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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

 
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CDU Simmerath für den Erhalt der Förderschule:
Förderschule Nordeifel hat ihre Chance ergriffen
Die Förderschule Nordeifel hat ihre zweite und vermutlich letzte Chance beim Schopfe gepackt und ihren Fortbestand zunächst bis zum Jahr 2023 gesichert. Auch für die Zeit danach ist die einstmals kleinste Förderschule des Landes auf einem guten Weg, wie am Dienstag beim Besuch von Mathias Richter, Staatssekretär im NRW-Schulministerium, deutlich wurde.
Foto: Heiner Schepp

 

Vitalisierung des Waldes:
Kalk für den Waldboden kommt aus der Luft

Eine große Staubwolke breitet sich über dem Simmerather Gemeindewald aus, als der Hubschrauber seine Fracht abwirft, direkt wieder abdreht und einen Feldweg bei Hechelscheid ansteuert, um dort Nachschub zu holen. Über dem Feldweg schwebend, lässt er den Behälter zu Boden, wo ein Radlader ihn rasch wieder mit Kalk befüllt.Wenige Augenblicke später erhebt sich der Hubschrauber mit seiner rund 900 Kilogramm schweren Ladung wieder in die Luft, um sie über dem Wald abzulassen.
Foto: Andreas Gabbert
 

Schwarz-Grün
Schulden deutlich abgebaut
In drei Jahren sieben Millionen Euro weniger Schulden
 

Die Gemeinde Simmerath hat in den vergangenen drei Jahren die Höhe ihrer Gesamtverschuldung um sieben Millionen Euro reduziert. Darauf hat Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns nun im Rat hingewiesen, als es um den aktuellen Budgetbericht und den Jahresabschluss 2016 ging.

Hermanns kündigte an, das laut der mittelfristigen Finanzplanung in den nächsten drei Jahren weitere sechs Millionen Euro Schulden abgebaut werden sollen. „Und das bei unveränderten Steuersätzen für unsere Bürger und Gewerbetreibenden – auch für die nächsten Jahre“, betonte der Bürgermeister. Karl-Heinz Hermanns fügte hinzu, dass die Gemeinde dennoch aktuell über 30 Millionen Euro Gesamtschulde habe. „Ich möchte hier nichts schönreden. Aber wir sind auf einem guten Weg“, sagte er und verwies auf den angestrebten ausgeglichenen Ergebnishaushalt im Jahr 2020.

Der Budgetbericht zum dritten Quartal gab dem Rat Aufschluss darüber, ob die Anfang 2018 eingebrachten Haushaltsansätze des laufenden Jahres eingehalten werden können. „Wir hoffen, das angesetzte Defizit von 1,74 Millionen Euro signifikant zu unterschreiten“, zeigte sich der Bürgermeister vorsichtig optimistisch. Die Hoffnung stütze sich ein Stück weit auf die gute Konjunkturlage, sagte Reinhold Köller (UWG). Dabei sei allerdings zu befürchten, dass sich der positive Trend bei der Gewerbesteuer, die das Jahresergebnis 2016 um rund 1,6 Millionen Euro verbessert hatte, leider in diesem Jahr nicht fortsetze.

Der Rat beauftragte die Verwaltung, „durch eine weiterhin wirtschaftliche und sparsame Haushaltsführung zu versuchen, das veranschlagte Haushaltsdefizit 2018 weiter zu verringern“. (hes) 
Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Tim Grüttemeier unterwegs
Quelle: Facebook

Überschuss trotz Käferbefall im Simmerather Gemeindewald

Förster Dietmar Wunderlich präsentiert Zahlen im Umweltausschuss

Es klingt ungewöhnlich, aber aus forstwirtschaftlicher Sicht wünscht sich Simmeraths Gemeindeförster Dietmar Wunderlich im nächsten Frühjahr „Rheumawetter“ mit einer wechselhaften frischen und nassen Gemengelage. Wie Wunderlich hierzu im Umweltschutz-, Forst- und Agrarausschuss schmunzelnd erklärte, wirke eine solche Wetterlage dem Käferbefall, von dem auch der Simmerather Forst betroffen ist, am besten entgegen. Wunderlich erläuterte dazu: „Kälte allein macht dem Käfer überhaupt nichts aus.“

Wirtschaftlich wirkt sich der Käferbefall auch aus, da bei Käferholz laut Wunderlich eine Preisminderung von 30 bis 40 Prozent gegeben sei.

2019 will man im Simmerather Gemeindewald rund 9900 Festmeter (fm) Holz einschlagen. Das ist etwas weniger als im Vorjahr (10.100 fm). Trotzdem ergeben sich laut dem Forstwirtschaftsplan für das kommende Jahr Einnahmen aus Holzverkaufserlösen von rund 617.000 Euro. Daneben werden auch Verkaufserlöse aus dem Brennholz- und Weihnachtsbaumverkauf in Höhe von 28.000 Euro erzielt, womit sich Gesamteinnahmen von 645.000 Euro ergeben.

Langfristige Verträge

Trotz Käferbefall und einer schwer einzuschätzenden Preissituation auf dem Holzmarkt sieht es laut Dietmar Wunderlich für den Forsthaushalt des nächsten Jahres, auch wegen langfristig abgeschlossener Verträgen, gut aus. Nach bisherigem Planungsstand wird man erneut einen Überschuss erzielen. Der ist für 2019 mit rund 113.000 Euro festgehalten, was die Ausschussmitglieder erfreut zur Kenntnis nahmen.

Wie der Gemeindeförster weiter erläuterte, sei der Einschlag beim „Sammelhieb“ (Holz durch Windwurf und Käferbefall) in diesem Jahr besonders hoch, wodurch derzeit die Aufarbeitung von Käferholz in vollem Gange sei. Daher habe man auch die für 2018 ursprünglich vorgesehen Einschlagmaßnahmen zurückgezogen, da man allein 3500 Festmeter Käferholz schlagen müsse.

Größter Befall in Strauch

Wie Wunderlich dem Ausschuss weiter erläuterte, sei der größte Käferbefall im Gemeindewald Strauch Richtung Schmidt anzutreffen, während dies „in den feuchteren Gebieten“ Lammersdorf-Waldsiedlung und Kämpchen kaum gegeben sei. Dem Käferbefall wolle man zudem im nächsten Jahr entgegen wirken, indem man 15.000 Douglasien pflanze, die nicht so anfällig wie Fichten seien. Dazu kämen dann noch 1000 neu gepflanzte Nordmanntannen.

Wie Dietmar Wunderlich in der Sitzung weiter erläuterte, ist für eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Gemeindewaldes nach wie vor eine Instandhaltung des rund 85 Kilometer langen Waldwegenetzes unabdingbar. 2019 soll daher im Bereich Buhlert eine insgesamt 2000 Meter lange Wegstrecke instandgesetzt werden. Kosten dafür: etwa 30.000 Euro, wogegen die Mitglieder des Umweltschutz-, Forst- und Agrarausschusses keine Einwände hatten. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
 

Spürbarer Aufwind bei der CDU in Rollesbroich



Gut besucht war die Mitgliederversammlung der Rollesbroicher CDU. Letztere lädt am 10. November wieder zum Dorfgespräch ins Pfarrheim ein, um weitere Anregungen zu Verbesserungen im Ort zu erarbeiten. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Die Mitgliederversammlung der CDU Rollesbroich bespricht aktuelle Themen des Ortes und lädt ein zu einem weiteren „Dorfgespräch“ am 10. November.

Von Karl-Heinz Hoffmann

Einen Neuanfang läutete der Rollesbroicher CDU-Ortsverband im vorigen Jahr ein, als man mit Rolf Marx einen neuen Vorsitzenden wählte, dem Armin Voßen als Stellvertreter und Tom Theißen als Geschäftsführer zu Seite stehen. Auf der ersten Mitgliederversammlung des CDU-Trios im Haus am Nationalpark wurde, laut dem Gemeindeverbandsvorsitzenden Bernd Goffart, dieser Aufwind auch bei den fast 20 Mitgliedern deutlich, die an der Versammlung teilnahmen. Darüber hinaus freute sich Goffart über die rege Diskussionkultur an diesem Abend.

Rolf Marx und Tom Theißen hatten zuvor noch einmal die zurückliegenden Aktivitäten des Ortsverbandes Revue passieren lassen. Von der Beteiligung her sei das im Februar durchgeführte „Dorfgespräch“ gut gewesen, wo vielfältige Anregungen zu Verbesserungen im Ort erarbeitet wurden. An diesen Erfolg will man anknüpfen und am 10. November im Pfarrheim ein weiteres Dorfgespräch anbieten, bei dem es um Informationen rund um Mobilität, Grundversorgung, soziales Miteinander und das Ortsbild geht. Zusätzlich werden zwei Mitarbeiterinnen der Städteregion Informationen rund ums Alter geben, so Tom Theißen.

Nachdem Martina Schreiber-Röhl ausführlich über die Arbeit im Gemeinderat berichtet hatte, erläuterte Andreas Hermanns seine Aktivitäten im Städteregionstag, wo er im Kinder- und Jugendhilfeausschuss tätig ist. Darüber hinaus konnte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns Erfreuliches vom Neubaugebiet In der Schlad berichten. Dort wurden von den 15 Gemeindegrundstücken schon 13 verkauft.

Langsam aber sicher nimmt auch das neue Feuerwehrgerätehaus Gestalt an. Wie Hermanns ausführte, habe man 17 Unternehmen im Rahmen der Ausschreibung der Rohbauarbeiten und Grundleitungen angeschrieben, wozu es nun drei Angebote gegeben habe. Nach den Gesprächen mit den Bietern visiert die Gemeindeverwaltung nun den Baubeginn in der letzten Oktoberwoche an. Die vollen Auftragsbücher der Bauunternehmen lassen dann letztlich aber offen, wann mit den Arbeiten begonnen werde.

In die alte Schule in Rollesbroich hat die Gemeinde laut Hermanns viel Geld investiert. So wurden für die Sanierung der dortigen Mietwohnung bisher rund 30.000 Euro ausgegeben. Ferner stehen im Gebäudekomplex noch die Erneuerung der Kaminanschlüsse und der Fenster in den vereinsgenutzten Räumen an. Im nächsten Jahr will man das Treppenhaus neu streichen und in der Sozialwohnung den PVC-Boden und die Eingangstür erneuern. Hermanns dazu: „Da wollen wir endlich in die Pötte kommen.“

Gesucht wird in Rollesbroich dann auch noch ein Wegepate für den Dorfrundgangsweg. Wer sich hierzu berufen fühlt, kann sich bei Tom Theißen oder Rolf Marx melden. Am Ende der Versammlung wünschte sich Rolf Marx, dass zum Dorfgespräch am 10. November wieder viele Rolllesbroicher den Weg ins Pfarrheim finden.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
 

Inspektion:
Simmerather Sportplätze in tadellosem Zustand



Überzeugten sich vom guten Zustand der Sportplätze (v. l.): Günter Scheidt, Kurt Bongard, Norbert Brewer, Christine Kraß, Julia Voßen, Manfred Nellessen, Petra Motter, Kurt Koll, Gaby Keutgen-Bartosch, Ralph Löhr und Harry Heinrichs.
Foto: Bernd Gülpen

Bei sonnigem Herbstwetter durfte sich die Sportplatzbesichtigungskommission vom tadellosen Zustand der Sportplätze in der Gemeinde Simmerath überzeugen.

„Die Sportanlagen sind auch in diesem Jahr wieder sehr gepflegt“, freute sich der Vorsitzende der Kommission, Günter Scheidt. „Man sieht deutlich, wieviel ehrenamtliches Engagement hier eingebracht wird. Das ist nicht selbstverständlich, und dafür gebührt den Vereinen unser besonderer Dank.“

Einmal im Jahr besichtigt die Kommission, die aus sachkundigen Bürgern und Vertretern des Rates und der Gemeindeverwaltung besteht, die Sportplätze im Gemeindegebiet, um den Zustand der Anlagen zu begutachten. Die Pflege wurde vor vielen Jahren den ortsansässigen Sportvereinen übertragen, die seitdem die Plätze hegen und pflegen. Schließlich sollen nicht nur die Sportler, sondern auch die Sportplätze in Topform sein.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Ortsentwicklung:
Simmerath soll blumiger werden



Sie suchen „Blumenpaten“ und wollen Simmerath im Zentrumsbereich bunter und blumenreicher machen
(v. r.): Daniel Wergen, Marcel Wüller, Stefan Haas und Karl-Heinz Hermanns.
Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Simmerath: Ein Bepflanzungskonzept rund um die Straßen des Rathausplatzes soll den Zentralort Simmerath im Blumenglanz erstrahlen lassen.

Von Karl-Heinz Hoffmann

So jedenfalls der Wunsch von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Ortsvorsteher Stefan Haas. Dafür werden „Blumenpaten“ gesucht, die sich um die Pflege und die Bewässerung der der Pflanzen in den Blumenkübeln kümmern. Dass solche Blumenarrangements durchaus das Erscheinungsbild vor Ort verschönern und bereichern ist seit einiger Zeit auch auf dem Rathausplatz zu sehen, wo zwei große und neun kleinere bunt bepflanzte Blumenkübel Farbenpracht verbreiten.

Zu den Anschaffungskosten hatte die Sparkasse das Portemonnaie geöffnet und einen Beitrag geleistet. Wie Daniel Wergen von der Simmerather Geschäftsstelle des Geldinstituts erläuterte, war man am Kraremannstag spontan auf diese Idee gekommen, wofür sich Bürgermeister Hermanns nochmals bedankte.

Zu den bisher auf dem Rathausplatz aufgestellten Blumenkübeln sollen nun weitere hinzukommen. Hermanns: „Ortsvorsteher Stefan Haas und ich haben uns überlegt, wie wir das Ganze nachhaltiger machen können.“ Rund um die Straßen des Rathausterrains sollen im Zentrumsbereich darum weitere Blumenkübel folgen, die im nächsten Jahr von der Gemeinde angeschafft werden. Von Seiten der Sparkasse wurde hierzu ein weiterer Zuschuss in Aussicht gestellt.

Für diese neuen Kübel werden nun „Blumenpaten“ gesucht, die sich um die Pflege und die Bewässerung der Pflanzen kümmern. Hermanns: „Das soll eine Gemeinschaftsaktion zwischen der Gemeinde und Simmerather Geschäfts- und Privatleuten werden.“ Natürlich könnten sich für diese Aktion auch Geschäftsleute melden, die ein Blumengefäß sponsern wollen. Hermanns: „Wenn es weitere Sponsoren geben sollte, sind wir natürlich dankbar.“ Melden können sich interessierte Blumenpaten und Sponsoren im Simmerather Rathaus bei Michael Bongard unter Tel. 02473/607142 und bei Marcel Wüller unter 02473/607146.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Wohnanlage am Karree


Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Monschauer Investor plant 29 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit in Simmerath

Im Fachjargon der Bauverwaltungen und Architekten ist ein „Fliegender Bau“ beispielsweise ein Fest- oder Zirkuszelt. Ein solches stand in der Vergangenheit auch immer wieder im Simmerather Gewerbegebiet an der Robert-Koch-Straße auf der dortigen Grünfläche gegenüber dem Kraremann-Karree. Das dürfte sich bald ändern, da ein Investor aus Monschau, dem dieses Grundstück seit vielen Jahren gehört, dort eine barrierefreie Wohnanlage mit 29 Wohn- und einer Gewerbeeinheit errichten will.

„Schuhkarton-Baustil“

Das Bauvorhaben wurde nun im Simmerather Planungsausschuss in Verbindung mit einer Änderung des Bebauungsplanes vorgestellt und fand dort grundsätzlich allgemeine Zustimmung, da mit der Errichtung des Neubaus die freie Fläche geschlossen würde. Auch von der Gemeinde Simmerath befürwortete man im Hinblick auf die städtebauliche Entwicklung des Zentralortes die Bauabsichten des Monschauer Investors.

Laut den derzeitigen Plänen besteht das Objekt aus zwei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss und passt sich damit der umliegenden Bebauung weitgehend an. Auch, wenn sich im Planungsausschuss einige Mitglieder mit dem momentan scheinbar modernen „Schuhkarton-Baustil“ nicht so recht anfreunden konnten, fand die Bauoffensive aus Monschau ansonsten großen Anklang.

Den erforderlichen Änderungen des Bebauungsplanes, beispielsweise die rückwärtige Baugrenzen-Überschreitung der Balkonanlagen in Richtung Rathausparkplatz, stimmte der Planungsausschuss daher einstimmig zu.

Ferner regte man im Ausschuss an, nochmals mit dem Bauherrn dahingehend Kontakt aufzunehmen, eventuell den geplanten Neubau um ein Stockwerk zu erhöhen. Dies würde dem Investor letztlich höhere Mieteinnahmen bescheren und der Neubau würde sich noch besser in das umliegende Areal einfügen. Der Ausschuss signalisierte, auch dieser Aufstockung zuzustimmen. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Touristische Aufwertung:
Geplante Hotel- und Gastronomieinvestitionen beschäftigen Planungsausschuss
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Erste Kita-Gruppe in alte Schule gezogen

Kindergartenkinder bevölkern nun die ehemalige Grundschule in Kesternich. Offizielle Eröffnung mit Gästen gefeiert.

Kesternich Das nasskalte Oktoberwetter schien den Kindern gar nichts auszumachen: Fröhlich tanzend und singend trugen sie das Lied von den fleißigen Handwerkern vor. Und das zu Recht, denn die Handwerker haben in rekordverdächtiger Zeit aus der ehemaligen Schule in Kesternich eine praxistaugliche Kita gemacht. Jedenfalls konnte schon vor etwa einem Monat die erste Gruppe in die schicken und kindgerecht gestalteten Räume einziehen. Selbst Kitaleiterin Anna-Carin Müller hatte sich „nicht vorstellen können, dass die Räume so schön werden würden“.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Mangelware Gewerbeflächen:
Bürgermeister wollen ein gemeinsames Konzept
26.09.2018
Not, auch bezüglich fehlender Gewerbeflächen, macht bekanntlich erfinderisch. Das hat die zehn Kommunen der Städteregion dazu bewogen, ihre Bemühungen um neue Gewerbeflächen zu bündeln. Angetrieben werden die Kommunen nicht nur von der eigenen Not, sondern auch von der Bezirksregierung Köln.



Die will im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Regionalplans von der Städteregion und ihren Kommunen wissen, wie es mit den Gewerbegebieten in den kommenden Jahren weitergehen soll. Ausgearbeitet wurde das Gewerbeflächenkonzept von der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (Agit).

Danach können acht Kommunen der Städteregion den bis zum Jahr 2035 errechneten Bedarf nicht annähernd auf eigenem Gebiet decken. 503 Hektar werden benötigt, nur 425 Hektar stehen bis dato zur Verfügung. In den Eifelkommunen Roetgen, Simmerath und Monschau kommt man auf einen ungedeckten Flächenbedarf von 21,8 Hektar, von dem der größte Anteil (11,1) auf Monschau entfällt.

In seinen Bemühungen um neue Gewerbeflächen wurde von Simmerath eine Erweiterung des Gewerbegebietes Kesternich entlang der in Planung befindlichen neuen Erschließungsstraße der Agit vorgeschlagen, womit man den eigenen Bedarf decken könnte. Von Monschau wurde in diesem Findungsprozess ein Gewerbegebiet „Am Gericht“ ausgangs der verlängerten Hohestraße („Hohegasse“) und jenseits der L 106 in Konzen vorgeschlagen. Zu Roetgen ist festzuhalten: Es gibt dort keine neuen Gewerbeflächen.

Die Bürgermeister der Städteregion und der Städteregionsrat hatten angesichts dieser Lage Ende August in einer Absichtserklärung festgehalten: „Die Eifelgemeinden Monschau, Roetgen und Simmerath als stärker ländlich strukturierte Kommunen mit ihren spezifischen Bedarfen wirken künftig in der Gewerbeflächenentwicklung enger zusammen.“ Am 21. September trafen sich nun Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Jorma Klauss, Bürgermeister von Roetgen, mit Städteregionsrat Helmut Etschenberg und erreichten in der Gewerbeflächenthematik eine bisher nicht für möglich gehaltene Einigkeit.

Verstärkte Kooperation

Nach der gemeinsamen Erklärung verfolgen alle drei Eifelkommunen das Ziel, durch eine verstärkte Kooperation die wirtschaftliche Weiterentwicklung durch Bereitstellung ausreichender Gewerbeflächen zu sichern. Was bereits von der Agit als sinnvolle Erweiterung benannt wurde, ist nun auch in der Erklärung der drei Bürgermeister festgehalten: „Die vorgesehene Weiterentwicklung des bereits bestehenden Gewerbegebietes Simmerath-Kesternich wird derzeit als das einzige mittelfristig zu entwickelnde Gewerbegebiet von überörtlicher Bedeutung in einer nennenswerten Größenordnung im Eifelraum angesehen.“

Was Monschau angeht, wird langfristig darüber hinaus eine interkommunale Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes „Am Gericht“ anerkannt.

In der Erklärung wird dieses Gebiet für alle drei Eifelkommunen als optionale Gewerbefläche bezeichnet, die als Entwicklungsoption in den Regionalplan aufgenommen wird. Damit würde sich für Monschau die Möglichkeit ergeben, dieses Gewerbegebiet im Zuge einer Regionalplanänderung zu entwickeln.

Für Roetgen besteht laut der aktuellen Erklärung langfristig sowohl die Möglichkeit der Beteiligung am Gewerbegebiet „Am Gericht“ als auch die kurzfristige Beteiligung an einem Gewerbeflächenpool in Aachen, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg und Würselen.

Weiter heißt es in der gemeinsamen Erklärung der drei Eifelkommunen: „Die kurzfristig bestehende gewerbliche Bedarfsdeckung in Monschau wird der Stadt ein neues verbindliches Planungsrecht in Imgenbroich ermöglichen.“

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Zeitung aufrufen
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Deutschlandtrend-Umfrage
SPD und AfD liefern sich Kopf-an-Kopf-Rennen

Historischer Tiefstand für die Union, weiterer Rückschlag für die SPD: Im aktuellen Deutschlandtrend fallen die Werte der Regierungsparteien. Gewinner ist die AfD - in der Umfrage von Infratest Dimap legt sie weiter zu.

Quelle Infratest-Dimap

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) rutscht in den Zustimmungswerten immer weiter ab. Nur 28 Prozent halten ihn für eine gute Besetzung, nach 39 Prozent im April. Auch innerhalb der Union sinkt Seehofers Popularität - hatten ihn im April noch 45 der CDU/CSU-Parteianhänger für den richtigen Mann an der Spitze des Innenressorts gehalten, waren es aktuell nur noch 31 Prozent. Unter AfD-Anhängern halten ihn jedoch 61 Prozent für eine gute Besetzung.

weiter .....

Trotz Überschuss der Städteregion:
Gemeinde soll 476.700 Euro mehr für 2019 an Städteregion zahlen
Das "Benehmen" wird von Simmerath erteilt.

Was man in Roetgen vor einigen Tagen im zuständigen Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschuss mehrheitlich abgelehnt hat, die Erteilung des Benehmens zur Festsetzung der Städteregionsumlage, wurde nun im Simmerather Gemeinderat mit den Mehr-Stimmen von CDU, FDP und Grünen unter einschränkenden Bedingungen erteilt.

Von Karl-Heinz Hoffmann

Für 2019 soll die Gemeinde Simmerath aus ihrer Kasse stolze 476 700 Euro mehr an die Städteregion als im Vorjahr überweisen. Hierüber zeigte sich in der ersten Sitzung des Gemeinderates nach der Sommerpause niemand begeistert, da sich alle Beteiligten darüber im Klaren waren, dass dies zu einer Verschlechterung des Gemeindehaushalts führt und das angestrebte Ziel des Haushaltsausgleichs ab 2020 gefährdet.


Fünf neue Ladesäulen für die Gemeinde

Infrastruktur für Elektrofahrzeuge: Struktur- und Hochbauausschuss Simmeraths nimmt Angebot der EWV an

Die Gemeinde Simmerath macht mobil – jedenfalls, was die Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität angeht. Zu den bereits bestehenden vier Pkw-Ladestationen in Simmerath (Rathausplatz und In den Bremen), Einruhr und Rurberg, die von den Energieversorgern Stawag und EWV betrieben werden, sollen fünf weitere Ladestationen für Elektroautos im Gemeindegebiet hinzukommen. Dies wurde jetzt im Struktur- und Hochbauausschuss mitgeteilt.

Demnach sind nach Prüfung mit dem Netzbetreiber und der EWV GmbH folgende neue Standorte vorgesehen:
Lammersdorf am Parkplatz neben der Kirche,
Strauch an der Monschauer Straße (Dorfplatz),
Eicherscheid am Parkplatz gegenüber dem Autohaus an der Bachstraße,
Kesternich am Parkplatz an der Kirche und
Am Hövelchesweg in Woffelsbach (Haus Nr. 17).

Die Stationen in Säulenform bieten je zwei Mal 22 Kilowatt.

15 000 Euro zahlt Gemeinde

Wie der Beigeordnete Bennet Gielen erläuterte, hat die EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH Stolberg ein Angebot unterbreitet. Hierbei wird auf ein Förderkontingent der Firma Innogy (früher RWE) zurückgegriffen. Wie Gielen mitteilte, gehe man von Kosten von 10 000 Euro pro Ladesäule aus, wovon letztlich die Gemeindekasse mit 3000 Euro belastet wird. Damit entfielen auf die Gemeinde insgesamt Kosten von 15 000 Euro, die zukunftsweisend in die Attraktivität der Kommune für Elektrofahrzeuge investiert würden.

Empfehlung für Gemeinderat

Der Ausschuss beschloss schließlich mehrheitlich, das EWV-Angebot zur Errichtung der fünf Pkw-E-Ladesäulen anzunehmen und empfahl danach dem Gemeinderat, für das Jahr 2019 die genannten 15 000 Euro in den Haushalt einzustellen.(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


Neue Toilettenanlage am Bushof



Im Frühjahr soll die Toilette am Bushof stehen

Simmerather Ausschuss berät verschiedene angebotene Varianten. Tendenz zur „vandalismusgeschützten“ und teuersten.

Für das kleine, große und dringende „Geschäft“ sollte es ab dem Frühjahr des nächsten Jahres am Simmerather Bushof eine Lösung geben. Alle Fraktionen im Struktur- und Hochbauausschuss waren sich bei der ersten Sitzung nach der Sommerpause einig, dem Gemeinderat dort den Neubau einer Toilettenanlage zu empfehlen und hierfür in den Haushalt 2019 zunächst einmal 80 000 Euro einzustellen.

Als Standort für die Toilettenanlage wurde verwaltungsseitig der etwas tiefer liegende Parkplatz hinter dem Terrain des Bushofes vorgeschlagen, wofür dann zwei Pkw-Stellplätze entfallen würden. Die Standortwahl des Häuschens erfolgte auch im Hinblick auf eine eventuelle Neugestaltung des Bushofes, um hier Bestandssicherheit zu haben, wie von der Verwaltung durch Günter Kaulen erklärt wurde. Die Verwaltung holte verschiedene Angebote für barrierefreie Einkabinenanlagen (Behinderte/ Damen/ Herren) ein, so dass nun drei Varianten zur Auswahl stehen: eine nicht vandalismusgeschützte Ausführung in Containeroptik (45 000 Euro), eine gemauerte Ausführung mit Edelstahlinterior (85 000) und eine vandalismusgeschützte Variante, die mit rund 115 000 Euro zu Buche schlagen würde.

Sowohl Christoph Poschen (CDU) als auch Gregor Harzheim (SPD), Reinhold Köller (UWG) und Ben Steinborn (FDP) wünschten zu den Varianten nähere Informationen von der Verwaltung, wobei alle Fraktionen in Richtung der vandalismusgeschützten (teuersten) Variante tendierten. Zudem wurde angeregt, über ein Leasingmodell nachzudenken.

Jährliche Kosten: 12 000 Euro

Egal, für welche Ausführung einer Toilettenanlage man sich letztlich entscheiden wird, es werden jährliche Kosten für die Bewirtschaftung (Wasser, Abwasser, Strom, Reinigung) von rund 12 000 Euro anfallen, in denen eine mehrmalige Reinigung pro Woche einkalkuliert wurde.(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


Lehrermangel in Simmerath kein Thema
Von: Anke Capellmann
31. August 2018



Landesweit werden Lehrer gesucht, in den Nordeifelkommunen haben die Schulen zur Zeit ausreichend unterrichtendes Personal.
Foto: Simmerath

Die Sommerferien sind vorbei, und das neue Schuljahr hat begonnen. Für rund 2,5 Millionen Schüler und 198.000 Lehrer in NRW geht es jetzt wieder los. Doch das neue Schuljahr 2018/19 startet mit einem massiven Lehrermangel. Am stärksten sind Grundschulen davon betroffen: Jede zweite offene Stelle ist nicht besetzt.

In der Städteregion Aachen sind bezogen auf Grundschulen von rund 1400 Stellen derzeit 33 unbesetzt. Bereits Anfang November solle diese Zahl auf 25 sinken, teilt die Städteregion mit.

In Simmerath ist Lehrermangel kein Problem. Zumindest nicht zum Beginn des neuen Schuljahres.

Laut Beatrix Wollgarten, Schulrätin der Städteregion Aachen, sind die Grundschulen in Simmerath „sehr gut versorgt“. Derzeit seien in der Katholischen Grundschule Simmerath zehn Lehrkräfte beschäftigt, zusätzlich ein Sonderpädagoge und eine Sonderpädagogische Fachkraft. Das macht insgesamt zwölf Köpfe.

Auch in der Kalltalschule Lammersdorf sind es zehn Lehrkräfte, hinzu kommen zwei Vertretungskräfte und ein Sonderpädagoge.

In der Gemeinschaftsgrundschule Steckenborn sind es neun Lehrerinnen und ein Sonderpädagoge.

In NRW fehlen in den nächsten zehn Jahren nach Berechnungen des Ministeriums an allen Schulformen außer Gymnasien insgesamt rund 15.000 Lehrkräfte. Dagegen wird es an Gymnasien rund 16.000 Bewerber zu viel geben. „Wir wollen Angebot und Nachfrage wieder ins Lot bringen“, sagt NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Von den rund 9600 im Sommer ausgeschriebenen Stellen sind knapp 3700 noch nicht besetzt. Im Vergleich der NRW-Regionen fehlen vor allem im Ruhrgebiet Lehrkräfte.
Quelle: Eifeler Zeitung

Ein Stolberger geht für die CDU ins Rennen

Wahl des Städteregionsrats:
CDU Aachen und Aachen-Land bestimmen Tim Grüttemeier mit 98,1 Prozent zum Kandidaten für das Amt

Von Sarah-Lena Gombert



Die beiden CDU-Kreisverbände Aachen und Aachen-Land ziehen geschlossen in den städteregionalen Wahlkampf. Mit 98,1?Prozent der Stimmen ist am Mittwochabend Dr. Tim Grüttemeier im Aachener Depot als Kandidat im Rennen um das Amt des Städteregionsrats gewählt worden. Insgesamt haben 313 Christdemokraten ihre Stimmen abgegeben, sechs haben gegen den alleinigen Kandidaten Grüttemeier gestimmt.

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung“, sagte ein sichtlich gelöster Tim Grüttemeier nach der Versammlung – die erste ihrer Art: Noch nie zuvor haben die Kreisverbände ihren Kandidaten für die Städteregionsratswahl auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung gewählt.

In seiner kämpferisch vorgetragenen Rede dankte der 37-jährige Jurist Grüttemeier dem amtierenden Städteregionsrat Helmut Etschenberg für dessen Arbeit. Seitenhiebe gingen vor allem in Richtung der Sozialdemokraten.

Etschenberg hatte vor wenigen Monaten seinen Rücktritt zum Ende des Jahres aus gesundheitlichen Gründen verkündet. Die Menschen in der Städteregion hätten Etschenberg viel zu verdanken, betonte Grüttemeier. Etschenberg hinterlasse große Fußspuren, aber auch ein gut bestelltes Haus.

Für sich selbst warb Grüttemeier, indem er seine Erfolge als Bürgermeister Stolbergs hervorhob. So sei es der Stadt gelungen, auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene die Förderkulisse bestmöglich auszuschöpfen. Die Finanzen seien konsolidiert, die Verwaltung modernisiert worden. Er stellte noch einmal klar, dass er auf keinen Fall erneut als Bürgermeister kandidieren werde. „Ich will Städteregionsrat werden, und das ganz oder gar nicht.“ Stolberg sei zu wichtig, um für ihn doppelter Boden zu sein.

Kampf gegen Tihange geht weiter

Grüttemeier betonte, dass er den Kampf gegen die Atomkraftwerke in Belgien fortführen wolle. Der Kandidatin der SPD, Daniela Jansen, warf er vor, sie nehme die Sorgen der Menschen in der Region nicht ernst. Jansen hatte bei ihrer Kandidatenvorstellung gesagt, Etschenberg verfolge in Sachen Tihange eine „Panikstrategie “.

Grüttemeier will die Wirtschaft durch interkommunale Gewerbegebiete stärken, damit auch in Zukunft Projekte wie der Streetscooter in der Städteregion gebaut werden. Auch hier griff er die Sozialdemokraten an: Es sei ein Skandal, wenn die SPD-Verbände Aachen und Eschweiler „völlig ohne Not“ Initiativen zu einer separaten Zusammenarbeit starten, die auch noch von einer „eklatanten Unkenntnis der Sachlage“ geprägt seien.

Beim Thema Mobilität machte Grüttemeier klar, dass er den Ausbau des ÖPNV fördern wolle, sich aber gleichzeitig gegen jede Art von Fahrverboten stemmen werde. „Wir werden auch den Menschen ihren Diesel lassen.“ Alles andere verstoße gegen die Wertevorstellung von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Auch wenn Grüttemeier den Kommunen so viel Eigenständigkeit wie möglich zugesteht, warb er doch für ein Ende des sprichwörtlichen „Kirchturmdenkens“. Es sei ein Unding, dass es fast unmöglich sei, sein Kind in einer Kita anzumelden, die nicht am Wohnort ist. „Die Menschen leben nicht nur in ihrer Stadt, das Leben findet in der ganzen Städteregion statt“, so Grüttemeier.

Unterstützung am Rednerpult bekam Grüttemeier unter anderem von den beiden Kreisverbandsvorsitzenden Holger Brantin (Aachen) und Hendrik Schmitz (Aachen-Land) und von Amtsinhaber Helmut Etschenberg. Auch Ministerpräsident Armin Laschet warb für den Stolberger Kandidaten: Grüttemeier habe in Stolberg bewiesen, dass er für das Amt bestens geeignet sei. Als besondere Herausforderung stellte Laschet heraus, dass man gerade den Bürgern der Stadt Aachen das Prinzip Städteregion noch etwas erklären müsse. Dass die Menschen die Bedeutung dieser Region verstehen, sei besonders wichtig. Um das zu tun, plant Grüttemeier unter anderem Bürgerdialoge, auch in Aachen. „Bei diesen Treffen können mir die Leute Fragen stellen und mich kennenlernen – oder auch ihre Kritik vorbringen.“

Die Wahl des Städteregionsrats oder der Städteregionsrätin findet am Sonntag, 4. November, statt. Neben Tim Grüttemeier gehen Daniela Jansen (SPD), Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen) und Albert Borchardt (Die Linke) ins Rennen.

Quelle: Eifeler Zeitung
 

     

Was macht die Städteregion eigentlich?



Quelle: Eifeler Zeitung

Städteregion will
sozialen Wohnungsbau intensivieren

Die GWG - „Gemeinnützige WohnungsbauGesellschaft für die Städteregion Aachen GmbH“ - wurde 1951 gegründet.

Größter Gesellschafter ist die Städteregion Aachen (früher Kreis Aachen) mit mehr als 50 Prozent Anteil. Außerdem beteiligt sind die Aseag, die Provinzial Versicherungen, die Sparkasse Immobilien und die Städte Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg, Würselen sowie die Gemeinde Simmerath.

Außer den aktuell rund 800 Wohnungen im eigenen Besitz verwaltet die GWG weitere etwa 650 Wohnungen von privaten oder öffentlichen Eigentümern. Zudem kümmert sie sich um ein mehrere Gewerbeeinheiten und sechs Kindergärten.

Sitz der GWG ist in der Mauerfeldstraße Würselen.






Sabine Verheyen MdeP
Helmut Etschenberg

 

 

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Letzte Änderung am 18-Okt-2018

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