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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Alter Werkstoff mit großer Zukunft :
Fachhochschule Aachen baut Zentrum für Holzbauforschung in Simmerath
Die Aachener Fachhochschule investiert zehn Millionen Euro in ein Institut für Holzbauforschung in Simmerath
Mit Holz als Werkstoff im Bauwesen werden sich in Zukunft die Ingenieure am Zentrum für Holzbauforschung in der Eifel beschäftigen. Foto: Adobe-Stock
Aachen/Simmerath Weniger als 18 Prozent aller neuen Gebäude, die in Deutschland entstehen, werden aus Holz errichtet. Daran soll sich etwas ändern, findet die Fachhochschule Aachen, und errichtet nun in Simmerath in der Eifel ein neues Zentrum für Holzbauforschung. In dem Werkstoff sehen die Wissenschaftler großes Potenzial.

Sarah-Lena Gombert (slg) ist Leiterin der Lokalredaktion Aachen.

Holzgebäude stehen schneller als Steinhäuser. Holz bindet viel Co2. Und Holz macht nach dem Abriss eines Gebäudes nicht so viel Dreck wie andere Baustoffe. Die Vorteile, die Holz als Werkstoff im Hausbau bietet, liegen für Volker Stempel, Kanzler der Fachhochschule Aachen (FH), also klar auf der Hand. Verständlich also seine Freude darüber, dass die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Köln, Gisela Walsken, am Montagmorgen an die FH gekommen war, um einen Förderbescheid über knapp 10 Millionen Euro vorbeizubringen. Mit diesem Geld wird die Hochschule ein Zentrum für Holzbauforschung aufbauen, und zwar in Simmerath.


Vom Erfolg des neuen Instituts sind Dieter Philipp, Präsident der Handwerkskammer, Regierungspräsidentin Gisela Walsken
sowie die Professoren Thomas Uibel, Leif Arne Peterson und Wilfried Moorkamp überzeugt. Foto: Andreas Stendl

Bis 2022 soll in der Eifelgemeinde eine Prüfhalle entstehen, in der Platz für ein Holzbaulabor mit Prüfmaschinen, mit Klimaräumen und Büros für etwa 12 Mitarbeiter sein wird. Ziel ist es, die Forschung in den Bereichen Laubholzverwendung, Hybridbauweisen, Verbindungstechnik und Dauerhaftigkeit weiter auszubauen.

Bewusst für die Eifel entschieden

„Für Simmerath haben wir uns ganz bewusst entschieden, weil erstens Holz in der Eifel schon lange ein wichtiges Thema ist“, sagte Stempel. Außerdem gebe es dort, direkt am Bildungszentrum (BGZ) Der Handwerkskammer eine ideale Möglichkeit zur Kooperation mit Leuten aus der Praxis. Auch Dieter Philipp, Präsident der Aachener Handwerkskammer, zeigte sich angetan von dem Gedanken, dass in Simmerath gleich ausprobiert werden kann, was gerade erst neu erfunden oder entdeckt worden ist.

Auch wenn Holz ein Werkstoff ist, mit dem man sich im Bauwesen schon lange beschäftigt, gibt es immer noch eine Menge Arbeit für Forscher, wie Professor Wilfried Moorkamp aus dem Lehrgebiet Holzbau und Nachhaltiges Bauen erklärte. „Unsere Aufgabe ist es beispielsweise, Werte zu ermitteln, um die Statik von Holzbauwerken besser berechnen zu können.“ Interessant seien da vor allem die Eigenschaften von Verbindungsmitteln, beispielsweise Leimen, und auch von Holzarten, die bislang eher weniger Verwendung fanden. „Wer offenen Auges durch unsere Wälder geht, wird feststellen, dass die Nadelhölzer durch die Trockenperioden und den Borkenkäfer arg gelitten haben.“ Alternativen müssen her.

Busverbindungen sollen besser werden

Dass Holzbau eine Alternative zu anderen Bauweisen sein kann, davon ist Professor Leif Arne Peterson vom gleichen Lehrgebiet überzeugt. „Aktuell liegt die Holzbauquote in Deutschland bei 17,8 Prozent“, sagte er. Auch durch die Kooperation der Fachhochschule mit den Meistern der Handwerkskammer erhoffe er sich, die Quote etwas erhöhen zu können.

Bennet Gielen, Dezernent der Gemeinde Simmerath, betonte, dass sich die Gemeinde auch darum bemühen werde, für die Studierenden aus Aachen ein attraktiver Arbeitsplatz zu sein. So sei unter anderem geplant, die Busverbindung aus Aachen über den Simmerather Bushof bis zum BGZ zu verbessern.

Dass die Fachhochschule sich mit ihrem Konzept gegen „eine Vielzahl von Konkurrenten“ durchgesetzt habe, liege auch daran, dass Umwelt- und Klimaschutz derzeit unglaublich wichtige Themen seien, erklärte Gisela Walsken. Die knapp zehn Millionen Euro innerhalb von drei Jahren zu verbauen, das sei ein ambitioniertes Ziel. „Aber ich sage Ihnen fest zu, dass meine Behörde helfen wird, wo sie kann.“ Und wenn die Umsetzung gelingt, dann könne an dem Zentrum für Holzbauforschung in der Eifel viel Gutes entstehen.

     
Armin Laschet fordert "Sanierung West"
Aufhören
Die Zeit der langen Wege soll bald wieder vorbei sein
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) verlangt, dass der Bund sich nicht nur um den Aufbau Ost kümmert, sondern seinen Blick auch auf den Westen der Landes richtet. Laschet sagte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Eine Sanierung West ist längst überfällig". (Süddeutsche Zeitung)
Hongkong-Proteste: Maas verteidigt Treffen mit Aktivist Joshua Wong - China erbost
Meine MEINUNG
Wir sollten aufhören, den Hongkonger Studenten falsche Hoffnungen zu machen und den Dialog mit Peking zu gefährden. Deutschland ist keine Weltmacht.
H.D.
Förderschule erhält Einzugsbereiche zurück. Eicherscheid statt Eschweiler.

Die Zeiten ändern sich, und das ist für die Förderschule Nordeifel diesmal keine schlechte Nachricht. Nachdem vor vier Jahren in Düsseldorf der Beschluss gefasst worden war, dass die Einrichtung wegen zu geringer Schülerzahlen auslaufen und zum Ende des Schuljahres 2017/18 geschlossen werden sollte, folgte mit der neuen schwarz-grünen Landesregierung im Juli 2017 die Kehrtwende: Seitdem gilt für die Förderschule in Eicherscheid Bestandsschutz – zumindest bis 2023.
     
Motorradlärmgegner als Verein
Kleineren Kliniken in NRW droht Schließung
"Die Beseitigung des wilden Mülls kostet uns Bürger viel Geld“

Kampagne „Silent Rider“: Internetseite, Vorstand und Forderungen vorgestellt

Der Anfang ist gemacht: „Silent Rider“, die Initiative gegen Motorradlärm, ist nun ein eingetragener Verein mit professioneller Außendarstellung. Der neue Vorstand sowie die Internetseiten und ein Imagevideo wurden am Montagnachmittag im Simmerather Rathaus offiziell der Öffentlichkeit präsentiert.

Junge Menschen kämpfen für günstige Wohnungen

Studierende der Katholischen Hochschule starten Petition: Wohnen im Zentrum soll kein Luxus werden.

Von Sarah-Lena Gombert

Dass Wohnraum in Aachen knapp ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Nun will eine Studierendengruppe der Katholischen Hochschule den Druck auf die Politik erhöhen. Nicht nur die Studis, sondern ganz viele Menschen brauchen dringend günstigen Wohnraum, sagen sie.

Landesgesundheitsminister Laumann will die Krankenhauslandschaft reformieren. Gutachten wird am Donnerstag vorgestellt.
Die Krankenhausreform in NRW schreitet voran. Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) will das Gutachten für seine geplante Umstrukturierung am Donnerstag vorstellen. Die Partnerschaft Deutschland GmbH, eine für das Gutachten zuständige Beratungsgesellschaft, sieht demnach eine Überversorgung mit Kliniken vor allem in Ballungsräumen. Das erfuhr unsere Zeitung aus beteiligten Kreisen. Insbesondere kleinere Kliniken stehen dort aus Sicht der Experten zur Disposition.

Neben der Überversorgung in Ballungsräumen wurden aber auch „weiße Flecken“ identifiziert – das sind überwiegend ländliche Gebiete, in denen die Versorgung laut Gutachten gestärkt werden muss. In Vorgesprächen waren jüngst unter anderem Regionen mit geriatrischer und palliativmedizinischer Unterversorgung genannt worden. Laumann will hier offenbar weiter auf eine ortsnahe, stationäre Versorgung setzen, so dass auch noch kleinere Häuser entsprechende Leistungen anbieten können und die Patienten nicht weit fahren müssen.

Die Bettenplanung, bislang wichtigste Steuerungsgröße, soll durch ein neues System ersetzt werden. Während die Bettenplanung den Krankenhausbedarf anhand von Eckdaten wie Bevölkerungsdichte und regionalem Gesundheitszustand berechnet, rückt das neue Modell konkrete Leistungsbereiche wie den Einbau von Knieprothesen oder Herzkatheter-Untersuchungen in den Mittelpunkt.

Laumann hatte seine Pläne bereits im Vorjahr skizziert. Die Patienten müssen demnach künftig mit weniger Krankenhäusern auskommen, die aber in maximal 30 Autominuten erreichbar sein sollen. Zugleich brachte er neue Zentralkliniken ins Gespräch, in denen mehrere Häuser ihre Kompetenzen bündeln. Konkret war von Geburtshilfe-, Brustkrebs- und Transplantationszentren die Rede. (tor)

Quelle: Eifeler Zeitung

Zum Artikel „Tierfütterung am Bioabfall-Container“ (Eifeler Zeitung vom 06.09.2019) schreibt Holger Droste aus Simmerath in der Eifeler-Zeitung:

Was in Imgenbroich angeprangert wird, ist für zivilisierte Menschen nicht zu verstehen und hinzunehmen. Warum diese Schweinerei? Ähnlich sieht es vor den Glascontainern und Container für den kleinen Elektroschrott sowie der kleine Container für die Batterien aus. Ich fahre regelmäßig zum Glascontainer, um mein Leergut an Glas zu entsorgen. Diese Woche hat es mich fast umgehauen: Da stehen PCs, alte Staubsauger, Tabletts, Kaffeemaschinen, Kartons voller Leergut, Plastiktüten voller Abfall und Tüten gefüllt mit Batterien. Ich muss sagen: Mich ekelt es, mich dort aufzuhalten und das Glas zu entsorgen.

Kennen diese Menschen keine Ordnung und Sauberkeit und sind diese so oberflächlich, dass sie nicht verstehen, dass diese Mehrkosten von allen zu tragen sind?

Der von mir festgestellte Zustand dauert schon sehr lange an und für mich ist nicht nachvollziehbar, dass im Schatten des Bauhofes so ein Schaden für das Gemeinwohl bewußt in Kauf genommen wird.

Meine Vorschläge sowohl für Imgenbroich, als auch Simmerath: Alle Container stehen lediglich zu Öffnungszeiten des Bauhofes zur Verfügung. Sollte dies aus mir nicht bekannten Gründen nicht durchsetzbar sein, wäre die nächste Möglichkeit, die Gläser und alle Elektrogeräte und sonstigen Abfall in den Recyclinghof zu bringen. Dort sind Mitarbeiter, die eine Kontrolle ausüben.

Ich bin der Ansicht, dass die Bequemlichkeit der Bürger ein für alle mal Durch Maßnahmen des Bürgermeisters unterbunden werden muss. Die Beseitigung des wilden Mülls kostet uns Bürger dieser schönen Gemeinde Geld, was sicher anderswo besser verwendet werden könnte.

Quelle: Eifeler Zeitung
     
Die Welt steht Kopf
Brexit, Handelskrieg, Amazonas-Brände Warum Populismus extrem teuer ist
CDU gewinnt in Sachsen, SPD in Brandenburg vorn
Hemmungslos lügen
Seit Jahren rollt die Populismus-Welle durch die westlichen Demokratien. Jetzt treten die Kosten und die Risiken deutlich sichtbar zutage.
Spätestens nach den Wahlen in Brandenburg und Sachsen ist klar: Alte Gewissheiten gelten im Osten nicht mehr. Die Herausforderung wird fortan sein, stabile Regierungen ohne die AfD zu bilden.
„Der demokratische Diskurs muss ein Stück weit geschützt werden vor Vergiftung“, sagt der Soziologe und Rechtsextremismus-Forscher Matthias Quent (Friedrich-Schiller-Universität Jena). Noch am Wahlabend hätten Alexander Gauland und Jörg Meuthen „hemmungslos gelogen und behauptet, es gebe in der AfD keine völkischen Positionen. Quent: „Das ist tatsächlich ein Problem, dass diese Leute schlicht und einfach lügen“.

Wer mit Rechtsradikalen verstrickt ist, kann ein Viertel der Stimmen gewinnen. Das ist die Erkenntnis der Landtagswahlen.
 
Mit Rechtsradikalen verstrickt: A. Kalbitz, Spitzenkandidat der AfD Brandenburg:
 
   
Nach den Landtagswahlen
AfD-Erfolge bringen Demokraten ins Grübeln
Den Wählerinnen und Wählern, die in Brandenburg und Sachsen die AfD gewählt haben, sei es egal, dass diese Partei immer weiter nach rechts rücke, kommentiert Vanja Budde. Sollten die anderen Parteien nicht endlich die Ostdeutschen ernst nehmen, gerate die Demokratie in Deutschland in Gefahr
     
„E-Scooter sind ohne Mehrwert für die Umwelt“
Vermögen und Einkommen
Die SPD verschärft die Zerrissenheit im Land
KreisverkehrLammersdorf
Gericht muss entscheiden
Für das Nutzen von E-Tretrollern im Straßenverkehr wurden großzügige Regelungen gefunden, auch in der Hoffnung, dass sie Teil einer ökologischen Verkehrswende werden. Ihre Öko-Bilanz aber bleibt ganz offensichtlich hinter den Erwartungen zurück. „Mein erster Eindruck von der Nutzung der E-Scooter ist, dass sie für Strecken genutzt werden, die sonst zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zurückgelegt wurden. Ihren eigentlichen Zweck, die CO2-Bilanz zu verbessern, erfüllen sie also nicht“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, Michael Thews (SPD), der Aachener Zeitung.
"Wir da unten, ihr da oben": Die Partei mobilisiert gegen Leistungsträger, die gut verdienen - und diskreditiert damit ein ursozialdemokratisches Anliegen. Kommentar von Henrike Roßbach

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Wenn es um den geplanten Kreisverkehr in Lammersdorf geht, mit dem das vorgesehene Neubaugebiet erschlossen werden soll, scheinen eigentlich alle Argumente ausgetauscht worden zu sein. Politik und Verwaltung der Gemeinde Simmerath wollen diesen Kreisverkehr, Klaus Genter nicht, weil er durch die vorgesehene Planung Nachteile für die Einkaufsmöglichkeiten im Ort befürchtet und die jetzige Verkehrsführung als unproblematisch sieht.

Quelle: Eifeler Zeitung-Nachrichten
 
Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten
     
     
Niemand darf sich an den Politikstil von Johnson, Salvini und Trump gewöhnen.

Mehr Informationen im Menue Archiv
   
     
     
Sabine Verheyen MdeP
Dr. Tim Grüttemeier

 

 

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Letzte Änderung am 15-Sep-2019->

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