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NarzissenblĂĽte im Rurtal
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Neue Wege: Bauland fĂĽr junge Familien


Stock-Foto Lizenz
Junge Paare und Familien sollen der Gemeinde Simmerath bleiben!



Daniel Scheen mehr erfahren


von Daniel Scheen
(Ortsvorsteher von Strauch, Mitglied des Gemeinderates- Junge Union)

Als ich angefangen habe mich politisch zu engagieren, wusste ich schon, dass die Nachfrage nach Baugrundstücken in Strauch und in der Eifel weitaus höher ist als das Angebot. Im eigenen Freundeskreis habe ich es selbst zu oft gesehen, dass junge Paare und Familien nicht mehr im eigenen Dorf oder in der Gemeinde Simmerath bleiben konnten, weil sie schlichtweg kein Baugrundstück oder Haus zum Kauf finden konnten. Menschen, die sich mit großem Engagement ehrenamtlich für ihr Dorf und die Vereine eingesetzt haben. Und das geht leider viel zu vielen jungen Paaren und Familien so, die damit auch der Dorfgemeinschaft verloren gehen.

„Da muss was gemacht werden, so kann es nicht weiter gehen. Welche Lösungen gibt es? Baugebiete! Na klar, das ist die Lösung!“ – Das habe ich mir wirklich oft gedacht. Mehr Platz für mehr Baugrundstücke, um so der Nachfrage entgegen zu kommen. Und die Baugebiete sollen kommen und damit auch die Entlastung bei der Nachfrage. In Strauch, in Lammersdorf, Steckenborn, Simmerath. Aber die Umsetzung solcher Baugebiete dauert naturgemäß lange und wenn die Flächen im Privatbesitz sind, ist es oft schwer ohne Kontakte an ein Grundstück zu kommen. So lange können viele junge Paare und Familien nicht warten.

Es muss reagiert werden und das ist jetzt auch passiert. Mit der jüngsten Entscheidung im Planungsausschuss hat die CDU- und Grüne Fraktion dem Vorschlag unseres Bürgermeisters Bernd Goffart einstimmig zugestimmt, dass von jetzt an das Bauen in zweiter Reihe ermöglicht werden kann. Das war bisher kategorisch ausgeschlossen. Aber was heißt das konkret? Wenn das Elternhaus einen größeren Garten hat, könnte dort womöglich das Haus für die nächste Generation entstehen. Das ist nicht nur nachhaltig, wenn dadurch weniger neue Baugebiete erschlossen werden müssen, sondern bringt neue Chancen im eigenen Dorf im gewohnten Umfeld bleiben zu können. Jeder Einzelfall wird dabei geprüft, um den Hausbau auch im Einklang mit der Nachbarschaft umsetzen zu können
.
Für mich persönlich ist diese Entscheidung ein großer Erfolg. Sie schafft neue Möglichkeiten für junge Paare und Familien in der Gemeinde Simmerath bleiben zu können und ihren Traum vom Eigenheim zu ermöglichen!


Das Einfamilienhaus hat Zukunft!


Foto Massive-Wohnbau

In Nordrhein-Westfalen werden wieder mehr Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, haben die Bauämter im Land 2020 – trotz Corona – den Bau von 61.592 Wohnungen genehmigt. Das ist der höchste Wert seit 2016 und gegenüber dem Jahr 2019 ein Zuwachs von 7,6 Prozent mehr Baugenehmigungen.

Damit mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht, schafft die NRW-Koalition ein Klima für Neubau. Im Gegensatz zu den Grünen stellen wir dabei auch den Neubau von Einfamilienhäusern nicht in Frage. Dies war in dieser Woche auch Thema im Landtag. Die Regierungsfraktionen haben die Landesregierung daher in einem Antrag damit beaufragt, den Neubau von Mietwohnraum mit Mietpreis- und Belegungsbindungen, die Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum und die Anpassung des Wohnungsbestandes an aktuelle Wohnbedürfnisse weiterhin zu unterstützen und zu fördern.

Den gesamten Antrag der NRW-Koalition lesen Sie hier.

Zebrastreifen in der KammerbruchstraĂźe sanieren 

Foto: P. Motter
Die Gemeinderatsmitglieder Petra Motter, Stephan Weber und Ortsvorsteher Stefan Haas weisen daraufhin, dass der Fußgängerüberweg in der Kammerbruchstraße einer Sanierung bedarf.

Der Fußgängerüberweg in der Nähe des Krankenhauses, wird von vielen Besuchern und Patienten benutzt.
Die Risse und Löcher in der Fahrbahn gefährden insbesondere Menschen mit Gehhilfe oder Rollator.

Die Gemeindeverwaltung hat die Eingabe an den Landesbetrieb StraĂźenbau.NRW weitergeleitet. H.D.

 
K.-H. Hermanns vertritt Simmerath im StädteRegionstag
Ralph Löhr als sachkundiger Bürger
 

K.-H. Hermanns


e-mail an Karl-Heinz-Hermanns

Ralph Loehr


 

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 wählte die Bevölkerung der Gemeinde Simmerath mit nahezu 58% der abgegebenen Stimmen Karl-Heinz Hermanns zum Mitglied des StädteRegionstages der StädteRegion Aachen. Nach seiner Tätigkeit als Bürgermeister der Gemeinde Simmerath ist Karl-Heinz Hermanns damit seit dem 1.11.2020 (ehrenamtliches) Mitglied dieses Gremiums (quasi der Gemeinderat der StädteRegion). Er gehört dabei als einziger Vertreter aus der Gemeinde Simmerath diesem 73 Mitglieder zählenden Kommunalparlament an, dessen Vorsitzender StädteRegionsrat Dr. Tim Grüttemeier ist.

Neben seiner Tätigkeit im StädteRegionstag arbeitet Karl-Heinz Hermanns in mehreren Ausschüssen und weiteren Gremien mit. Dabei wurde er zum Vorsitzenden des Ausschusses für Strukturentwicklung, Wirtschaft, (Eu-) regionale Zusammenarbeit und Tourismus gewählt. Weiterhin gehört er auch dem StädteRegionsausschuss und dem Kinder– und Jugendhilfeausschuss als Mitglied an.

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion im StädteRegionstag wurde darüberhinaus Ralph Loehr als sachkundiger Bürger zum Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Klima und Mobilität bestellt. Mit Karl-Heinz Hermanns und Ralph Löhr, der auch Mitglied im Gemeinderat Simmerath und Ortsvorsteher von Steckenborn ist, vertreten damit 2 hiesige CDU-Vertreter Simmerather und Eifeler Interessen in den politischen Gremien der StädteRegion Aachen.

Für Fragen, Anregungen und Meinungen, die die StädteRegion betreffen, steht Karl-Heinz Hermanns gerne als Ansprechpartner zur Verfügung (k-h.hermanns@web.de). Dies gilt auch für Ralph Loehr, soweit es seine Tätigkeit als sachkundiger Bürger in Aachen angeht (ralphloehr@t-online.de).


Simmerath
Trotz Lockdown – die Politik muss weitergehen




Derzeit befindet sich die Politik in einer außergewöhnlichen Situation:
Um weitere Corona-Infektionen zu vermeiden und entscheidungsfähig zu bleiben, finden Gemeinderatssitzungen im Rahmen der Corona-Schutzmaßnahmen in der Aula der Sekundarschule bzw. in der Tenne in Eicherscheid statt. Ausschusssitzungen in verkleinerter Formation im Sitzungssaal des Rathauses.


EU-Auswertung
Darum ist Deutschland das Topziel fĂĽr russische Fake News



Mehr als 700 Mal haben russische Medien seit 2015 Falschinformationen ĂĽber Deutschland verbreitet, analysiert die EU in einem Bericht, der dem SPIEGEL vorliegt. Gerade in den vergangenen Wochen sei die Lage eskaliert. Warum?







Coronakrise
MEINUNG

Kosten ohne Nutzen

Politik und Bundesbehörden versagen auf der ganzen Linie

Die Corona-Warn-App – Kosten rund 20 Millionen - war für die Entwicker-Firmen ein großer Glücksfall.
Für die deutschen Steuerzahler hingegen ein wirtschaftlicher Totalausfall, ohne einen messbaren Nutzen für Bürger zur Bekämpfung der Pandemie.

Auch die zu Beginn vielgepriesene Elektronische Gesundheitskarte der gesetzlichen Krankenversicherung in der Pandemie ein Totalausfall. Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Kosten fĂĽr Entwicklung und Hardware von rund 2,2 Milliarden Euro. Leider nicht mehr als ein teurer Ausweis zum Eintritt beim Arzt !!!

Böhmische Dörfer

Die Coronakampagne läuft deshalb so chaotisch, weil EU, Bund und Länder dafür keine IT-Logistik einsetzen. In der Wirtschaft sind Logistik und Lieferketten-Management längst digital gesteuert und wäre, mit geringen Anpassungen, auch im Corona-Management einsetzbar. Da aber die handelnden Personen in der Politik und in den Ministerien noch nie in der Industrie gearbeitet haben, sind IT-Lösungen böhmische Dörfer für sie.

Digitalisierung und Softwareentwicklung im Ă–ffentlichen Sektor ist allenthalben problematisch. Es sind politische Ziele die oftmals Projektanforderungen bestimmen - meist mit der Konsequenz, dass das ganze Projekt zu kompliziert, fehlerbehaftet, wirklichkeitsfremd ist und nichts taugt.
H.D.

Spiegel-Online
Lasst endlich Profis ran!

Ein Kommentar von Claus Hecking
Impfstoff fehlt, Impfstoff bleibt liegen: Die missglückte Impfkampagne ist ein weiteres Versagen in einer immer längeren Kette. Sie zeigt: Bundesregierung und Landesregierungen können es nicht.

Täglich aktuelle Informationen


Dann ist es soweit: Union und GrĂĽne regieren Deutschland? - eher nicht!  

Sabine Verheyen MdeP
Hendrik Schmitz MdL
Dr. Tim GrĂĽttemeier

 

 

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Letzte Änderung am 14-Apr-2021 ->

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