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Der Corona-Spuk ist noch nicht vorbei   

30.04.2020

Trotz oder wegen Lockerungen: Verwaltungschefs und Experten des UKA rechnen noch lange mit Einschränkungen

Von Sarah-Lena Gombert

Wann ist das alles vorbei? Das ist wohl die Frage, die derzeit in Bezug auf die Corona-Pandemie den meisten Menschen auf der Zunge liegt. Nach einer gemeinsamen Pressekonferenz der Stadt Aachen, der Städteregion Aachen sowie des Universitätsklinikums Aachen am Mittwochmittag ist deutlich: noch nicht so bald.

Er wisse genau, wie falsch sich das anfühle, die Kontaktsperre gerade im direkten Umkreis der Familie einzuhalten, sagte Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp. „Mein Schwiegervater hatte jetzt Geburtstag. Eine richtige Feier war schlichtweg nicht möglich.“ Und doch sei gerade jetzt, wo es nach vielen Wochen erstmals Lockerungen gebe – beim Einkaufen, an den weiterführenden Schulen – besonders wichtig, dass die Menschen sich an die Regeln halten: auf Abstand bleiben, Hände waschen und Maske tragen, wenn man in der Öffentlichkeit unterwegs ist.

  Quelle: Eifeler-Zeitung

Unterricht in Schulen soll ab 4. Mai schrittweise wieder starten
  • Geschäfte dürfen ab dem 20. April teilweise öffnen
  • Kontaktbeschränkungen werden bis 3. Mai verlängert
  • Bis zum 31. August bleiben Großveranstaltungen verboten
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Ehrenamtliche Näher und Näherinnen
Jeder Bürger soll Mundschutz bekommen
Näher arbeiten ehrenamtlich. In Absprache mit den Bürgermeistern der Kommunen übernehmen diese und der Förderverein der Klinik die Kosten für den Baumwollstoff.


Masken für alle Nordeifeler :
Verteilung der Masken über die Rathäuser

Entgegen der zunächst verkündeten geplanten Verteilweise, wird nun darum gebeten, dass alle, die eine Maske benötigen, sich im Rathaus der jeweiligen Wohnsitzgemeinde melden – mit bestimmten Angaben und am besten per E-Mail.

Entgegen der zunächst verkündeten geplanten Verteilweise, wird nun darum gebeten, dass alle, die eine Maske benötigen, sich im Rathaus der jeweiligen Wohnsitzgemeinde melden und die Anzahl der Hausbewohner (unabhängig vom Alter) unter Angabe der Adresse mitteilen. Es erfolgt dann möglichst zeitnah eine Zustellung nach Hause.

Eine Anforderung von Masken kann über folgende Kontaktdaten ab Donnerstag, 2. April, erfolgen:

Simmerath: Tel. 02473/607137 oder 607165 oder E-Mail an gemeinde@simmerath.de;

Monschau: Tel. 02472/810 oder E-Mail an stadtverwaltung@monschau.de;

Roetgen: Tel. 02472/1831 oder E-Mail info@roetgen.de.

Zur Vereinfachung wird darum gebeten, zur Mitteilung möglichst die die E-Mail-Adressen zu nutzen.

 
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Coronavirus
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Der beste Schutz vor Ansteckung: Unnötige Kontakte meiden und zu Hause bleiben.
Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

 
Soforthilfe
Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und das Ministerium der Finanzen teilen mit:

Um kleinen und mittleren Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständigen und Freiberuflern in der Corona-Krise zu helfen, hat die Bundesregierung heute umfangreiche Hilfen beschlossen. Die Landesregierung begrüßt diese schnellen Maßnahmen, um Kleinunternehmen durch direkte Zuschüsse in Höhe von 9.000 Euro (bis fünf Mitarbeiter) und 15.000 Euro (bis zehn Mitarbeiter) zu unterstützen.

Nordrhein-Westfalen wird diese Corona-Soforthilfen schnellstmöglich an die Unternehmen weiterreichen. Darüber hinaus plant die Landes-regierung das Sofortprogramm des Bundes aufzustocken und zusätzlich Unternehmen mit 10 bis 50 Beschäftigten Zuschüsse in Höhe von 25.000 Euro zahlen. Eine entprechende Vorlage werden Wirtschafts-minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Minister der Finanzen Lutz Lienenkämper dem Kabinett morgen vorstellen.

 

Eicherscheid Günter Scheidt 02473/8504 E-Mail  
Dedenborn Helmut Kaulard 02473/6486 E-Mail  
Huppenbroich Jens Wunderlich 02473/7139 E-Mail  
         
 
 
Ein Dank an das großartige medizinische Personal und viele weitere Berufsgruppen

Unser Dank gilt den Ärzten und dem medizinischen Personal in Krankenhäusern, Kliniken oder Praxen. Sie sind der Infektion durch Covid-19* noch viel stärker ausgesetzt und machen trotz dieses Risikos weiter. Sie beruhigen die Bürger und weisen sie auf die richtigen Maßnahmen hin, machen Überstunde um Überstunde im Kampf gegen das Virus. Alles, was sie von uns anderen verlangen, ist zu Hause zu bleiben, um nicht noch mehr Menschen zu infizieren.

Auch die LKW-Fahrer(innen), Kassierer(innen) und zahllosen anderen Mitarbeiter(innen) der Lebensmittelversorgung, die auch in der Krise für die Erfüllung unserer Grundbedürfnisse sorgen, sowie Polizist(innen), Feuerwehrleute, Soldat(innen), Mitarbeiter der Energie- und Wasserbetriebe - all jenen sei herzlich gedankt. Auch gilt dies für viele freiwillige Helfer und alle anderen Berufsgruppen, die dem Risiko zum Trotz einfach weiter machen.

 
 

Ranga Yogeshwar: Corona macht Medien hysterisch

Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar kritisiert die Selbstverstärkung durch Medien in der Coronakrise. „Dort fehlt es an Besonnenheit, denn es erfolgt inzwischen mehr eine Berichterstattung über die Reaktion der Leute als über die Erkenntnisse und den Stand.“ Was Yogeshwar jetzt von Medien erwartet und wie er das Virus einschätzt.