CDU Gemeindeverband Simmerath

-
SCHRIFT +/-
SEITENENDE
GEMEINDE
SITZUNGSTERMINE
KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ

   
 
Simmerath Gemeinde im Nationalpark Eifel
 
 
 
 

Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

Ihr Bernd Goffart



     
 
Antrittsbesuch des neuen Städteregionsrates in Simmerath.
Verkehr auf Straße und auch Schiene ein wichtiges Thema.
Foto: K.-H. Hoffmann
Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Wassergarten und Plattform auf dem See
Mit einem attraktiven Radnetz wollen Kommunen die Naturerlebnisregion Eifel ausbauen.
Auch die Gemeinde Simmerath ist dabei und möchte den Radtourismus am Rursee aufwerten.



Wassergarten in Einruhr, Plattform auf dem Rursee in Rurberg

In Rurberg soll eine „Rursee-Galerie“entstehen im Wert von 500 000 Euro, in Einruhr ein Wassergarten, der 240 000 Eurokosten soll. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (CDU) warb für die Investition von zusammen 740 000 Euro, da nur zehn Prozent der Gesamtkosten die Gemeinde Simmerath tragen soll. 90 Prozent der Kosten werden anderweitig übernommen: 80 Prozent trägt das „Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm“ (RWP-Förderung), die weiteren zehn Prozent die Städteregion Aachen.



Auszug aus der Haushaltsrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden, Christoph Poschen:

Rad-Tourismus:

Soweit SPD und UWG das Förderprojet zum Radtourismus in Rurberg kritisch sehen– das Projekt in Einruhr scheint ja auch von Ihnen positiv bewertet zu werden, hoffen wir doch sehr, dass Sie dem Haushaltsansatz von 50.000 € zustimmen. DerRadtourismus wird in Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung haben, hierfür müssen wir uns infrastrukturell vernünftig aufstellen. Der Kreis Düren hat unlängst acht verschiedene Projekte entlang des Rurufer-Radweges beschlossen, diesenWeg sollten wir ebenfalls mitgehen. Wir finden auch das Projekt in Rurberg attraktiv und sinnvoll und halten insoweit an dem Haushaltsansatz in jedem Falle fest. Zugleich wünschen wir uns im Übrigen aber, dass auch in den Höhenorten ein Konzept aufgestellt wird für Radwege, insbesondere für eine bessere Vernetzung und Beschilderung dieser Wege. Hier könnte man sich sicherlich auch des Sachverstandes im Hause der StädteRegion bedienen.

Brexit
Es ist ein Trauerspiel, was sich auf der britischen Insel abspielt.
Der einzige Gewinner ist:
Unterhaus-Sprecher John Bercow
Quelle: Youtube / Spiegel-Online

Aktuelle Ortsthemen bei der CDU in Kesternich:
Parken vor Arztpraxis als Gefahrenpunkt

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Viele Projekte in Kesternich sind in Bewegung, und viele Punkte werden in der Bevölkerung eifrig diskutiert. Die Bandbreite aktueller Themen im Ort wurde deutlich bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Kesternich, die am Mittwochabend in der Gaststätte Jousten standfand.

Quelle: Eifeler Zeitung

Würdigung eines herausragenden Dedenborners

Wandererparkplatz in Rauchenauel wird nach dem langjährigen Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck benannt

Dedenborns Ortsvorsteher Helmut Kaulard hat diese Woche bereits mit den Vorarbeiten zur Verschönerung
des Wanderparkplatzes in Rauchenauel begonnen, der künftig Hans-Josef-Hilsenbeck-Platz heißen wird.
Foto: Heiner Schepp

Der beliebte Wanderparkplatz im Dedenborner Ortsteil Rauchenauel, im Volksmund „Europaplatz“ genannt, wird künftig „Hans-Josef-Hilsenbeck-Platz“ heißen. Die Würdigung des im vergangenen Jahr verstorbenen ehemaligen Ortsvorstehers von Dedenborn durch diese öffentlich-rechtliche Widmung hat kürzlich der Simmerather Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Antrag im Januar gestellt

Die St.-Michael-Schützenbruderschaft Dedenborn, der Verkehrsverein Dedenborn, der Musikverein Dedenborn und der CDU-Ortsverband Dedenborn hatten einen entsprechenden Antrag Anfang Januar an den Bürgermeister gerichtet. „Hans-Josef Hilsenbeck, langjähriger Ortsvorsteher von Dedenborn (1979 bis 1999 und 2009 bis 2014) und Ehrenratsherr der Gemeinde Simmerath (Mitglied des Rates 1979 bis 2014) hat sich für die Ortschaften Dedenborn und Hammer sowie die Gemeinde Simmerath in hervorragendster Weise eingesetzt und große Verdienste erworben. Zum Dank und als Würdigung der Lebensleistung von Hans-Josef Hilsenbeck für unseren Heimatort Dedenborn möchten die antragstellenden Vereine den Platz auf seinen Namen umbenennen“, hieß es im Antrag.

Hans-Josef Hilsenbeck sei in allen drei Vereinen und in der CDU, seiner politischen Heimat, Mitglied gewesen. In der Schützenbruderschaft, dem Verkehrsverein und der CDU habe er zudem über lange Jahre als Vorsitzender oder als Vorstandsmitglied deren Geschicke geleitet oder mitbestimmt. Hans-Josef Hilsenbeck war es auch, der 1996 den Antrag stellte, die ehemalige Weide- und Obstwiese zu einem Wanderparkplatz umzugestalten. Der Parkplatz, der im Volksmund schnell den Namen „Europaplatz“ erhielt, wurde dann im Oktober 1996 mit einem kleinen Fest an den Ort übergeben. Als Initiator ist Hans-Josef Hilsenbeck quasi der Urheber dieses nach wie vor sehr beliebten Parkplatzes – von ihm gehen viele Wander- und Fahrradrouten ab.

„Die Antragsteller sind gemeinsam mit der Familie Hilsenbeck der Überzeugung, mit der Namensgebung dieses Platzes in der Mitte des Dorfes posthum den Dank und die Würdigung seiner Lebensleistung an den Menschen Hans-Josef Hilsenbeck dauerhaft im Ort sichtbar zu machen“, hieß es abschließend.

Mit der Widmung ist indes nicht nur eine Namensgebung verbunden. Der Platz in der Haarnadelkurve soll bis zu seiner feierlichen Einweihung – zufällig, aber passenderweise am Tag der Europawahl – noch umfangreich verschönert werden. Dies werden unter Federführung der St.-Michael-Schützenbruderschaft Dedenborn der Verkehrsverein, der Musikverein und der CDU-Ortsverbandes im Mai 2019 umsetzen, kündigte Ortsvorsteher Helmut Kaulard an. Unter anderem soll der gesamte Parkplatz mit einer neuen Schotterschicht versehen sowie ein Fahrradständer und eine neue Sitzgruppe aufgestellt werden. Hecken, Bäume, Sträucher und Rasen auf und um den Platz werden zurückgeschnitten und gepflegt, das hölzerne Buswartehäuschen, die Trafostation, der Brunnen sowie die Anschlagtafel und die Wanderkarte erhalten einen neuen Anstrich.

Arbeiten und Übergabe im Mai

Die Arbeiten werden im Rahmen einer bundesweiten „72-Stunden-Sozialaktion“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) vom 23. bis 26. Mai vorgenommen, für die sich die Schützenjugend Dedenborn bereits angemeldet hat. Die Übergabe des Platzes mit dem neuen Namen „Hans-Josef-Hilsenbeck-Platz“ soll dann am Abschlusstag der Sozialaktion, am Sonntag, 26. Mai, in einer gemeinsamen Feierstunde vor Ort im Laufe des Nachmittags erfolgen.

www.dedenborn-eifel.de

Quelle: Eifeler Zeitung

Klinik St. Brigida:
KVNO sieht keinen Bedarf für MRT in der Eifel
Weiterlesen Eifeler Zeitung/Nachrichten

Da wo eine Notfallpraxis ist, da gehört doch auch eine Notdienstapotheke hin.

Wer am vergangenen Wochenende krank in der Notfallpraxis Simmerath saß, hatte spätestens nach Diagnose und Erstbehandlung ein Problem: Wo sollte man die verschriebenen Medikamente herbekommen? Der Apothekennotdienst weist auf Apotheken in Hellental, Kreuzau, Heimbach Herzogenrath, Aachen, Niederzier und Düren hin. Ein unerträglicher Zustand !! Insbesondere für ältere Menschen ohne Mobilität. Da wo eine Notfallpraxis ist, da gehört doch auch eine Notdienstapotheke hin. ( Hajo Dautzenberg)

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bei seinem letzten Besuch in Simmerath:

Aus dem Bericht der Eifeler Zeitung vom: 20.10.2018:

„Was nützt eine ortsnahe Notfallpraxis, wenn die nächste Apotheke in 30 Minuten Entfernung Notdienst hat ? Das darf nicht sein“, stellte Laumann fest und dachte dabei besonders an „die Leute, die kein Auto haben“ . Bei Bürgermeister Hermanns, der für den Minister am Donnerstagabend sogar seine Geburtstagsgäste warten ließ, rannte Karl-Josef Laumann damit offene Türen ein: „Erst heute Morgen war eine ältere Bürgerin bei mir und schimpfte über die unvertretbaren Fahrten zur nächsten Apotheke am Wochenende.

Quelle: Süddeutsche Zeitung


Gemeinderat beschließt den Haushaltsplan für 2019:
Eine gute halbe Million fehlt zum Ausgleich
Bericht
Eifeler - Zeitung - Nachrichten
Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden Christoph Poschen

9,5 Millionen für sauberes Trinkwasser
Gemeinde Simmerath stellt Abwasserbeseitigungskonzept 2019 bis 2024 vor. 80 Millionen Euro Anlagevermögen.
Der weitere Bau des Retentionsbodenfilters am Fischbach in Simmerath ist eine der größten Maßnahmen im neuen Abwasserbeseitigungskonzept der Gemeinde. Die Großbaustelle liegt in Witzerath, nach Fertigstellung soll die Anlage hier ankommendes Oberflächenwasser filtern.
Foto: Heiner Schepp
Insgesamt 9,5 Millionen Euro muss die Gemeinde Simmerath im Sechs-Jahres-Zeitraum 2019 bis 2024 in die Abwasserbeseitigung investieren. Dies geht aus der vierten Fortschreibung des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Gemeinde hervor, das Bauamtsleiter Michael Bongard nun im Tiefbauausschuss vorstellte.
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Foto: H. Schepp - Foto-Montage H.D.
Laden, Parkplatz oder Wildblumenwiese?

Kontroverse Diskussion um Fläche an der Kirche in Rollesbroich. Unterschiedliche Lösungen gegen wildes Parken.

Es geht um eine Brachfläche von vielleicht 800 Quadratmetern, zugegebenermaßen in günstiger zentraler Lage. Die Meinungen, was mit der Freifläche an der Dürener Straße in Rollesbroich passieren soll, gehen aber weit auseinander und reichen von der Wildblumenwiese über einen Parkplatz bis hin zum Container-Standort für einen Dorfladen. Jetzt hat der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss sich mehrheitlich für eine Lösung entschieden.
Mehr Licht dank drei neuer Straßenlampen

Neue Straßenlampen sollen an drei Stellen in der Gemeinde Simmerath mehr Licht ins Dunkel bringen. Dies beschloss nun der Tiefbauausschuss der Gemeinde auf Anträge der jeweiligen Ortsvorsteher.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Foto: P. Stollenwerk

Umrüstung auf LED macht sich bezahlt

Die 2017 vorgenommene Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Simmerath von Quecksilberdampflampen auf LED macht sich bezahlt. Wie Beigeordneter Bennet Gielen im Tiefbauausschuss mitteilte, wurden nun Energieverbrauch und Kosten des ersten vollständigen Kalenderjahrs mit LED-Technik (2018) analysiert. Dabei betrug die Einsparung beim Stromverbrauch durch die Umstellung 586.677 kwh oder 63,1 Prozent. Die Einsparung bei den Stromkosten für insgesamt 2637 Straßenlampen lag bei 55,1 Prozent oder 92.386,24 Euro.

Die gesamte Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Simmerath auf LED hat rund 1,4 Millionen Euro gekostet und soll sich in rund 14 Jahren bezahlt machen. Da die Einsparung im Jahr 2018 aber deutlich über den seinerzeit kalkulierten Werten liegt, dürfte sich die Umrüstung noch eher für die Gemeinde bezahlt machen. (hes)
Quelle: Eifeler Zeitung

Neuer Kindergarten im Baugebiet „Hasselfuhr“ in Lammersdorf  

Im Neubaugebiet „Hasselfuhr“ in Lammersdorf kann die Städteregion Aachen eine dreigruppige Kindertageseinrichtung errichten. Eine entsprechende Anfrage des Trägers der Jugendhilfe im Südkreis hat der Simmerather Planungsausschuss nun durchweg positiv bewertet.

Auf der zentral gelegenen innerörtlichen Fläche sollen auf 60 Parzellen rund 90 Wohneinheiten entstehen, viele davon für junge Familien. Der neue Kindergarten soll vor allem die dadurch erwartete, erhöhte Nachfrage nach Kitaplätzen decken. Das 3500 Quadratmeter große Areal dafür liegt im nordwestlichen Teil des Baugebiets, wo aufgrund der nächtlichen Lärmemmissionen durch die direkt angrenzenden Grundstücke (Ausweichsportplatz, Pfadfinder, Skaterbahn) keine Wohnbebauung möglich ist. Eine Kita im Tagesbetrieb sei aber kein Problem, erläuterte Jürgen Förster von der Verwaltung.

Quelle: Eifeler Zeitung

40 neue Wohneinheiten im Zentralort

Planungsausschuss stimmt einstimmig zu. Parkplatzfrage geklärt. Zehnfamilienhaus ist weiteres Wohnungsbauprojekt.

Von Heiner Schepp

Den Weg für rund 40 neue Wohneinheiten im Zentralort Simmerath hat der Planungsausschuss der Gemeinde in seiner jüngsten Sitzung frei gemacht. Entstehen sollen in einem ersten Abschnitt rund 30 Wohneinheiten in einem Komplex an der Robert-Koch-Straße sowie ein Zehnfamilienhaus am Heldter Weg.

Die große Fläche gegenüber dem Kraremannkarree an der Robert-Koch-Straße war in der Vergangenheit schon häufiger Gegenstand planerischer Gedankenspiele, scheint aber nun tatsächlich einer Bebauung entgegenzustreben. Die 3500 Quadratmeter große Fläche, die in nordwestlicher Richtung zum Rathausparkplatz durch eine große Baumreihe abgegrenzt ist, gehört einem Monschauer Investor, wurde zuletzt auch immer wieder als Zirkusplatz genutzt und befeuerte beispielsweise auch Ideen für ein Hotelprojekt in zentraler Lage. Bereits im Planungsausschuss vergangenen Oktober jedoch wurde ein Projekt vorgestellt, das hauptsächlich auf Wohnungsbau abzielt.


Quelle: Eifeler Zeitung - Foto Heiner Schepp

Großbaustelle eingerichtet


Foto: H.D.

Haushaltsentwurf 2019:
Mehr Geld für kaputte Straßen in der Gemeinde Simmerath

Über Anträge von CDU, SPD und UWG entscheidet erst der Gemeinderat

Die viel genutzte Fuggerstraße im Zentrum von Simmerath steht ebenso wie Straßen in Lammersdorf und im Rurtal weit oben auf der Prioritätenliste des Straßeninstandsetzungsprogramms 2019 der Gemeinde Simmerath. Da die Liste lang ist und die Haushaltslage es grundsätzlich zulässt, wollen SPD und CDU deshalb in diesem Jahr etwas mehr Geld für die Verbesserung der Infrastruktur ausgeben. Foto: Heiner Schepp

Der Haushalt der Gemeinde Simmerath wird das Jahr 2019 nach aktuellem Stand mit einem Defizit von rund 544.000 Euro abschließen. Dies berichtete die Verwaltung anlässlich der Vorberatung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes 2019 im Haupt- und Finanzausschuss (HuFA).



Quelle: Eifeler Zeitung - Foto Heiner Schepp

NRW fördert Sozialwohnungen - Städteregion
46,8 Millionen Euro für 421 Wohnungen

2018 Rekordjahr bei Wohnraumförderung in der Städteregion. Preisgünstige Mietwohnungen sind nicht nur in Aachen Mangelware.

Von Jutta Geese

Städteregion Bezahlbare Mietwohnungen sind knapp. Mit Fördermitteln versucht das Land, das Angebot zu erhöhen. In der Städteregion fällt das auf fruchtbaren Boden: Im vergangenen Jahr hat das für die Bewilligung von Anträgen zuständige städteregionale Amt mit 46,8 Millionen Euro den Bau von 421 Wohneinheiten gefördert. Das ist ein Plus von 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und liegt deutlich über der landesweiten Steigerungsrate von 5,5 Prozent.

Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier:

spricht nicht gerne vom sozialem Wohnungsbau. Ihm ist der Begriff „öffentlich geförderter Wohnungsbau“ lieber. Denn, sagt er, nicht nur Menschen mit sehr geringem Einkommen haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein für eine preisgebundene Wohnung, sondern bereits Normalverdiener, Angehörige des Mittelstandes. „Viele wissen das aber nicht“, stellt Grüttemeier fest. „Da müssen wir viel mehr drüber aufklären.“ So habe etwa ein Paar mit zwei Kindern und einem Netto-Einkommen von durchschnittlich 2059 Euro im Monat – in bestimmten Fällen sogar 2882 Euro – Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein.


Quelle: Eifeler Zeitung - Foto Bad Vilbeler Anzeiger bezahlbare Mieten
 

Neue Busverbindungen Neue Mobilfunkmasten
Foto: Andreas Gabbert Foto: Andreas Gabbert
Neue Verbindungen und ein Nachtbus

Angebot des Öffentlichen Nahverkehrs in Simmerath soll besser werden, etwa von Aachen aus und nach Rollesbroich

Von Andreas Gabbert

Das ÖPNV-Angebot in der Gemeinde Simmerath soll zum Fahrplanwechsel im Sommer verbessert werden. Vorgesehen sind eine Spät- beziehungsweise Nachtverbindung von Aachen nach Simmerath, die Anbindung des Gewerbe- und Industriegebietes Rollesbroich sowie allgemeine Angebotsverbesserungen.

Für bessere Abdeckung in Ortschaften

Neue Mobilfunkmasten in Eicherscheid und Rollesbroich geplant. Auch Strauch, Steckenborn und Woffelsbach im Blick.

Die Mobilfunkabdeckung in der Gemeinde Simmerath soll besser werden. Wenn kurzfristig kein anderer Standort gefunden wird, von dem aus die Mobilfunkversorgung besser sichergestellt werden kann, wird die Telekom am Kunstrasenplatz an der Bachstraße in Eicherscheid einen neuen Mobilfunkmast aufstellen. Das hat der Struktur- und Hochbauausschuss der Gemeinde in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Lesen Eifeler Zeitung Lesen Eifeler Zeitung


Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen:
Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an Streiks und Demonstrationen während der Unterrichtszeit

An alle Schulen in NRW

Nachrichtlich
An die Bezirksregierungen
An die Träger der Ersatzschulen


Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an Streiks und Demonstrationen während der Unterrichtszeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Schulministerium begrüßt zivilgesellschaftliches Engagement und demokratisches Handeln von Schülerinnen und Schülern. Politische Bildung, die Gestaltung von Schulkultur und Demokratiepädagogik sind wichtige Aufgaben von Schule.

Das grundgesetzlich verankerte Recht, an öffentlichen Versammlungen, Protestzügen oder Mahnwachen teilzunehmen, findet für Schülerinnen und Schüler jedoch seine Schranken in den gesetzlichen Bestimmungen zur Schulpflichterfüllung. Schülerinnen und Schüler sind gemäß § 43 Absatz 1 Schulgesetz NRW verpflichtet, regelmäßig am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen. Ihre Teilnahme an einem Schülerstreik während der Unterrichtszeit ist daher grundsätzlich unzulässig. Für die Ausübung des verfassungsmäßigen Rechts der Versammlungsfreiheit der Schülerinnen und Schülern ist außerhalb der Unterrichtszeit hinreichend Gelegenheit.

Zwar kann die Teilnahme an außerschulischen Versammlungen im Einzelfall Schülerinnen und Schülern auf Antrag durch Beurlaubung vom Unterricht ermöglicht werden, zur Teilnahme an einem „Streik“ – also einer Veranstaltung, deren Konzeption darauf angelegt ist, unter Verletzung der Schulpflicht gerade nicht die Schule zu besuchen – kommt dies jedoch regelmäßig nicht in Betracht.

Aus gegebenem Anlass möchte ich Sie bitten, die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in geeigneter Weise über ihre Rechten und Pflichten, sowie mögliche Folgen von Schulpflichtverletzungen zu informieren und im Übrigen für die Einhaltung der Schulpflicht Sorge zu tragen. Hinsichtlich der Maßnahmen, die bei einer Verletzung der Teilnahmepflicht angewandt werden können, verweise ich auf Ziffer 3 des Runderlasses „Überwachung der Schulpflicht“ der unter folgender Adresse eingesehen werden kann:

https://bass.schul-welt.de/6958.htm

Klarstellend weise ich darauf hin, dass als alleinige und abschließende schulische Reaktion auf ein unentschuldigtes Fehlen die Dokumentation auf dem Zeugnis allenfalls bei geringfügigen, nicht aber bei wiederholten und absichtsvollen Schulpflichtverletzungen in Betracht kommen kann.

Soweit ein geplantes und strukturiertes pädagogisches Konzept vorliegt, der Grundsatz schulischer Neutralität beachtet wird, die Schülerinnen und Schüler von Fachlehrkräften begleitet und betreut werden und die Schulleitung ihr Einverständnis erteilt hat, ist grundsätzlich auch der Besuch einer politischen Veranstaltung („Demonstration“) im Klassen- oder Kursverband im Rahmen des Unterrichts als Unterricht an einem außerschulischen Lernort denkbar. Dies kann jedoch nicht zu einer wiederholten Teilnahme an einer regelmäßig stattfindenden Veranstaltung führen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Mathias Richter, Staatssekretär

Quelle: Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Brexit
Zynische Verantwortungs-losigkeit
Der deutsche Europa-Staatsminister Michael Roth hat nach dem erneuten »Nein« des britischen Parlaments zum Brexit-Ausstiegsvertrag sein Unverständnis geäußert. »Wer redet eigentlich in diesen Tagen von den Bürgerinnen und Bürgern in Großbritannien?«, fragte der Politiker im Deutschlandfunk. »Die werden die Zeche zu zahlen haben und die werden die Suppe auszulöffeln haben, die einige Zyniker, die rhetorisch brillant irgendwelchen Unsinn erzählen, ihnen eingebrockt haben.«
Foto: Phönix / Spiegel-Online
 
Städteregion
Städteregionsrat Tim Grüttemeier macht Steuerfiasko öffentlich


Dr. Tim Grüttemeier


 
 
 
   
     
   
   
 
Sabine Verheyen MdeP
Dr. Tim Grüttemeier

 

 

Angela Merkel
CDU Deutschland
CDU NRW
CDU Kreis Aachen
CDU-Simmerath
CDU-Senioren-Union
CDU-Mittelstandsvereinigung
CDA Deutschland
Junge-Union

Städteregion Aachen
Gemeinde Simmerath
Eifel-Tipp
Nationalpark Eifel
  



www-cdu-simmerath.de

Die CDU-Simmerath ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich die über einen Link erreicht werden.
Zum Drucken benutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.
Datenschutz: Wir versprechen Ihnen, dass wir Ihre persönlichen Daten, die uns möglicherweise per e-mail erreichen, nicht an Dritte weitergeben>

Letzte Änderung am 18-Mär-2019

 © CDU-Simmerath

 

 

 

website security