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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart
 

900.000 Euro für die Sportvereine

Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ der NRW-Landesregierung bringt auch Gelder in die Nordeifel

Von Andreas Gabbert

Mit dem neuen Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ stellt die Landesregierung in den nächsten vier Jahren 300 Millionen Euro für die Modernisierung, Sanierung, den Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten bereit. Davon profitieren auch die Sportvereine in der Eifel, denn den Kommunen Monschau, Roetgen und Simmerath werden jeweils 300.000 Euro zugewiesen.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
Foto: Heiner Schepp
 
Weitere Hilfe für Eifel-Schulen

Städteregionaler Schulausschuss hält an Zahlung von Zuschüssen fest

Von Michael Grobusch

Die Städteregion wird die Schulen in der Eifel auch in den kommenden Jahren finanziell unterstützen. Zwei Grundsatzbeschlüsse hat der Schulausschuss dazu mit deutlicher Mehrheit gefasst. Formal müssen sie noch vom Städteregionstag am 4. Juli bestätigt werden, was aber als sicher gilt.

Aufatmen kann man somit beim Förderschulverband Nordeifel. Nachdem dieser zwischenzeitlich sogar schon die Schließung der Förderschule Nordeifel in Eicherscheid beschlossen hatte und dank einer Verfügung der Bezirksregierung den Betrieb nun doch zumindest vorläufig (bis Mitte 2023) fortführen und auch wieder Schüler aufnehmen kann, bleibt die Städteregion als Partner erhalten.

Knapp 90.000 Euro sollen deshalb in diesem Jahr zur Deckung der Kosten überwiesen werden, für die Jahre 2020 und 2021 sind jeweils 108.000 Euro vorgesehen. Über die darüber hinausreichende Beteiligung will die Politik im Dezember 2021 entscheiden.

Deutlich unter der Mindestzahl

Bis dahin hoffen die Fraktionen, ein genaueres Bild von der Zukunftsfähigkeit der Förderschule zu haben. Mit 55 Schülern liegt sie derzeit deutlich unter der vom Gesetz geforderten Mindestzahl von 112. Dass ein dauerhafter Fortbestand noch in den Sternen steht, machte auch Constantin Mertens deutlich: „Im Moment sehe ich noch nicht, dass die Förderschule Nordeifel in fünf Jahren eine gesicherte Zukunft haben wird“, unterstrich der zuständige Schulrat.

„Der Trend ist aber positiv, die Schule ist auf einem guten Weg“, betonte Wolfgang Königs (CDU) und verwies auf die Bedeutung der Förderschule Nordeifel für eine wohnortnahe Versorgung der Kinder und Jugendlichen. „Diesem Bedarf kommen wir mit unserer Unterstützung nach“, stellte Karin Schmitt-Promny (Grüne) fest, schränkte aber zugleich ein: „Es handelt sich um eine Zwischenlösung.“

Von einer solchen kann hinsichtlich der Zuschüsse an die Stadt Monschau zur Unterstützung des dortigen Schulangebotes nicht die Rede sein. Mehrheitlich sprach sich der Schulausschuss dafür aus, den bis zum 31. Juli 2024 gültigen Vertrag ohne Befristung zu verlängern – indem er nicht bis zum 31. Juli 2019 gekündigt wird – und auch in den kommenden Jahren einen Zuschuss von jeweils 320.000 Euro zu gewähren. Vor allem die Sekundarschule, die vom Schulverband Nordeifel getragen wird, müsse gestärkt und deren Akzeptanz erhöht werden, waren sich die Fraktionen einig.

Neben der Sekundarschule (mit Standorten in Simmerath und Hürtgenwald) gibt es nur noch das St.-Michael-Gymnasium sowie die Bischöfliche Mädchenrealschule St. Ursula in Monschau.

Trotz der inhaltlichen Einigkeit enthielt sich die SPD-Fraktion bei der Abstimmung. Sie hätte den Vertrag laut ihrer Sprecherin Gabi Bockmühl lieber vorsorglich gekündigt – mit der Option, ihn dann später trotzdem zu verlängern. Die FDP lehnte den Beschlussvorschlag mit dem Hinweis, dass er eine Ungleichbehandlung von Schulen zur Folge habe, ab. Das letzte Wort wird auch in dieser Sache der Städteregionstag am 4. Juli haben.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Deutschlandfunk: Informationen am Morgen, Sendung vom 06.04.2019


Interview mit Prof. Richard Schröder zu
„Ostdeutsche immer noch im Nachteil?“
 
 

 

     
Sabine Verheyen MdeP
Dr. Tim Grüttemeier

 

 

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Letzte Änderung am 24-Jun-2019

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