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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.

 
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Abwasser wird preiswerter

Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Simmerath beschließt neue Gebührensätze für 2019. Begräbniskosten klettern weiter.

Simmerath Eine gute Nachricht für die Bürger der Gemeinde Simmerath kann man schon jetzt verkünden: Die Schmutzwassergebühren werden im kommenden Jahr um 0,32 Euro je Kubikmeter von 4,31 Euro auf 3,99 Euro sinken. Das dürfte sich im Portemonnaie der Bürger erfreulich bemerkbar machen, zumal im Niederschlagsbereich die Leistungsgebühr auch um fünf Cent sinkt. Dagegen steigen die Müllgebühren, die auf dem Planungsentwurf der Regio-Entsorgung basieren, geringfügig im Schnitt um rund sechs Prozent. Langfristig ein Problem stellen nach wie vor die Kosten für die kommunalen Friedhöfe dar, da der Gemeinde wegen der steigenden Anzahl von Urnenbeisetzungen die Kosten davonlaufen.

Der Simmerather Haupt- und Finanzausschuss (HuFA) beriet jetzt über die neuen Gebührensätze und empfahl diese dem Rat zur Beschlussfassung. Wenn ansonsten die Sitzungen des HuFA zur Thematik der Gebühren häufig zum offenen Schlagabtausch zwischen den Vertretern der Fraktionen führten, so konnte man dieses Mal von einem überaus harmonischen Verlauf sprechen. Lediglich Reinhold Köller von der UWG war auf Opposition gebürstet und verweigerte sich konsequent allen Beschlussvorschlägen.

Gespräch mit Regio-Entsorgung

Zu den Abfallentsorgungsgebühren merkte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns an, dass sich hier bei einem anberaumten Nachgespräch mit der Regio-Entsorgung zu deren Wirtschaftsplanentwurf eventuell noch Änderungsbedarf ergebe. Dann könnte sich bei den Müllgebühren auch noch etwas zu Gunsten der Belastung der Bürger ändern. Erfreut zeigten sich alle Ausschussmitglieder darüber, dass bei den Straßenreinigungs- und Abfallgebühren die kalkulatorischen Zinsen berücksichtigt wurden. Bei den Straßenreinigungsgebühren reduziert sich dadurch laut Hermanns die Belastung um 130.000 Euro. Sowohl Gregor Harzheim (SPD), als auch Reinhold Köller (UWG) begrüßten das ausdrücklich und wiesen darauf hin, dass man dies schon lange gefordert habe. Hermanns konnte sich nicht verkneifen zum oppositionellen Tenor festzustellen: „Es ist erfreulich, dass sie sich über die Vorschläge des Bürgermeisters freuen.“

Zur Erhöhung der Friedhofsgebühren wies Christoph Poschen darauf hin, dass der Trend weiter zum Urnengrab gehe. Reinhold Köller hielt zur Kostensteigerung fest: „Wenn der Trend so weiter geht, können sich einige Bürger keine Erdbestattung mehr leisten.“ Für eine Erdbestattung (725 Euro) fallen mit Benutzung der Leichenhalle insgesamt 1040 Euro an. Eine Urnenbestattung kostet 265 Euro.

Der kleinste Posten im jährlichen Bescheid der Gemeinde ist sicher die Straßenreinigungsgebühr. Hierfür ergibt sich im kommenden Jahr für die Sommerreinigung ein Gebührensatz von 0,22 Euro je laufendem Meter Straßenfront und für die Winterreinigung 0,54 Euro. Keine Veränderung wird es zudem beim Fremdenverkehrsbeitrag geben, der von der Gemeinde seit 2002 erhoben wird. Der Beitragssatz bleibt unverändert bei 16 Prozent.

Zur erfreulichen Senkung der Abwassergebühren, wo die Grundgebühr mit 120 Euro unverändert bleibt, hob Bürgermeister Hermanns hervor: „Unter dem Strich bedeutet dies für die Bürger eine deutliche Entlastung.“ Die Berücksichtigung der kalkulatorischen Zinsen bei der Gebührenberechnung mache sich dabei mit einem Drittel bei den reduzierten Kosten bemerkbar. (ho)


Die Gebühren für 2019 im einzelnen

Die Gebühren in der Gemeinde Simmerath für 2019 stellen sich vorbehaltlich der Beschlussfassung durch den Rat im einzelnen wie folgt dar:

Abfallgebühren:
Die 60-Liter-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung kostet im kommenden Jahr bei 14-tägiger Abfuhr 135,48 Euro (gegenüber 126 Euro im laufenden Jahr). Geringfügige Anstiege gibt es bei den 120- und 240-Liter-Gefäßen.

Straßenreinigungsgebühren:
Der Gebührensatz für die Sommerreinigung beträgt im kommenden Jahr 0,22 Euro je laufenden Meter. Der Gebührensatz für die Winterreinigung beträgt 0,54 Euro/lfd. Meter.

Friedhofsgebühren:
Die Simmerather Friedhofsverwaltung geht im Jahr 2019 von 155 Beisetzungen aus, darunter dürften auf der Grundlage der Entwicklung der Vorjahre 110 Urnenbeisetzungen sein. Dieses führt zwangsläufig zu einer verringerten Nutzung der Leichenhallen. Die Leichenhallenbenutzung kostet künftig 315 Euro für drei Tage. Die Erdbestattung wird mit 725 Euro berechnet. Urnenbestattung: 265 Euro (unverändert); Erwerb Reihengrab: 1170 Euro; Erwerb Urnengrab: 720 Euro, Einzelwahlgrab: 1550 Euro, Urnenwahlgrab: 1130 Euro. Doppelwahlgrab: 3100 Euro, Urnendoppelgrab: 1710 Euro.

Abwassergebühren:
3,99 Euro je Kubikmeter Abwasser (Vorjahr 4,31 Euro) muss der Simmerather Gebührenzahler 2019 entrichten. Die Grundgebühr von 120 Euro im Jahr bleibt unverändert. Die Niederschlagsgebühr (bisher 62 Cent je Quadratmeter abflusswirksame Fläche) verringert sich auf 57 Cent.

Gebühr für Entsorgung von geschlossenen Gruben:
Leicht gestiegen ist der Kubikmeterpreis bei der Entsorgung von Hauskläranlagen. Dieser beträgt künftig 29,10 Euro (29,02 Euro). (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Bürgersammlung erarbeitet Vorschläge:
Weiterarbeit an den Ideen für die Zukunft von Rollesbroich
Zweite Bürgerversammlung mit über 30 Beteiligten auf Einladung des CDU-Ortsverbandes. Netliner, Dorfladen und Seniorenlotse unter den Themen.

Foto: K.-H. Hoffmann

Die Resonanz war nicht ganz so groß wie bei der ersten Bürgerversammlung im Frühjahr, aber immerhin beachtlich. Über 30 interessierte Rollesbroicher hatten am Samstagnachmittag den Weg ins Pfarrheim gefunden, um über wichtige örtliche Themen zu diskutieren und sich auszutauschen.

Geladen hatte der CDU-Ortsverband, deren Vorsitzender Rolf Marx gleich zu Beginn betonte, dass man sich hier über alle Parteigrenzen hinweg zu Themen, die den Ort bewegen, austauschen wolle. Letztlich ginge es darum, Rollesbroich für die Zukunft attraktiv zu machen.

Hierfür hatten sich die Veranstalter Verstärkung von der Städteregion Aachen ins Boot geholt. Andrea Drossard und Ruth Roelen waren mit einem dreiköpfigen Team angereist, um Wege aufzuzeigen, wie man Rollesbroich alters- und zukunftsgerecht gestalten könne. Dazu hob Andrea Drossard zu Beginn hervor, dass die Dorfbewohner die Experten vor Ort seien.

Mit ein wenig Stolz konnte Rolf Marx mitteilen, dass sich nach der ersten Bürgerversammlung zu den damals erarbeiteten Themenschwerpunkten einiges getan hatte. So sei zwischenzeitlich das Problem mit der Beleuchtung des Parkplatzes am Friedhof erledigt. Ferner habe die alte Schule zwischenzeitlich neue Fenster erhalten. Auch wenn es zur Erneuerung der Dürener Straße noch keine Fortschritte gab, ist man da weiter am Ball geblieben. Zur nächsten Bürgerversammlung soll ein Vertreter von Straßen-NRW geladen werden.

Darüber hinaus habe sich zum gewünschten Dorfladen eine Arbeitsgruppe gebildet, von deren Aktivitäten Stephan Strauch und Andreas Mundt berichteten. In anderen Orte habe man sich kleinere Läden angesehen, die wirtschaftlich betrieben würden. Zum alten Dorfladen in Rollesbroich wurde festgestellt, dass dieser „nicht aus wirtschaftlichen Gründen zugemacht habe". Diese Aussage erzeugte Widerspruch aus der Versammlung heraus. Strauch und Mundt wurden darauf hingewiesen, dass der Laden nachweislich zum Schluss nur noch rote Zahlen geschrieben hätte.

Da das Thema „altersgerechtes Wohnen“ bei der letzten Versammlung große Resonanz fand, hatten die Veranstalter Corinne Rasky aus Kall von der gemeinnützigen Genossenschaft „GenoEifel" eingeladen, die sich generationsübergreifend als Selbsthilfeeinrichtung mit rund 240 Mitgliedern um die Belange älterer Menschen kümmert. Wie Rasky erläuterte, gehören dazu beispielsweise Einkaufshilfen, gegenseitige Besuche, Mitfahrgelegenheiten und Hilfen im Haushalt.

Hiernach stieg man dann an fünf Themen-Tischen unter Federführung der Mitarbeiter der Städteregion in den offenen Meinungsaustausch ein und tauschte sich zu den Aspekten Mobilität, Grundversorgung, soziales Miteinander, Bewusstsein für Ortsbild und Ortstypik und Informationen zum Alter aus. Alle 15 Minuten fand ein Wechsel an den Tischen statt, so dass jeder Besucher seine Anregungen zu den einzelnen Aspekten vorbringen konnte.

Am Ende war man sich bei den Themenschwerpunkten einig, dass ein Netliner für den Ort ebenso wichtig wie ein Dorfladen sei. Letzterer müsste mit einem Café ausgestattet sein, um den Laden als Anlaufstelle zu festigen. Ferner erzielte man Einvernehmen darüber, dass das soziale Miteinander (Nachbarschaftshilfe) gestärkt werden müsse und ein Seniorenlotse im Ort fehle. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Zweiter Ortsrundgang der CDU am 26.10.2018 durch das Gewerbegebiet.
Diesmal waren Vertreter des Gewerbevereins Simmerath dabei.
Foto: CDU

Geburtshilfe ab 2019 dauerhaft gesichert

Foto: Heiner Schepp
Im Simmerather Krankenhaus können auch in Zukunft Kinder das Licht der Welt erblicken. Mit zwölf Geburtshelferinnen ist ab Januar die Versorgung mit Hebammen dauerhaft gesichert, wie die Klinikleitung am Donnerstag im Rahmen des Besuchs von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mitteilte.
 

Was macht die Städteregion eigentlich?


Quelle: Eifeler Zeitung

Städteregion will
sozialen Wohnungsbau intensivieren

Die GWG - „Gemeinnützige WohnungsbauGesellschaft für die Städteregion Aachen GmbH“ - wurde 1951 gegründet.

Größter Gesellschafter ist die Städteregion Aachen (früher Kreis Aachen) mit mehr als 50 Prozent Anteil. Außerdem beteiligt sind die Aseag, die Provinzial Versicherungen, die Sparkasse Immobilien und die Städte Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg, Würselen sowie die Gemeinde Simmerath.

Außer den aktuell rund 800 Wohnungen im eigenen Besitz verwaltet die GWG weitere etwa 650 Wohnungen von privaten oder öffentlichen Eigentümern. Zudem kümmert sie sich um ein mehrere Gewerbeeinheiten und sechs Kindergärten.

Sitz der GWG ist in der Mauerfeldstraße Würselen.



Ticken der Briten
Der österreichische STANDARD fragt nach den Folgen des Brexits für die EU: „Tritt das Vereinigte Königreich kommenden März nach immerhin 46 Jahren und knapp drei Monaten tatsächlich aus der Europäischen Union aus, wird das politisch per saldo für die verbleibenden 27 Mitglieder ein größerer Gewinn als Verlust sein.

Denn dann hat die EU eine neue Chance, das anzustoßen, was sie schon lange dringend braucht: einen Prozess der Selbstvergewisserung. Erst recht mit Blick auf die Salvinis, Orbáns und Kaczynskis, die ihre offene Ablehnung der Union unter dem Deckmantel legitimer Kritik zu verbergen versuchen. Ihnen muss jener Teil der Union, der nach wie vor an die europäische Integration glaubt, signalisieren: Dort ist die Tür, ihr könnt den Briten gern folgen. Wer nichts beitragen will und wem selbst seine eigenen Interessen gleichgültig sind, der hat in der EU nichts verloren“, unterstreicht der Wiener STANDARD.
Quelle: Deutschlandfunk
Presseschau vom 17.11.2018
     
 
     
 
   
Sabine Verheyen MdeP
Helmut Etschenberg

 

 

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Letzte Änderung am 20-Nov-2018

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