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CDU Gemeindeverband Simmerath

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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

 
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Aktuelles aus der Tageszeitung
 
     
 
Quelle: Eifeler Zeitung

Ein Netliner für Simmerath? Ausschuss berät
Von: Karl-Heinz Hoffmann



13. Juli 2018 In Monschau fährt er schon, in Simmerath könnte er kommen: der Netliner. Er ist günstiger als eine Anruflinie oder ein Anrufsammeltaxi, trotzdem müssen verschiedene Konzepte überdacht werden. Foto: Karl-Heinz-Hoffmann

Simmerath. Netliner, Anruflinien- oder Anrufsammeltaxi? Mit diesen drei bedarfsorientierten Beförderungsmöglichkeiten innerhalb der Flächengemeinde Simmerath beschäftigte sich in dieser Woche unter Leitung von Jens Wunderlich der Struktur- und Hochbauausschuss (StruHA).

Rat entscheidet über Gräber, Windkraft, Wasserversorgung
Von: Anke Capellmann
12. Juli 2018



Hier bleibt es, wie es war: Entgegen der Empfehlung des Tiefbauausschusses votierte der Gemeinderat Simmerath dafür, dass Gräber weiterhin nur bis zu 50 Prozent abgedeckt sein dürfen. Foto: Anke Capellmann

In der vergangenen Sitzung des Rates der Gemeinde Simmerath ging es unter anderem um die Friedhofssatzung und Änderungen im Landesentwicklungsplan. Alle Beschlussvorschläge wurden mehrheitlich angenommen.

Zwei Anträge der CDU-Fraktion
In der Sitzung des Struktur- und Hochbauausschusses der Gemeinde Simmerath am Donnerstag, dem 12. Juli 2018, werden gleich zwei Anträge der CDU-Fraktion behandelt:
1. Erweiterung des ÖPNV-Angebotes um ein mögliches Anrufliniensystem.
2. Und im nichtöffentlichen Teil die Auftragserteilung zur Erarbeitung eines Standortmarketing-Konzeptes für die Gemeinde Simmerath.
Gemeinsamer Antrag CDU - GRÜNE - UWG   Gemeinsamer Antrag CDU - GRÜNE


Oberverwaltungsgericht Münster
Rechtsauffassung der Gemeinde Simmerath voll umfänglich bestätigt
Der Bebauungsplan für das Gewerbegebiet Imgenbroich Nord-West ist rechtswidrig und damit unwirksam. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster entschieden. Seit mehr als vier Jahren streiten die Gemeinde Simmerath und die Stadt Monschau nun schon um die Entwicklung im Gewerbegebiet Nord-West.
Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Förderschule ist gesichert
Nach der Neuregelung der Mindestgrößen hat auch die Förderschule Nordeifel in Eicherscheid vorerst Bestandsschutz bis zum Jahr 2023
Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Toilette am Bushof :
Noch kein Platz fürs Stille Örtchen

Von: ag
27. Juni 2018

Eine öffentliche WC-Anlage am Bushof in Simmerath wird noch etwas auf sich warten lassen. Nachdem sich Bürger und auch die im Umfeld angesiedelten Geschäfte über die Situation beklagt hatten, hatte die Gemeinde Simmerath reagiert und im Haushaltsplan für das Jahr 2018 eine Summe in Höhe von 50.000 Euro eingeplant, um am Bushof eine behindertengerechte und vor Vandalismus sichere Toilette zu errichten.

„An dieser Sache wird noch gearbeitet“, erklärt Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf Anfrage. Hintergrund ist, dass die künftige städtebauliche Entwicklung des Zentralortes in geordneten Bahnen verlaufen und gesteuert werden soll. Seit zwei Jahren arbeitet das Büro „HJPplaner“ aus Aachen unter der Leitung von Professor Peter Jahnen an einem Entwicklungskonzept, in dem auch die eventuelle Umgestaltung des Bushofs eine wichtige Rolle spielt.

Ob der Bushof umgestaltet werde und wenn ja wie, sei noch nicht entschieden, so der Bürgermeister. Denn vorher sollen die Bürger einbezogen werden. Der Planungsprozess dauere eine gewisse Zeit, sagt Hermanns und nennt einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren. Hier wolle die Verwaltung unnötige Kosten vermeiden.

Wichtig sei aber auch, die neue Toilette zeitnah zu installieren. „Wir sind unter Einbeziehung von Professor Jahnen dabei, mögliche Standorte zu prüfen“, sagte Hermanns. Auch mit dem Ortsvorsteher habe er bereits gesprochen. Nach den Sommerferien wolle er nun die Ratsvertreter des Zentralortes zu einem Gespräch einladen und ihnen die Überlegungen vorstellen. Anschließend solle das Thema dann im zuständigen Fachausschuss beraten werden, erklärt der Bürgermeister. „Ich würde es begrüßen, wenn vor Weihnachten eine Entscheidung für einen möglichen Standort fallen würde“, hofft Hermanns.

Dann gelte es noch, die Kosten zu ermitteln und zu sehen, ob diese im Haushalt für das Jahr 2019 dargestellt werden können. Hermanns geht davon aus, dass 50.000 Euro für das Vorhaben nicht ausreichen werden.

„Das Thema muss zügig, aber mit der nötigen Intensität angegangen werden“, sagt Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Wasserverband Eifel-Rur
Große Investitionen in Kläranlagen stehen an

Turnusgemäß konstituierte sich am 18. Juni die Verbandsversammlung des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) neu und wählte den Verbandsrat und weitere Gremien.

Die Neukonstituierung erfolgt alle fünf Jahre. Die Mitglieder des Verbands schickten 99 Delegierte in die jetzige Versammlung. Sie entstammen aus den Städten und Gemeinden, den Kreisen bzw. der Städteregion Aachen, Unternehmen der Trinkwasserversorgung sowie aus Industrie und Gewerbe.

Christoph Poschen einstimmig in den Verbandsrat gewählt

Bei den anstehenden Wahlen zum Verbandsrat wurden dessen bisherige Mitglieder wiedergewählt. Im Einzelnen sind dies Bernd Jansen, Bürgermeister von Hückelhoven, Paul Larue, Christoph Poschen, Ratsmitglied in Simmerath, Dr. Margrethe Schmeer, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, René Strotkötter, Ratsmitglied in Hellenthal, Christoph von den Driesch, Bürgermeister von Herzogenrath, Dr. Ralf Nolten MdL, Mitglied des Kreistags Düren, Walter Dautzenberg von der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel (WAG), Dr. Stefan Cuypers, Papierfabrik Schoellershammer, Gero Kronen, Papierfabrik Metsä Tissue, Arno Hoppmann, Udo Stadler und Peter van Helden als WVER-interne Arbeitnehmervertreter sowie Helga Jungheim und Klaus Pallenberg als Gewerkschaftsvertreter.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Wie Schulfördermittel verwendet werden

Sondersitzung des Simmerather Generationen-, Schul- und Sozialausschusses und des Struktur- und Hochbauausschusses

Fördermittel erfreuen alle Kommunen. So ist verständlich, dass auch das Förderprogramm „Gute Schule 2020“, gemeinsam getragen vom Land NRW und der NRW-Bank von der Gemeinde Simmerath wohlwollend zur Kenntnis genommen und auch schon genutzt wurde. 2017 wurde ein Konzept zur Verwendung der Fördermittel beschlossen, die immerhin über 796 000 Euro betragen. Bürgermeister Hermanns stellte nun vor dem Hintergrund, dass von vielen Kommunen Fördermittel nicht abgerufen wurden, klar: „Die Gemeinde Simmerath wird die Fördermittel vollständig abrufen.“
Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Sekundarschule fängt 34 Kinder anderer Schulen auf



Schulverband Nordeifel möchte der Abwanderung von Schülern mit mehr Information und einem guten Angebot entgegenwirken

Bemerkenswerte 34 Kinder und Jugendliche der Klassen sechs bis neun sind im noch laufenden Schuljahr von allen Schulformen und Schulen der Umgebung zum Sekundarschulstandort Simmerath gewechselt, weitere Anträge liegen vor.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Josef-Jansen-Str.:
Autofahrer(innen) zu schnell unterwegs
Auf der Josef-Jansen-Str. (Neubaugebiet Lohmühlenstr.) sind die Autofahrer im Bereich des Kindergartens häufig zu schnell unterwegs.

30 Kilometer pro Stunde sind dort erlaubt.

Anwohner berichten: „Es sind in erster Linie Simmerather Bürger, darunter viele Mütter, die ihre Kinder am Kindergarten abholen, die sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.“


Im Neubaugebiet wohnen junge Familien. Sie sind schockiert über dieses Fehlverhalten: "Wir können unsere Kinder zum Spielen nicht allein nach draußen lassen, wenn Raser die Straßen unsicher machen und wir uns um die Sicherheit unserer Kinder fürchten müssen".

Appelle und Bitten hätten bislang nichts genutzt, ärgern sich die Anwohner.



Eifelklinik-Geburtshilfe
Die Gemeinde Simmerath unterstützt das Krankenhaus mit 12 500 Euro bis Ende September. Anschluss der anderen Eifelkommunen?

http://cdu-bayern.de/

Weiter kostenloses parken im Kern
Beim Rundgang des CDU-Ortsverbandes Simmerath werden fleißig Notizen gemacht

Putins Kriege während
der WM

Ungeachtet der farbenfrohen Fußball-WM in Russland gehen Putins Kriege in Syrien und der Ukraine weiter und fordern immer mehr Opfer.


Quelle: Jetzt / Süddeutsche Zeitung





Alles zur Geburtshilfe in der Eifelklinik "St. Brigida"
Links:
Eifel Klinik: https://www.st-brigida.de/de/fachbereiche/gynaekologie-und-geburtshilfe.html
Rundum Hebammen-Praxis: http://www.hebammenpraxis-rundum-eifel.de/startseite/startseite/


Entbinden – aber wo?

Vieles spricht für eine Fortführung der Geburtshilfe an der Eifelklinik, doch am Freitag war noch nicht alles in trockenen Tüchern

Ich bin in der 16. Schwangerschaftswoche, der errechnete Geburtstermin ist der 24. Dezember 2018 und ich werde mein Christkindchen in Simmerath entbinden – so wie meine ersten beiden Kinder auch. Als ich von der Schwangerschaft erfahren habe, habe ich als erstes zu meinem Mann gesagt: „Ich freue mich jetzt schon auf die Tage in St. Brigida!“ Für mich gab und gibt es keine Alternative, als an diesem wunderschönen Ort zu entbinden.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Bei der Geburtshilfe „die Ampel von Rot auf Gelb gestellt“

Noch sind nicht alle Rufbereitschaftsdienstpläne für Juli und August gefüllt. Deshalb werden dringend weitere Hebammen gesucht .

Simmerath. „Die ,Geburtshilfeampel‘ konnte von Rot auf Gelb gestellt werden.“ So fasste Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns am Freitag das Ergebnis einer weiteren großen Gesprächsrunde zum Thema Geburtshilfe in Simmerath zusammen.

Nach dem ersten Treffen am Mittwochabend (wir berichteten)fand auf Einladung der Bürgermeister aus Simmerath, Monschau, Roetgen, Hürtgenwald und Nideggen am Donnerstagabend eine weitere mehrstündige Zusammenkunft zum Erhalt der Geburtshilfe der Eifelklinik im Rathaus in Simmerath statt. Daran nahmen neben einigen Hebammen unter anderem auch der Chefarzt der Geburtshilfe der Eifelklinik, Dr. Andreas Cousin, und die Pflegedienstleiterin Birgit Pauly teil. Große Unterstützung erfährt man durch die Leiterin der Hebammenschule in Aachen, Susanne Peters, die 2. Vorsitzende des Hebammenverbandes NRW, Daniela Erdmann, und Juliane Walz, die erneut im Auftrag von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann aus Düsseldorf nach Simmerath gekommen war.

„In dem konstruktiven Treffen haben die anwesenden Hebammen mit dem Chefarzt der Geburtshilfe und der Pflegedienstleitung den Entwurf eines Dienstplanes für die nächsten Wochen erarbeitet. Dabei zeigt sich, dass nach wie vor einige Rufbereitschaftsdienste nicht abgedeckt werden konnten“, fasste Karl-Heinz Hermanns das Ergebnis zusammen und kündigte an: „Alle Beteiligten arbeiten weiterhin intensiv daran, dass es noch gelingt, auch die ,Grünphase‘ zu erreichen.“ In diesem Zusammenhang hob Hermanns besonders hervor, dass die insgesamt 16 Mitarbeiterinnen der Geburtshilfeabteilung der Eifelklinik übereinstimmend erklärt haben, dass sie auch in den nächsten Wochen in vollem Umfang zur Geburtshilfe der Eifelklinik stehen und die Klinik nicht verlassen wollen. „Dies ist ein eindeutiges, sehr positives Signal für die Eifelklinik“, so Hermanns.

Auch im Namen der Bürgermeisterkollegen bittet Karl-Heinz Hermanns alle bisher nicht kontaktierten Hebammen, aber auch die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach weiteren Hebammen, die sich – und sei es auch nur vorübergehend, beispielsweise für Juli und August – eine Arbeit für die Geburtshilfe an der Eifelklinik in Simmerath vorstellen können.(hes)

Quelle: Eifeler Zeitung 23.06.2018


Radio 700:
Interview mit Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns

 

 


Hoffnung für die Geburtshilfe
Sondersitzung des Gemeinderates

Bürgermeister Hermanns gibt nicht auf und kämpft seit Tagen für den Erhalt der Geburtshilfe:

"Den Blick nach vorne richten und nach Möglichkeiten für den Erhalt der Geburtshilfe suchen. Wenn es stimmt, dass das Krankenhaus die wichtigste Einrichtung in der Region ist, dann ist die Geburtshilfe ihr Herz".

Aktuell ist Bürgermeister Hermanns mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann im Gespräch. Während der Sitzung erreichte ihn die Nachricht, dass alle im Vorgespräch genannten Optionen geprüft würden. Der Minister habe erklärt, die Geburtshilfe in Simmerath sei für die Versorgung der Schwangeren notwendig.


Christoph Poschen:

„Wir können hier als Ratsvertreter nicht viel tun. Aber das, was wir tun können, werden wir tun“, fasste CDU-Sprecher Christoph Poschen zusammen und sprach dabei für die Kollegen der anderen Fraktionen.

Diese bat Poschen schließlich auch, einen vorgelegten Beschlussvorschlag, der eher den Charakter einer Resolution hat, mitzutragen. Wörtlich heißt es darin unter anderem: „Der Rat der Gemeinde Simmerath stellt fest, dass die Eifelklinik St. Brigida Simmerath eine unverzichtbare Einrichtung für die Menschen in der hiesigen Eifelregion ist und die Geburtshilfe quasi das Herzstück der Einrichtung darstellt. Der Rat begrüßt die bisher durch den Bürgermeister geführten Gespräche und durchgeführten Bemühungen zum Erhalt der Geburtshilfe in Simmerath.

Er bittet Gesundheitsminister Laumann eindringlich, zumindest für eine Übergangszeit eine Ausnahmegenehmigung von dem Erfordernis, dass Hebammen bei einer Geburt zugezogen werden müssen, zu erteilen. Der Rat der Gemeinde Simmerath fordert die Verantwortlichen der Eifelklinik Simmerath sowie die Hebammen auf, weiterhin alles ihnen Mögliche zu veranlassen, die Geburtshilfe auch über den 30. Juni hinaus aufrecht zu erhalten.“

bericht Eifeler Zeitung



Die Akteure sind einig:
Die Geburtshilfe ist notwendig !
Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Dienst am Leben bleibt unattraktiv


Heiner Schepp - Eiifeler Zeitung / Nachrichten kommentiert:

„Die Eifelklinik schenkt weiter Leben“, jubilierte vorletzte Woche eine Eifeler Wochenzeitung, doch das scheint ein frommer Wunsch zu bleiben. Völlig überraschend nach den eher positiven Wasserstandsmeldungen der letzten Wochen kam die Ankündigung der Klinikleitung, die Geburtshilfe bereits Ende Juni zu schließen.
Die Entscheidung begründete der Träger mit der Hebammensituation und schob damit den Schwarzen Peter jenen Geburtshelferinnen zu, die mit ihren Kündigungen einen Missstand aufgezeigt hatten.

Dabei wird „übersehen“, dass die Beleghebammen über Jahre im Viererteam genau das gestemmt haben, was nun mit „13 potenziellen Kolleginnen“ bzw. „sechs einbindungswilligen Hebammen“ angeblich nicht mehr zu schaffen ist.

Diese Schuldzuweisung aber löst das Problem ebenso wenig wie der Vorwurf an die Adresse des Trägers, er habe aus rein wirtschaftlichen Gründen gehandelt. Dann sollte sich die gemeinsame Kritik besser gegen die Gesundheitspolitik (Krankenhausplan NRW) richten, die mit dem Zwang zur lückenlosen Rufbereitschaft seit 2013 das viel gelobte Simmerather Beleghebammensystem systematisch ausgehöhlt hat.

Dass der Krankenhausträger nun diese Vorgabe wegen eines eklatanten Fachkräftemangels nicht erfüllen kann (oder will), hat letztlich seine Ursachen noch viel tiefer in der Gesellschaft. Denn so lange man in diesem unserem Lande mit Aktien, Versicherungen und Autos viel mehr Geld verdient als mit dem Dienst am Leben, werden so wichtige Berufe wie die der Erzieherin, Pflegekraft und eben auch der Hebamme für junge Menschen auch in Zukunft unattraktiv bleiben.
Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

Schließung der Geburtshilfe nicht einfach hinnehmen!
Einfach so hinnehmen will die CDU die Schließung der Geburtshilfe nicht, auch wenn die Möglichkeit der Einflussnahme recht gering ist. Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe und der Erhalt der Geburtshilfe sind in Simmerath von besonderer Bedeutung.

Nicht zu schnell Fakten schaffen
„Es sollte weiterhin eine Geburtshilfe geben“, fordert Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der zur Zeit intensive Gespräche mit allen Beteiligten, bis auf Ministerebene, führt.

Vehement weist Hermanns den Vorwurf zurück, die personelle Situation bei den Hebammen sei für den Träger eine willkommene Gelegenheit, eine defizitäre Abteilung zu schließen: „Artemed hat über Jahre das Defizit der Geburtshilfe mit anderen Abteilungen abgedeckt und große Investitionen in den Kreißsälen getätigt. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns ist Vorsitzender des Krankenhaus-Beirats.

Öffentliche Sondersitzung
Gemeinderat Simmerath
Mittwoch, 13.06.2018 - 18:30 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses

Schließung der Geburtshilfe
der Eifelklinik "St.-Brigida"
Im Jahre 2008 war Minister Laumann vor Ort und hat sich für den Erhalt unseres Krankenhauses eingesetzt. Damals noch in Trägerschaft der Malteser. Während es seinerzeit einzig und allein um die Finanzierung bzw. die zukünftige Trägerschaft der Klinik ging, ist die Situation heute völlig anders:

Ende März teilten alle an der Klinik tätigen Hebammen – von einer Vertreterin abgesehen – mit, dass sie ab dem 1. Mai 2018 nur noch für die prä- und postnatale Versorgung von Müttern, nicht mehr jedoch für die geburtshilfliche Begleitung im Klinikrahmen zur Verfügung stünden.
Eine Situation die - so wie es aussieht - nicht der Klinik anzulasten ist.
Auch ist die Bereitschaft zur weiteren Mitarbeit der Hebammen, weder mit einer Demo, noch mit einer Resolution zu erreichen. Deshalb unterstützen wir Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der zur Zeit mit allen Beteiligten intensive Gespräche führt und hoffen auf ein gutes Ergebnis.

Für viele ist die Nordeifel ohne Geburtshilfe undenkbar
Von: hes/ag
7. Juni 2018



29. März 2008: 3000 Menschen gehen in Simmerath für den Erhalt des Krankenhauses – damals noch in Trägerschaft der Malteser – und vor allem die Fortführung der Geburtshilfe auf die Straße. Ging es damals jedoch einzig und allein um die Finanzierung der Klinik, so scheint dieses Mal der Fachkräftemangel die Ursache für die Schließungspläne sein. Foto: CDU

Mit Entsetzen, Wut und Trauer hat die Öffentlichkeit auf die Nachricht vom Ende der Geburtshilfe am Krankenhaus Simmerath reagiert. „Das ist ein trauriger Tag für die Eifel“ oder „Es geht leider nur noch um Profit!“ war überall zu hören und in den sozialen Netzwerken zu lesen.
 

Viele Bürger und Betroffene aber wollen die Entscheidung noch nicht als endgültig hinnehmen, sie wollen, wie 2008, notfalls für den Erhalt der Geburtshilfe auf die Straße gehen und sehen nun vor allem die Politik in der Pflicht. Die Lokalredaktion Nordeifel hat dazu Reaktionen gesammelt.

„Das ist ein tief-schwarzer Tag für die Eifelklinik und alle werdenden Mütter in der Eifel“, kommentierte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns die Mitteilung des Krankenhauses, die er selbst erst eine halbe Stunde vor der Veröffentlichung telefonisch erhalten hatte. Er sei als Vorsitzender des Krankenhaus-Beirats in die Bemühungen um eine Fortführung der Geburtshilfe einbezogen gewesen und habe bis zuletzt an eine positive Lösung geglaubt.

„Um so überraschter war ich am Mittwochabend über die Nachricht von Dr. Behar.“ Er werde nächste Woche „ein weiteres, intensives Gespräch mit der Krankenhausleitung“ führen, kündigte Hermanns an, wobei es auch um die Frage gehe, ob die Schließungspläne das letzte Wort sind.

Vehement wies Hermanns den Vorwurf zurück, die personelle Situation bei den Hebammen sei für den Träger eine willkommene Gelegenheit, eine defizitäre Abteilung zu schließen: „Artemed hat über Jahre das Defizit der Geburtshilfe mit anderen Abteilungen abgedeckt und große Investitionen in den Kreißsälen getätigt. Der Vorwurf der Profitgier trifft hier nun wirklich nicht zu“, glaubt er.

Das sieht Hermanns‘ Monschauer Kollegin Margareta Ritter, völlig anders: „Ich bin voller Enttäuschung und Wut über das Vorgehen einer Klinikleitung, die vermutlich wirtschaftlichen Interessen folgt, eine Hebammenunterversorgung in den Vordergrund stellt und die Geburtshilfe für unsere ganze Region so einfach einstellt.

Die angeführten Argumente scheinen nicht glaubhaft und wären mit gutem Willen und finanzieller Bereitschaft aus meiner Sicht lösbar. Leider bleiben viele Fragen offen. Es scheint so, als hätte man bewusst in diese Personalsituation hineingesteuert, um die Geburtsstation schließen zu können. Diese Vorgehensweise ist unseriös und ein Skandal.

Solidarbeitrag denkbar

Die Stadt Monschau hat in der Vergangenheit zum Erhalt des Krankenhaus, ihren finanziellen Beitrag geleistet. Bei einer völligen Transparenz der Kosten, besonders der Hebammen und mit vertraglichen Garantien kann ich mir einen Solidarbeitrag einiger Kommunen in unserer Region vorstellen. Aber nur, wenn es den Hebammen zugute kommt.“

Axel Wirtz, stellvertretender Städteregionsrat: „Ich bin enttäuscht, dass das Thema jetzt wieder so heftig aufschlägt. Wir haben ja seinerzeit mit allen regionalen politischen Akteuren und lokalen Verantwortungsträgern eine tragfähige Lösung gefunden. Jetzt müssen schnellstens Gespräche geführt werden und muss alles daran gesetzt werden, dass eine Lösung gefunden wird. Das darf nicht daran scheitern, dass es keine sozialverträgliche Lösung für die Hebammen gibt. Für mich ist die Nordeifel ohne Geburtshilfe undenkbar.“

Stefan Kämmerling, Landtagsabgeordneter für die Nordeifel: „Nach der Schließung der Geburtenstation in Eschweiler vor anderthalb Jahren ist das nun die zweite, sehr bedauerliche, gesundheitsrelevante Nachricht für unsere Heimat – und das innerhalb weniger Monate. Wie zuvor in Eschweiler, so erfüllt mich auch die Entwicklung in Simmerath, von der ich leider erst aus der Tageszeitung erfahren habe, mit großer Sorge. Da mir persönlich keine näheren Informationen vorliegen, habe die ich Geschäftsführung und den Personalrat der Eifelklinik heute um ein kurzfristiges Gespräch gebeten.“

Marcus Laschet, Betriebsratsvorsitzender des Krankenhauses: „Wir haben in den vergangenen Wochen eng mit allen Beteiligten rund um die Geburtshilfe zusammengearbeitet und können guten Gewissens sagen, dass seitens des Hauses die Bereitschaft da war, die Abteilung wirklich zu jedem Preis aufrechtzuerhalten. Sei es durch das Angebot jeder denkbaren Anstellungsart für die Hebammen, die Übernahme der teuren Haftpflichtversicherung oder übertarifliche Bezahlung. Entgegen der öffentlichen Meinung hat Geld hier tatsächlich keine Rolle gespielt. Trauriger Fakt ist: ohne Hebammen keine Geburtshilfe – und diese erfordert nun mal 672 Stunden Rufbereitschaft im Monat. Und diese wurden nun mal nicht angeboten. Für uns als Betriebsrat hat der Erhalt der Arbeitsplätze im Haus oberste Priorität. Entsprechend freuen wir uns sehr, hier sicher sagen zu können, dass sich niemand Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen muss. Für deren Erhalt haben wir gemeinsam mit der Geschäftsführung in jedem Falle gesorgt. Hier suchen wir in den kommenden Tagen und Wochen im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeitern eine individuelle Lösung.“

Dr. Behar: „Geburtsprozess ist weit weniger attraktiv als Vor- und Nachsorge“

Die Artemed-Gruppe als Träger der Eifelklinik Simmerath hat in der Stellungnahme zur Aufgabe der Geburtshilfe an die Entwicklung der Abteilung in ihrer Trägerschaft erinnert und Details zu den Bemühungen um die Fortführung der Geburtshilfe veröffentlicht.

Die Geburtshilfe in der Eifelklinik habe schon vor der Übernahme durch die Artemed vor acht Jahren auf tönernen Füßen gestanden, vor allem aufgrund geringer Geburtenzahlen. „Allerdings wussten wir immer, welche Bedeutung die Abteilung für die Region hat“, erklärt Geschäftsführer Dr. Benjamin Behar. „Ich bin selbst Vater dreier Kinder und weiß, wie wichtig es werdenden Müttern ist, an einem Ort entbinden zu können, an dem sie sich wohlfühlen. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren erhebliche Maßnahmen unternommen, um die Qualität der Geburtshilfe zu erhöhen bzw. sicherzustellen.“

Nach und nach hatte sich die Abteilung weiter zum Positiven entwickelt – die Kreißsäle wurden unter modernsten Gesichtspunkten neu gebaut und die neue Wochenbettstation eröffnet. Nach der Verabschiedung von Chefarzt Dr. Sohr in den Ruhestand 2017 gelang es Chefarzt Dr. Cousin, der Klinikleitung und der Gemeinde Simmerath mit vereinten Kräften, großem Aufwand und nicht zuletzt dem immensen Engagement des verbleibenden Teams, die Abteilung mit der Einstellung von Facharzt Dr. Wilhelm Jost auch personell wieder stabil aufzustellen.

Im Zuge einer nachhaltigen Vorwärtsstrategie habe man sich sogar bemüht, die Versorgung um eine Neonatologie zu erweitern, um die Qualität und Sicherheit der Simmerather Geburtshilfe noch weiter zu verbessern.

„Umso größer die Überraschung, als Ende März alle an der Klinik tätigen Hebammen – von einer Vertreterin abgesehen – mitteilten, dass sie ab dem 1. Mai 2018 nur noch für die prä- und postnatale Versorgung von Müttern, nicht mehr jedoch für die geburtshilfliche Begleitung im Klinikrahmen zur Verfügung stünden“, heißt es in der am Mittwochabend verbreiteten Erklärung des Krankenhauses. Nach ersten Gesprächen konnte diese Frist noch einmal um vier Wochen verlängert werden.

„Wir haben uns sehr intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, ob wir unsere Beleghebammen, mit denen wir über viele Jahre ein sehr vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis gepflegt haben, in ihrer Belastung wirklich einfach nicht gehört haben“, so Chefarzt Dr. Andreas Cousin. „Allerdings hatten wir über die Jahre hinweg sowohl angeboten, das Team zu erweitern als auch in den letzten Wochen Gespräche mit 13 potentiellen Kolleginnen geführt. Schlussendlich aber wurde deutlich, dass auch mit neuen Kolleginnen kein lückenloser Dienstplan aufgestellt werden kann.“

Auf Nachfrage hinsichtlich ihrer zeitlichen Präferenzen und Verfügbarkeiten hätten zwei der Hebammen, die zum 31. Mai ausgeschieden waren, insgesamt sechs Zwölf-Stunden-Dienste pro Monat angeboten, ausschließlich im Tagdienst. „Sechs weitere Kolleginnen zeigten sich im höheren Maße einbindungswillig.

Damit einen Rufdienstplan aufzustellen, der den Einsatz rund um die Uhr inklusive Urlaubs- und Krankheitsvertretungen gewährleisten kann, war jedoch auch in einem letzten großen gemeinsamen Termin trotz Durchspielen verschiedenster Modelle, inklusive des Angebots einer Festanstellung oder der Übernahme der teuren Haftpflichtversicherung, nicht möglich. Letzten Endes blieb ein Drittel der Dienste unbesetzt“, so Pressesprecherin Esther Fernholz.

„Offenbar ist der Geburtsprozess, der sich ja durchaus auch über 24 Stunden und mehr hinziehen kann, in Bezug auf Zeitaufwand und Vergütung sehr viel weniger attraktiv als die Vor- und Nachsorge. Dass sich die Hebammen gerade vor familiären und gesundheitlichen Hintergründen hinsichtlich der Aufgabenverteilung innerhalb ihres Berufs umorientieren möchten, respektieren wir natürlich. Dennoch ist es eben die Geburtsbegleitung, auf die wir in der Eifelklinik angewiesen sind. So sehr wir uns wünschen würden, die Abteilung weiter zu betreiben: Uns sind an dieser Stelle leider die Hände gebunden“, resümiert Dr. Benjamin Behar.

Quelle: Eifeler Zeitung 08.06.2018


Ab Juli keine Geburten mehr in der Eifelklinik St. Brigida

Artemed muss die Geburtshilfe am Simmerather Krankenhaus „trotz intensivster Anstrengungen abmelden“. Kein Dienstplan möglich .

Ein trauriger Tag für die Nordeifel: Bereits ab dem kommenden Monat wird es an der Eifelklinik Sankt Brigida in Simmerath keine Geburten mehr geben. Diese traurige Mitteilung machte Geschäftsführer Dr. Benjamin Behar am Mittwochabend im Namen des Trägers Artemed öffentlich. In der kurz vor 19 Uhr verbreiteten Pressemitteilung heißt es unter anderem:

„Nach aufreibenden Wochen und Monaten ist heute Nachmittag in der Eifelklinik St. Brigida in Simmerath die Befürchtung Gewissheit geworden: Nachdem drei der vier im Haus tätigen Beleghebammen kurzfristig und völlig überraschend ihr Engagement gekündigt hatten und auch vor dem Hintergrund der Einbeziehung potentieller neuer Kolleginnen kein lückenloser Dienstplan aufgestellt werden konnte, wird man die Geburtshilfe des Hauses nun abmelden müssen. Den werdenden Müttern, die die Geburt ihres Kindes bereits in der Eifelklinik angemeldet haben, steht das Klinikteam mit allen verbleibenden Mitteln zur Seite.“

Man habe sich, so heißt es weiter, „sehr intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, ob wir unsere Beleghebammen, mit denen wir über viele Jahre ein sehr vertrauensvolles und partnerschaftliches Verhältnis gepflegt haben, in ihrer Belastung wirklich einfach nicht gehört haben“, so Chefarzt Dr. Andreas Cousin. „Allerdings hatten wir über die Jahre hinweg sowohl angeboten, das Team zu erweitern als auch in den letzten Wochen Gespräche mit 13 potentiellen Kolleginnen geführt. Schlussendlich aber wurde deutlich, dass auch mit neuen Kolleginnen kein lückenloser Dienstplan aufgestellt werden kann.“

Kooperation mit Luisenhospital

Für den Juni habe man die Durchführung hebammengestützter Geburten in der Eifelklinik noch sicherstellen können – das betrifft knapp die Hälfte der 47 Schwangeren, die sich bereits bis Mitte Oktober zur Geburt im Simmerather Krankenhaus angemeldet haben. „Diejenigen, deren geplanter Entbindungstermin nach dem 30. Juni liegt, werden in den nächsten Tagen persönlich von Chefarzt Dr. Cousin telefonisch kontaktiert und beraten. Eine Kooperation mit dem Aachener Luisenhospital steht bereits. Ebenso wird eine ärztliche Notrufnummer im Simmerather Krankenhaus eingerichtet, an die sich schwangere Frauen rund um die Uhr wenden können.“(hes)

Quelle: Eifeler Zeitung 07.06.2018



Wie konnte es soweit kommen ?
In Deutschland hat jede Schwangere Anspruch auf Hilfe durch eine Hebamme – wenn sie denn eine findet. Die Arbeitsbedingungen für Geburtshelferinnen in Deutschland werden immer schwieriger.

Hebamme gesucht

Hebammen rebellieren Geburtshilfe am Simmerather Krankenhaus droht das Aus zum 31. Mai –




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Letzte Änderung am 15-Jul-2018

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