CDU Gemeindeverband Simmerath

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Simmerath Gemeinde im Nationalpark Eifel


Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

Ihr Bernd Goffart


 
 
Heimatpreis wird künftig in Simmerath verliehen

Im Rahmen des Ehrenamtstages soll Engagement im Bereich von Traditionserhalt und Brauchtumspflege gewürdigt werden

Künftig wird der Ehrenamtstag der Gemeinde Simmerath um einen Programmpunkt erweitert. Man wird einen Heimatpreis verleihen, was im Rahmen des Landesförderprogramms „Heimat.Zukunft.Nordrhein-Westfalen“ möglich wird.

Dem stimmte nun der Gemeinderat nach Empfehlung des Kultur- und Sportausschusses zu. Mit dem Heimatpreis möchte die Landesregierung herausragendes Engagement im Bereich von Traditionserhalt und Brauchtumspflege in den Fokus rücken. Für die Gemeinde würde sich damit laut Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns eine gute Möglichkeit bieten, dies entsprechend zu würdigen.

Das Land fördert einen solchen Heimatpreis durch die Übernahme des Preisgeldes von 5000 Euro. Das Preisgeld wird in der Regel auf drei Projekte mit gestaffelten Preisgeldern von 1000 bis 2500 Euro verteilt, worüber der Kultur- und Sportausschuss anhand der Bewerbungen entscheiden würde.

Im Gegensatz zu den anderen Fraktionen stimmten die Grünen dem Vorhaben nicht zu. Wie Klaus Stockschläger mitteilte, wolle man sich wie bereits angekündigt enthalten. Schon im Kultur- und Sportausschuss hatte Michael Schreiber die Ablehnung seiner Fraktion in einer langen Erklärung zum Ausdruck gebracht. „Wir fördern damit das Kirchturmdenken“, hatte er festgehalten und befürchtet, dass die Verleihung des Heimatpreises möglicherweise populistisch ausgelegt werden könnte, was bei den anderen Fraktionen auf Unverständnis stieß.

Kein direktes Unverständnis, aber Augenrollen gab es auf der Sitzung des Gemeinderates mit Blick auf die Forderung von Stephan Kaever (SPD), dass das Protokoll der letzten Gemeinderatssitzung geändert werden müsse. Kaever war dort versehentlich als Teilnehmer nicht aufgelistet worden und hatte sich diesbezüglich mit mehreren Schreiben an Bürgermeister Hermanns gewandt, worin er ausdrücklich auch noch einmal um eine Bestätigung der Teilnahme durch den Bürgermeister bat. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Simmerath sucht engagierte Blumenpaten

Wie bereits im Oktober des letzten Jahres bekannt gemacht, ist es Bürgermeister Hermanns und Ortsvorsteher Haas ein wichtiges Anliegen, den Ortskern von Simmerath mit möglichst vielen bunten Blumen zu verschönern.

Seitens der Gemeinde Simmerath sollen dazu geeignete Blumenkübel angeschafft und bepflanzt werden, die dann in Absprache mit Haas im Ortszentrum aufgestellt werden. Dazu werden „Paten“ gesucht, die bereit sind, sich um die Pflege der Blumen, insbesondere um das Gießen, zu kümmern. Schön wäre es, wenn sich Bürger, aber auch Gewerbetreibende melden, die sich zur Blumenpflege bereit erklären.

Gerne werden dann auch Vorschläge für mögliche Aufstellorte der Blumenkübel angenommen. Interessierte Blumenpaten können sich direkt an das Büro des Bürgermeisters wenden unter Tel. 02473/607133, oder per E-Mail an elisabeth.niessen@gemeinde.simmerath.de. Gerne werden auch Anregungen und Hinweise zum Thema Blumenschmuck in Simmerath aufgenommen.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Keine Klage gegen den Kraremannstag

Gewerkschaft Verdi stimmt entsprechenden Verordnungen der Gemeinde Simmerath zu.
Geschäfte werden geöffnet.

Von Karl-Heinz Hoffmann



Der Ansturm der Besucher kann kommen: Am Kraremannstag und auch zur Zeit des Frühjahrs-und Herbstmarktes haben die Geschäfte geöffnet. Die in das Genehmigungsverfahren eingebundene Gewerkschaft hat ihre Zustimmung signalisiert. (Foto: Karl-Heinz Hoffmann)

Unerfreuliche Dialoge hatte es im Frühjahr 2017 zwischen der Gemeindeverwaltung Simmerath und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit Blick auf die Ladenöffnungszeiten an verkaufsoffenen Sonntagen in Zusammenhang mit dem Kraremannstag gegeben. Am Ende mussten die Geschäfte geschlossen bleiben. Das ist für den diesjährigen Kraremannstag nebst Frühjahrs- und Herbstmarkt nicht zu befürchten, da die Gemeinde für diese überregionalen Veranstaltungen nun entsprechende Verordnungen erließ, denen die Gewerkschaft Verdi nach einigem Hin und Her ihren Segen gab, sprich zustimmte.

Dabei fiel die gewerkschaftliche Zustimmung mit Schreiben vom 27. März interessanterweise in der Formulierung dahingehend aus, dass man „diesmal keine Klage erheben“ werde, wie nun in der Sitzung des Gemeinderates am Dienstagabend mitgeteilt wurde.

Ausweitung des Bereiches

Darüber hinaus freute sich die Gewerkschaft, dass die Gemeinde „künftig ihre ordnungsbehördlichen Verordnungen der aktuellen Rechtslage anpasse“. Allerdings monierte Verdi zunächst die in der Verordnung angeführte geringfügige Ausweitung des Ladenöffnungsbereiches in der Robert-Koch-Straße. Hierzu wurde von Seiten der Gemeinde im Antwortschreiben erklärt, dass dadurch lediglich eine Holzhandlung erfasst werde, der es dann möglich wäre, ihre Ausstellung zu öffnen. Zudem ergebe sich gerade im Gewerbegebiet im Hinblick auf die dortigen Parkmöglichkeiten eine starke Frequentierung von Veranstaltungsbesuchern. Nach der jetzt im Gemeinderat einstimmig beschlossenen neuen Verordnung dürfen im festgelegten Ladenöffnungsbereich die Verkaufsstellen und Geschäfte am Kraremannstag sowie zur Zeit des Frühjahrs- und Herbstmarktes fünf Stunden (von 13 bis 18 Uhr) öffnen.

Die geringfügige Ausweitung des Ladenöffnungsbereiches bis In den Bremen 40 wird damit begründet, dass ein Teil der Veranstaltungsfläche (Teil der Hauptstraße, Am Markt und Witzerather Straße) aus organisatorischen Gründen in die Robert-Koch-Straße (von Kammerbruchstraße bis Optiker Kaulard) verlagert wird.

Nach der Zustimmung von Verdi steht dem Kraremannstag am 5. Mai nichts mehr im Wege. Dann sind alle Simmerather Vereine und Organisationen eingeladen, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Der Frühjahrsmarkt findet vom 16. bis 17. Juni statt, der Herbstmarkt vom 13. bis 14. Oktober.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
Deutschlandfunk: Informationen am Morgen, Sendung vom 06.04.2019


Interview mit Prof. Richard Schröder zu
„Ostdeutsche immer noch im Nachteil?“
 
 
Link zu den Schulen
 
Drei neue Klassenräumen in Steckenborn:
Grundschule wird eine Nummer größer



Beim Präsentationstag der Schule vor einigen Wochen informierten sich Ortsvorsteher Ralph Löhr, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Stephan Weber als Vorsitzender des Schulausschusses und dessen 2. Stellvertreter Bernd Goffart (v. li.) vor Ort über die geplante Maßnahme.
Foto: Peter Stollenwerk

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dann wird in der Gemeinschaftsgrundschule Steckenborn Platzmangel herrschen. Die Gemeinde Simmerath als Schulträger möchte rechtzeitig vorbauen und daher die Schule um drei Klassenräume erweitern.

Von Peter Stollenwerk

„Diese Maßnahme wird den Standort stärken“, sagte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns jetzt bei der stark besuchten Informationsveranstaltung „Bürgermeister vor Ort“ im Saal Stollenwerk in Steckenborn.

Die Grünfläche vor dem Gebäude soll dabei erhalten bleiben, der Anbau erfolgt im rückwärtigen Bereich. 650.000 Euro investiert die Kommune in das Projekt, das in diesem Jahr geplant und 2020 realisiert werden soll. Spätestens zum Schuljahresbeginn 2021 muss der Erweiterungsbau zur Verfügung stehen, denn dann wird die Schülerzahl in Steckenborn die 200er-Grenze überschreiten. Derzeit besuchen 149 Kinder die Schule.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
Schülerzahlen erfordern Anbau

Grundschule Steckenborn soll bis 2021 mehr Platz erhalten. Knapper Zeitplan.

Von Karl-Heinz Hoffmann

Bis zum Schuljahr 2024/2025 rechnet man an der Grundschule Steckenborn mit 210 Schülern, was im Vergleich zum jetzigen Stand (149) eine beachtliche Steigerung wäre. Damit verbunden sind steigende Anmeldezahlen für die OGS (derzeit 74), so dass sich zwangsläufig für den Schulkomplex erhöhter Raumbedarf ergab. Nach Abwägung der Umbaukosten entschlossen sich Politik und Verwaltung dann zu einem Anbau, der nach erster Baukostenschätzung mit Planungskosten bei knapp 700.000 Euro liegt. Hierüber erfolgte nun in einer gemeinsamen Sitzung des Struktur- und Haushaltsausschusses sowie des Generationen-, Schul- und Sozialausschusses eine Aussprache.

Dabei ist die Planung auch vom Zeitrahmen her ambitioniert, da der Anbau im nächsten Jahr realisiert werden soll, um dann 2021 zur Verfügung zu stehen. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns betonte hierzu: „Spätestens bei vollständiger Zweizügigkeit der Schule im Jahr 2021 muss die Baumaßnahme abgeschlossen sein.“

Durch den würfelförmigen Anbau mit Flachdach im rückwärtigen Bereich an den jetzigen langgestreckten Baukörper an der Straße „In Steckenborn“ (L128) wird die Grundschule um drei Klassenräume erweitert. Mit den Plänen der Verwaltung konnten sich auch alle Fraktionen anfreunden, sodass die Zustimmung der beiden Ausschüsse eine Formsache schien, bis sich kurz vor Schluss Stephan Kaever (SPD), der für seine Affinität zu Inklusion und Barrierfreiheit bekannt ist, zu Wort meldete.

Kaever merkte an, dass man in die Planungen des Anbaus die Barrierefreiheit einbeziehen sollte, was schließlich zu einem halbstündigen intensiven Meinungsaustausch vor allem zwischen SPD und CDU führte. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns wies darauf hin, dass die Baukosten bei einer solchen Umsetzung um rund 100.000 Euro steigen würden.

Emotional wurde die Angelegenheit, als von Seiten der SPD im Rahmen der Diskussion durch Franz-Josef Hammelstein und Gregor Harzheim plötzlich auch wieder die längst abgeschlossene Schließung der Grundschule Kesternich thematisiert wurde. Da rollten auf CDU-Seite nicht nur Christoph Poschen und Bernd Goffart mit den Augen, sondern sie verbissen sich auch jeden Kommentar zu dieser scheinbar noch immer nicht vernarbten „SPD-Wund“.

Am Ende stand schließlich in der zwischenzeitlich verfahrenen Diskussion eine von der SPD beantragte Sitzungsunterbrechung. Es folgte ein Antrag der SPD, wonach künftig bei allen Bauplanungen der Gemeindeschulen die Prüfung der Barrierefreiheit einbezogen werden soll. Dem stimmten schließlich alle Mitglieder der beiden Ausschüsse „erschöpft“ zu.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Wachsende Schulen brauchen Raum

Simmerather Ausschüsse befassen sich mit der Platzsituation. Anbau an der Sekundarschule erforderlich.

Von Karl-Heinz Hoffmann



Die Sekundarschule (hier bei einem Schulfest im vergangenen Jahr) platzt aus allen Nähten, so dass hier letztlich ein Anbau erforderlich sein wird. Im Zusammenhang mit der festgestellten Raumnot soll nun als Zwischenlösung ein Mietcontainer von 60 Quadratmetern auf dem Schulhof aufgestellt werden, der für die Pausenhelfer und den Ganztagesbereich genutzt werden kann. Foto: Hoffmann

Letztlich schwang bei der Politik auch ein wenig Stolz mit, wie sich die Schullandschaft in der Gemeinde Simmerath entwickelt hat. Mit drei Grundschulen in Simmerath, Lammerdorf und Steckenborn nebst der Sekundarschule sieht man sich als „Schulstadt“ gut aufgestellt, dazu runden das Berufskolleg der Städteregion und das BGZ der Handwerkskammer das schulische Portofilio ab. All dies erfordert aber auch Investitionen, mit denen sich nun zwei Ratsausschüsse gemeinsam beschäftigten. Um die Verbesserung der Raumsituation an den gemeindlichen Schulen ging es in einer gemeinsamen Sitzung des Struktur- und Hochbauausschusses sowie des Generationen-, Schul- und Sozialausschusses, die von Jens Wunderlich (CDU) geleitet wurde.

Die Wichtigkeit der Sache brachte Franz-Josef Hammelstein (SPD) auf den Punkt: „Wir gestalten heute die Schullandschaft.“

In den vergangenen beiden Jahren hatten die Ausschüsse dazu ein Konzept zur Verwendung der Fördermittel aus dem Landesprogramm „Gute Schule 2020“ und dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KIFG) beschlossen, wozu man sich dann jährlich beraten hatte. Rund 793.000 Euro stehen der Gemeinde aus dem Programm zur Verfügung, die jährlich mit rund 198.000 Euro abgerufen werden können. Die Restmittel aus dem KIFG (159.000 Euro) wurden zwischenzeitlich für die energetische Sanierung der Dachflächen an der Grundschule Simmerath verwendet.

Günter Scheidt (CDU) sprach zu „Gute Schule 2020“ von einem gut durchdachten Konzept. An der Sekundarschule erfolgte im letzten Jahr im Zusammenhang mit den Fördermitteln der Umbau der alten Mensa zu Kunst- und Werkräumen und der Umbau der Lehrerzimmer.

Aktuell steht noch die Auslagerung des Gemeindearchivs, das sich in der Sekundarschule befindet und für das man einen neuen Standort sucht, aus. Dort soll ein Selbstlernzentrum und eine Bibliothek entstehen.

Raumkonzept Ende Mai vorstellen

Die Auslagerung des Archivs ist auch erforderlich, weil die Sekundarschule zwischenzeitlich aus allen Nähten platzt (18 Klassen). Das ist letztlich zwar erfreulich, jedoch zeichnet sich dadurch auch ab, dass ein Defizit an Differenzierungs- und Ganztagesräumen besteht, welches nur durch einen Anbau ausgeglichen werden kann. Wie Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns erläuterte, soll das Raumkonzept Ende Mai in der Schulverbandsversammlung vorgestellt werden.

Vorrübergehend (vermutlich für die nächsten zwei Jahre) soll nun im Zusammenhang mit der festgestellten Raumnot ein Mietcontainer von 60 Quadratmetern auf dem Schulhof aufgestellt werden, der für die Pausenhelfer und den Ganztagesbereich genutzt werden kann. Der Standort des Containers wurde mit der Schulleitung laut Verwaltung abgesprochen. Darüber hinaus soll mit den Arbeiten für die Gestaltung des Außengeländes in Kürze begonnen werden.

Auch die Grundschule Simmerath meldet gestiegene Anmeldezahlen, wodurch die Räumlichkeiten für die OGS-Kinder nicht mehr ausreichen. Daher ist dort vorgesehen, die direkt an den OGS-Trakt angrenzende Mietwohnung nach entsprechendem Umbau zusätzlich der Grundschule zur Verfügung zu stellen. Dadurch wird ein Raumgewinn von rund 140 Quadratmetern erzielt.

Mittel aus „Gute Schule 2020“

Zahlreiche Investitionen erfolgten auch in der Grundschule Lammersdorf. Im vergangenen Jahr wurden Klassenräume, Außenfassade und Fenster gestrichen. Weiterhin wurde mit dem Ausbau des Dachgeschosses zu OGS-Räumen begonnen. Dafür sind Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ in Höhe von 190.000 Euro eingeplant. Diese Baumaßnahme wird spätestens zum Schuljahr 2019/2020 abgeschlossen sein.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
 

10 Hektar großes Baugebiet darf entstehen

Simmerather Planungsausschuss befördert „Am Meisenbruch“ in die nächste Phase: Bebauungsplan wird erstellt.

Während der linke Bereich der Hauptstraße (Landesstraße 246) bis in Höhe der Leitstelle bereits zurückliegend bebaut ist, soll nun auf der rechten Seite mit dem Baugebiet „Am Meisenbruch“ auf bisher landwirtschaftlich genutzten Flächen ein rund zehn Hektar großes Wohngebiet mit 120 Stellen für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern entstehen. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Je nach Betrachtungsweise wird Simmerath ein Stück an Monschau heranrücken oder Monschau dem Zentralort näherkommen.
Wer bei der Fahrt den gepflegten Kreisverkehr an der Simmerather Hauptstraße (L 246) in Richtung Monschau verlässt, trifft rechtsseitig bis hin zur Leitstelle auf eine zurückliegende Bebauung, während man heute linksseitig noch auf viel Wiesengrün blickt. Das könnte sich bald ändern, da hier ein rund 10 Hektar großes Baugebiet („Am Meisenbruch“) mit 120 Grundstücken für Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser entstehen soll.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Bürgermeister vor Ort in Steckenborn
Spannung bei den Straßenausbaukosten

Infoveranstaltung „Bürgermeister vor Ort“: 150 Interessierte diskutierten im überfüllten Saal Stollenwerk über Pläne
Die spannende Frage, ob die Bürger aus Steckenborn sich an den Straßenausbaukosten für die Anliegerstraßen beteiligen müssen, wie alle anderen Bürger in der Gemeinde Simmerath in der Vergangenheit auch, ist noch nicht abschließend geklärt.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Planungsausschuss stimmt zu:
Der alte Simmerather Saal wird abgerissen



Nach den derzeitigen Plänen wird so der Neubau an der Bruchstraße 4 in Simmerath aussehen. Hier sind 25 Wohneinheiten mit 28 Stellplätzen in einer Tiefgarage und 10 Stellplätzen im Freien geplant. Foto: Gemeinde Simmerath

Über kurz oder lang dürfte der Abrissbagger das Bild an der Bruchstraße 4 in Simmerath bestimmen. Dort befindet sich derzeit noch die Gaststätte Wilden nebst Saal, dessen Besitzer Johann Wilden bereits im vorigen Jahr ankündigte, den Zapfhahn zuzudrehen, um dann Gaststätte, Wohnhaus und Saal, immerhin Simmeraths größte Feierstätte, zu verkaufen.

Von Karl-Heinz Hoffmann Das scheint nun geschehen, da bei der Gemeinde Simmerath mit Schreiben vom 12. März der Neubau einer größeren Wohnanlage mit Tiefgarage für das Areal beantragt wurde, wie jetzt im Planungsausschuss bekannt gegeben wurde.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

KRANKENHAUS
 
Landesregierung erklärt sich für nicht zuständig

Keine Bedenken gegen Vorgehen der KVNO.
Stefan Kämmerling will sich nun mit Kommunalpolitik in der Nordeifel beraten.

Auch der Landtagsabgeordnete für die Nordeifel Stefan Kämmerling (SPD) hatte sich in die Diskussion rund um die radiologische Versorgung in der Nordeifel eingebracht und sich mit einer sogenannten „Kleinen Anfrage“ an die Landesregierung gewandt.

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) hatte im März für Verunsicherung gesorgt, weil sie zwei Tage vor Ablauf der Widerspruchsfrist Einspruch gegen die ambulanten radiologischen Untersuchungen von gesetzlich versicherten Patienten in der Eifelklinik St. Brigida eingelegt hatte, nachdem der zuständige Zulassungsausschuss Anfang des Jahres 2019 zunächst einmal grünes Licht gegeben hatte.

Stefan Kämmerling erklärt dazu: „Die Landesregierung hat mir mitgeteilt, dass sie gegen das Vorgehen der KVNO keine aufsichtsrechtlichen Bedenken hat. Allerdings teilt sie auch mit, dass sie die Auf- bzw. räumliche Verteilung radiologischer Diagnostik in unserer Region kritisch sieht. Ich bin mit der Antwort nicht zufrieden, allerdings teilt eine Landesregierung auch nicht alles mit, was sie in einer solchen Sache unternimmt, und muss das auch nicht. Ich gehe fest davon aus, dass die bisherigen Initiativen von kommunalen Vertretern, gemeinsam mit meinem Beitrag, Bewegung in die Sache gebracht haben. Zwischen den Zeilen lese ich deutlich heraus, dass die Landesregierung hinter den Kulissen aktiv an einer Lösung im Sinne der Nordeifel arbeitet.“

Kämmerling will sich nun mit der Kommunalpolitik in der Nordeifel über die Antwort auf seine „Kleine Anfrage“ beraten. Stehe im Ergebnis keine positive Lösung für die Kassenpatienten vor Ort, werde er die Angelegenheit mit alternativen Mitteln begleiten. „Kommt keine Lösung im Sinne der Kassenpatienten der Nordeifel, nutze ich weitere parlamentarische Rechte, um unserem Anliegen überregionales Gehör zu verschaffen“, sagt Stefan Kämmerling. (red)

 
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
Eifelklinik: „Bezweifeln ernsthaftes Interesse“

Geschäftsführer Dr. Benjamin Behar äußert sich zur drohenden Schließung der Radiologie für Kassenpatienten

Im Falle der drohenden Schließung der Radiologie an der Eifelklinik in Simmerath für Kassenpatienten hat sich nun auch deren Geschäftsführer Dr. Benjamin Behar geäußert. Er reagiert damit auf die Aufforderung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO), auch seitens des Krankenhauses die Planungen zur Gründung einer radiologischen Zweigpraxis in Simmerath voranzutreiben.

KVNO-Sprecher Christoph Schneider hatte in der letzten Samstag veröffentlichten Stellungnahme der Eifelpraxis vorgeworfen, den Plan einer Gemeinschaftspraxis zur Gründung einer radiologischen Zweigpraxis am Krankenhaus in Simmerath nicht mehr weiterverfolgt zu haben. In der Antwort der Geschäftsführung des Simmerather Krankenhauses, die auch dem Simmerather Bürgermeister sowie den umliegenden Kommunen zugeleitet wurde, heißt es nun dazu:

„Aus unserer Sicht sollten alle Bürger der Nordeifel vor Ort in Simmerath Zugang zu einer radiologischen Diagnostik haben. So hat sich die Artemed als Träger von der Übernahme des Hauses an dafür eingesetzt und seit acht Jahren versucht, eine radiologische Praxis für die Region zu gewinnen. Nach vielen Gesprächen mit über 30 radiologischen Praxen und Praxisketten mussten wir feststellen, dass keine der Praxen zu diesem Schritt bereit war. Die notwendige Ausstattung hat die Artemed dann selbst finanziert und die Abteilung mit einem neuen MRT, CT und digitalem Röntgen ausgestattet.

Kein Partner gefunden

Nachdem es gescheitert ist, einen Radiologen als Kooperationspartner zu ermutigen, um auch Kassenpatienten behandeln zu dürfen, hat die Klinik am 19. Januar 2018 einen Antrag auf Sonderbedarf gestellt.

Eine Praxiskette aus der Region hat sich kurz vor Verhandlung des Antrages im Zulassungsausschuss gemeldet, was die Klinikleitung verwundert hat, da diese Praxis bereits im Jahr 2014 abgelehnt hatte, sich in der Eifel zu engagieren.

Vor dem Hintergrund der Erfahrung in der Vergangenheit und dem Zeitpunkt der Interessenbekundung ist die Klinik nun zum einen skeptisch, ob hier ein ernsthaftes Interesse besteht, zum anderem müsste die Praxis nun eine erhebliche Kaufpreiszahlung für die Geräteausstattung und den bereits erfolgten Ausbau der Räumlichkeiten leisten.

Sowohl für die Klinik als auch aus kommunaler Sicht ist das sehr befremdlich. Nachdem man über acht Jahre nun letztendlich vergeblich versucht hat, einen radiologischen Sitz für die Region zu gewinnen, taucht kurz vor der Anhörung des Zulassungsausschusses das Angebot für einen halben Sitz über Dritte auf.

Dies stellt für die Eifelklinik auch deshalb eine schwierige Situation dar, weil sie bereits am 1. Januar 2019 ein Medizinisches Versorgungs-Zentrum (MVZ) für Radiologie gegründet und die notwendigen Ärzte dafür eingestellt hat.

Natürlich wird die Klinik der Bitte der KVNO nachkommen erneut in die Verhandlungen einzutreten, darüber hinaus sollte die KVNO jedoch auch aktiv darauf hinwirken, dass bei erneuten Verhandlungen mit externen Radiologen ein für die Eifelklinik zumutbarer Rahmen geschaffen wird. Den Vorwurf, die Klinik würde sich gegen eine erneute Verhandlung verwehren, weist das Krankenhaus zurück, da ja bereits ein Termin vereinbart wurde.“ (hes)


KVNO
Fünf Gemeinden und eine Initiative


Unterschriftenaktion für Radiologie in der Eifelklinik angelaufen. Rund 4000 Bürger haben bereits unterschrieben.
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Protest gegen Widerspruch der KVNO

Kommunen plädieren für Erhalt der Radiologie in der Eifelklinik St. Brigida. Weitere Gruppen werden ebenfalls aktiv.

Von Andreas Gabbert

Nachdem die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) Widerspruch gegen die ambulante radiologische Behandlung (Röntgen, CT und MRT) von Kassenpatienten in der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath eingelegt hat (siehe Infobox), formiert sich in der Nordeifel Protest.

Die Bürgermeister der Kommunen Simmerath, Monschau, Roetgen, Nideggen und Hürtgenwald wollen sich gegen den Widerspruch der KVNO wehren, da sie darin eine deutliche Benachteiligung der Menschen in der Eifel sehen. „Es mag sein, dass in der Gesamtregion Aachen eine statistische Überversorgung an Radiologen vorliegt. Dies trifft aber nur auf die Stadt Aachen und die nördlichen Bereiche, nicht aber auf die Eifelregion rund um Simmerath zu. Diese eindeutige asymmetrische Facharztverteilung zu Ungunsten der Eifelkommunen wird nicht hingenommen“, heißt es in einer Mitteilung der Gemeinde Simmerath, die am Dienstagmorgen im Rahmen einer Pressekonferenz vorgelegt wurde.

Dem Protest schließen sich auch der Förderverein der Eifelklinik, das Komitee „Rettet das Krankenhaus“, das sich im Jahr 2008 für den Erhalt des Krankenhauses eingesetzt hatte, und der Krankenhausbeirat an.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
Siehe Bericht Eifeler Zeitung - Nachrichten
Unterschriftenliste zum Download

Klinik St. Brigida:
KVNO sieht keinen Bedarf für MRT in der Eifel
Weiterlesen Eifeler Zeitung/Nachrichten

 
400.000 Euro für Sanierung der L 246
Foto: Heiner Schepp
Die Landesstraße L 246 zwischen der Kreuzung Am Gericht und dem Ortseingang Simmerath soll auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern saniert werden.

In der jüngst veröffentlichten Projektliste des Landesstraßenerhaltungs-programms 2019 sind für die Sanierung der Fahrbahndecke 400.000 Euro eingeplant. Wann die Maßnahme ausgeführt wird, steht noch nicht fest.

 

 
Kein Deal, kein Brexit , und jetzt ?

Brexit
Zynische Verantwortungs-losigkeit
Der deutsche Europa-Staatsminister Michael Roth hat nach dem erneuten »Nein« des britischen Parlaments zum Brexit-Ausstiegsvertrag sein Unverständnis geäußert. »Wer redet eigentlich in diesen Tagen von den Bürgerinnen und Bürgern in Großbritannien?«, fragte der Politiker im Deutschlandfunk. »Die werden die Zeche zu zahlen haben und die werden die Suppe auszulöffeln haben, die einige Zyniker, die rhetorisch brillant irgendwelchen Unsinn erzählen, ihnen eingebrockt haben.«
Foto: Phönix / Spiegel-Online
 
 
Brexit
Es ist ein Trauerspiel, was sich auf der britischen Insel abspielt.
Der einzige Gewinner ist:
Unterhaus-Sprecher John Bercow



 

 
Sabine Verheyen MdeP
Dr. Tim Grüttemeier

 

 

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Letzte Änderung am 21-Apr-2019

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