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Angela Merkel seit 15 Jahren im Amt


Meinung:
Das Trump Amerikas Demokratie zerlegt ist schlimm. Noch schlimmer ist, dass seine Parteikollegen dem Treiben meist stillschweigend zuschauen. (H.D.)
Mit Beginn der Corona-Pandemie haben sich Verschwörungsmythen und Falschmeldungen fast genauso schnell verbreitet wie das Virus selbst. Gerade das Internet und die sozialen Netzwerke haben zu einer rasanten Verbreitung solcher Mythen beigetragen und sie sind in der Bevölkerung weiter verbreitet als angenommen: Rund ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger glauben daran, wie verschiedene Studien belegen.
Deshalb hat die CDU ein umfangreiches Informationspaket zusammengestellt:

http://www.cdu.de/fakten-gegen-fakenews



Die Eifelklinik Sankt Brigida wird auch weiterhin Patienten mit einer Covid-19-Infektion oder mit dem Verdacht auf eine Corona-Erkrankung aufnehmen – notfalls auch unabhängig von einer finanziellen Unterstützung durch Land und Bund.

Niemand spricht mehr von Helden. Keiner klatscht.
Vor Monaten wurde den Beschäftigten in Kliniken und Heimen viel versprochen.
Darüber spricht heute niemand mehr. Dabei hat sich an der Situation dieser Menschen nichts geändert. Noch immer retten sie täglich Leben – auch von Corona-Patienten. Noch immer sind sie der möglichen Gefahr ausgesetzt, sich zu infizieren – auch mit dem Coronavirus. Noch immer fehlen tausende Pflegekräfte in den verschiedensten Einrichtungen.

Die Aktion „So Simmer“ kann nicht wie geplant stattfinden. Deshalb wird es auch keinen verkaufsoffenen Sonntag geben.

Die erste DHL Packstation in der Gemeinde Simmerath hat die DHL an der Robert-Koch-Straße bei Lidl in Betrieb genommen. Kunden können dort ab sofort rund um die Uhr ihre Pakete abholen und Sendungen verschicken. (www.dhl.de/packstation)

Corona-Maßnahmen
Auch Nordrhein-Westfalen schert aus

Kaum haben Länder schärfere Corona-Maßnahmen ab 1. Dezember beschlossen. Schon scheren vier Länder aus: Berlin, Hessen, Schleswig-Holstein und NRW wollen zu Weihnachten Hotelübernachtungen erlauben. Kanzler-amtschef Braun zeigt sich enttäuscht.

Berlin, Hessen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen wollen Hotelübernachtungen

Hotels sollten mindestens bis zum 20. Dezember für touristische Übernachtungen geschlossen bleiben. Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte im Gespräch mit RTL aber bereits am Donnerstagmorgen angedeutet, dass das Verbot auch über die Feiertage Bestand haben solle: »Wir gehen auch davon aus, dass wir das noch in den Januar hinein verlängern müssen«.

Nun haben Berlin, Hessen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verkündet, diese Regel nicht mitzutragen. Sehr zum Ärger des Kanzleramtschefs. Wer eine Verwandtenreise mache, »der muss ja auch die Chance haben, irgendwo übernachten zu können«, sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärten, solche Übernachtungen hätten keinen touristischen Hintergrund.

Braun kritisierte die Pläne am Donnerstagabend in einer ZDF-Sendung: Man könne Übernachtungs-absichten nicht kontrollieren, es bestehe die Gefahr eines touristischen Angebots durch die Hintertür.
Mit dem Durcheinander bei Corona-Regeln tun manche Länderchefs wirklich alles dafür, dass keiner die Maßnahmen ernst nimmt. Bloße Appelle an Vernunft und Beschränkung scheinen bei einigen der Egoismus- und Freizeitgesellschaft wenig Aussicht auf Erfolg zu haben, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Interessen geht. Letztendlich bezahlt die Allgemeinheit für die Dummheit und Rücksichtslosigkeit derjenigen, die trotz des Wissens Hotel-Übernachtungs-Verbote durch die Hintertür umgehen. (H.D.)

Schlagen Sie Ihren Weihnachtsbaum selbst!


Foto: Wochenspiegel

Datum: 12. Dezember 2020

Uhrzeit: 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Veranstalter: Gemeinde Simmerath

Treffpunkt: Waldbereich Buhlert an der L 246 zwischen den Ortschaften Strauch und Gerstenhof/Schmidt, gegenüber dem Parkplatz "Im Buhlert". Die Verkaufsstellen und Parkmöglichkeiten sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Stadt / Gemeinde: 52152 Simmerath / Strauch

Aufgrund der Corona-Pandemie (Covid-19) kann die Veranstaltungin diesem Jahr nur unter dem Vorbehalt einer möglichen Absage, abhängig von dem dann herrschenden Infektionsgeschehen und den gesetzlichen Vorgaben der Corona-Schutz-Verordnung, stattfinden. Zudem wird hiermit bereits um die Einhaltung der "AHA"-Regeln gebeten:
A = Abstand halten (2,00 Meter)
H = Hygieneregeln einhalten (Hust-und Niesetikette)
A = Alltagsmaske tragen

Angeboten werden incl. Netz:
Fichten zum Preis von 10,00 €/Stück,
Blaufichten zum Preis von 15,00 €/Stück und
Edeltannen zum Preis von 20,00 €.

Die Käufer können im zugewiesenen Waldbereich ihren Weihnachtsbaum aussuchen, einschlagen und abtransportieren. Der Einschlag geschieht auf eigene Gefahr. Die Gemeinde Simmerath übernimmt keinerlei Haftung für Schäden. Die zum Verkauf stehenden Bäume sind ohne den Einsatz jeglicher chemischer Spritzmittel herangewachsen.

Nähere Auskünfte werden erteilt im Rathaus Simmerath, Zimmer 201, Tel. 02473/607155,oder Zimmer U8, Tel. 02473/607166.

Quelle: Gemeinde/Wochenspiegel

Aktuelle Stunde im Bundestag
»Die Demokratie ist standhaft und wehrhaft«
Gäste der AfD hatten am Mittwoch Abgeordnete im Reichstagsgebäude bedrängt und gefilmt. Über diesen Eklat wurde heute im Bundestag gestritten – es ging zur Sache.

Grosse-Brömer knöpft sich die AfD vor:

Wildbraten für das Weihnachtsfest
Jäger spenden für das ABK Wohnheim in Strauch

STRAUCH (HO). Weihnachten steht quasi vor der Tür, wozu Karl-Heinz Kuckelkorn* aus Lammersdorf anmerkte:
»Da kann man schon einmal auf die Idee kommen, etwas Gutes zu tun, da sich auch heutzutage nicht jeder zu Weihnachten ein festliches Essen leisten kann.«

Das war dann auch für Kuckelkorn (Jagdberater der Städteregion Aachen) und zwei Jagdfreunden Grund genug, einem Aufruf des Landesjagdverbandes zu folgen und mit einer Wild- bretspende eine soziale Einrichtung zu unterstützen. »Wir haben kurzerhand ein frisch erlegtes Rotwildkalb erworben und es von einem in Steckenborn jagenden Freund, der das Metzgerhandwerk beherrscht, zerlegen lassen«, so Kuckelkorn.

Danach sei man mit Hilfe des neuen Straucher Ortsvorstehers Daniel Scheen auf das ABK Wohnheim in Strauch aufmerksam geworden, wohin die Wildbretspende gehen sollte. Laut Kuckelkorn war die Freude über diese einmalige Spende riesengroß, so dass der Speiseplan für Heiligabend nun doch ganz anders aussehen wird, als ursprünglich geplant. Kuckelkorn hofft im Übrigen, dass auch noch andere Jäger seine Idee aufgreifen und in ihrem Umfeld soziale Einrichtungen ähnlich unterstützen.

Quelle: WOCHENSPIEGEL
 

* Karl-Heinz Kuckelkorn
ist als sachkundiger Bürger Mitglied im Umweltschutz, Forst-, und Agrarausschuss 


Stolpersteine gegen das Vergessen
Monschauer Abiturienten erinnern an jüdische Familie Kaufman

Eicherscheid. Geschichte begreifbar machen - das ist das Ziel von Lehrern wie Anja Sistermans. Pünktlich zum Jahrestag der »Reichsprogromnacht« besuchte sie daher mit künftigen Abiturienten des Monschauer St. Michael-Gymnasiums die »Stolpersteine« an der Eicherscheider Kirche.


Foto: T. Förster

Im Schatten der großen Linde, ein Wahrzeichen des Ortes, haben vor dem Zweiten Weltkrieg Leo Kaufmann, seine Frau und seine Tochter gelebt. »Sie waren die einzige jüdische Familie im Monschauer Land und waren damit die Zielscheibe für den Terror der Nationalsozialisten zu dieser Zeit«, erinnert Ludwig Siebertz vom »Arbeitskreis Geschichte Eicherscheid«. Einer der Anführer war der damalige Lehrer an der Schule, Hermann Althoff, der es nicht nur als Schande empfand, dass ein jüdisches Mädchen seinen Unterricht besuchte, sondern die Kinder auch mit Nazi-Parolen am Hause der Familie Kaufmann aufmarschieren ließ. Zur Rechenschaft gezogen wurde der zwielichtige Pädagoge nie.

Den Schülern des Geschichts-Leistungskurs sieht man an, dass sie diese Geschehnisse nicht kalt lassen. Und so ist es für sie selbstverständlich, durch das Reinigen der Stolpersteine an das Schicksal der Familie zu erinnern. Nachfolgende Schuljahre sollen die Aktion fortführen, versichert Sistermans.

»Diese Stolpersteine, die hier 2017 verlegt wurden, sind ein wichtiges Zeichen, dass so etwas nie wieder passieren darf«, unterstreicht Eicherscheids Ortsvorsteher Günter Scheidt. Er dankt den Schülern für deren Engagement, aber auch dafür, dass sie mit und aus der Geschichte lernen wollen.

Der Besuch einer Ausstellung auf Vogelsang rund um das Schicksal von Kindern, die vor den Nazis nach Belgien geflohen sind, wurde corona-bedingt verschoben. »Das werden wir im Rahmen eines Bildungstages vor Weihnachten nachholen«, versichert Geschichts-Lehrerin Anja Sistermans.

Quelle: WOCHENSPIEGEL


Bernd Goffart als neuer Bürgermeister vereidigt



Die Vereidigung des neuen Bürgermeisters Bernd Goffart übernahm mit Günter Scheidt der Altersvorsitzende.

„Ich werde ein Bürgermeister für alle Simmerather sein“, sagte Bernd Goffart bei seiner Amtseinführung im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Simmerather Gemeinderates. Die Ratssitzung fand am Dienstagabend unter besonderen Schutzvorschriften in der großen Aula der Sekundarschule statt. Nach der Vereidigung wurden insgesamt 34 Ratsmitglieder verpflichtet.

Andreas Hermanns und Helmut Kaulard wurden zu ehrenamtlichen Stellvertretern des Bürgermeisters gewählt.

Andreas Hermanns
Lammersdorf  
 

Helmut Kaulard
Dedenborn  
 
Mitglieder der CDU-Fraktion
Ausschüsse

Verabschiedung von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns

Eine gehörige Portion Wehmut war auch mit dabei, denn nach mehr als 42 Jahren bei der Gemeinde Simmerath, davon 10 Jahre als Beigeordneter und zuletzt 11 Jahre als Bürgermeister, wurde Karl-Heinz Hermanns an seinem letzten Arbeitstag im Rathaus in den Ruhestand verabschiedet.

Da die ursprünglich geplante Verabschiedungsfeier im Antoniushof Rurberg mit zahlreichen Weggefährten aus Politik, Verwaltungen und Organisationen coronabedingt leider abgesagt werden musste, konnte Karl-Heinz Hermanns dennoch im Beisein der stellvertretenden Bürgermeister, der Fraktionsvorsitzenden und der Abteilungsleiter und natürlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln ein würdiger Abschied bereitet werden.



Der zukünftige Bürgermeister Bernd Goffart betonte nochmals die besonderen Verdienste von Karl-Heinz Hermanns für die Gemeinde Simmerath und überreichte dem scheidenden Bürgermeister ein Geschenk und einen großen Blumenstrauß an seine Frau Annelie Hermanns. Mit Geschenken bedankten sich auch die Vertreter aller Fraktionen und der Personalratsvorsitzende André Koll für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

Da aufgrund der momentanen Situation nicht alle Mitarbeiter an einer Verabschiedung teilnehmen konnten, wurde zum Abschluss ein kleiner Film gezeigt, in dem alle Mitarbeiter des Rathauses und der Außenstellen sich mit Fotos und guten Wünschen verabschiedeten.

Quelle: Gemeinde

Senioren-Union will Schnelltests in Senioren- und Pflegeheimen

Angesichts der wieder stark steigenden Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus warnt die Senioren-Union erneut vor den besonderen Gefahren für die Risikogruppe der Älteren. „Mich
beunruhigen die steigenden Fallzahlen bei jungen Menschen“, erklärte der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff. „Sehr viele so infizierte jungen Leute haben auch Kontakte zu Älteren, die dann gegebenenfalls im Krankenhaus behandelt werden müssen. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) warnte, dass bei einer vermehrten Infektion älterer Menschen mit einem Wiederanstieg

Um bei einem weiteren Ansteigen der Fallzahlen erneute Einschränkungen in Alten- und Pflegeheimen zu verhindern, fordert die Senioren-Union in den Zugangsbereichen der Einrichtungen zuverlässige Antigen-Schnelltests. „Bei diesen Tests gibt es das Resultat nach wenigen Minuten“, sagte Wulff. „Bei den aufwändigeren PCR-Labortests dauert es dagegen einige Tage, bis ein Ergebnis vorliegt.“ Zwar seien die Schnelltests nicht so sicher wie die PCR-Tests, im Zweifelsfall könne aber ein Anschlusstest Klarheit schaffen.
Wulff sieht sich dabei auf der Linie des Berliner Virologen Christian Drosten, der sich ebenfalls für Schnelltests in Pflegeheimen ausspricht.

Der Chef der CDU-Senioren bezeichnete es ferner als „nicht zumutbar“ für ältere Heimbewohner, falls bei einem erneuten Hochschnellen der Infektionszahlen die Türen der Seniorenheime für Besucher wieder verschlossen blieben. „Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, dass die Älteren in den Pflegeheimen ihre Angehörigen weiter sehen und treffen können.“

Quelle: CDU-Senioren-Union



Sabine Verheyen MdeP
Dr. Tim Grüttemeier

 

 

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Letzte Änderung am 01-Dez-2020 ->

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