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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

 
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Deutschlandtrend-Umfrage
SPD und AfD liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen

Historischer Tiefstand für die Union, weiterer Rückschlag für die SPD: Im aktuellen Deutschlandtrend fallen die Werte der Regierungsparteien. Gewinner ist die AfD - in der Umfrage von Infratest Dimap legt sie weiter zu.

Quelle Infratest-Dimap

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) rutscht in den Zustimmungswerten immer weiter ab. Nur 28 Prozent halten ihn für eine gute Besetzung, nach 39 Prozent im April. Auch innerhalb der Union sinkt Seehofers Popularität - hatten ihn im April noch 45 der CDU/CSU-Parteianhänger für den richtigen Mann an der Spitze des Innenressorts gehalten, waren es aktuell nur noch 31 Prozent. Unter AfD-Anhängern halten ihn jedoch 61 Prozent für eine gute Besetzung.

weiter .....

Trotz Überschuss der Städteregion:
Gemeinde soll 476.700 Euro mehr für 2019 an Städteregion zahlen
Das "Benehmen" wird von Simmerath erteilt.

Was man in Roetgen vor einigen Tagen im zuständigen Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss mehrheitlich abgelehnt hat, die Erteilung des Benehmens zur Festsetzung der Städteregionsumlage, wurde nun im Simmerather Gemeinderat mit den Mehr-Stimmen von CDU, FDP und Grünen unter einschränkenden Bedingungen erteilt.

Von Karl-Heinz Hoffmann

Für 2019 soll die Gemeinde Simmerath aus ihrer Kasse stolze 476 700 Euro mehr an die Städteregion als im Vorjahr überweisen. Hierüber zeigte sich in der ersten Sitzung des Gemeinderates nach der Sommerpause niemand begeistert, da sich alle Beteiligten darüber im Klaren waren, dass dies zu einer Verschlechterung des Gemeindehaushalts führt und das angestrebte Ziel des Haushaltsausgleichs ab 2020 gefährdet.


Fünf neue Ladesäulen für die Gemeinde

Infrastruktur für Elektrofahrzeuge: Struktur- und Hochbauausschuss Simmeraths nimmt Angebot der EWV an

Die Gemeinde Simmerath macht mobil – jedenfalls, was die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität angeht. Zu den bereits bestehenden vier Pkw-Ladestationen in Simmerath (Rathausplatz und In den Bremen), Einruhr und Rurberg, die von den Energieversorgern Stawag und EWV betrieben werden, sollen fünf weitere Ladestationen für Elektroautos im Gemeindegebiet hinzukommen. Dies wurde jetzt im Struktur- und Hochbauausschuss mitgeteilt.

Demnach sind nach Prüfung mit dem Netzbetreiber und der EWV GmbH folgende neue Standorte vorgesehen: Lammersdorf am Parkplatz neben der Kirche, Strauch an der Monschauer Straße (Dorfplatz), Eicherscheid am Parkplatz gegenüber dem Autohaus an der Bachstraße, Kesternich am Parkplatz an der Kirche und am Hövelchesweg in Woffelsbach (Haus Nr. 17). Die Stationen in Säulenform bieten je zwei Mal 22 Kilowatt.

15 000 Euro zahlt Gemeinde

Wie der Beigeordnete Bennet Gielen erläuterte, hat die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH Stolberg ein Angebot unterbreitet. Hierbei wird auf ein Förderkontingent der Firma Innogy (früher RWE) zurückgegriffen. Wie Gielen mitteilte, gehe man von Kosten von 10 000 Euro pro Ladesäule aus, wovon letztlich die Gemeindekasse mit 3000 Euro belastet wird. Damit entfielen auf die Gemeinde insgesamt Kosten von 15 000 Euro, die zukunftsweisend in die Attraktivität der Kommune für Elektrofahrzeuge investiert würden.

Empfehlung für Gemeinderat

Der Ausschuss beschloss schließlich mehrheitlich, das EWV-Angebot zur Errichtung der fünf Pkw-E-Ladesäulen anzunehmen und empfahl danach dem Gemeinderat, für das Jahr 2019 die genannten 15 000 Euro in den Haushalt einzustellen.(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


Neue Toilettenanlage am Bushof



Im Frühjahr soll die Toilette am Bushof stehen

Simmerather Ausschuss berät verschiedene angebotene Varianten. Tendenz zur „vandalismusgeschützten“ und teuersten.

Für das kleine, große und dringende „Geschäft“ sollte es ab dem Frühjahr des nächsten Jahres am Simmerather Bushof eine Lösung geben. Alle Fraktionen im Struktur- und Hochbauausschuss waren sich bei der ersten Sitzung nach der Sommerpause einig, dem Gemeinderat dort den Neubau einer Toilettenanlage zu empfehlen und hierfür in den Haushalt 2019 zunächst einmal 80 000 Euro einzustellen.

Als Standort für die Toilettenanlage wurde verwaltungsseitig der etwas tiefer liegende Parkplatz hinter dem Terrain des Bushofes vorgeschlagen, wofür dann zwei Pkw-Stellplätze entfallen würden. Die Standortwahl des Häuschens erfolgte auch im Hinblick auf eine eventuelle Neugestaltung des Bushofes, um hier Bestandssicherheit zu haben, wie von der Verwaltung durch Günter Kaulen erklärt wurde. Die Verwaltung holte verschiedene Angebote für barrierefreie Einkabinenanlagen (Behinderte/ Damen/ Herren) ein, so dass nun drei Varianten zur Auswahl stehen: eine nicht vandalismusgeschützte Ausführung in Containeroptik (45 000 Euro), eine gemauerte Ausführung mit Edelstahlinterior (85 000) und eine vandalismusgeschützte Variante, die mit rund 115 000 Euro zu Buche schlagen würde.

Sowohl Christoph Poschen (CDU) als auch Gregor Harzheim (SPD), Reinhold Köller (UWG) und Ben Steinborn (FDP) wünschten zu den Varianten nähere Informationen von der Verwaltung, wobei alle Fraktionen in Richtung der vandalismusgeschützten (teuersten) Variante tendierten. Zudem wurde angeregt, über ein Leasingmodell nachzudenken.

Jährliche Kosten: 12 000 Euro

Egal, für welche Ausführung einer Toilettenanlage man sich letztlich entscheiden wird, es werden jährliche Kosten für die Bewirtschaftung (Wasser, Abwasser, Strom, Reinigung) von rund 12 000 Euro anfallen, in denen eine mehrmalige Reinigung pro Woche einkalkuliert wurde.(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


Lehrermangel in Simmerath kein Thema
Von: Anke Capellmann
31. August 2018



Landesweit werden Lehrer gesucht, in den Nordeifelkommunen haben die Schulen zur Zeit ausreichend unterrichtendes Personal.
Foto: Simmerath

Die Sommerferien sind vorbei, und das neue Schuljahr hat begonnen. Für rund 2,5 Millionen Schüler und 198.000 Lehrer in NRW geht es jetzt wieder los. Doch das neue Schuljahr 2018/19 startet mit einem massiven Lehrermangel. Am stärksten sind Grundschulen davon betroffen: Jede zweite offene Stelle ist nicht besetzt.

In der Städteregion Aachen sind bezogen auf Grundschulen von rund 1400 Stellen derzeit 33 unbesetzt. Bereits Anfang November solle diese Zahl auf 25 sinken, teilt die Städteregion mit.

In Simmerath ist Lehrermangel kein Problem. Zumindest nicht zum Beginn des neuen Schuljahres.

Laut Beatrix Wollgarten, Schulrätin der Städteregion Aachen, sind die Grundschulen in Simmerath „sehr gut versorgt“. Derzeit seien in der Katholischen Grundschule Simmerath zehn Lehrkräfte beschäftigt, zusätzlich ein Sonderpädagoge und eine Sonderpädagogische Fachkraft. Das macht insgesamt zwölf Köpfe.

Auch in der Kalltalschule Lammersdorf sind es zehn Lehrkräfte, hinzu kommen zwei Vertretungskräfte und ein Sonderpädagoge.

In der Gemeinschaftsgrundschule Steckenborn sind es neun Lehrerinnen und ein Sonderpädagoge.

In NRW fehlen in den nächsten zehn Jahren nach Berechnungen des Ministeriums an allen Schulformen außer Gymnasien insgesamt rund 15.000 Lehrkräfte. Dagegen wird es an Gymnasien rund 16.000 Bewerber zu viel geben. „Wir wollen Angebot und Nachfrage wieder ins Lot bringen“, sagt NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Von den rund 9600 im Sommer ausgeschriebenen Stellen sind knapp 3700 noch nicht besetzt. Im Vergleich der NRW-Regionen fehlen vor allem im Ruhrgebiet Lehrkräfte.
Quelle: Eifeler Zeitung

Ein Stolberger geht für die CDU ins Rennen

Wahl des Städteregionsrats:
CDU Aachen und Aachen-Land bestimmen Tim Grüttemeier mit 98,1 Prozent zum Kandidaten für das Amt

Von Sarah-Lena Gombert



Die beiden CDU-Kreisverbände Aachen und Aachen-Land ziehen geschlossen in den städteregionalen Wahlkampf. Mit 98,1?Prozent der Stimmen ist am Mittwochabend Dr. Tim Grüttemeier im Aachener Depot als Kandidat im Rennen um das Amt des Städteregionsrats gewählt worden. Insgesamt haben 313 Christdemokraten ihre Stimmen abgegeben, sechs haben gegen den alleinigen Kandidaten Grüttemeier gestimmt.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung“, sagte ein sichtlich gelöster Tim Grüttemeier nach der Versammlung – die erste ihrer Art: Noch nie zuvor haben die Kreisverbände ihren Kandidaten für die Städteregionsratswahl auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung gewählt.

In seiner kämpferisch vorgetragenen Rede dankte der 37-jährige Jurist Grüttemeier dem amtierenden Städteregionsrat Helmut Etschenberg für dessen Arbeit. Seitenhiebe gingen vor allem in Richtung der Sozialdemokraten.

Etschenberg hatte vor wenigen Monaten seinen Rücktritt zum Ende des Jahres aus gesundheitlichen Gründen verkündet. Die Menschen in der Städteregion hätten Etschenberg viel zu verdanken, betonte Grüttemeier. Etschenberg hinterlasse große Fußspuren, aber auch ein gut bestelltes Haus.

Für sich selbst warb Grüttemeier, indem er seine Erfolge als Bürgermeister Stolbergs hervorhob. So sei es der Stadt gelungen, auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene die Förderkulisse bestmöglich auszuschöpfen. Die Finanzen seien konsolidiert, die Verwaltung modernisiert worden. Er stellte noch einmal klar, dass er auf keinen Fall erneut als Bürgermeister kandidieren werde. „Ich will Städteregionsrat werden, und das ganz oder gar nicht.“ Stolberg sei zu wichtig, um für ihn doppelter Boden zu sein.

Kampf gegen Tihange geht weiter

Grüttemeier betonte, dass er den Kampf gegen die Atomkraftwerke in Belgien fortführen wolle. Der Kandidatin der SPD, Daniela Jansen, warf er vor, sie nehme die Sorgen der Menschen in der Region nicht ernst. Jansen hatte bei ihrer Kandidatenvorstellung gesagt, Etschenberg verfolge in Sachen Tihange eine „Panikstrategie “.

Grüttemeier will die Wirtschaft durch interkommunale Gewerbegebiete stärken, damit auch in Zukunft Projekte wie der Streetscooter in der Städteregion gebaut werden. Auch hier griff er die Sozialdemokraten an: Es sei ein Skandal, wenn die SPD-Verbände Aachen und Eschweiler „völlig ohne Not“ Initiativen zu einer separaten Zusammenarbeit starten, die auch noch von einer „eklatanten Unkenntnis der Sachlage“ geprägt seien.

Beim Thema Mobilität machte Grüttemeier klar, dass er den Ausbau des ÖPNV fördern wolle, sich aber gleichzeitig gegen jede Art von Fahrverboten stemmen werde. „Wir werden auch den Menschen ihren Diesel lassen.“ Alles andere verstoße gegen die Wertevorstellung von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Auch wenn Grüttemeier den Kommunen so viel Eigenständigkeit wie möglich zugesteht, warb er doch für ein Ende des sprichwörtlichen „Kirchturmdenkens“. Es sei ein Unding, dass es fast unmöglich sei, sein Kind in einer Kita anzumelden, die nicht am Wohnort ist. „Die Menschen leben nicht nur in ihrer Stadt, das Leben findet in der ganzen Städteregion statt“, so Grüttemeier.

Unterstützung am Rednerpult bekam Grüttemeier unter anderem von den beiden Kreisverbandsvorsitzenden Holger Brantin (Aachen) und Hendrik Schmitz (Aachen-Land) und von Amtsinhaber Helmut Etschenberg. Auch Ministerpräsident Armin Laschet warb für den Stolberger Kandidaten: Grüttemeier habe in Stolberg bewiesen, dass er für das Amt bestens geeignet sei. Als besondere Herausforderung stellte Laschet heraus, dass man gerade den Bürgern der Stadt Aachen das Prinzip Städteregion noch etwas erklären müsse. Dass die Menschen die Bedeutung dieser Region verstehen, sei besonders wichtig. Um das zu tun, plant Grüttemeier unter anderem Bürgerdialoge, auch in Aachen. „Bei diesen Treffen können mir die Leute Fragen stellen und mich kennenlernen – oder auch ihre Kritik vorbringen.“

Die Wahl des Städteregionsrats oder der Städteregionsrätin findet am Sonntag, 4. November, statt. Neben Tim Grüttemeier gehen Daniela Jansen (SPD), Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen) und Albert Borchardt (Die Linke) ins Rennen.

Quelle: Eifeler Zeitung
 

     
See
Das Schicksal der GroKo hängt (noch) an Seehofer - einmal mehr.
Beförderung Maaßens
Maaßens Beförderung, Adlers Rausschmiss: Haben die noch alle Tassen im Schrank ? So treibt man der AfD neue Wähler zu. H.D.

Unbedingt lesen!
Gibt es immer mehr Armut auf der Welt? Geht es mit unserer Lebensqualität bergab? Ist die Demokratie auf dem Rückzug? Herrscht heute gar mehr Gewalt als früher? Mitnichten!, sagt Martin Schröder, Professor für Soziologie und viel befragter Experte zu Themen wie Lebensqualität und Zufriedenheit. Anhand von zahlreichen Studien, Grafiken und Beispielen führt er vor, dass es uns noch nie so gut ging wie heute - auch wenn Meinungsmacher uns immer wieder das Gegenteil einreden wollen. Ein ebenso lehrreicher wie unterhaltsamer Aufruf, optimistisch in die Zukunft zu blicken.

 




Sabine Verheyen MdeP
Helmut Etschenberg

 

 

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Letzte Änderung am 22-Sep-2018

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