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Otto Junker GmbH für Förderung des Ehrenamtes ausgezeichnet :
Mitarbeiter für Einsätze und Ausbildung freigestellt
Innenminister Herbert Reul und Helmut Probst, Inspekteur der Feuerwehren in NRW, verliehen die Plakette an die Vertreter der Firma Otto Junker, Dr. Elmar Westhoff (li.) und Rolf Förster (2. v. re.). Foto: Jochen Tack/IMNRW

Otto Junker GmbH für Förderung des Ehrenamtes ausgezeichnet : Mitarbeiter für Einsätze und Ausbildung freigestellt
14 Mitarbeiter sind bei Feuerwehren und Hilfsorganisationen aktiv

Düsseldorf/Lammersdorf Die Otto Junker GmbH aus Lammersdorf wurde ausgezeichnet für die Unterstützung ehrenamtlich Engagierter bei Feuerwehren und Hilfsorganisationen.

NRW-Innenminister Herbert Reul hat am Dienstag zehn nordrhein-westfälische Unternehmen mit der Förderplakette „Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“ ausgezeichnet. Darunter war auch die Otto Junker GmbH aus Lammersdorf.

„Sie helfen, zu helfen. In dem sie ihre Mitarbeiter bei der ehrenamtlichen Arbeit unterstützen, machen sie den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen erst möglich“, sagte Reul bei der Verleihung in Düsseldorf.

Die Otto Junker GmbH ist weltweit einer der erfolgreichsten Hersteller von komplexen Industrieofenanlagen für die Metallindustrie sowie für einbaufertiger Edelstahlgussteile.

Bei Otto Junker sind 14 Personen ehrenamtlich bei Freiwilligen Feuerwehren und verschiedenen Hilfsorganisationen in der Region aktiv. Sie werden für Einsätze, Aus- und Fortbildung von ihrer Arbeit im Unternehmen freigestellt. Zudem stellt das Unternehmen das Firmengelände zu Übungszwecken nach Absprache zur Verfügung und unterhält auf dem Firmengelände eine eigene Sirene.

Die Ehrung fand in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal statt und zeichnet Arbeitgeber aus, die ihre Beschäftigten aktiv dabei unterstützen, ein Ehrenamt bei der Feuerwehr oder im Katastrophenschutz wahrzunehmen. Vorgeschlagen werden die Arbeitgeber durch Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbände und die Gemeinden. Aus den Vorschlägen wählt die Jury aus Vertretern des Innenministeriums, Hilfsorganisationen, Arbeitgeberverbänden, kommunalen Spitzenverbänden, des Verbandes der Feuerwehren in NRW und des Technischen Hilfswerks, die Gewinner aus.

Quelle: Eifeler Zeitung