umbaumaßnahme gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Linscheidt aus Schleiden vorstellen und erläutern. Anschließend ist die Gelegenheit zur Aussprache gegeben.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Berlin
17.10.2012

Forsa Umfrage
Zustimmung zur SPD und ihrem Kanzlerkandidaten bröckelt

Wollten in der Vorwoche noch 35 Prozent der Bürger für einen Kanzler Steinbrück stimmen, sind es aktuell nur noch 32 Prozent.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) konnte sich steigern: 48 Prozent der Deutschen würden sie nun direkt zur Kanzlerin wählen, das sind zwei Punkte mehr als in der Woche zuvor.

Nach Ansicht von Forsa-Chef Manfred Güllner wurde diese Verschiebung vor allem durch den Besuch der Kanzlerin in Athen ausgelöst. Dem "Stern" sagte er: "Die Deutschen honorieren Merkels Engagement. Zudem stärken die Anfeindungen in Griechenland die Solidarität mit der Kanzlerin." Für die SPD und Steinbrück sei "der positive Ausschlag nach seiner Nominierung wieder aufgehoben".

Die Union kann sich der Umfrage zufolge leicht erholen. Sie steigt um einen Punkt auf 37 Prozent.

Auch die Linke verbessert sich, sie klettert um einen Punkt auf 8 Prozent.

Die FDP stagniert bei 4 Prozent.

Bei den Piraten setzt sich der Abwärtstrend weiter fort. Sie büßen zum zweiten Mal in Folge einen Punkt ein und erreichen nur noch 5 Prozent.

Mit zusammen 41 Prozent liegen Union und FDP jetzt wieder knapp vor SPD und Grünen (gemeinsam 40 Prozent). Für die Umfrage wurden 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 8. bis 12. Oktober 2012 befragt.

CDU

SPD
Grüne
FDP
Linke
Piraten
Sonstige
37%
29%
11%
4%
8%
5%
6%
 
Merkel
Steinbrück
48%
 
32%

Quelle: Forsa


Simmerath

Sportzentrum für Simmerath und Kesternich ?

Von Peter Stollenwerk | 11.10.2012

Kesternich/Simmerath. Noch verfügen beide Orte über einen eigenen Sportplatz: Der TSV Kesternich kickt in der Dorfmitte, die Hansa Simmerath auf der Josef Jansen-Sportstätte. Beide Rasenplätze werden aber bald Geschichte seien. Der TSV zieht auf die grüne Wiese, weit ab vom Dorf in Richtung Witzerkuhl.

Mit den Arbeiten für das neue Sportzentrum wurde schon begonnen.


Quelle: Google Maps

Auch die räumliche Nähe zum Sportzentrum Kesternich (es wäre von der Dorfmitte Simmerath genau so schnell zu erreichen wie ein ebenfalls außerhalb gelegener Platz an der Leitstelle) konnte die Hansa nicht überzeugen.

Der Hansa Simmerath fehlt es derzeit noch an einer Perspektive. Das jetzige Sportplatzgelände wurde zugunsten des Neubaus der Schwimmhalle verkauft und soll bebaut werden; die Vermarktung läuft auf Hochtouren. Der Vorschlag der Hansa, auf einer Wiese neben der Leitstelle einen neuen Rasenplatz anzulegen, scheint bei der in Kürze anstehenden Entscheidung allerdings keine Mehrheit zu finden. Für Ralf Stollenwerk, den Vorsitzendes des TSV Kesternich wäre es daher ein «Aufbruchsignal in eine neue Zukunft», wenn es beiden Vereinen gelingen würde, ein gemeinsames Sportzentrum für TSV und Hansa auf der bereits beplanten Fläche Auf der Höhe/Witzerkuhl zu realisieren. Doch die große Lösung bereitet auch große Probleme, denn eine Annäherung der beiden Vereine ist derzeit nicht in Sicht.

Dennoch wirbt der TSV-Vorsitzende weiterhin mit argumentativer Kraft für eine Zusammenarbeit der beiden Vereine, «auch wenn die Hansa bis heute eine Zusammenarbeit ablehnt».

Wenn es beiden Vereinen gelinge, eine große Lösung umzusetzen, so die Überzeugung von Ralf Stollenwerk, wäre dies besonders für den Fußballsport «ein deutliches positives Signal», das dem Fußball auch neuen Aufschwung verleihen könnte. Zwei «kleine Lösungen», die nebeneinander realisiert würden, kosteten genauso viel Geld, «bringen aber keinen Verein voran». Daher lautet sein dringender Appell und die eindringliche Mahnung: «Um den schleichenden Rückgang im Bereich Fußball zu stoppen, müssen die Vereine viel stärker zusammenarbeiten, ansonsten haben es die zahlreichen kleinen Fußballvereine in der Gemeinde Simmerath in den nächsten Jahren schwer zu überleben.»

Die Vorteil einer großen Lösung liegt für den selbst noch aktiven Fußballer auf der Hand: Das Sportzentrum Kesternich, dass bereits mit Investitionen von 120 000 Euro durch die Dorfgemeinschaftshaus GmbH Kesternich erschlossen worden sei, biete einen großen Kunstrasenplatz und ein Jugendspielfeld, das sich vor dem Hintergrund der bevorstehenden Gründung des neuen Jugendfußballvereins Simmerath zu einem auch geografisch ideal gelegenem Zentrum entwickeln könne. Eine Sporthalle (22 x 13 Meter), ein Volleyballfeld und die Möglichkeit, einen Rasen-Trainingsplatz in direkter Nachbarschaft anzupachten, böten weitere Möglichkeiten einer effektiven gemeinsamen Nutzung.

Doch selbst weitere Kompromissvorschläge an die Hansa Simmerath (wie Errichtung einer 100-Meter-Laufbahn, ein eigener Versammlungs- und Geräteraum und eine von der Gemeinde Simmerath befürwortete Straßenanbindung in Richtung Gewerbegebiet In den Bremen) konnten das Eis bei den Kooperationsgesprächen bislang nicht brechen.

Auch die räumliche Nähe zum Sportzentrum Kesternich (es wäre von der Dorfmitte Simmerath genau so schnell zu erreichen wie ein ebenfalls außerhalb gelegener Platz an der Leitstelle) konnte die Hansa nicht überzeugen.

Deren Vorsitzender Manfred Abel geht vollkommen konform mit den Wünschen der Fußballabteilung: «Die Forderung der Hansa Simmerath nach Schaffung eines vollwertigen neuen Sportplatzes wird solange aufrechterhalten, bis ein anderer Beschluss gefasst ist.»

Die Beschlussfassung wird in der nächsten Sitzung des Sport- und Kulturausschusses am 15. November fallen. Legt man die bisherige Beratung und Beschlusslage zugrunde, dann geht bei den Kommunalpolitikern auch mit Blick auf den Einsatz von Steuergeldern mehrheitlich die Tendenz zu einer gemeinsamen großen Lösung.

Einer Kooperation mit dem TSV Kesternich räumt der Hansa-Vorsitzende aber wenig Erfolgschancen ein. Manfred Abel: «Wenn Simmerath einen neuen Sportplatz bekommt, ist die Welt in Ordnung, wenn nicht, wird die Hansa den Betrieb der Fußballabteilung einstellen.» Eine Zusammenarbeit dem TSV werde daran scheitern, dass es das fundamentale Anliegen der Hansa sei, den Fußballsport im Zentralort aufrecht zu erhalten. Mit einer Kooperation sei dieses Ziel nicht mehr erreichbar.

Der Fußballsport sei die Keimzelle des 1921 gegründeten Vereins. Wenn im Dorf kein Fußball mehr gespielt werden könne, würden die einst Aktiven später als Betreuer auch nicht mehr zur Verfügung stehen. «Dann reißt die Kette.» Deshalb habe sich die Fußballabteilung auf den Standpunkt «ganz oder garnicht» gestellt.

Auch TSV-Vorsitzender Ralf Stollenwerk kann den Wunsch nach einem eigenen Sportplatz in Simmerath nachvollziehen, aber die gesamte Entwicklung deutet für ihn darauf hin, «dass der Platz in wenigen Jahren ungenutzt sein wird.»

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Hinter der neuen Schwimmhalle liegt das sanierungsbedürftige Kleinspielfeld .....



Das Kleinspielfeld mit einer vorhandenen Flutlichtanlage kann als Kunstrasenplatz umgestaltet und auf 42 x 70 Meter erweitert werden. Neben dem Spielfeld ist Platz für den Bau eines bezuschussten Sportheimes; in der angrenzenden Sporthalle könnten die Dusch- und Umkleideräume genutzt werden. Die Gesamt-Investition schätzt die Gemeinde auf rund 200 000 Euro. In dieser Lösung sieht man ganzjährig „optimale Trainingsbedingungen“ für alle Hansa-Fußballmannschaften, ein „bedarfsgerechtes Angebot“ für die Meisterschaftsspiele der unteren Jugendmannschaften und nicht zuletzt eine Verbesserung für den Schulsport der späteren Sekundarschule.



Versorgung durch die Tafeln:
Fiskus verzichtet auf Steuern für Lebensmittelspenden

10.10.2012

Armentafeln versorgen regelmäßig mehr als 1,5 Millionen Menschen mit Brot, Gemüse und Milch. Die Spender müssen ihre Gaben eigentlich versteuern. Doch nun will der Fiskus für die Tafeln eine Ausnahme machen.

Die Tafeln sind eine gemeinnützige Einrichtung. Sie sammeln Lebensmittel von Supermärkten, Bäckereien, Gemüsehändlern und Herstellern und verteilen sie an Arme. 1993 wurde in Berlin die erste Tafel gegründet. Inzwischen gibt es fast 900. Sie versorgen regelmäßig mehr als 1,5 Millionen Menschen mit Brot, Gemüse, Obst, Milch und Schokolade. Häufig sind darunter Hartz-IV-Empfänger und Obdachlose. Knapp ein Drittel der Tafel-Gäste sind Kinder und Jugendliche.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Simmerath

Pumpspeicherkraftwerk am Rursee:
«Interessen sorgfältig abwägen»

(P. St.) | 08.10.2012

Nachdem vor 15 Monaten erstmals das Projekt Pumpspeicherkraftwerk öffentlich vorgestellt wurde, gab es bereits mehrere Informationsveranstaltungen.

Auch im Meinungsforum unserer Zeitung ist zu spüren, wie stark dieses Thema die Menschen berührt. Deutlich wird dabei auch, dass es in der Bevölkerung einen hohen Informationsbedarf und zahlreiche offene Fragen gibt.

Daher veranstaltet die Lokalredaktion Nordeifel ein Leserforum mit Experten zum Thema Pumpspeicherkraftwerk Rursee. Dieses Forum findet statt am Samstag, 20. Oktober, von 15 bis 17 Uhr, und zwar direkt auf dem Rursee. Im Rahmen einer Rundfahrt über die Rurtalsperre (Rurberg-Schwammenauel und zurück) mit einem Fahrgastschiff der Rurseeschifffahrt soll der Meinungsaustausch stattfinden. Einstieg ist um 15 Uhr an der Anlegestelle Rurberg/Café Henn, wo das Schiff um 17 Uhr auch wieder eintrifft.

Mit an Bord ist der Wasserverband Eifel/Rur, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Firk, die Trianel GmbH als Investor, vertreten durch Projektleiter Dr. Markus Hakes, die Gemeinde Simmerath, vertreten durch Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und die Gemeinschaft der sporttreibenden Vereine am Rursee, vertreten durch Dr. Detlef Müller-Böling. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Redakteur Peter Stollenwerk.

Das Raumordnungsverfahren hat begonnen

Im Juli 2011 stellte die Trianel GmbH in Simmerath ihr Projekt Pumpspeicherkraftwerk Rursee vor.

Was ist geplant? Bis 2019 soll am Rursee das viertgrößte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland entstehen. Die Trianel, ein 1999 gegründetes Netzwerk, dem inzwischen 100 kommunale Partner angehören, möchte 700 Millionen Euro investierten.

Wie ist der Sachstand? Die Prüfung der Standorte läuft noch. Simmerath besitzt beste Chancen. Das Raumordnungsverfahren wurde bereits in Gang gesetzt. Die Bezirksregierung Köln beteiligt die Öffentlichkeit bis zum 15. Oktober am Raumordnungsverfahren für die Netzanbindung des Trianel-Wasserspeicherkraftwerks-Rur an das überörtliche Hochspannungsnetz.

Wie funktioniert das Kraftwerk? Die Rurtalsperre als zweitgrößte Talsperre in Deutschland dient als Unterbecken. Nordöstlich von Strauch in Richtung Buhlert soll das Oberbecken entstehen. Aus dem Rursee wird Wasser in das höher gelegene Oberbecken gepumpt. Bei Bedarf wird das Wasser durch einen unterirdischen Stollen abgelassen. Dabei erzeugen Turbinen elektrische Energie.

Wie sind die Eckdaten des Projektes? Das Pumpspeicherkraftwerk Rursee soll über eine Leistung von 640 Megawatt verfügen. Der Wirkungsgrad liegt bei 80 Prozent. Das Oberbecken fasst 7,6 Millionen Kubikmeter Wasser, und umfasst eine Wasserfläche von 50 Hektar (rund 80 Fußballfelder). Die Fallhöhe beträgt 240 Meter, der Durchfluss 340 Kubikmeter/Sekunde.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Simmerath-Rurberg

05.10.2012

Sorge um Zukunft des ländlichen Raumes

Eifelkonferenz in Rurberg. Thema Daseinsvorsorge.

Rurberg. Die Zukunftsinitiative Eifel lädt Interessierte am Mittwoch, 24. Oktober, ab 10 Uhr in den Antoniushof nach Rurberg ein. Im Fokus steht die Sicherung der Daseinsvorsorge unter dem Eindruck der prognostizierten demografischen Entwicklung. Die Zukunftsinitiative Eifel lebt von den aktiven Partnern und dem Netzwerkgedanken.

„Auch das diesjährige Thema und die daraus resultierenden Herausforderungen an den Erhalt einer lebensfähigen und liebenswerten Heimat in den ländlichen Orten der Eifel-Ardennen-Region braucht kreative Kooperationen und partnerschaftliches Handeln,“ betont Frederic Wentz von der Städteregion Aachen. Insbesondere im Zusammenhang mit den Schrumpfungs- und Alterungsprozessen der Bevölkerung in ländlichen Ortsteilen und Dörfern stehe die Sicherung der Daseinsvorsorge im Eifel-Ardennen-Raum vor einem gewaltigen Kraftakt.

Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Extra geht - Netto kann kommen

wird verlagert

In Imgenbroich haben diese Woche die Bauarbeiten für einen Baumarkt begonnen. Der Extra-Baumarkt wird von Simmerath nach Imgenbroich verlagert. In das bisherige Baumarktgebäude In den Bremen kann dann der Netto-Markt umziehen, denn der Planungsausschuss hat nun eine sogenannte „Ausnahme von der Veränderungssperre“ beschlossen, die das Vorhaben planerisch ermöglicht. Neben dem Netto-Markt sind laut Bauherr „zwei bis drei Einzelhandelsgeschäfte und ein Bowling-Center“ geplant. Auf eine generelle Aufhebung der Veränderungssperre wurde verzichtet, da ansonsten ungesteuerter Zuzug von Einzelhandel möglich gewesen wäre. „Wir möchten aber nach dem Schulbereich auch im Bereich der Gewerbeansiedlungen den regionalen Konsens suchen“, unterstrich Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und kündigte entsprechende Gespräche mit der Stadt Monschau noch im Oktober an.


Quelle: Aachener Zeitung/Nachrichten


Düsseldorf

01.10.2012

100 Tage Landesregierung:
Das halbe Kabinett ist unter Druck
Außer Phrasen und Spesen - nichts gewesen.



Die Regierung Kraft seit ihrer Vereidigung am 20. Juni 2012 100 Tage im Amt. Das kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann:

„ Die Regierung Kraft hatte schon bei ihrer Vereidigung keine Schonzeit mehr. Während der Minderheitsregierung hat sie sich hinter ihrer nicht vorhandenen Mehrheit versteckt und die Probleme ausgesessen. Seit der Neubildung der Regierung gibt es keine Ausflüchte mehr. Der Honeymoon ist längst vorbei. Doch Rot-Grün tut nichts, um die drängendsten Themen des Landes anzupacken.

Die Zwischenbilanz für die rot-grüne Landesregierung fällt schlecht aus. Nahezu das halbe Kabinett ist unter Druck: Der Umweltminister wegen der umstrittenen Dichtheitsprüfung. Die Gesundheitsministerin wegen des Totalrauchverbots. Die Familienministerin wegen fehlender U-3-Plätze. Die Wissenschaftsministerin, weil sie nicht auf den Studentenansturm beim Doppel-Abi vorbereitet ist. Und der Finanzminister, weil er nach wie vor kein Rezept gegen den Haushaltskollaps hat.

100 Tage Landesregierung: Außer Phrasen und Spesen - nichts gewesen.“


Simmerath

So gut wie keine Chance für Ortsumgehung Kesternich

21.09.2012

Die Realisierung liegt vorerst auf Eis, „bis wieder Kapazitäten frei sind.“
Abkürzung über Maarstraße soll bald ein Ende haben.


Foto: P. Stollenwerk

Einmal mehr wurde über die Ortsumgehung Kesternich diskutiert: Ein Sachstandsbericht lag am Donnerstag dem Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss der Gemeinde Simmerath vor.

Im Straßenbedarfsplan des Landes NRW ist die Ortsumgehung Kesternich in den nachrangigen Bedarf eingestuft worden; dies bedeutet, dass vorerst daraus nichts werden kann. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hat im Juli den neuen Landesminister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Michael Groschek, angeschrieben und ihn zu einem Besuch nach Simmerath eingeladen, auch um diese Angelegenheit zu besprechen. Ihm wurde mitgeteilt, dass „die Planung ruht, bis wieder Kapazitäten frei sind“.

Gisela Kampshoff-Enderle (Grüne) betonte, ihre Partei wolle nicht, dass der Plan weiter verfolgt werde. Sie gibt der Realisierung so gut wie keine Chance und weist darauf hin, dass man sich zurzeit sperre, überhaupt andere Lösungen zu suchen. Marc Topp (SPD) stellte den Antrag, den Bürgermeister zu beauftragen, die Parteien in Kesternich an einen Tisch zu bringen, damit ein Konsens erzielt werde. Daraufhin wurde Ulrich Offermann, der Ortsvorsteher von Kesternich, deutlich: „Nie wird einer, dem die Autos drei Meter vor dem Fenster vorbei fahren, nein zur Umgehung sagen. Und nie wird einer ja dazu sagen, der eine Umgehungsstraße direkt neben seinem Grundstück dulden soll.“ Der Ausschuss einigte sich mehrheitlich, die Verwaltung zu beauftragen, vor Fortschreibung des Verkehrswegeplanes Gespräche zu führen, damit die Ortsumgehung Kesternich positiv bewertet wird.

Der Wohnmobilparkplatz in Rurberg soll erweitert werden, neun neue Stellplätze mit Stromanschluss für den ganzen Platz sind anvisiert. Man verspricht sich höhere Einnahmen durch eine stärkere Frequentierung. Ursula Harth (CDU) hält die Maßnahme für dringend erforderlich: „Sie müssen an Wochenenden mal gucken kommen, das ist manchmal eine Katastrophe!“ Der Ausschuss beschloss, Fördermöglichkeiten ausfindig zu machen und den Rat zu beauftragen, über diese Maßnahme (Kosten ca. 100 000 Euro) im Rahmen der Haushaltsplanungen für das Jahr 2013 abschließend zu beraten.

Eine „Abkürzung“ für schlaue Autofahrer wird es in Kesternich demnächst nicht mehr geben. Ulrich Offermann erläuterte, dass nicht wenige Ortskundige den Weg über die Hauptkreuzung mit Ampel scheuen, deshalb in der Maarstraße geradeaus weiterfahren in den Wirtschaftsweg, um von dort aus auf die Straucher Straße zu kommen. Besonders seit dieser Wirtschaftsweg baulich verbessert wurde, ist die Abkürzung noch beliebter geworden. Dies bedeutet für die Anwohner der Maarstraße eine arge Belästigung. Damit ist jetzt Schluss. Der Ausschuss beschloss, dass „möglichst kurzfristig“ Absperrpfosten beschafft und montiert werden sollen. (ale)

Quelle: Eifeler Zeitung

 




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Letzte Änderung: 02-Nov-2012

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