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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

Ihr Bernd Goffart
 
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Über 25.000,- Euro für unsere Vereine
Vereine und Ehrenamtliche leisten einen unverzichtbaren Beitrag in unserer Gemeinde.

Vereine setzen wichtige Akzente in kultureller, sportlicher und sozialer Hinsicht. Ohne Vereine wäre unser Leben um vieles ärmer. Daher ist es ganz im Sinne einer positiven Entwicklung der Gesellschaft die Vereine und ihre Aktivitäten zu stärken und zu fördern.
 
Quelle Eifeler Zeitung - Nachrichten  

9. Tag des Ehrenamtes der Gemeinde Simmerath

Tolle Stimmung, super Veranstaltung

Sportliche Erfolge gewürdigt

Unsere Ehrenamtler, der Kitt der Gesellschaft

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Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Leistung der Vereine für die Gesellschaft gewürdigt

Eifel-Award 2018 in Gemünd verliehen. Fünf Vereine der Nordeifelkommunen unter den Preisträgern aus der gesamten Eifel.

Vereinsvertreter aus Höfen, Rott, Eicherscheid, Roetgen und Rurberg-Woffelsbach erhielten die Auszeichnung Eifel-Award 2018.

Gemünd/Nordeifel Ehrenamtliche Leistungen werden oft schnell zur Selbstverständlichkeit. Während bezahlte Leistungen gerne öffentlich thematisiert, beleuchtet und gedreht werden, bleibt etwa die ehrenamtliche Arbeit der Vereine und die damit verbundene Nachwuchsarbeit in der Verborgenheit. Zum zehnten Mal wurde am Montagabend der Eifel-Award verliehen, 29 Vereine und deren Nachwuchsarbeit standen diesmal im Mittelpunkt. Im großen Kursaal in Gemünd reisten Vereinsvertreter aus der gesamten Eifel an, aus der nordrhein-westfälischen, der rheinland-pfälzischen und der belgischen Eifel-Region.

Preise für die Nordeifel

Aus der Nordeifel erhielten Vertreter diverser Vereine den Eifel-Award 2018. Geehrt wurden der Musikverein Lyra Höfen, der Heimat- und Eifelverein Rott, der Sportverein (SV) Germania Eicherscheid, der Turnverein (TV) Roetgen 1894 und der Orts- und Verkehrsverein Rurberg-Woffelsbach.

Der Eifel-Award wird von der Zukunftsinitiative Eifel verliehen, Präsident der Zukunftsinitiative Eifel ist der Landrat des Kreises Euskirchen, Günter Rosenke. Er erklärte: „Seit zehn Jahren würdigen wir mit dem Eifel-Award herausragendes Engagement in der Eifel und für die Eifel.“ Verdienten „Eifelfreunden“ solle auf diese Weise Dank zukommen. Doch solle der Preis auch Mut machen.

Rosenke: „Der Eifel-Award ist nicht nur als Dank und Anerkennung zu sehen, sondern auch als Mutmacher. Er soll weitere Bürger animieren, aktiv zu werden und Engagement zu zeigen.“ Mit dem Eifel-Award 2018 wurde nun eine zentrale Säule der großen Eifel-Familie gewürdigt: die Vereine. Nachwuchsarbeit, Geselligkeit, Bildung, Gemeinsinn, soziales Engagement, Zusammenhalt – Inhalte, denen die Vereine ehrenamtlich gerecht werden und die es zu erhalten gilt.

Rosenke: „Seit 2006 haben sich in den ländlichen Räumen in Deutschland 15.547 Vereine aufgelöst, sie wurden aus den Vereinsregistern gelöscht. Bestehende Vereine kämpfen damit, neue Engagierte zu gewinnen.“ Fast jeder vierte Verein in den Dörfern und kleinen Kommunen verzeichne einen Rückgang von Mitgliedern, während dies in den Städten nur etwas mehr als einen von zehn Vereinen betreffe. Der demografische Wandel und die Landflucht der vergangenen Jahre spiele dabei eine große Rolle.

Doch handele es sich bei den Vereinen nach wie vor um die „Motoren des gesellschaftlichen Zusammenhalts in den Dörfern und kleineren Kommunen der Eifel“. Das Engagement sei nicht hoch genug anzurechnen. Die Eifel habe schon viel erlebt und überstanden, sagte der erfahrene Landrat des Kreises Euskirchen. Rosenke: „Doch mit diesen festen Wurzeln und der Eifel-Botschaft ‚Gemeinschaft gestaltet Lebensräume’ blicken wir zuversichtlich in die Zukunft.“ Die Moderation des Abends übernahm dann IHK-Geschäftsführer Fritz Rötting. (gkli)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
 
CDU Simmerath unterstützt Sport und Kultur

Ausschuss gewährt Vereinszuschüsse für Bewirtschaftungskosten, Anschaffungen und die Ausrichtung von Veranstaltungen.

Ob Musik- oder Sportverein, Schützenbruderschaft oder Karnevalisten – die Vereinsförderung bleibt in der Gemeinde Simmerath Bestandteil der Finanzpolitik.

Die Vereinsförderung hat in der Gemeinde Simmerath einen hohen Stellenwert. In seiner letzten Sitzung hat der Kultur- und Sportausschuss der Gemeinde Simmerath deshalb wieder zahlreiche Beschlüsse gefasst, um die Vereine in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen. H.D.

Ehrennachmittag des CDU-Gemeindeverbandes
Die Ehrungen nahm der Kreisvorsitzende Henrik Schmitz vor. Foto: CDU
Wie wichtig dem Simmerather CDU-Gemeindeverband sein alljährlicher Ehrennachmittag ist, bei dem langjährige Mitglieder geehrt werden, zeigte sich am Samstag im Dedenborner Gemeindezentrum auch daran, dass Vorsitzender Bernd Goffart unter den Gästen auch den Kreisvorsitzenden Henrik Schmitz und Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns begrüßte.

Zunächst hatte der gemütliche Meinungsaustausch der geladenen Gäste auf dem Programm gestanden. Bei Kaffee und Kuchen war man schnell ins Gespräch gekommen, bevor Bernd Goffart und Henrik Schmitz die Ehrungen der CDU-Jubilare vornahmen, die Dankesworte, Urkunden und Anstecknadeln erhielten.

50 Jahre : Günter Löhrer, Helmut Braun.
40 Jahre : Wolfgang Jaschkowitz, Walter Steffen, Hildegard Lux.
25 Jahre : Annelie Hermanns.
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Foto: CDU

Prüfauftrag an den Bürgermeister:
Ein neuer Standort in Rollesbroich für den Bauhof

Antrag von CDU und Grünen zur Verlagerung in das Gewerbegebiet wird von den Fraktionen einstimmig angenommen


Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Der Bauhof der Gemeinde Simmerath im Gewerbegebiet an der Matthias-Zimmermann-Straße ist in die Jahre gekommen, platzt aus allen Nähten und soll nun auf Antrag von CDU und Grünen in das Gewerbegebiet Rollesbroich verlagert werden.

Im Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss (TVDA) wurde dieser Vorschlag nun eingebracht. Bis zum nächsten Frühjahr will die Gemeindeverwaltung diesbezüglich nun in die Planungen einsteigen und dafür neben einer Kostenschätzung ein Nutzungs- und Raumkonzept erstellen.

Logistisch ausgereizt

Einstimmig stimmten alle Fraktionen diesem Beschluss zu, wobei Reinhold Köller (UWG) amüsiert sich nicht die Spitze verkneifen konnte, darauf hinzuweisen, dass die UWG dies bereits 2001 beantragt habe: „Man sieht, Oppositionsarbeit zahlt sich auf lange Sicht aus.“

Der Bauhof in Simmerath, der ursprünglich als einer von vier Standorten (Lammersdorf, Simmerath, Eicherscheid, und Rurberg) errichtet und später zum Standort für die Höhendörfer ausgebaut wurde, ist nach der letzten Umstrukturierung alleiniger Bauhofstandort. Jürgen Förster vom Bauamt der Gemeinde merkte hierzu an, dass der Bauhof mit einer Grundstückgröße von 5911 Quadratmetern logistisch ausgereizt sei. Christoph Nellessen, Leiter des Bauhofs, ergänzte dazu, dass allein die dortigen Sanitärräume nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprechen und Trockenräume für Schutzkleidung gänzlich fehlen würden.

Darüber hinaus wird ein Großteil der Salzvorräte auf einem gegenüberliegenden Grundstück gelagert. Das gilt auch für saisonal genutzte Geräte (Schneepflüge, Mulchgeräte, Wanderbänke), die auf Langschoß, in Rurberg und Woffelsbach gelagert werden. Die Überarbeitung und Reparatur dieser Geräte erfolgt jedoch auf dem Bauhof in Simmerath, so dass diese immer wieder dort hingeschafft werden müssen. Außerdem ist die Kanalkolonne auf dem ehemaligen Bauhof in Eicherscheid untergebracht. Wie Heribert Linscheidt (CDU) betonte, sei es daher aus organisatorischen und logistischen Gründen sinnvoll, den Neubau eines modernen Bauhofes im Gewerbegebiet in Rollesbroich zu planen. Bei Umsetzung würde dann die Anpachtung des Grundstücks in Simmerath entfallen und das jetzige Grundstück des Bauhofs stünde für eine Vermarktung/Verkauf zur Verfügung.

Straßenbeleuchtung in Strauch

Des Weiteren beschäftigte sich der TVDA auf Antrag der Straucher Ortsvorsteherin Maren Franz mit einer Erweiterung der Straßenbeleuchtung in Strauch (In den Kuhlen).

Hier kam man nach einer Ortsbesichtigung zu dem einstimmigen Beschluss, dass die Stawag zunächst einmal eine Lichtmessung durchführen soll, um danach erneut über die Thematik beraten zu können. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
 

Vier Standorte für Pendlerparkplätze vorgeschlagen Parken bezahlen bald mit App und Smartphone?
Foto: Karl-Heinz Hoffmann Foto: Karl-Heinz Hoffmann
Die Schaffung von Pendlerparkplätzen will die Gemeinde Simmerath nun vorantreiben, um damit vor allem die morgen- und abendlichen Pendlerströme zu reduzieren und den Anteil am öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) zu erhöhen.

In der Sitzung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses standen dazu gleich zwölf Standorte für „P & R-Parkplätze" zur Diskussion, davon allein sieben in Lammersdorf, die sich schließlich auf vier Standorte für Pendlerparkplätze im Gemeindegebiet reduzierten.

Ins Rollen gebracht hatte die Sache Lammersdorfs Ortsvorsteher Franz-Josef Hammelstein (SPD), der bereits im März den Antrag gestellt hatte, die Errichtung eines Parkplatzes für Pendler auf dem Gelände der Feuerwehr/THW an der Hoscheidter Straße zu prüfen. Von Seiten der Verwaltung war dies dann flächendeckend für ganz Simmerath aufgegriffen worden.

Dabei galt für die Pendlerparkplätze auch, dass neben den Stellplätzen für Pkw auch Abstellanlagen für Fahrräder und Haltestellen für den öffentlichen Nahverkehr gehören sollen. Letztere sind im Zusammenhang mit Fördermitteln des Landes zu sehen, da das Land dem Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) zur eigenen Verwendung oder zur Weiterleitung an Dritte pauschalierte Zuweisungen für Investitionsmaßnahmen gewährt. Dafür gibt es 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, sofern hierüber eine Anbindung an den ÖPNV gewährleistet ist. Für reine Pendlerparkplätze ohne Anbindung an eine ÖPNV-Linie gibt es also keine Zuschüsse.

Auf dieser Zuschuss-Grundlage kam der Ausschuss fraktionsübergreifend überein, in Simmerath der Verwaltung vier Standorte für Pendlerparkplätze vorzuschlagen, wobei die Gemeindeverwaltung nun die bauliche Umsetzung prüfen und eine Kostenermittlung vornehmen soll.

Als Standort eines P & R-Platzes im Zentralort ist hierzu natürlich der Bushof ins Auge gefasst. Ferner sollen Am Gericht und in Strauch an der Monschauer Straße (L 246) Standorte für Pendlerparkplätze geprüft werden. Am Verkehrsknotenpunkt in Lammersdorf bietet sich auf dem Gelände von THW und Feuerwehr die Schaffung von zahlreichen Pendlerparkplätzen an. Hierzu haben laut Ortsvorsteher Hammelstein Feuerwehr und THW bereits ihr Einverständnis signalisiert. Übereinstimmend war man im Ausschuss der Meinung, dass sich dort dann auch ein Stellplatz für Fahrräder wegen der Schnittstelle zum Vennbahnradweg und dem aktuellen „Wildparken" optimal anbiete.

Der Parkplatz an der Lammersdorfer Kirche soll in die Pläne ebenso nicht einbezogen werden wie die Zeltaufstellfläche auf dem Dorfplatz, da diese über Monate wegen dem Festzelt der Karnevalisten nicht nutzbar ist. (ho)
Alle Jahre wieder steht das Instandsetzungsprogramm der Straßen und Wirtschaftswege auf der Tagesordnung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses (TVDA). Dazu haben die Ortsvorsteher im Vorfeld in diesem Jahr 84 Schadensstellen aufgenommen, die von der Gemeindeverwaltung in einer dreistufigen Prioritätenliste zusammengefasst wurden.

Für die Gemeindestraßen besteht dabei ein vordringlicher Sanierungsbedarf von rund 218.000 Euro und für die Wirtschaftswege von fast 48.000 Euro, was zusammen mit 266.020 Euro in die Gemeindekasse schlägt. Heribert Linscheidt (CDU) merkte dazu an: „Wir haben den Eindruck, dass es immer mehr Maßnahmen werden.“ Linscheidt schlug daher vor, künftig bei den Haushaltsberatungen über einen größeren Kostenrahmen für diese Maßnahmen nachzudenken.

Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen für 2019 in Simmerath die Fuggerstraße, wo die Deckenschäden abgefräst und die Deckschicht erneuert werden soll. An der Bickerather Straße soll der Parkplatz an der alten Grundschule neu befestigt werden. Weitere Sanierungen sollen in Dedenborn (Zufahrt Friedhof), Woffelsbach (Uferstraße), Rurberg (Woffelsbacher- und Dorfstraße) und in Lammersdorf erfolgen, wo im Kämpchen teilweise die Deckschicht erneuert wird.

Instandsetzungen bei den Wirtschaftswegen sollen in Dedenborn (Rurbrücke Richtung Ölmühle und Seifenauel) sowie in Eicherscheid (Auf der Heide) durchgeführt werden. Zur Zustimmung bei den Wirtschaftswegen blieb die SPD laut Franz-Josef Hammelstein ihrer Linie treu und beantragte wie im vorigen Jahr hierzu eine getrennte Abstimmung, da man auch weiterhin der Straßensanierung eine höhere Bedeutung widme. Dementsprechend erfolgte im Ausschuss die Zustimmung zur Straßensanierung einstimmig. Zu den Wirtschaftswegen verweigerte sich dann die SPD.

Weiterhin wurde im Ausschuss auf Antrag der Mehrheitsfraktionen (CDU/Grüne) über eine Optimierung der Parkscheinautomaten gesprochen. Da deren Nutzung in Einruhr, Rurberg und Woffelsbach derzeit nur mit Bargeld und an einigen wenigen auch mit EC-Karte möglich ist, will man ein modernes und kundenorientiertes Angebot in Erwägung ziehen. Hierzu wurde im Antrag auf eine Bezahl-App mittels Smartphone hingewiesen, die zwischenzeitlich in anderen Kommunen vielfach angeboten wird. Die Verwaltung wurde daher einstimmig beauftragt, die Einführung eines solchen Bezahlsystems zu prüfen.

Die Parkscheinautomaten in den Rurtalorten bringen hohe Einnahmen. Der Haushaltsansatz von 260.000 Euro wurde in diesem Jahr bereits im September erreicht, wozu die Verwaltung mit weiteren 50.000 Euro bis zum Jahresende rechnet.   (ho)
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Planungsausschuss stimmt BGZ-Neubau zu

Handwerkskammer möchte Internatsgebäude für rund 10 Millionen Euro errichten. Architekturbüro präsentiert der Politik die Pläne.



Fraktionsübergreifend war man nun im Simmerather Planungsausschuss begeistert, als dort Christian Uwer vom Architekturbüro Fischerarchitekten aus Aachen den geplanten Neubau des Internatsgebäudes für das Bildungszentrum der Handwerkskammer (BGZ) an der Walter-Bachmann-Straße vorstellte. Dafür will die Handwerkskammer als Bauherr 10 Millionen Euro investieren, wozu noch einmal die selbe Summe für andere Investitionen in den Komplex des BGZ kommt.

Die Handwerkskammer hatte für den Neubau des Internatsgebäudes einen Wettbewerb ausgeschrieben, zu dem schließlich 14 Entwürfe eingereicht wurden. Hierzu hielt Christian Uwer fest: „Wir freuen uns natürlich über den ersten Preis mit Beauftragung der Realisierung.“ Der Neubau des Internatsgebäudes wird gegenüber dem Hauptgebäude an der Walter-Bachmann-Straße errichtet. Das derzeitig dort gelegene Freizeitzentrum wird dann abgerissen. Weichen müssen dann auch die dortigen Parkplätze. Wie auch von Seiten der Handwerkskammer betont wurde, waren die drei vorhandenen Internatsgebäude des BGZ wie auch das Freizeitzentrum in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig.

Im November vergangenen Jahres hatte die Kammer deswegen bei ihrer Vollversammlung einstimmig beschlossen, massiv in das Bildungszentrum in Simmerath zu investieren. In den kommenden fünf Jahren sollen sich die Investitionen auf insgesamt 20,6 Millionen Euro belaufen. Allein für den Internatsneubau sind die vorgenannten 10 Millionen Euro eingeplant. Die restlichen 10,6 Millionen Euro fließen in weitere Modernisierungsarbeiten, die das gesamte BGZ in Simmerath betreffen.

Wirtschaftlicher als Sanierung

Ursprünglich hatte die Handwerkskammer darüber nachgedacht, die vorhandenen Gebäudeblöcke des Internats mit insgesamt 269 Betten zu sanieren. Der älteste Block stammt aus dem Jahr 1972, die beiden anderen wurden 1980 errichtet. Dann kam die Kammer aber zu dem Entschluss, dass ein Neubau mit 150 Betten die sinnvollste und wirtschaftlichste Lösung ist. Mit den 150 Betten gehen genauso viele Zimmer einher. Mehrbettzimmer wird es im Neubau im Hinblick auf die Privatsphäre der jungen Auszubildenden nicht mehr geben.

Die notwendigen Investitionen können durch die Handwerkskammer aus eigenen Mitteln gestemmt werden. Die drei alten Internatsgebäude werden später abgerissen und die Fläche für Bildungszwecke neu gestaltet. Hier ist an weitere Werkhallen gedacht. Der neue Gebäudekomplex des Internatsgebäudes soll über eine platzartige Ausweitung der Straße mit dem bestehenden Gebäude des BGZ verknüpft werden, so dass ein interner Campus entsteht. Das Internatsgebäude soll zukünftig nicht nur Internat sein, sondern auch Arbeit und Freizeit miteinander verbinden. In dem Zusammenhang plant man einen öffentlichen Bereich mit Foyer und Konferenzbereich, einen halböffentlichen Bereich mit Gastronomie und Sportmöglichkeiten und einen privaten Bereich für Freizeitaktivitäten. Neue Parkplätze sind dann in der Nähe des benachbarten Biomasse-Heizkraftwerkes vorgesehen.

Wie von Seiten des Architekturbüros betont wurde, ist der neue Gebäudekomplex des Internats auch so konzipiert, dass er als Lärmpuffer zur umliegenden privaten Wohnbebauung dient. Manfred Sawallich (SPD) wies darauf hin, dass man bezüglich einer eventuellen Lärmbelästigung vorab mit den Anwohnern sprechen solle. Dazu meldete Jürgen Förster vom Bauamt der Gemeinde bereits Vollzug, da man diesbezüglich schon mit einigen Anwohnern gesprochen habe. (ho)
Quelle: Eifeler Zeitung



Abwasser wird preiswerter

 

Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Simmerath beschließt neue Gebührensätze für 2019. Begräbniskosten klettern weiter.

Simmerath Eine gute Nachricht für die Bürger der Gemeinde Simmerath kann man schon jetzt verkünden: Die Schmutzwassergebühren werden im kommenden Jahr um 0,32 Euro je Kubikmeter von 4,31 Euro auf 3,99 Euro sinken. Das dürfte sich im Portemonnaie der Bürger erfreulich bemerkbar machen, zumal im Niederschlagsbereich die Leistungsgebühr auch um fünf Cent sinkt. Dagegen steigen die Müllgebühren, die auf dem Planungsentwurf der Regio-Entsorgung basieren, geringfügig im Schnitt um rund sechs Prozent. Langfristig ein Problem stellen nach wie vor die Kosten für die kommunalen Friedhöfe dar, da der Gemeinde wegen der steigenden Anzahl von Urnenbeisetzungen die Kosten davonlaufen.

Der Simmerather Haupt- und Finanzausschuss (HuFA) beriet jetzt über die neuen Gebührensätze und empfahl diese dem Rat zur Beschlussfassung. Wenn ansonsten die Sitzungen des HuFA zur Thematik der Gebühren häufig zum offenen Schlagabtausch zwischen den Vertretern der Fraktionen führten, so konnte man dieses Mal von einem überaus harmonischen Verlauf sprechen. Lediglich Reinhold Köller von der UWG war auf Opposition gebürstet und verweigerte sich konsequent allen Beschlussvorschlägen.

Gespräch mit Regio-Entsorgung

Zu den Abfallentsorgungsgebühren merkte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns an, dass sich hier bei einem anberaumten Nachgespräch mit der Regio-Entsorgung zu deren Wirtschaftsplanentwurf eventuell noch Änderungsbedarf ergebe. Dann könnte sich bei den Müllgebühren auch noch etwas zu Gunsten der Belastung der Bürger ändern. Erfreut zeigten sich alle Ausschussmitglieder darüber, dass bei den Straßenreinigungs- und Abfallgebühren die kalkulatorischen Zinsen berücksichtigt wurden. Bei den Straßenreinigungsgebühren reduziert sich dadurch laut Hermanns die Belastung um 130.000 Euro. Sowohl Gregor Harzheim (SPD), als auch Reinhold Köller (UWG) begrüßten das ausdrücklich und wiesen darauf hin, dass man dies schon lange gefordert habe. Hermanns konnte sich nicht verkneifen zum oppositionellen Tenor festzustellen: „Es ist erfreulich, dass sie sich über die Vorschläge des Bürgermeisters freuen.“

Zur Erhöhung der Friedhofsgebühren wies Christoph Poschen darauf hin, dass der Trend weiter zum Urnengrab gehe. Reinhold Köller hielt zur Kostensteigerung fest: „Wenn der Trend so weiter geht, können sich einige Bürger keine Erdbestattung mehr leisten.“ Für eine Erdbestattung (725 Euro) fallen mit Benutzung der Leichenhalle insgesamt 1040 Euro an. Eine Urnenbestattung kostet 265 Euro.

Der kleinste Posten im jährlichen Bescheid der Gemeinde ist sicher die Straßenreinigungsgebühr. Hierfür ergibt sich im kommenden Jahr für die Sommerreinigung ein Gebührensatz von 0,22 Euro je laufendem Meter Straßenfront und für die Winterreinigung 0,54 Euro. Keine Veränderung wird es zudem beim Fremdenverkehrsbeitrag geben, der von der Gemeinde seit 2002 erhoben wird. Der Beitragssatz bleibt unverändert bei 16 Prozent.

Zur erfreulichen Senkung der Abwassergebühren, wo die Grundgebühr mit 120 Euro unverändert bleibt, hob Bürgermeister Hermanns hervor: „Unter dem Strich bedeutet dies für die Bürger eine deutliche Entlastung.“ Die Berücksichtigung der kalkulatorischen Zinsen bei der Gebührenberechnung mache sich dabei mit einem Drittel bei den reduzierten Kosten bemerkbar. (ho)


Die Gebühren für 2019 im einzelnen

Die Gebühren in der Gemeinde Simmerath für 2019 stellen sich vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Rat im einzelnen wie folgt dar:

Abfallgebühren:
Die 60-Liter-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung kostet im kommenden Jahr bei 14-tägiger Abfuhr 135,48 Euro (gegenüber 126 Euro im laufenden Jahr). Geringfügige Anstiege gibt es bei den 120- und 240-Liter-Gefäßen.

Straßenreinigungsgebühren:
Der Gebührensatz für die Sommerreinigung beträgt im kommenden Jahr 0,22 Euro je laufenden Meter. Der Gebührensatz für die Winterreinigung beträgt 0,54 Euro/lfd. Meter.

Friedhofsgebühren:
Die Simmerather Friedhofsverwaltung geht im Jahr 2019 von 155 Beisetzungen aus, darunter dürften auf der Grundlage der Entwicklung der Vorjahre 110 Urnenbeisetzungen sein. Dieses führt zwangsläufig zu einer verringerten Nutzung der Leichenhallen. Die Leichenhallenbenutzung kostet künftig 315 Euro für drei Tage. Die Erdbestattung wird mit 725 Euro berechnet. Urnenbestattung: 265 Euro (unverändert); Erwerb Reihengrab: 1170 Euro; Erwerb Urnengrab: 720 Euro, Einzelwahlgrab: 1550 Euro, Urnenwahlgrab: 1130 Euro. Doppelwahlgrab: 3100 Euro, Urnendoppelgrab: 1710 Euro.

Abwassergebühren:
3,99 Euro je Kubikmeter Abwasser (Vorjahr 4,31 Euro) muss der Simmerather Gebührenzahler 2019 entrichten. Die Grundgebühr von 120 Euro im Jahr bleibt unverändert. Die Niederschlagsgebühr (bisher 62 Cent je Quadratmeter abflusswirksame Fläche) verringert sich auf 57 Cent.

Gebühr für Entsorgung von geschlossenen Gruben:
Leicht gestiegen ist der Kubikmeterpreis bei der Entsorgung von Hauskläranlagen. Dieser beträgt künftig 29,10 Euro (29,02 Euro). (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Zweiter Ortsrundgang der CDU am 26.10.2018 durch das Gewerbegebiet.
Diesmal waren Vertreter des Gewerbevereins Simmerath dabei.
Foto: CDU

Wir wünschen Ihnen eine ruhige und besinnliche Adventszeit!


Besserwisser
Frau Kramp-Karrenbauer ist noch nicht im Amt, da treten schon die ersten Besserwisser und Miesmacher auf den Plan.

Rechtspopulisten
Koalition in Belgien geplatzt Migrationspakt spaltet Regierung

Im Streit um die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes ist die belgische Regierung zerbrochen. Aber der belgische Staat hat schon viele Krisen überstanden, kommentiert Peter Kapern. Der Vorgang zeige vor allem eines: mit Rechtspopulisten sei kein Staat zu machen.



Toilette am Bushof
Symbolbild
Mit stolzen 150.000 Euro schlägt eine behindertengerechte, selbstreinigende Einkabinen-Toilettenanlage in vandalismushemmender Edelstahlausführung bei den Investitionskosten zu Buche.

Nationalparktor soll erweitert werden
Platz für Personal und Lager wird knapp in Rurberg. Struktur- und Haushaltsausschuss beschließt Machbarkeitsstudie.

Städteregion will
sozialen Wohnungsbau intensivieren

Die GWG - „Gemeinnützige WohnungsbauGesellschaft für die Städteregion Aachen GmbH“ - wurde 1951 gegründet.

Größter Gesellschafter ist die Städteregion Aachen (früher Kreis Aachen) mit mehr als 50 Prozent Anteil. Außerdem beteiligt sind die Aseag, die Provinzial Versicherungen, die Sparkasse Immobilien und die Städte Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg, Würselen sowie die Gemeinde Simmerath.

Außer den aktuell rund 800 Wohnungen im eigenen Besitz verwaltet die GWG weitere etwa 650 Wohnungen von privaten oder öffentlichen Eigentümern. Zudem kümmert sie sich um ein mehrere Gewerbeeinheiten und sechs Kindergärten.

Sitz der GWG ist in der Mauerfeldstraße Würselen.




     
 
     
 
 
Sabine Verheyen MdeP
Helmut Etschenberg

 

 

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Letzte Änderung am 11-Dez-2018

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